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Girl on the train

Wir alle kennen das, was Bestsellerautorin Paula Hawkins da beschreibt und was sie zu "Girl on the train" inspiriert hat:

"Wir alle sind Voyeure. Pendler sind überall auf der Welt gleich: Wir sitzen jeden Morgen und jeden Abend in unserem Zug, lesen Zeitung oder hören Musik; wir schauen versonnen aus dem Fenster auf die immer gleichen Straßen, die immer gleichen Häuser, und ab und zu erhaschen wir dabei einen Blick in das Leben anderer Menschen. Und wir recken die Hälse, um mehr sehen zu können. Diese gestohlenen, frustrierend flüchtigen und doch so erhellenden Einblicke in das Leben der anderen haben etwas Unwiderstehliches."

Genauso geht es Rachel, der Hauptfigur des Psychothrillers, der gerade die Bestsellerlisten stürmt. In den USA und England schoss das Thrillerdebüt (!) sofort auf Platz 1 und, klar, auch die Filmrechte wurden höchstbietend verkauft. Schließlich wurde "Girl on the train" in einem Atemzug mit "Gone Girl" genannt. Für die Hauptrolle ist aktuell die Schauspielerin Emily Blunt im Gespräch. Sie soll Rachel spielen ...

Rachel und ein Leben, in dem nichts mehr in Ordnung ist ...

Diese Rachel steigt von Montag bis Freitag in den Acht-Uhr-Vierer-Zug Richtung London. Sie tut so, als ob alles in Ordnung wäre, sie zur Arbeit pendeln würde. Doch nichts ist in Ordnung. Ihren Job in der Agentur ist sie los, und nach ihrer Scheidung von Tom lebt sie in einem Zimmer zur Untermiete bei einer Bekannten. Ihren Kummer ertränkt Rachel in Alkohol. Immer öfter säuft sie bis zum Filmriss. Was sie in diesen schwarzen Stunden tut, daran kann sie sich am nächsten Tag nicht mehr erinnern. Nur ihr Handy zeigt ihr an, dass sie zum Beispiel zigmal bei ihrem Exmann angerufen hat. Der lebt nun mit einer anderen Frau in "ihrem" Haus: Anna heißt die Neue, und es gibt ein gemeinsames Kind. Das gefällt Rachel gar nicht, ganz und gar nicht ...

... doch Rachel sehnt …mehr
Autorenporträt
Paula Hawkins arbeitete fünfzehn Jahre lang als Journalistin, bevor sie mit dem Schreiben von Romanen begann. Sie wuchs in Simbabwe auf, 1989 zog sie nach London, wo sie bis heute lebt. Ihr erster Spannungsroman »Girl on the Train« wurde zu einem internationalen Phänomen und verkaufte sich weltweit 23 Millionen mal. Der Roman wurde in über 40 Sprachen übersetzt, führte weltweit die Bestsellerlisten an, wurde mit Emily Blunt in der Hauptrolle verfilmt und war ein großer Kinoerfolg. Auch Paula Hawkins' zweiter Spannungsroman »Into the Water« eroberte weltweit die Bestsellerlisten. Mit »Wer das Feuer entfacht« erscheint im Herbst 2021 ihr lang erwarteter dritter Spannungsroman.
Liebe Paula Hawkins, wollen Sie uns etwas aus Ihrem Leben erzählen?
Paula Hawkins: Ich bin in Simbabwe geboren und aufgewachsen und 1989 nach London gezogen. Dort beendete ich meine Schulausbildung und schrieb mich dann an der Oxford University ein, wo ich Politikwissenschaft, Philosophie und Wirtschaftswissenschaften studierte. Nach Abschluss meines Studiums arbeitete ich als Wirtschaftsjournalistin, u.a. für The Times.

Warum haben Sie sich entschieden, Schriftstellerin zu werden?
Paula Hawkins: Ich habe immer schon gern Geschichten geschrieben, aber nie ernsthaft darüber nachgedacht, dies einmal zum Beruf zu machen. Es war eher ein Traum als etwas, was ich mir fest vorgenommen hätte. Ich bin Realistin, insofern kam mir eine Karriere als Autorin nie sonderlich vielversprechend vor. Als sich dann aber 2008 die Gelegenheit ergab, mich tatsächlich an einem Roman zu versuchen, habe ich die Chance ergriffen.

Woher nehmen Sie die Inspiration für Ihre Romane?
Paula Hawkins: Aus den verschiedensten Begebenheiten: meiner eigenen Erfahrungswelt, aus Schilderungen von Freunden, aus den Nachrichten... Die Welt steckt voller Geschichten, die erzählt werden wollen.

An welcher Geschichte arbeiten Sie zurzeit?
Paula Hawkins:An einem düsteren, ziemlich unheimlichen Psychothriller, der von der Beziehung zweier Schwestern handelt.

Wer sind Ihre Lieblingsautoren?
Paula Hawkins: Kate Atkinson, Pat Barker, Donna Tartt, Sebastian Barry, John Boyne, Lionel Shriver, Tana French, Gillian Flynn, Olivia Laing, Ryszard Kapuscinski.

Welches Buch haben Sie kürzlich gelesen?
Paula Hawkins: Ich habe gerade Hausfrau von Jill Alexander Essbaum fertig gelesen - ein außerordentlich starkes Porträt einer Frau im Kampf gegen die Depression.

Was tun Sie, wenn Sie nicht schreiben?
Paula Hawkins: Mein Leben ist verhältnismäßig unspektakulär: Ich treffe mich mit Freunden, verreise hin und wieder, lese viel.

Drei Dinge, die wir noch nicht von Ihnen wussten ...
Paula Hawkins: Ich bin in Simbabwe aufgewachsen, habe eine Zeit lang in einem Hotel in Paris als Zimmermädchen gearbeitet und lebe in unmittelbarer Nachbarschaft eines Gefängnisses.

Wie würden Sie Ihren Roman Girl on the Train in einem Satz beschreiben?
Paula Hawkins: Ein Psychothriller, der den schmalen Grat zwischen Normalität und dem durch eine Abhängigkeit hervorgerufenen Kontrollverlust ausleuchtet.

Was war für Sie die Inspiration zu diesem Roman?
Paula Hawkins: Die Grundidee kam mir, als ich nach London und zurück pendelte. Ich habe immer gerne in die Häuser entlang der Bahnstrecke geblickt und mich gefragt, wie ihre Bewohner wohl lebten. Irgendwann stellte ich mir die Frage, was ich tun würde, wenn ich dabei etwas Schockierendes oder Verblüffendes beobachtete.

Wer ist Ihre Lieblingsfigur in dem Buch und warum?
Paula Hawkins: Rachel habe ich am liebsten. Sie steht im Mittelpunkt des Romans. Ihre Stimme habe ich zuallererst und am deutlichsten vernommen.

Welche Szene war am schwierigsten zu schreiben?
Paula Hawkins: Ich glaube, die letzten Kapitel eines Thrillers zu schreiben ist immer schwierig - die Szene, die uns die große Auflösung offenbart und in der sämtliche lose Fäden miteinander verknüpft werden müssen. Das auf eine Weise zu schaffen, die den Leser zufriedenstellt und die wederzu einfach noch zu verkünstelt wirkt, ist wirklich schwer.

Interview: Verlagsgruppe Random House