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Schilf im Wind (im italienischen Original Canne al vento) ist ein Roman der sardischen Schriftstellerin Grazia Deledda, die u.a. für dieses Werk 1926 den Literaturnobelpreis erhielt. Der Roman spielt mit den zentralen der kargen Landschaft Sardiniens, der Armut, dem Aberglauben der Sarden und der Ehre. Grazia Deledda, (1871-1936) war eine italienische Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin der Literatur des Jahres 1926. Sie zählte zu den bedeutendsten Autorinnen des Naturalismus innerhalb der italienischen Literatur. In ihren Werken schildert sie das harte Leben der Sarden. Deleddas Bücher…mehr

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  • Größe: 4.1MB
Produktbeschreibung
Schilf im Wind (im italienischen Original Canne al vento) ist ein Roman der sardischen Schriftstellerin Grazia Deledda, die u.a. für dieses Werk 1926 den Literaturnobelpreis erhielt. Der Roman spielt mit den zentralen der kargen Landschaft Sardiniens, der Armut, dem Aberglauben der Sarden und der Ehre. Grazia Deledda, (1871-1936) war eine italienische Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin der Literatur des Jahres 1926. Sie zählte zu den bedeutendsten Autorinnen des Naturalismus innerhalb der italienischen Literatur. In ihren Werken schildert sie das harte Leben der Sarden. Deleddas Bücher sind Schicksalsromane, die oft Frauen als zentrale Figuren haben, die in Konflikten um Ehre, Glauben und gesellschaftliche Vorurteile zerrieben werden. Das Nobelpreiskomitee verlieh ihr den Preis "für ihre von Idealismus getragenen Werke, die mit Anschaulichkeit und Klarheit das Leben auf ihrer heimatlichen Insel schildern und allgemein menschliche Probleme mit Tiefe und Wärme behandeln."

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  • Produktdetails
  • Verlag: epubli
  • Altersempfehlung: ab 1 Jahre
  • Erscheinungstermin: 22.03.2018
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783746710204
  • Artikelnr.: 51879556
Autorenporträt
Grazia Deledda (* Nuoro 1875, † Rom 1936) hat sich selten öffentlich geäußert. Selbst ihre Rede anlässlich des erst 1927 verliehenen Nobelpreises für Literatur 1926 war eine der kürzesten, die je in Stockholm gehalten wurden. Deledda spricht durch ihr Werk. Obwohl ihre offizielle Schulbildung auf vier Jahre beschränkt blieb, veröffentlichte sie bereits 1887 ihre erste Kurzgeschichte: "Sardisches Blut". Die besten Erzählungen über das Leben auf ihrer Heimatinsel schrieb Grazia Deledda allerdings, nachdem sie geheiratet hatte und nach Rom übergesiedelt war. Immer wieder erkundet sie in ihren Werken die Natur menschlichen Leidens und moralischer Dilemmata. Ihre wohl tiefgründigste Tragödie "Asche" wurde 1916 von Febo Mari verfilmt.