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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,0, Universität Konstanz (Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Kurs: Modelle alternativer Schulen, Sprache: Deutsch, Abstract: Peter Petersen war eine der großen Persönlichkeiten der Reformpädagogik, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts überall in Europa neue Erziehungsideen und -modelle hervorbrachte1. Die von ihm entwickelte Jena-Pädagogik sollte nicht nur eine Verbesserung der Unterrichtsmethoden bewirken, sondern die Schule komplett neu gestalten2. Peter Petersen, am 26.6.1884 in Großenwiehe bei Flensburg…mehr

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Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,0, Universität Konstanz (Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Kurs: Modelle alternativer Schulen, Sprache: Deutsch, Abstract: Peter Petersen war eine der großen Persönlichkeiten der Reformpädagogik, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts überall in Europa neue Erziehungsideen und -modelle hervorbrachte1. Die von ihm entwickelte Jena-Pädagogik sollte nicht nur eine Verbesserung der Unterrichtsmethoden bewirken, sondern die Schule komplett neu gestalten2. Peter Petersen, am 26.6.1884 in Großenwiehe bei Flensburg geboren, war von 1923 - 1950 Schullehrer und Ordentlicher Professor für Erziehungswissenschaften an der Universität von Jena. Als Leiter der Universitätsübungsschule entwickelte und testete er seinen Jena-Plan, ein Schulsystem, das eine Art Familienerziehung vorsieht. Das Arbeitsprinzip sieht viel Freiheit und Gruppenarbeit für die Schüler vor, aber auch gute Zusammenarbeit mit Eltern und Lehrern. Die Schüler sollen sich selbst erziehen und insbesondere soziales Verhalten lernen. Der Gemeinschaftsbegriff ist demnach für die Erziehung besonders wichtig. Der Jena-Plan war die Umsetzung der Idee von einem spielerischen, handwerklichen und freudigen Lernen, weg vom lehrerzentrierten Unterricht. Petersen schuf mit seinem Jena-Plan eine besondere Schulreform. Allein in den Niederlanden gibt es über 200 solcher Schulen, die einen sehr guten Ruf genießen3. Beim Wiederaufbau des deutschen Schulsystems nach dem 2. Weltkrieg, wurde das Modell von Petersen lange ignoriert. Dies lag zum einen an der Bildung größerer Schuleinheiten - die meisten Jena-Plan-Schulen waren Volks- und Dorfschulen - , zum anderen, weil Petersens Pädagogik lange Zeit als antimodern, völkisch konservativ und NS-affin betrachtet wurde4. So gab es bis in die Achtziger Jahre nur noch vier Jena-Plan-Schulen in der Bundesrepublik. In der ehemaligen DDR sah es für Petersens Modell noch schlechter aus, denn man betrachtete es als reaktionär und politisch gefährlich. So wurde noch zu Petersens Lebzeiten seine Übungsschule in Jena geschlossen. Doch der Jena-Plan feiert zur Zeit sein Comeback. Das hohe Maß an Aggressionen und Gewalt an den Schulen hat mitunter dazu geführt, daß Petersens Konzept heute wieder modern ist, da hier ein kommunikatives, verantwortungsvolles und gemeinschaftliches Schulklima erreicht werden kann5. Die vorliegende Arbeit ist in drei Teile gegliedert. Im ersten Abschnitt werden die theoretischen Grundannahmen, die Petersens Erziehungstheorie zugrunde liegen dargelegt. [...]

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