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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Sexueller Missbrauch ist heutzutage für viele Kinder eine alltägliche Erfahrung, unabhängig von ihrer Schichtzugehörigkeit, ihres Alters oder ihres Geschlechts und damit keinesfalls ein Einzelschicksal. Nachdem das Thema lange in der Öffentlichkeit tabuisiert wurde und nicht bekannt war, wie hoch das Ausmaß und die Folgen sexuellen Missbrauchs tatsächlich sind, gelang es Anfang der 1980er Jahre der Frauenbewegung, die…mehr

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Produktbeschreibung
Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Sexueller Missbrauch ist heutzutage für viele Kinder eine alltägliche Erfahrung, unabhängig von ihrer Schichtzugehörigkeit, ihres Alters oder ihres Geschlechts und damit keinesfalls ein Einzelschicksal. Nachdem das Thema lange in der Öffentlichkeit tabuisiert wurde und nicht bekannt war, wie hoch das Ausmaß und die Folgen sexuellen Missbrauchs tatsächlich sind, gelang es Anfang der 1980er Jahre der Frauenbewegung, die Bevölkerung auf das Problem aufmerksam zu machen. Laut den Statistiken des Bundeskriminalamts wurden im Jahr 2005 13.962 Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern (§§ 176, 176a, 176b StGB) erfasst, d.h. zur Anzeige gebracht. Die Frage nach der tatsächlichen Anzahl sexuell missbrauchter Kinder ist allerdings stark umstritten, zumal die Dunkelziffer in den veröffentlichten Zahlen unberücksichtigt bleibt und diese allein sehr hoch sein dürfte. Zwar ist die Zahl sexueller Straftaten gegenüber den letzten Jahren wieder erheblich gesunken, doch ist sie immer noch eindeutig zu hoch. Darüber, dass die Anzahl solcher Straftaten reduziert werden muss, herrscht daher zweifelsohne Einigkeit. Weitaus interessanter, jedoch auch stark umstritten, erscheint allerdings die Frage nach dem "wie". Die andauernden öffentlichen Diskussionen bezüglich dieser Frage durch Fachleute, Politiker und Medien weisen darauf hin, dass es auf diese keine eindeutige Antwort gibt und spiegelt somit die Verunsicherung der Bevölkerung in Bezug auf dieses Thema wider. Im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussionen für langfristige Reduktion sexuellen Missbrauchs stehen präventive Maßnahmen. Diese existieren zwar schon ebenso lange wie das Problem des sexuellen Missbrauchs selbst, jedoch haben sie im Laufe ihrer Entwicklung eine grundsätzliche Veränderung erfahren. Trotz dieser Veränderungen in die richtige Richtung, herrscht unter den Fachleuten weiterhin Uneinigkeit, wie optimale Prävention aussehen soll. Strittig dabei ist, wie und mit wem präventiv gearbeitet werden sollte. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Präventionsmaßnahmen mit Kindern vorzustellen und die jeweilige Kritik daran genauer zu erläutern. Als Einstieg in die Thematik werde ich mich zunächst den Begriffen "Sexueller Missbrauch" und "Prävention" nähern und auf Probleme bei möglichen Definitionen dieser Begriffe eingehen.

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