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Chris Kuzneski
Audio-CD
Arcanum, 6 Audio-CDs
Im Zeichen des Kreuzes. Thriller. Gekürzte Lesung. 450 Min.
Gesprochen von Schwarzmaier, Michael
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Vier Männer werden brutal ermordet. Verbindet man auf einer Weltkarte die Fundorte der Toten, entsteht ein Kreuz. Dort, wo sich die Linien treffen, liegt Orvieto, jene Stadt in Umbrien, die im Mittelalter zeitweise Sitz der Päpste war und in deren geheimen Katakomben nichts Geringeres verborgen liegt als das größte Geheimnis des Christentums
Michael Schwarzmaier arbeitet als Schauspieler und Sprecher vor allem in den Bereichen Fernsehen, Funk, Synchron, Werbung und Hörbuch. Nach einem geisteswissenschaftlichen Studium besuchte er zunächst die Schauspielschule in Berlin und stand dann zehn Jahre an Theatern in Deutschland und Südamerika auf der Bühne, u. a. spielte er auch an den Münchner Kammerspielen.
Produktdetails
- Verlag: Audio Media Verlag
- Anzahl: 6 Audio CDs
- Gesamtlaufzeit: 450 Min.
- Erscheinungstermin: 18. September 2008
- Sprache: Deutsch
- ISBN-13: 9783868044997
- Artikelnr.: 23892984
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Spannender Hörbuch-Thriller!
Die Ermittlungen zu vier grausam getöteten Personen führen zu den Ursprüngen des Christentums.
Die um die Hintergründe gesponnene Theorie finde ich persönlich außerordentlich spannend und interessant.
Hint: Die Beschreibung der …
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Spannender Hörbuch-Thriller!
Die Ermittlungen zu vier grausam getöteten Personen führen zu den Ursprüngen des Christentums.
Die um die Hintergründe gesponnene Theorie finde ich persönlich außerordentlich spannend und interessant.
Hint: Die Beschreibung der Greueltaten ist ziemlich grausig (wenn auch sehr realistisch)!
Sehr spannend!
Es wird immer nicht zu viel verraten.
Gute Stimmen.
Gut gesprochen.
Gute Musik.
„Gut gemacht!“
[veröffentlicht auf buecher.de]
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Das gekreuzigte Christentum
Als ein Mann tot an ein Kreuz genagelt in Dänemark gefunden wird, weist das zusammen mit dem dort von den Tätern zurückgelassene Hinweis „Im Namen des Vaters“ auf eine eindeutig religiös motivierte Mordtat hin. Bald darauf wird das …
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Das gekreuzigte Christentum
Als ein Mann tot an ein Kreuz genagelt in Dänemark gefunden wird, weist das zusammen mit dem dort von den Tätern zurückgelassene Hinweis „Im Namen des Vaters“ auf eine eindeutig religiös motivierte Mordtat hin. Bald darauf wird das nächste grausam gekreuzigte Opfer gefunden und bestätigt sich die schon beim ersten Mord von dem ermittelnden Interpoloffizier Nick Dial vorgenommene Serienvermutung.
Im weiteren Verlauf lernt man das Archäologenpaar Dr. Charles Boyd und Maria Pelati kennen, welche versuchen, für die unglaubliche Idee, dass Kreuzigung Jesu lediglich eine strategische Täuschung und Inszenierung des Römischen Kaisers Tiberius war, wasserfeste und fundierte Beweise zu finden. Nahe Rom in Orvieto entdeckten sie in den dort Jahrhunderte lang verborgen gehaltenen Katakomben ein paar interessante Hinweise, welche die Grundfesten der Kirche erschüttern könnten.
Zwei frühere Agenten einer Spezialeinheit, Jonathan Payne und sein Kumpane Jones, wurden aus ihrer wegen einer Lapalie verhängten Haft aus einem spanischen Gefängnis mit dem Auftrag versehen, das Archäologenteam zu finden, befreit. Schon bald stehen sie aufgrund ihrer Ermittlungskenntnisse und Verstrickungen selbst in Gefahr, getötet zu werden. Wer allerdings wirklich hinter der Bedrohung für sie steckt, ist nicht auszumachen. Eine wilde und mörderische Jagd durch die halbe Welt und zahlreiche Theorien und Erkenntnisse über die außergewöhnliche Glaubensgeschichte sorgen für anhaltende Spannung.
Die wohl recherchierten Fakten vermischen sich nahtlos mit der durchdachten fiktiven Geschichte. Lediglich die beiden Handlungsstränge ergeben am Ende des gut zu lesenden Thrillers keine wirkliche Verbindung.
Trotz der in letzter Zeit aufgrund des Erfolgs Dan Browns erfolgten gewissen „Trittbrettfahrerei sowie der damit einhergegangenen Übersättigung mit religiös-mystisch durchsetzten hinter- oder vorgründigen Romanen und Geschichten im Kirchenkontext bietet Chris Kuzneski einen interessanten, anregenden und spannenden Roman.
© 9/2009, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.
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Antworten 12 von 14 finden diese Rezension hilfreich
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Spannend von vorne bis hinten, habe es regelrecht verschlungen. Gab es anschließend meinem Sohn zu lesen, der hat es gleich 2x gelesen. Hoffentlich gibt es von Chris Kuzneski bald mehr so spannendes zu lesen. Für einen neuen Schriftsteller bemerkenswert.
Antworten 1 von 1 finden diese Rezension hilfreich
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