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Benutzername: FlipFlopLady007
Wohnort: Hannover
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Danksagungen: 3 (erhaltene)


Bewertungen

Insgesamt 16 Bewertungen
12
Bewertung vom 16.07.2017
Mr. Peardews Sammlung der verlorenen Dinge
Hogan, Ruth

Mr. Peardews Sammlung der verlorenen Dinge


ausgezeichnet

Anthony Peardew hat es sich zur Aufgabe gemacht Dinge zu sammeln, die andere verloren haben. Er bewahrt jedes dieser Dinge sehr sorgfältig beschriftet in seinem Arbeitszimmer auf, in der Hoffnung es dem Besitzer irgendwann einmal wiedergeben zu können. Doch soweit kommt es nicht, denn bevor er diese Aufgabe angehen kann, stirbt er. In seinem Testament überträgt er seiner Erbin Laura diese Aufgabe.

Inhalt:
Der Inhalt dieses Buches hat mir außergewöhnlich gut gefallen. Das Leben von Anthony Peardew ist außergewöhnlich und auch sein Haus scheint magische Kräfte zu besitzen. Die Geschichte hat mich sofort gefesselt und auch erst wieder losgelassen, da als ich das Buch zu Ende gelesen hatte. Die Geschichte, die das Buch erzählt, hat einfach alles, das eine gute Geschichte braucht: Ein bisschen Liebe, ein bisschen Magie, Geheimnisse und ganz tolle Figuren.

Schreibstil und Aufbau:
Der Schreibstil des Buches hat mir gut gefallen. Es lässt sich super lesen und hat meine Fantasie beflügelt. Die Bilder vor meinen Augen entstanden praktisch automatisch, da die Autorin eine tolle bildliche Erzählweise hat. Die Handlung wird niemals langweilig, denn immer wieder gibt es ein Geheimnis oder ein unerwartetes Problem taucht auf. Ein bisschen Spannung ist also immer dabei.

Das Buch unterteilt sich in recht viele Kapitel angenehmer Länge. Das Interessante dabei ist, dass es zwei Erzählstränge aus unterschiedlichen Zeiten gibt, die erst am Ende des Buches zusammen laufen.

Charaktere:
Die Charaktere finde ich allesamt sehr gelungen. Sie sind alle einzigartig und haben etwas besonderes an sich. Da wäre zum Beispiel Sunshine, die kleine Nachbarin von Anthony, die am Down Syndrom leidet und eine tolle Freundin für Laura wird und sie bei ihrer Aufgabe, die verlorenen Dinge zurück zu geben tatkräftig unterstützt.

Cover und Klappentext:
Das Cover des Buches passt perfekt zu diesem außergewöhnlichen Buch. Es hat mir auf den ersten Blick gefallen, denn es hat etwas besonderes an sich.
Der Klappentext hat sofort meine Neugier geweckt. Aus meiner Sicht hält er, was er verspricht und verrät nicht zu viel über den Ausgang dieses Buches.

Fazit:
Dieses Buch ist eines der besten, das ich in letzter Zeit gelesen habe. Es erzählt eine außergewöhnliche Geschichte, die mich berührt hat.

Bewertung vom 02.07.2017
Wenn das Eis bricht
Grebe, Camilla

Wenn das Eis bricht


sehr gut

Eine junge Frau wird auf sehr brutale Art und Weise ermordet in der Wohnung des bekannten Geschäftsmanns Jesper Orre aufgefunden. Von Orre selbst fehlt jede Spur. Schnell beginnen die Ermittlungen, zu denen auch die ehemalige Kriminalpsychologin Hanne hinzugezogen wird. Sie hat früher schon einmal für die Kriminalpolizei an einem sehr ähnlichen Fall gearbeitet. Der Fall konnte damals jedoch nicht gelöst werden. Inzwischen hat sich für Hanne jedoch einiges verändert, denn sie beginnt ihr Gedächtnis zu verlieren. Kann sie den Ermittlern dennoch helfen und sie auf die richtige Spur führen?

Inhalt:
Der Inhalt des Buches hat mir insgesamt gut gefallen. Ich finde die Idee, die hinter diesem Buch steckt, sehr gut. Das Motiv für den Mord ist gut gewählt, nur an der Umsetzung hätte man aus meiner Sicht etwas verbessern können. Was mir bei diesem Buch fehlt, ist eine überraschende Wendung am Ende des Buches. Aus meiner Sicht zeichnen sich gute Thriller durch genau diese Wendung aus. Ich habe bis zur letzten Seite darauf gewartet, dass sich noch einmal alles ändert und ich vom Autor hinters Licht geführt wurde, doch diese Wendung bleibt leider aus. So hatte ich bereits viele Seiten vor dem Ende eine Vermutung, die sich letztendlich bestätigt hat. Das finde ich schade.

Schreibstil und Aufbau:
Der Schreibstil des Buches gefällt mir. Das Buch liest sich gut und flüssig. Es hat mir Spaß gemacht das Buch zu lesen. Es ist spannend geschrieben, sodass es mir schwer fiel es aus der Hand zu legen. Aufgrund der Seitenanzahl ist es jedoch fast nicht möglich, das Buch an einem Stück zu lesen.
Der Aufbau des Buchs gefällt mir ebenfalls gut. Das Buch ist in viele, recht übersichtliche Kapitel unterteilt, die abwechselnd von den wichtigsten Protagonisten erzählt werden. Innerhalb der Kapitel finden Zeitsprünge statt, sodass es mir anfangs schwer fiel mich zu orientieren. Ich wusste oft nicht genau, ob ich mich in der Vergangenheit oder doch in der Gegenwart befinde. Dies wurde erst mit der Zeit klar.

Charaktere:
Die Charaktere finde ich in diesem Buch äußerst interessant. Da wäre zum Beispiel Hanne, die Kriminalpsychologin, die langsam ihr Gedächtnis verliert und versucht dies vor ihren Kollegen zu verstecken. Darüber hinaus hat sie private Probleme, die langsam zu eskalieren scheinen. An diesem Beispiel wird bereits klar, dass neben den Ermittlungen in diesem Buch auch das Privatleben der Figuren eine Rolle spielt, was ich gut finde. Die Figuren sind, soweit ich das beurteilen kann, sehr realistisch dargestellt. Sie sind mit Leben gefüllt und haben alle ihre Ecken und Kanten.

Cover und Klappentext:
Das Cover des Buches hat mir auf den ersten Blick gefallen. Ich finde es ansprechend und interessant gestaltet. Es hat mich neugierig gemacht. Auch der Titel des Buches klingt interessant, ich finde jedoch, dass er nicht besonders gut zum Buch passt. Womit wir bei meinem letzten Kritikpunkt an diesem Buch angekommen wären: der Klappentext. Ich finde den Klappentext dieses Buches irreführend. Ich habe das Gefühl von ihm auf eine falsche Fährte gelockt worden zu sein, da die Aufklärung des Falls aus meiner Sicht wenig mit Hannes Gedächtnis zu tun hat, auf das im Klappentext so viel eingegangen wird.

Fazit:
Das Motiv des Mordfalls und die Idee, die hinter diesem Buch steckt, finde ich grundsätzlich sehr gut. Schreibstil und Charaktere gefallen mir. Allerdings überzeugt mich die Umsetzung des Inhalts leider nicht ganz. Sie weist einige Schwächen auf, was ich sehr schade finde. Dennoch finde ich das Buch lesenswert.

Bewertung vom 16.05.2017
Glück ist teuer
Aeschlimann, Silvan

Glück ist teuer


ausgezeichnet

Noah ist 22 Jahre alt, irgendwie rebellisch und studiert Wirtschaft. Als er seinen Vater kennenlernt, bekommt er die Chance das Leben der Reichen und Mächtigen kennen zu lernen. Noah wirft alle seine bisherigen Überzeugungen über Bord und beginnt selbst mit Geld zu spekulieren. Schnell hat er es zu ein paar Millionen gebracht. Doch macht das Geld ihn wirklich glücklich? Noah merkt, wie sehr sich sein Leben verändert hat. Sein Verhältnis zu seiner Freundin wird immer schlechter und Noah muss sich am Ende selbst fragen, was ihm am wichtigsten ist. Dabei trifft er eine radikale Entscheidung.

Inhalt:

Der Inhalt des Buches hat mir sehr gut gefallen. Es geht vor allem darum, wie Noahs Leben sich mit dem Geld verändert und wie er diese Veränderungen wahrnimmt. Es ist sehr interessant zu erfahren, was in ihm vorgeht und was ihn letztendlich dazu veranlasst, sein Leben noch einmal komplett zu ändern. Mich hat das Buch zum Nachdenken angeregt, da ich die Sichtweise von Noah gut nachvollziehen kann. Und ich finde ein bisschen Moral ist in diesem Buch auch dabei, was nicht schaden kann.

Schreibstil und Aufbau:

Dadurch, dass der Autor aus der Ich-Perspektive schreibt, bekommt der Leser sehr viel von Noahs Gedanken und Gefühlen mit. Ich hatte das Gefühl dadurch noch mehr in die Geschichte hereingezogen zu werden. Das Buch liest sich gut und flüssig und ich fand es sehr spannend. Nicht im Sinne, dass ich die Luft anhalten musste, sondern ich wollte weiterlesen und erfahren, wie es mit Noah weiter geht.

Die Kapiteleinteilung in diesem Buch finde ich gelungen. Die Kapitel sind nicht zu kurz und nicht zu lang, sodass ich das Buch gut am Kapitelende zur Seite legen konnte, wenn es aus Zeitgründen nötig war. Zudem beginnt das Buch quasi mit dem Ende. Es folgt dann eine Beschreibung, wie es dazu gekommen ist, wie es nun ist. Das fand ich zunächst leicht verwirrend, da ich es zeitlich zuerst nicht einordnen konnte, das hat sich dann aber sehr schnell geklärt.

Charaktere:

Es ist mir sehr leicht gefallen, mich mit Noah, dem Protagonisten dieses Buches zu identifizieren. Er ist ungefähr in meinem Alter und stellt sich Fragen, die sich wahrscheinlich jeder einmal in seinem Leben stellt. Seine Gedanken werden plausibel dargestellt, sodass es mir leicht gefallen ist, ihm zu folgen. Ich finde ihn sympathisch und vor allem sehr real.

Cover und Klappentext:

Das Cover des Buches hat mich auf den ersten Blick angesprochen. Ich finde es geheimnisvoll und besonders der Titel hat mich angesprochen, da man „landläufig“ ja eher vom Gegenteil dieser Aussage ausgeht. Gerade deshalb hab ich mir dann den Klappentext angeschaut, der mich überzeugt hat dieses Buch zu lesen. Ich finde, er fasst das Geschehen im Buch gut zusammen, ohne etwas Wichtiges vorwegzunehmen, oder falsche Erwartungen zu wecken.

Fazit:

Das Buch hat mir sehr gut gefallen und mich zum Nachdenken angeregt. Ich kann es sehr empfehlen, da es ein interessantes Thema behandelt, ohne die moralische Keule zu schwingen oder dem Leser Vorschriften zu machen. Es ist zudem sehr gut geschrieben. Insgesamt fand ich es interessant Noah auf seinem Weg zu seinen eigenen Werten zu folgen.

Bewertung vom 30.04.2017
Lost in Fuseta / Leander Lost Bd.1
Ribeiro, Gil

Lost in Fuseta / Leander Lost Bd.1


sehr gut

Leander Lost, ein Kommissar aus Hamburg, wird im Zuge eines internationalen Austauschprogramms für ein Jahr nach Portugal versetzt. Dort geschieht direkt am Tag seiner Ankunft ein Mord, sodass er direkt in die Ermittlungen involviert wird. Leander Lost sticht dabei jedoch immer wieder zwischen seinen portugisischen Kollegen hervor, da er anders ist. Zum einen trägt er selbst im Hochsommer immer einen schwarzen Anzug und zum anderen kann er absolut nicht lügen, was seine Kollegen das eine oder andere Mal in Bedrängnis bringt.

Inhalt:
Der Inhalt und besonders das Ende des Buches haben mir gut gefallen. Leanders Lost ist mir ab der ersten Seite ans Herz gewachsen, da ich sein "Anderssein" sehr sympathisch finde. Besonders am Anfang des Buches musste ich des öfteren über sein Verhalten oder seine Aussagen schmunzeln. Auch fand ich faszinierend, wie er seine besonderen Eigenschaften bei der Mördersuche einbringen konnte. Für mich sticht dieser Krimi durch die Außergewöhnlichkeit von Leander Lost aus der Menge der mir sonst bekannten Krimis heraus.

Aufbau und Schreibstil:
Das Buch ist in insgesamt 7 Abschnitte geteilt, die jeweils einen Tag der Mordermittlungen beschreiben. Die Abschnitte an sich wiederum sind in Kapitel unterteilt, die insgesamt recht kurz sind.
Der Schreibstil des Buches hat mir gut gefallen. Das Buch liest sich gut und flüssig. Der Erzählstil ist dabei so lebendig, dass ich mir alles sehr gut bildlich vorstellen konnte. Das Buch ist allerdings nicht besonders spannend, sondern besticht eher durch die Ermittlungen. Am Ende gibt es dann eine unerwartete Wendung, was mir sehr gut gefallen hat.

Charaktere:
Die Charaktere, vor allem Leander Lost, haben mir gut gefallen. Leander Lost habe ich, wie bereits erwähnt, sehr lieb gewonnen. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass er nun zu meinen Lieblingsermittlern gehört. Auch die anderen beiden Ermittler seines Teams haben mir gut gefallen, allerdings nicht so gut, wie ihr deutscher Austauschkollege.

Cover und Klappentext:
Das Cover finde ich für einen Krimi sehr ungewöhnlich, da es sehr idyllisch aussieht und absolut nicht düster wirkt, wie es bei Krimicovern sonst der Fall ist.
Der Klappentext des Buches hat mich beim ersten Lesen neugierig gemacht. Ich finde ihn gut geschrieben. Er gibt den Inhalt des Buches richtig wieder, ohne falsche Erwartungen zu wecken.

Fazit:
Der Krimi hat mir gut gefallen, das einzige, was ihm ein bisschen fehlt ist die Spannung. Der Ermittler Leander Lost hat mir jedoch so gut gefallen, dass ich dieses Buch auf jeden Fall weiter empfehlen kann.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 21.03.2017
Meer Liebe auf Sylt
Thesenfitz, Claudia

Meer Liebe auf Sylt


sehr gut

Alexandra ist gerade mit ihrer kleinen Tochter Emma auf Sylt als sie, um ihre Ehe zu retten nach New York fliegen muss. Da sie Emma nicht mitnehmen kann, bittet sie ihre Mutter und ihre Schwiegermutter um Hilfe. Die beiden Frauen sagen natürlich zu, lassen alles stehen und liegen und eilen zu ihrer Enkelin. Es gibt jedoch ein Problem: Die beiden Frauen können sich nicht ausstehen und ihre Lebenseinstellungen sind grundverschieden. Während die eine Karrierefrau ist, reist die andere um die Welt, lebt in den Tag hinein und lässt sich einfach treiben.

Inhalt:
Die Geschichte, die das Buch erzählt, hat mir gut gefallen. Sie ist unterhaltsam und hat in mir direkt den Wunsch nach Urlaub geweckt. Ich habe richtig Lust auf Sylt bekommen und wäre gerne dabei gewesen, als die ungleiche Familie auf Zeit dort war. Natürlich ist die Handlung nicht sehr tiefgründig oder anspruchsvoll, für ein paar schöne, kurzweilige Lesestunden hat es aber voll und ganz gereicht. Ich finde es ist ein schönes Buch um sich auf den Sommer zu freuen und passt perfekt in diese Jahreszeit.

Aufbau und Schreibstil:
Das Buch unterteilt sich in viele Kapitel, die jeweils eine Länge zwischen fünf und zehn Seiten haben. Die Kapitel sind jeweils mit den handelnden Personen überschrieben, was ich eine gute und lustige Idee finde. Der Schreibstil hat mir ebenfalls gut gefallen. Das Buch liest sich gut und flüssig. Da es mit seinen ca. 270 Seiten nicht sehr dick ist, hatte ich es entsprechend schnell durchgelesen. Ich finde der Schreibstil der Autorin unterstreicht die lustige Situation der unfreiwilligen Patchworkfamilie und passt einfach perfekt. Besonders hat mir die Wiedergabe der Sprache der kleinen Emma gefallen.

Charaktere:
Die kleine Emma ist mir direkt ans Herz gewachsen. Sie ist extrem niedlich und ich konnte sie mir richtig gut vorstellen. Sie wird (meiner Erfahrung mit Kindern dieses Alters nach) sehr realistisch dargestellt und ist meine Lieblingsfigur in diesem Buch geworden. Alleine ihretwegen würde ich das Buch noch einmal lesen . Aber auch die anderen Charaktere haben mir gefallen. Sie werden durch die Erzählungen lebendig und besonders ihre „Marotten“ machen sie menschlich.

Cover und Klappentext:
Das Cover des Buches hat mir auf den ersten Blick gefallen. Es wirkt so schön sommerlich und ist einfach schön anzugucken. Es passt gut zum Inhalt und der Leser hat direkt ein Bild von dem, was ihn in diesem Buch erwartet.
Der Klappentext gibt kurz und knapp das wieder, was den Leser in diesem Buch erwartet. Er verrät dabei nicht zu viel, wobei ich das bei Frauenromanen auch nicht so schlimm finde, da man eh vermuten kann, wie es wohl ausgehen wird. Was ich jedoch wichtig finde ist, dass das Buch die Erwartungen, die der Klappentext weckt, erfüllen kann.

Fazit:
Das Buch passt aus meiner Sicht perfekt in die Jahreszeit und hat mir gut gefallen. Ich freue mich nun auf den Sommer und hätte Lust direkt mal nach Sylt zu fahren. Die Story ist amüsant und die Figuren ebenfalls. Es liest sich gut, was will man also mehr?

Bewertung vom 17.03.2017
Schlaflied / Olivia Rönning & Tom Stilton Bd.4
Börjlind, Cilla; Börjlind, Rolf

Schlaflied / Olivia Rönning & Tom Stilton Bd.4


sehr gut

In den Wäldern von Smaland wird ein toter Junge gefunden, der in der Erde vergraben war und dem Tiere bereits einige Organe weggefressen haben. Tom Stilton, Olivia Rönning und ihre Kollegen übernehmen die Ermittlungen in diesem Fall. Zeitgleich trifft die Obdachlose Muriel auf ein Mädchen, das mit dem Strom der Asylsuchenden nach Stockholm gekommen ist und sich seitdem alleine durchschlägt. Muriel nimmt das Mädchen unter seine Fittiche und es entsteht eine enge Bindung zwischen den beiden verlorenen Seelen.

Inhalt:

Der Inhalt des Buches teils sich in mehrere Handlungsstränge auf, die alle parallel ablaufen. Da wären zum einen Muriel und ihr Schützling, zum anderen die Ermittler im Falle des kleinen Jungen. Zudem gibt es drei Kinder, die ebenfalls mit dem Asylsuchenden nach Stockholm gekommen sind und nun ein neues Zuhause suchen. Besonders fand ich auch den Prolog, der zunächst überhaupt keinen Zusammenhang zum Rest des Buches zu haben scheint. Der Zusammenhang wird erst durch den allerletzten Satz des Buches deutlich.

Aufbau und Schreibstil:

Das Buch unterteilt sich in recht lange Kapitel, die im Mittel 15 bis 20 Seiten lang sind. Ich finde diese Kapitellänge schon etwas zu lang, da ich das Buch gerne zwischen zwei Kapiteln aus der Hand lege. Dies war hier sehr schwierig, da ich meistens nicht die Zeit hatte das gesamte Kapitel noch zu Ende zu lesen. Der Schreibstil des Buches hat mir gut gefallen. Das Buch liest sich gut und flüssig. Zudem trägt der Schreibstil zur Spannung bei, die bereits durch die parallelen Handlungsstränge aufgebaut wird. Das Buch ist so spannend, dass es mir schwer gefallen ist, es aus der Hand zu legen. Was mir bei diesem Buch ebenfalls positiv aufgefallen ist, ist, dass das Buch zwar grausame Morde schildert, allerdings in einer Art und Weise, die mich als Leser weder anekelt noch gruselt.

Charaktere:

Da ich bereits „Die Strömung“ gelesen habe, kannte ich die meisten Charaktere bereits. Ich fand es schön „alte Bekannte“ wieder zu treffen, die sich aus meiner Sicht kaum verändert haben. Ich konnte sie in diesem Buch besser kennenlernen, da neben den eigentlichen Ermittlungen auch die Privatleben der Figuren nicht zu kurz kommen. Die Charaktere werden dadurch lebendiger und bestehen nicht aus ihrem Beruf.

Cover und Klappentext:

Das Cover des Buches gefällt mir gut. Es passt sowohl vom Motiv als auch von der farblichen Gestaltung sehr gut in die Reihe und ist direkt als Teil dieser zu erkennen. Auch das Genre des Buches ist durch die düsteren Farben direkt zu sehen. Der Klappentext hat mich bei diesem Buch zunächst etwas enttäuscht, da er einen kleinen Ausschnitt des Anfangs enthält. Im Umschlag des Buches bin ich dann aber doch fündig geworden. Dort wird der Inhalt knapp zusammen gefasst, ohne falsche Erwartungen zu wecken oder etwas Wichtiges vorwegzunehmen.

Fazit:

Da mir „Die Strömung“ des Autorenpaares gut gefallen hat, wollte ich dieses Buch unbedingt lesen. Ich wurde nicht enttäuscht und kann das Buch wärmstens weiterempfehlen. Es handelt sich um einen spannenden Krimi mit tollen Ermittlern, der auch ohne Vorkenntnisse gut zu lesen ist.

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Bewertung vom 03.03.2017
Spreewaldtod / Klaudia Wagner Bd.2
Dieckerhoff, Christiane

Spreewaldtod / Klaudia Wagner Bd.2


sehr gut

Am Tag nach einem Dorffest im Spreewald wird einer der Erntehelfer eines Gurkenbauerns tot aufgefunden. Kommissarin Klaudia Wagner und ihr Team nehmen die Ermittlungen in diesem Fall auf. Dabei waren Klaudia und ihre Kollegin Wiebke selbst auf dem Fest anwesend und wurden dort Zeugen eines Streits des Toten. Doch hat der Streit wirklich etwas mit dem Tod des Mannes zu tun? Die Ermittlungen werden zudem auch dadurch beschwert, dass Klaudia noch von ihrem letzten Fall körperlich und psychisch angeschlagen ist. Außerdem ist Klaudias Dienststelle zurzeit unterbesetzt, sodass sie mit einem verhassten Kollegen zusammenarbeiten muss.
Inhalt:
Es handelt sich bei diesem Buch um einen „klassischen“ Krimi. Vordergründig geht es um die Ermittlungen im Fall des toten Erntehelfers. Nebenbei geht es um das Privatleben von Klaudia und die Folgen ihres letzten spektakulären Falls. Mir gefällt diese Mischung mit dem Fokus auf den Ermittlungen. Was mir ebenfalls gefällt sind die vielen Intrigen, die Klaudia die Arbeit erschweren. Es gibt immer wieder unerwartete Wendungen, die das Buch unvorhersehbar machen.
Aufbau und Schreibstil:
Das Buch ist in viele Kapitel mit einer Länge zwischen 5 und 10 Seiten unterteilt. Ich finde diese Kapitellänge sehr angenehm, weil man das Buch so fast jederzeit aus der Hand legen kann. Der Schreibstil gefällt mir gut, da ich das Buch flüssig lesen konnte und ich nie das Gefühl hatte, dass das Buch langatmig ist. Es wird in diesem Buch zwar keine allzu große Spannung aufgebaut, dennoch wird das Interesse des Lesers geweckt und immer wieder angefüttert. Ich habe das Buch nur ungern vor dem Ende aus der Hand gelegt und habe mich über jede Leseminute gefreut. Ich würde diesen Krimi daher schon fast in die Kategorie „Cosy Crime“ stecken.
Charaktere:
Klaudia hat mir als Protagonistin gut gefallen, allerding hätte ich sie gerne noch ein bisschen näher kennengelernt. Ich hatte immer das Gefühl auf einer gewissen Distanz gehalten zu werden. Ich bin also nicht zu 100% mit Klaudia warm geworden. Irgendetwas hat ihr aus meiner Sicht gefehlt, ich kann allerdings nicht sagen war. Auch Klaudias Kollegen sind für mich beim Lesen nicht richtig lebendig geworden.
Cover und Klappentext:
Das Cover des Buches gefällt mir gut. Das Bild wirkt so harmonisch und passt perfekt zur beschriebenen Stimmung im Spreewald. Auch den Titel finde ich gut gewählt, zumal er sehr gut zum ersten Buch um Klaudia passt.
Der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Allerdings finde ich, dass er zu viel verrät, da der Tod des zweiten Erntehelfers erst gegen Ende stattfindet und ich so die ganze Zeit auf dieses Ereignis gewartet habe. Der zweite Tod kam dann leider weniger überraschend.
Fazit:
Da ich gerne Krimis lesen, in denen es nicht nur um die Ermittlungen geht, hat mir dieses Buch gut gefallen. Etwas schade finde ich, dass die Figuren für mich nicht richtig zum Leben erweckt werden konnten. Außerdem hätte das Buch ein bisschen spannender sein dürfen. Insgesamt gebe ich dem Buch 3,5 von 5 Sternen.

Bewertung vom 03.03.2017
Das Buch der Spiegel
Chirovici, E. O.

Das Buch der Spiegel


ausgezeichnet

Der Literaturagend Peter Katz bekommt von einem Mann namens Richard Flynn unangefordert eine Leseprobe eines Manuskript geschickt, mit der Bitte sich dieses anzusehen. Das Manuskript verschwindet einige Zeit in der Schublade des Agenten, doch als er dazu kommt sich das Manuskript durchzulesen ist er fasziniert. Er möchte gerne den Rest des Manuskripts lesen, doch dazu kommt es nicht mehr, da Richard Flynn inzwischen verstorben und das Manuskript unauffindbar ist. Da die Handlung, die von der Ermordnung von Professor Wieder, einem renomierten Psychologen, handelt, in so gefesselt hat, versucht er selbst den Hinweisen von Flynn zu folgen und den bisher nicht gefassten Mörder von Wieder zu finden.

Inhalt:
Der Inhalt des Buches hat mir sehr gut gefallen. Das Buch hat mich ab der ersten Seite gefesselt, obwohl ich anfangs nicht ahnte, was mich in diesem Buch erwartet. Auch nachdem ich es inzwischen komplett gelesen habe, fällt es mir schwer dieses Buch in eine Schublade zu stecken. Es ist auf der einen Seite eine Art Krimi, da es um die Suche nach dem Mörder von Professor Wieder geht. Andererseits ist es aber auch sehr viel mehr. Denn es geht nich um Ermittlungsarbeiten, sondern darum die Menschen und ihre Motive zu verstehen. Es geht nicht so sehr um das "Wer" wie um das "Warum". Außerdem ging es darum die handelnden Personen kennenzulernen und einzuschätzen und es ging darum, dass der Begriff "Wahrheit" sehr schwer zu definieren ist, denn manchmal spielt uns unser Gedächnis auch einen Streich.

Schreibstil und Aufbau:
Der Schreibstil dieses Buches hat mir sehr gut gefallen. Es liest sich einfach super und ich hatte das Gefühl durch die Seiten zu fliegen. Das Buch hat mich so gefesselt, dass ich es fast nicht aus der Hand legen konnte. Der Autor erzählt auf eine ganz eigene Art und Weise, nämlich aus der Ich-Perspektive verschiedener Personen, die im Laufe von Peter Katz Suche nach der Wahrheit von ihm eingebunden werden. Es beginnt mit einem Abschnitt, der von Peter Katz selbst geschildert wird, in dem sich der Inhalt der vom Peter Flynn eingereichten Leseprobe befindet. Danach wird aus der Sicht eines Journalisten geschildert, der von Peter Flynn beauftragt wird etwas herauszufinden. Später wird dann ein ehemaliger Ermittler der Mordkommission Wieder eingebunden und auch er erzählt aus seiner Perspektive. Die einzelnen Abschnitte der Erzähler sind in sich in Kapitel unterteilt.

Charaktere:
Die Charaktere in diesem Buch sind etwas ganz besonderes, denn der Leser hat das Gefühl sie sehr gut kennenzulernen, durch die Schilderung jeder weiteren Person erscheinen die Personen in einem anderen Licht und erst wenn alle Beobachtungen zusammengefügt werden, ergibt sich daraus die wirkliche Person. Dabei zeigt der Autor sehr eindrucksvoll, wie unterschiedlich Menschen andere Menschen wahrnehmen je nachdem in welchem Kontext sie sie beschreiben. Jeder schildert dabei aus seiner Sicht die Wahrheit über die beschriebene Person. Ich finde das macht dieses Buch aus.

Cover und Klappentext:
Als ich das Cover zum ersten Mal sah, hatte ich überhaupt kein Gefühl dafür, worum es in diesem Buch gehen könnte und welchem Genre ich es zuordnen soll. Das Cover ist geheimnisvoll und gefällt mir doch auf den ersten Blick richtig gut. Ich finde es ist eines der schönsten Cover, die ich bisher gesehen habe.
Der Klappentext hat mich direkt angesprochen, denn auch er hat etwas geheimnisvolles an sich. Ich finde, dass er den Inhalt des Buches sehr gut zusammen fasst, ohne dabei etwas vorwegzunehmen oder falsche Hoffnungen zu wecken.

Fazit:
Dieses Buch hat mich fasziniert. Es hat mir sehr gut gefallen und ich kann es nur jedem empfehlen. Es ist eine außergewöhnlicher Roman, der mich noch lange Zeit beschäftigen wird.

Bewertung vom 15.01.2017
Minus 18 Grad / Fabian Risk Bd.3
Ahnhem, Stefan

Minus 18 Grad / Fabian Risk Bd.3


ausgezeichnet

Es gibt einen neuen Fall für Fabian Risk und sein Team in Helsingborg. Bei einem Autounfall, bei dem ein Auto ins Hafenbecken gestürzt ist, sieht zunächst alles nach einem ganz normalen Unfall aus. Doch dann stellt ein Gerichtsmediziner fest, dass der Fahrer schon lange vor dem Unfall tot war. Doch wie ist der dann samt des Autos ins Hafenbecken gekommen? Risk und seine Kollegen nehmen die Ermittlungen in diesem mysteriösen Fall auf. Als sie dann einen Zeugen finden, der wenige Tage vor dem Unfall Kontakt mit dem Opfer hatte, obwohl dieses laut Gerichtsmedizin zu diesem Zeitpunkt schon lange tot war, stehen die Ermittler vor einem Rätsel? Wer irrt sich nun? Ist das überhaupt möglich? Das Team hat einen Verdacht, doch dieser ist so absurd, dass er eigentlich nicht wahr sein kann, oder etwa doch?

Inhalt:
Ich bin bereits durch die letzten beiden Bücher ein großer Fan von Stefan Ahnhem geworden. Auch in diesem Buch beschert er dem Leser Hochspannung bis zur letzten Seite, wie es der Klappentext des Buches verspricht. Die Geschichte baut sich, wie ich es bereits aus den anderen Büchern kenne, sehr langsam auf und der Leser erfährt Stück für Stück immer mehr. Das Motiv, um das es in diesem Buch geht, ist aus meiner Sicht genial und für den Leser auch nur kaum zu erahnen. Die Verblüffung stieg gegen Ende bei mir mit jeder Seite. Es ist dennoch alles realistisch.

Aufbau und Schreibstil:
Das Buch unterteilt sich in viele einzelne Kapitel. Zwischen den Kapiteln ändert sich der Handlungsort und auch die handelnden Personen. Es wird zwischen den Ermittlern, den Opfern, den Gerichtsmedizinern und vielen weiteren Personen hin- und hergewechselt. So nimmt der Leser nicht nur aus der Sicht der Ermittler am Geschehen teil, sondern auch aus vielen anderen Perspektiven.
Der Schreibstil des Buches, ist wie gewohnt sehr gut. Ich konnte mich so gut in das Buch vertiefen, dass ich von meiner Umgebung nur sehr wenig mitbekam. Das Buch ist die meiste Zeit über so spannend, dass es mir nur schwer gelang, es aus der Hand zu legen. Der Autor hat eine sehr lebendige Erzählweise. Zugleich macht er es sehr spannend, in dem Leser immer nur kleine Scheibchen vom großen Ganzen hingeworfen werden.

Charaktere:
Mit dem nun inzwischen dritten Buch habe ich das Gefühl Fabian Risk noch ein bisschen besser kennengelernt zu haben. Er ist inzwischen wie ein guter Bekannter für mich geworden, wobei ich immer noch finde, dass er sich mehr um seine Familie kümmern müsste, die immer mehr auseinander zu brechen scheint. Durch seine menschlichen Schwächen ist Fabian Risk jedoch alles andere als fiktiv und es macht ihn auch ein bisschen sympathischer. Auch alle anderen Ermittler sind bereits aus den vorherigen Büchern bekannt, wie beispielsweise Astrid Tuvesson, die Chefin von Fabians Team.

Cover und Klappentext:
Das Cover ist ansprechend geschaltet. Der Wald mit dem aufsteigendem Nebel zeigt für mich zum einen, dass es sich um einen skandinavischen Krimi handelt und zum anderen zeigt der Nebel für mich auch, die Verwirrung im aktuellen Fall. Die rote Schrift auf dem Schwarzweißbild stellt einen tollen Kontrast dar. Ich finde das Cover passt insgesamt sehr gut zu einem Kriminalroman.
Der Klappentext gibt das Geschehen sehr gut in wenigen Worten wieder, wobei er natürlich nicht zu viel verrät und den Leser dennoch neugierig macht. Ich finde ihn gut gelungen, allerdings finde ich, dass er einen kleinen Fehler enthält, denn die absurde Idee kommt eigentlich nicht von Fabian, sondern einem anderen Team des Ermittlungsteams.

Fazit:
Ich habe mich im Vorfeld schon sehr auf das Buch gefreut und auch nach dem Lesen bin ich keinesfalls enttäuscht. Es hält, was der Klappentext verspricht, und bringt wieder eine hohe Spannung mit sich. Ich bin inzwischen ein Fan des Autors und freue mich schon auf das nächste Buch.

Bewertung vom 13.11.2016
Die Feder eines Greifs / Drachenreiter Bd.2
Funke, Cornelia

Die Feder eines Greifs / Drachenreiter Bd.2


ausgezeichnet

Ein neues Abenteuer wartet auf Ben Wiesengrund. In seinem neuen Zuhause in Norwegen erreicht ihn die Nachricht, dass eine befreundete Pegasusstute gestorben ist und ihre drei Fohlen nun vermutlich niemals schlüpfen werden. Die drei Fohlen sind die letzten ihrer Art, sodass ihre Art vom Aussterben bedroht ist. Ben und sein Vater Barnabas können dies nicht zulassen und machen sich gemeinsam mit einigen ihrer Freunde auf die Suche nach einem Greif, dessen Sonnenfeder die Fohlen retten soll.

Inhalt:
Auch dieses Abenteuer vom Drachenreiter hat mir gut gefallen. Diesmal ist Ben die meiste Zeit nicht mit Lung, seinem Silberdrachen, unterwegs, sondern mit seinem Adoptivvater und einigen seiner Gefährten, die er bereits bei seinem letzten Abenteuer dabei hatte. Das Buch schließt nicht direkt an den Vorgänger an, sondern es sind einige Jahre vergangen, seitdem Ben die Wiesengrunds kennengelernt hat. Inzwischen haben sie in den Wäldern Norwegens einen Lebensraum für bedrohte Farbelwesen aufgebaut.

Aufbau und Schreibstil:
Das Buch ist, wie bereits sein Vorgänger, in viele Kapitel angenehmer Länge unterteilt. Die Kapitel beschreiben jeweils einen inhaltlich abgeschlossenen Teil von Bens Abenteuer. Die Kapitelüberschriften sind jeweils mit einem Bild verziert und auch auf in den Kapitel haben sich immer wieder Bilder versteckt, die dem Leser die handelnden Figuren noch besser verdeutlichen.

Der Schreibstil hat mir auch bei diesem Buch sehr gut gefallen. Es ist mir leicht gefallen mich in die Geschichte hinein zu begeben und die Welt um mich herum für die Lesezeit zu vergessen. Das Buch liest sich sehr leicht und flüssig und es macht großen Spaß Ben auf seinen Reisen zu begleiten. Der Schreibstil ist aus meiner Sicht sowohl für Kinder/Jugendliche als auch für Erwachsene geeignet. Auch eignet sich das Buch sehr gut zum Vorlesen.

Charaktere:
In diesem Buch finden sich viele Charaktere, die bereits aus Bens erstem Abenteuer bekannt sind. Ben wird beispielsweise von Lola und Fliegenbein bei seiner Reise begleitet. Auch Barnabas Wiesengrund und seine gesamte Familie spielen in diesem Buch eine wichtige Rolle. Natürlich ist auch Bens Silberdrache Lung wieder mit von der Partie. Es gibt jedoch auch neue Charaktere, wie den Fjordtroll Hothbroodd.

Cover und Klappentext:
Das Cover des Buches gefällt mir fast noch ein kleines bisschen besser als das seines Vorgängers. Ich finde das Bild auf dem Cover sehr schön und auch die Farben des Covers gefallen mir richtig gut. Der gelbe Schriftzug mit dem "Drachenreiter-Logo" lassen auf den ersten Blick erkennen, dass es sich um eine Fortsetzung des Drachenreiters handelt. Ich bin durch das Cover auf das Buch aufmerksam geworden.
Der Klappentext gefällt mir ebenfalls sehr gut. Er gibt den Inhalt des Buches sehr gut wieder und verrrät dabei nicht zu viel über den Inhalt des Buches.

Fazit:
Ich habe mich schon lange auf das Buch gefreut und nun durfte ich es endlich lesen. Das Warten hat sich gelohnt, denn es hat mir, wie sein Vorgänger, sehr gut gefallen. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der Lust hat sich auf eine fantasievolles Abenteuer zu begeben.

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