Ingo Siegner
Audio-CD
Der kleine Drache Kokosnuss und die starken Wikinger / Die Abenteuer des kleinen Drachen Kokosnuss Bd.14 (1 Audio-CD)
Lesung mit Musik. 49 Min.
Gesprochen: Schepmann, Philipp
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Keine Angst vor wilden Wikingern !Kokosnuss, Matilda und Oskar trauen ihren Augen kaum, als sie auf der Dracheninsel einen echten Wikinger treffen. Vorsichtig pirschen sie sich an ihn heran und erleben eine Überraschung: Gudröd ist gar nicht so wild und gefährlich, wie es von den Wikingern immer behauptet wird, denn er sitzt momentan selbst in der Patsche. Die Nordmannen haben Gudröd auf der Dracheninsel ausgesetzt, weil er angeblich das goldene Trinkhorn von Häuptling Erik gestohlen haben soll. Zu allem Übel wird an Gudröds Stelle der gemeine Brodir zum Unterhäuptling gemacht! Da ist ...
Keine Angst vor wilden Wikingern !
Kokosnuss, Matilda und Oskar trauen ihren Augen kaum, als sie auf der Dracheninsel einen echten Wikinger treffen. Vorsichtig pirschen sie sich an ihn heran und erleben eine Überraschung: Gudröd ist gar nicht so wild und gefährlich, wie es von den Wikingern immer behauptet wird, denn er sitzt momentan selbst in der Patsche. Die Nordmannen haben Gudröd auf der Dracheninsel ausgesetzt, weil er angeblich das goldene Trinkhorn von Häuptling Erik gestohlen haben soll. Zu allem Übel wird an Gudröds Stelle der gemeine Brodir zum Unterhäuptling gemacht! Da ist doch etwas oberfaul!, meinen Kokosnuss & Co. und beschließen Gudröd zu helfen. Im selbstgebauten Drachenboot heften sie sich den Wikingern an die Fersen. Ein wildes Abenteuer beginnt ...
(1 CD, Laufzeit: 48 min)
Ausstattung: Mit Drache Kokosnuss-Poster
Kokosnuss, Matilda und Oskar trauen ihren Augen kaum, als sie auf der Dracheninsel einen echten Wikinger treffen. Vorsichtig pirschen sie sich an ihn heran und erleben eine Überraschung: Gudröd ist gar nicht so wild und gefährlich, wie es von den Wikingern immer behauptet wird, denn er sitzt momentan selbst in der Patsche. Die Nordmannen haben Gudröd auf der Dracheninsel ausgesetzt, weil er angeblich das goldene Trinkhorn von Häuptling Erik gestohlen haben soll. Zu allem Übel wird an Gudröds Stelle der gemeine Brodir zum Unterhäuptling gemacht! Da ist doch etwas oberfaul!, meinen Kokosnuss & Co. und beschließen Gudröd zu helfen. Im selbstgebauten Drachenboot heften sie sich den Wikingern an die Fersen. Ein wildes Abenteuer beginnt ...
(1 CD, Laufzeit: 48 min)
Ausstattung: Mit Drache Kokosnuss-Poster
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Ingo Siegner wurde 1965 in Hannover geboren. Dort lebt und arbeitet er als freier Autor und Illustrator. Für Nachbarskinder erfand er die Geschichten vom kleinen Drachen Kokosnuss, der sich binnen kurzer Zeit zum beliebten Kinderbuch-Character entwickelte. Mittlerweile sind nicht nur die Bücher und Hörbücher, sondern auch das dazugehörende Merchandising-Programm eine echte Erfolgsgeschichte.

(c) privat
Produktdetails
- Verlag: Cbj Audio
- Anzahl: 1 Audio CD
- Gesamtlaufzeit: 49 Min.
- Altersempfehlung: von 5 bis 8 Jahren
- Erscheinungstermin: 23. August 2010
- Sprache: Deutsch
- ISBN-13: 9783837103908
- Artikelnr.: 29501057
Herstellerkennzeichnung
cbj audio
Neumarkter Straße 28
81673 München
produktsicherheit@penguinrandomhouse.de
Ungeheuerlicher Rhythmus
Ingo Siegners kleiner Drache Kokosnuss ist ein Fixstern am Erstleserhimmel. Wieso eigentlich?
Es ist sicher kein Unglück, den kleinen Drachen Kokosnuss nicht zu kennen. An Büchern für Kinder, die gerade lesen lernen, herrscht kein Mangel, und es gibt eine ganze Reihe, die sich in ästhetischer Hinsicht neben der von Ingo Siegner geschriebenen und illustrierten Buchreihe sehen lassen kann. Es gibt sogar eine Menge, die der erwachsene Mit- oder Vorleser den diversen "Kokosnuss"-Bänden vorziehen würde, weil er deren Sprache interessanter, die Bilder origineller, die Geschichte überraschender findet.
Aber keines von ihnen ist so fabelhaft erfolgreich. Gerade sei das einmillionste
Ingo Siegners kleiner Drache Kokosnuss ist ein Fixstern am Erstleserhimmel. Wieso eigentlich?
Es ist sicher kein Unglück, den kleinen Drachen Kokosnuss nicht zu kennen. An Büchern für Kinder, die gerade lesen lernen, herrscht kein Mangel, und es gibt eine ganze Reihe, die sich in ästhetischer Hinsicht neben der von Ingo Siegner geschriebenen und illustrierten Buchreihe sehen lassen kann. Es gibt sogar eine Menge, die der erwachsene Mit- oder Vorleser den diversen "Kokosnuss"-Bänden vorziehen würde, weil er deren Sprache interessanter, die Bilder origineller, die Geschichte überraschender findet.
Aber keines von ihnen ist so fabelhaft erfolgreich. Gerade sei das einmillionste
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Exemplar ausgeliefert worden, gibt der Verlag bekannt.
Angefangen hat das alles mit einer überschaubaren Idee: Ein Drachenkind auf einer Insel, die außer von seinesgleichen noch von Tieren wie Mathilda, dem Stachelschwein, bewohnt ist. Bereits im ersten Band wird sie zu Kokosnuss' bester Freundin. Etwas später kommt noch Oskar, der Fressdrache, dazu; es gibt Flugstunden und Exkursionen, die Insel wird in allen Richtungen durchwandert und ein struppiges Monster resozialisiert.
Sobald derlei ausgereizt ist, müssen eben Besucher von draußen für Aufregung sorgen: ein Ägyptologe, der die Jungdrachen und das Stachelschwein zu einer Ausgrabung mitnimmt, ein Vampir als Tribut an literarische Trends und nun, im neuesten Band, eben ein in den Kinderzimmern gleichfalls traditionell hochgeschätzter Wikinger.
Auch das ist nicht sonderlich originell, soll es wohl auch nicht sein. Aber Siegner, und das ist seine Stärke, entwickelt aus der Begegnung von Drache und Wikinger ein Szenario, das niemanden überfordert, aber die meisten jungen Zuhörer amüsieren dürfte. Das geht dann so: Der wüste Krieger springt sofort auf, greift nach den Waffen und droht dem feuerspuckenden Kokosnuss mit sofortigem Durchbohren, was dieser mit einem fröhlichen "Das möchte ich sehen" quittiert und den hilflosen Gegner fliegend umkreist. Womit er seine Leser sofort in der Tasche hat.
Das klingt nach Kindertheater, nach Marionettenbühne, nach Slapstick für ein junges Publikum, und genau so, mit viel Gefühl für das Tempo und den Rhythmus einer gelungenen Aufführung geht das weiter. Schon der erste "Kokosnuss"-Band zerfiel in mehrere Einakter, die sämtlich Alltagssituationen ins Drachendasein überführten und in ihren möglichen Weiterungen durchspielten. Was tun, wenn ein Freund Hilfe braucht? Wenn man wieder nicht beim Ausflug der Großen dabei sein darf? Wenn man die väterlichen Warnungen nicht als solche versteht, sondern als Anreiz, einmal selbst den beschworenen Gefahren ins Auge zu schauen?
Hier aber geht es um den von seinen Kumpanen ausgestoßenen Wikinger Gudröd, der das Mitleid von Kokosnuss und seinen Freunden erregt und der am Ende, so viel Erzählkonvention muss sein, vom fälschlich auf ihm ruhenden Verdacht gereinigt wird. Auch den Bösewicht ereilt sein Schicksal. Dazu kommt eine Prise Ermittlungsarbeit, ein bisschen Wikingerkunde und schließlich ein simpler Hinweis, wie man durch Aufklärung die Macht von furchterregenden, aber kampfesunwilligen Invasoren bricht. Das münzt Siegner dann in den Ratschlag um, man möge doch lieber miteinander Tauschhandel betreiben als sich die Köpfe einzuschlagen, und wer wollte da widersprechen?
Eltern mögen sich bitte damit trösten, dass es sich bei "Kokosnuss" um harmlose, gut dargebotene Unterhaltung handelt. Und dass ihr auch die eifrigsten Drachenfreunde irgendwann entwachsen werden.
TILMAN SPRECKELSEN.
Ingo Siegner: "Der kleine Drache Kokosnuss und die starken Wikinger". Verlag cbj, München 2010. 72 S., geb., 7,99 [Euro]. Ab 6 J.
Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
Angefangen hat das alles mit einer überschaubaren Idee: Ein Drachenkind auf einer Insel, die außer von seinesgleichen noch von Tieren wie Mathilda, dem Stachelschwein, bewohnt ist. Bereits im ersten Band wird sie zu Kokosnuss' bester Freundin. Etwas später kommt noch Oskar, der Fressdrache, dazu; es gibt Flugstunden und Exkursionen, die Insel wird in allen Richtungen durchwandert und ein struppiges Monster resozialisiert.
Sobald derlei ausgereizt ist, müssen eben Besucher von draußen für Aufregung sorgen: ein Ägyptologe, der die Jungdrachen und das Stachelschwein zu einer Ausgrabung mitnimmt, ein Vampir als Tribut an literarische Trends und nun, im neuesten Band, eben ein in den Kinderzimmern gleichfalls traditionell hochgeschätzter Wikinger.
Auch das ist nicht sonderlich originell, soll es wohl auch nicht sein. Aber Siegner, und das ist seine Stärke, entwickelt aus der Begegnung von Drache und Wikinger ein Szenario, das niemanden überfordert, aber die meisten jungen Zuhörer amüsieren dürfte. Das geht dann so: Der wüste Krieger springt sofort auf, greift nach den Waffen und droht dem feuerspuckenden Kokosnuss mit sofortigem Durchbohren, was dieser mit einem fröhlichen "Das möchte ich sehen" quittiert und den hilflosen Gegner fliegend umkreist. Womit er seine Leser sofort in der Tasche hat.
Das klingt nach Kindertheater, nach Marionettenbühne, nach Slapstick für ein junges Publikum, und genau so, mit viel Gefühl für das Tempo und den Rhythmus einer gelungenen Aufführung geht das weiter. Schon der erste "Kokosnuss"-Band zerfiel in mehrere Einakter, die sämtlich Alltagssituationen ins Drachendasein überführten und in ihren möglichen Weiterungen durchspielten. Was tun, wenn ein Freund Hilfe braucht? Wenn man wieder nicht beim Ausflug der Großen dabei sein darf? Wenn man die väterlichen Warnungen nicht als solche versteht, sondern als Anreiz, einmal selbst den beschworenen Gefahren ins Auge zu schauen?
Hier aber geht es um den von seinen Kumpanen ausgestoßenen Wikinger Gudröd, der das Mitleid von Kokosnuss und seinen Freunden erregt und der am Ende, so viel Erzählkonvention muss sein, vom fälschlich auf ihm ruhenden Verdacht gereinigt wird. Auch den Bösewicht ereilt sein Schicksal. Dazu kommt eine Prise Ermittlungsarbeit, ein bisschen Wikingerkunde und schließlich ein simpler Hinweis, wie man durch Aufklärung die Macht von furchterregenden, aber kampfesunwilligen Invasoren bricht. Das münzt Siegner dann in den Ratschlag um, man möge doch lieber miteinander Tauschhandel betreiben als sich die Köpfe einzuschlagen, und wer wollte da widersprechen?
Eltern mögen sich bitte damit trösten, dass es sich bei "Kokosnuss" um harmlose, gut dargebotene Unterhaltung handelt. Und dass ihr auch die eifrigsten Drachenfreunde irgendwann entwachsen werden.
TILMAN SPRECKELSEN.
Ingo Siegner: "Der kleine Drache Kokosnuss und die starken Wikinger". Verlag cbj, München 2010. 72 S., geb., 7,99 [Euro]. Ab 6 J.
Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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" (...) spannend gelesen von Philip Schepmann."
Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension
Rezensent Tilman Spreckelsen ist sichtlich kein großer Fan dieser über die Maßen erfolgreichen Reihe von Büchern für Leseanfänger. Das Ausgangsszenario ist in ihnen stets das gleiche: Auf einer Insel befindet sich das Drachenkind Kokosnuss, das Figurenausgangsarsenal wird in den Bänden durch Besuche von draußen erweitert. Diesmal verschlägt es den Wikinger Gudröd auf die Kokosnuss-Insel. Der Drache beseitigt den falschen Verdacht, in den Gudröd schuldlos geriet. Erzählt werde das, wie in der Serie üblich, als Nummernrevue. In irgendeiner Weise "originell" findet Spreckelsen all das nicht, "harmlose, gut dargebotene Unterhaltung" sei es immerhin schon.
© Perlentaucher Medien GmbH
© Perlentaucher Medien GmbH
Inhalt:
Auf der Dracheninsel landen waschechte Wikinger.
Doch der kleine Drache Kokosnuss und seine besten Freunde Stachelschwein Matilda und Fressdrache Oskar merken schnell, dass Gudröd (der Schmächtige) gar nicht so wild und gefährlich ist, wie er aussieht und wie man es …
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Inhalt:
Auf der Dracheninsel landen waschechte Wikinger.
Doch der kleine Drache Kokosnuss und seine besten Freunde Stachelschwein Matilda und Fressdrache Oskar merken schnell, dass Gudröd (der Schmächtige) gar nicht so wild und gefährlich ist, wie er aussieht und wie man es von einem Wikinger erwartet.
Gudröd berichtet, dass ihn die Wikinger auf der Dracheninsel ausgesetzt haben und ihm den Diebstahl des goldenen Trinkhorns von Häuptling Erik der Rote vorwerfen.
Kokosnuss und seine Freunde möchten Gudröd helfen und bauen ein Drachenboot, um die Wikinger zu verfolgen ...
Mein Eindruck zur Hörbuch- bzw. Buchreihe:
Wir haben bereits einige Kokosnuss-Bücher gelesen und gehört und sind daher mit den Hauptcharakteren Kokosnuss (Flugdrache), Matilda (Stachelschwein) und Oskar (vegetarischer Fressdrache) vertraut.
Mit welchem der (Hör-)Bücher man beginnt oder ob man schon welche gehört bzw. gelesen hat, ist irrelevant, denn die Geschichten sind voneinander unabhängig.
Sollte doch einmal eine vorherige Handlung aufgegriffen werden, so wird dies kurz erläutert.
Die Charaktere sind liebevoll gestaltet und der Mut, die Hilfsbereitschaft sowie der Zusammenhalt der beiden Drachenkinder Kokosnuss und Oskar sowie dem Stachelschwein Matilda zieht sich wie ein roter Faden durch all ihre Abenteuer.
Meine Meinung zur Umsetzung als Hörbuch:
Die Qualität eines Hörbuches steht und fällt mit der Stimme des Erzählers.
Philipp Shepmann gefällt mir sehr gut, da er mit erschiedenen Stimmlagen dafür sorgt, dass man die Charaktere auch akustisch sehr gut unterscheiden kann.
Das Hörspiel mit knapp fünfzig Minuten Spielzeit ist für jüngere Hörer nicht zu lang, wird durch passende und nicht aufdringliche Hintergrundgeräusche aufgelockert.
Die Lieder zur Einleitung und zum Abschluss sind immer gleich und runden das Hörbuch ab.
Wie immer eine rundum gelungene Umsetzung!
Meine Meinung zum Inhalt der Geschichte:
Dies ist bereits das zweite Kokosnuss-Abenteuer, welches das Kind nicht zu Ende hören möchte.
Obwohl das Thema interessant gewählt ist (wilde Kerle, die ganz anders sind, als ihr Ruf und ihr Name vermuten lassen), scheitert es an der Umsetzung.
Der Versuch, Gudröds Unschuld zu beweisen, die Wettstreite der Wikinger sind langatmig und es fehlt an Spannung.
Einzig für das Blitz-Schimpfworte-Duell gibt es einen kleinen Bonuspunkt, da hier der lang erwartete Humor und Wortwitz ganz kurz aufflammt. "Du Pinökel!"
Fazit:
Das Abenteuer wurde vom Kind nicht bis zum Ende gehört. Für ein Hörspiel kann es kein vernichtenderes Urteil geben!
Auch ich vermisse Spannung und Wortwitz (außer das Schimpfwort-Duell) und das sonst kindgerecht in die Handlung eingeflochtene Sachwissen fehlt.
Die Umsetzung als Hörbuch ist allerdings wie immer gelungen, kann aber nicht über die flache Handlung hinweghelfen.
...
Resensiertes Hörbuch: "Der kleine Drache Kokosnuss und die starken Wikinger" aus dem Jahr 2010
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Gebundenes Buch
Kokosnuss ist ein kleiner Feuerdrache. Er und seine Freunde, das Stachelschwein Matilda und der Fressdrache Oskar, haben ein Feuer entzündet. Ein bisschen später kam in die Bucht ein Wikingerschiff, aus dem ein Wikinger ausstieg, weil er verbannt wurde. Sie setzten in aus, weil sie der …
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Kokosnuss ist ein kleiner Feuerdrache. Er und seine Freunde, das Stachelschwein Matilda und der Fressdrache Oskar, haben ein Feuer entzündet. Ein bisschen später kam in die Bucht ein Wikingerschiff, aus dem ein Wikinger ausstieg, weil er verbannt wurde. Sie setzten in aus, weil sie der Meinung waren das der Wikinger Gudröd das goldene Horn seines Anführers gestohlen hatte. Denn in seiner Kiste befand sich das Lederband, an dem das Horn befestigt war. Aber das goldene Horn war nicht da. Kokosnuss entdeckte in der Kiste einen roten Stofffetzen und machte sich auf Spurensuche. Aber zuerst mussten sie sich ein eigenes Schiff bauen. Mit einem blau-weißem Segel war es nun fertig und sie verfolgten die Wikinger. Nach drei Tagen kamen sie an eine grüne Küste. Dort beobachteten sie die Wikingersippe. Es gab vier Verdächtige mit roten Kleidungsstücken. Jetzt mussten sie nur noch den richtigen finden. Kokosnuss fand Brodirs Joppe und an dieser fehlte der rote Stofffetzen. Aber das reichte nicht als Beweis. Kokosnuss brachte die Wikinger auch dazu, das Dort nicht zu überfallen, sondern mit dem Dortbewohner einen Tauschhandel zu machen. Dies klappte auch sehr gut. Kokosnuss aber überlegte immer noch wo denn das goldene Horn steckt. Sie brachten den roten Stofffetzen , doch Brodir meinte das stimmt nicht und das Horn hätte er auch nicht. Nun mussten sie sich im Wettkampf messen. Endlich kam der Hörner Weitwurf , denn da entdeckten alle das es Brodir war , Sein Horn prallte auf einem Stein auf und die schwarze Farbe sprang ab. Jetzt wurde er von seiner Sippe verbannt. Endlich konnte sich Kokosnuss und sein Freunde auf die Heimreise machen.<br />Es war eine lustige und spannende Abenteuergeschichte, hat mir gut gefallen.
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Gebundenes Buch Große Schrift, ausreichender Zeilenabstand, interessanter Sachverhalt. Kann auch Kinder für das Lesen interessieren, die sonst eher keine Lust haben. Verbesserungsvorschlag: den Darstellern einfachere Namen vergeben.
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Gebundenes Buch
Kokusnuss und co sehen ein Wikingerschiff zur Dracheninsel fahren und einen Wikinger aus dem Schiff steigen und das Wikingerschiff fährt ohne den abgesetzten Wikinger ab. Kokusnuss und co haben Angst denoch fragen Kokusnuss und co den Wikinger was er auf der Dracheninsel so triebe. Der Wikinger …
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Kokusnuss und co sehen ein Wikingerschiff zur Dracheninsel fahren und einen Wikinger aus dem Schiff steigen und das Wikingerschiff fährt ohne den abgesetzten Wikinger ab. Kokusnuss und co haben Angst denoch fragen Kokusnuss und co den Wikinger was er auf der Dracheninsel so triebe. Der Wikinger sagt er sei von seiner Manschaft Verbahnt wurde. Ob Kokussnuss und co und schaffen die Wikinger zu überreden das der ausgesetzte Wikinger wieder in den Kreisen der Wikinger aufgenommen wir?<br />Ich fand Kokusnuss gut wie er zu seinen Freunden sagt kommt wir müssen den Wikinger helfen.
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Gebundenes Buch
Der Wikinger namens Gudröd wird von seiner Sippe verstoßen, da sie ihn verdächtigen, das er ihrem Anfüher Erik das goldene Horn gestohlen hat.Drache Kokusnuss, Matilda, oskar und Gudröd versuchen nun gemeinsam herauszufinden, wer den Anführer bestohlen hat. Schnell …
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Der Wikinger namens Gudröd wird von seiner Sippe verstoßen, da sie ihn verdächtigen, das er ihrem Anfüher Erik das goldene Horn gestohlen hat.Drache Kokusnuss, Matilda, oskar und Gudröd versuchen nun gemeinsam herauszufinden, wer den Anführer bestohlen hat. Schnell finden sie die ersten Hinweise.
Mit Hilfe von Großvater Jörg bauen sie ein Wikingerschiff um zu Gudöds Sippe zurück zu kommen. Dort muß Gudröd einen Wettkampf gegen Brodir gewinnen um wieder von der Sippe aufgenommen zu werden. Bei diesem Wettkampf stellt sich heraus, wer der wahre Dieb ist.
Die Wikinger lernen das man vieles auch ohne Kampf erreichen kann (Tauschhandel) und das nicht alles so ist wie es scheint.<br />In dieser Geschichte geht es um ein Thema, was alle mal treffen kann, nämlich das man unschuldig ist und dies erst beweisen muß. Dies ist allerdings nicht immer möglich und oft benötigt man die Hilfe von guten Freunden.
Auch bei diesem Buch lernt man wieder einiges über Sitten und Bräuch alter Zeiten, z:B. wozu man Pech benötigt hat.
Wenn man dieses Buch anfängt will man es auch gleich zu ende lesen um hinter das Geheimnis zu kommen.
Wie immer sehr schön illustriert und geschrieben.
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Gebundenes Buch
Kokusnuss Mathilda und Oskar wollen dem Wikinger Gudröth helfen das er wieder in seine Mannschaft kommt.Den das Goldene Horn ihres Haubtmanns wurde in Gudröths Kiste gefunden doch er hat es nicht genommen.Sie versuchen Gudröths Unschuld zu beweisen und bauen ein Schiff um die …
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Kokusnuss Mathilda und Oskar wollen dem Wikinger Gudröth helfen das er wieder in seine Mannschaft kommt.Den das Goldene Horn ihres Haubtmanns wurde in Gudröths Kiste gefunden doch er hat es nicht genommen.Sie versuchen Gudröths Unschuld zu beweisen und bauen ein Schiff um die verfolgung der Wikinger aufzunehmen.<br />Mir gefällt das Buch nicht ,weil es eher für Kindergarten Kinder geeignet ist.Ich würde das Buch für kleine Kinder die Drachen mögen empfehlen.
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Gebundenes Buch
In dem Buch erleben der kleine Drache Kokosnuss, das Stachelschwein Matilda und der Fressdrache Oskar wieder einmal ein Abenteuer. Auf der Dracheninsel treffen sie einen echten Wikinger! Zuerst haben sie Angst, aber dann finden sie heraus, daß er eigentlich ganz nett ist und selber ein …
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In dem Buch erleben der kleine Drache Kokosnuss, das Stachelschwein Matilda und der Fressdrache Oskar wieder einmal ein Abenteuer. Auf der Dracheninsel treffen sie einen echten Wikinger! Zuerst haben sie Angst, aber dann finden sie heraus, daß er eigentlich ganz nett ist und selber ein großes Problem hat. Seine Leute haben ihn ausgesetzt, weil er angeblich das goldene Horn gestohlen hat. Die drei Freunde wollen nartürlich sofort helfen die Unschuld des Wikingers beweisen und den richtigen Täter zu überführen. Dazu unternehmen sie eine abenteuerliche Reise auf den Spuren der Wikinger.<br />Mir gefällt das Buch, weil es so spannend, lustig und phantasievoll geschrieben ist. Die lustigen Bilder haben mir auch gefallen. Ich freue mich auf jedes neue Kokosnussabenteuer!
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