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Torsten Woywod
eBook, ePUB
Mathilde und Marie (eBook, ePUB)
Roman Eine Liebeserklärung an den Zauber des Lesens und eine Rückbesinnung auf das, was wir im Leben wirklich brauchen
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Warmherzig und entschleunigend - ein Roman, der einfach nur guttut »Bei uns geht es nicht darum, möglichst viele Dinge in immer kürzerer Zeit zu erledigen, sondern sich den Dingen mit vollständiger Hingabe und Aufmerksamkeit zuzuwenden. Weniger ist mehr, mehr ist weniger.«In Redu, einem kleinen Bücherdorf inmitten der belgischen Ardennen, wird die Zeit als Freund und nicht als Gegner empfunden: Umgeben von ausgedehnten Wäldern, rauschenden Flüssen und steilen Anhöhen gibt es hier lediglich einen Fernseher, während das Internet nur eine Stunde am Tag verfügbar ist. Dass der Kirchtur...
Warmherzig und entschleunigend - ein Roman, der einfach nur guttut
»Bei uns geht es nicht darum, möglichst viele Dinge in immer kürzerer Zeit zu erledigen, sondern sich den Dingen mit vollständiger Hingabe und Aufmerksamkeit zuzuwenden. Weniger ist mehr, mehr ist weniger.«
In Redu, einem kleinen Bücherdorf inmitten der belgischen Ardennen, wird die Zeit als Freund und nicht als Gegner empfunden: Umgeben von ausgedehnten Wäldern, rauschenden Flüssen und steilen Anhöhen gibt es hier lediglich einen Fernseher, während das Internet nur eine Stunde am Tag verfügbar ist. Dass der Kirchturm windschief in den Himmel ragt und man sein baldiges Herabstürzen befürchten muss, stört die 390 Einwohner ebenso wenig wie die gehörig aus dem Takt geratene Turmuhr.
Eine Begegnung, die alles verändern wird
Als die junge Französin Marie kurzentschlossen ihr Leben in Paris hinter sich lässt und zu einer Reise mit unbekanntem Ziel aufbricht, ahnt sie nicht, dass sie bald an diesem bemerkenswerten Ort ankommen wird. Im Zug begegnet sie Jónína, einer Isländerin, die Menschen mit ungewöhnlicher Klarheit zu lesen vermag und somit auch Maries Situation schnell erfasst. Sie nimmt Marie mit zu sich nach Hause, nach Redu, wo sie eine kleine Buchhandlung betreibt.
Eine Gemeinschaft, liebenswert und verschroben
Mit jedem Tag fühlt sich Marie in Redu wohler. Hier lernt sie nicht nur neue Seiten des Lebens, sondern auch sich selbst kennen. Und sie trifft auf eine ganz besondere Gemeinschaft.
Wenn eine Freundschaft zur Rettung wird
Als der Frühling vollends Einzug hält, wird nicht nur die Natur zu neuer Blüte erweckt, sondern es werden Veränderungen in Gang gesetzt, denen sich selbst die mürrische Mathilde nicht entziehen kann ...
Ein wohltuender, mutmachender Roman über die heilende Kraft der Gemeinschaft und das, was im Leben wirklich zählt.
»Bei uns geht es nicht darum, möglichst viele Dinge in immer kürzerer Zeit zu erledigen, sondern sich den Dingen mit vollständiger Hingabe und Aufmerksamkeit zuzuwenden. Weniger ist mehr, mehr ist weniger.«
In Redu, einem kleinen Bücherdorf inmitten der belgischen Ardennen, wird die Zeit als Freund und nicht als Gegner empfunden: Umgeben von ausgedehnten Wäldern, rauschenden Flüssen und steilen Anhöhen gibt es hier lediglich einen Fernseher, während das Internet nur eine Stunde am Tag verfügbar ist. Dass der Kirchturm windschief in den Himmel ragt und man sein baldiges Herabstürzen befürchten muss, stört die 390 Einwohner ebenso wenig wie die gehörig aus dem Takt geratene Turmuhr.
Eine Begegnung, die alles verändern wird
Als die junge Französin Marie kurzentschlossen ihr Leben in Paris hinter sich lässt und zu einer Reise mit unbekanntem Ziel aufbricht, ahnt sie nicht, dass sie bald an diesem bemerkenswerten Ort ankommen wird. Im Zug begegnet sie Jónína, einer Isländerin, die Menschen mit ungewöhnlicher Klarheit zu lesen vermag und somit auch Maries Situation schnell erfasst. Sie nimmt Marie mit zu sich nach Hause, nach Redu, wo sie eine kleine Buchhandlung betreibt.
Eine Gemeinschaft, liebenswert und verschroben
Mit jedem Tag fühlt sich Marie in Redu wohler. Hier lernt sie nicht nur neue Seiten des Lebens, sondern auch sich selbst kennen. Und sie trifft auf eine ganz besondere Gemeinschaft.
Wenn eine Freundschaft zur Rettung wird
Als der Frühling vollends Einzug hält, wird nicht nur die Natur zu neuer Blüte erweckt, sondern es werden Veränderungen in Gang gesetzt, denen sich selbst die mürrische Mathilde nicht entziehen kann ...
Ein wohltuender, mutmachender Roman über die heilende Kraft der Gemeinschaft und das, was im Leben wirklich zählt.
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>Leonard und Paul< ein SPIEGEL-Bestseller und für das Lieblingsbuch der Unabhängigen nominiert war. Mit >Mathilde und Marie< legt er nun seinen ersten eigenen Roman vor.
Produktdetails
- Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
- Seitenzahl: 336
- Erscheinungstermin: 1. Januar 2026
- Deutsch
- ISBN-13: 9783423448482
- Artikelnr.: 73783338
Thorsten Woywod beschreibt in Mathilde und Marie die Freundschaft zwischen Marie, die neu ins abgelegene belgische Dorf Redu kommt und in einer Buchhandlung arbeitet, und Mathilde, die schon lange dort lebt. Das Dorf hat seinen ganz eigenen Rhythmus. Alles läuft langsamer und persönlicher, …
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Thorsten Woywod beschreibt in Mathilde und Marie die Freundschaft zwischen Marie, die neu ins abgelegene belgische Dorf Redu kommt und in einer Buchhandlung arbeitet, und Mathilde, die schon lange dort lebt. Das Dorf hat seinen ganz eigenen Rhythmus. Alles läuft langsamer und persönlicher, und man hat das Gefühl, dass die Welt dort noch in Ordnung ist. Für die Menschen dort sind Nähe, Gespräche und kleine Gesten wichtig. Dieses einfache, klare Miteinander zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch. Und obwohl das Dorf abgelegen ist, entwickelt es sich dennoch weiter. Auch dort ist Fortschritt möglich – nur eben ruhiger und sanfter. Neue Ideen, neue Projekte und neue wie auch alte Bewohner finden ihren Platz, ohne dass der besondere Charakter des Dorfes verloren geht. Trotz all dieser schönen Seiten muss ich sagen, dass mir das Buch an manchen Stellen zu idealisiert und dadurch etwas langatmig vorkam. Für meinen Geschmack gab es zu viel Sonnenschein und zu wenig Konflikte. Das Dorf wirkte manchmal fast zu perfekt, und diese Einseitigkeit hat mich gelegentlich gestört. Trotzdem habe ich Mathilde und Marie gern gelesen. Es hat mich entschleunigt, mir gute Laune gemacht und mich daran erinnert, wie wertvoll zwischenmenschliche Beziehungen sind. Wenn man eine leichte und wohltuende Geschichte sucht, kann ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen.
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Entschleunigung in jeder einzelnen Leseminute
Als die Studentin Marie aus der Hektik ihres Lebens in Paris ausbricht und ohne bestimmtes Ziel in einen Zug steigt, ahnt sie noch nicht, wie sehr dieser Aufbruch ihr Leben verändert. Denn hier trifft sie die Isländerin Jónína, …
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Entschleunigung in jeder einzelnen Leseminute
Als die Studentin Marie aus der Hektik ihres Lebens in Paris ausbricht und ohne bestimmtes Ziel in einen Zug steigt, ahnt sie noch nicht, wie sehr dieser Aufbruch ihr Leben verändert. Denn hier trifft sie die Isländerin Jónína, die sie zu sich nach Hause in das Dörfchen Redu einlädt. Schon bald nach ihrer Ankunft stellt Marie fest, dass die Zeit in dem kleinen Ort in den belgischen Ardennen anscheinend langsamer verläuft, fernab von großen Metropolen und ohne dauerhaften Zugang zum Internet. Im ganzen Dorf gibt es nur einen Fernseher, dafür aber dreizehn Buchhandlungen, hier fühlt sich Marie vom ersten Tag an wohl. Und je länger sie in Redu lebt, umso mehr trägt sie auch selbst zum Erblühen der Gemeinschaft bei, selbst ihre mürrische Nachbarin Mathilde kann sich dem Zauber der liebenswürdigen Französin nicht entziehen.
"Mathilde und Marie" von Torsten Woywod ist eine ruhig erzählte Geschichte, die auf jeder einzelnen Seite zum Entschleunigen einlädt. Das zauberhafte Dörfchen Redu, von dem ich erst im Nachwort des Autors erfahren habe, dass es wirklich existiert, hat mich genau so begeistert, wie die liebenswerten Figuren. Nicht nur die im Titel genannten Frauen, auch Jónína, der zurückhaltende Bäcker Thomas und einige weitere Bewohner Redus haben sich still und leise in mein Herz geschlichen, so dass ich emotional immer an ihrer Seite war.
Den gemächlichen Schreibstil mochte ich sehr, in jeder Leseminute hatte ich den Eindruck, dass der Alltagsstress mehr und mehr von mir abfiel. Neben den zwischenmenschlichen Begegnungen trug auch die Beschreibung der idyllischen Umgebung zu meiner persönlichen Entspannung bei, Maries Wissensdurst bezüglich der heimischen Flora und Fauna und Mathildes Erinnerungen an ihre Kindheit ließen den Hintergrund in meinen Augen noch plastischer erscheinen. Im gesamten Buch war für mich spürbar, wie sehr der Autor selbst diese Gegend schätzt, seine Darstellung hat in mir die Lust geweckt, einmal selbst dieses Bücherdörfchen in Belgien zu besuchen. Wer sich auf das geruhsame Erzähltempo einlassen kann, den erwartet ein wunderbar entschleunigtes Lesevergnügen, das ich gern weiter empfehle.
Fazit: Der geruhsame Schreibstil, die liebenswerten Figuren und der idyllische Hintergrund vereinigen sich zu einem herrlich entschleunigenden Leseerlebnis, das mich entspannt und begeistert zurück gelassen hat.
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Wo Zeit keine Rolle spielt
In Redu, einem kleinen Dorf, umgeben von Wäldern und Flüssen, geht alles langsamer. Die Menschen leben ruhig und wirken ein wenig aus der Zeit gefallen. Technik gibt es kaum, Ablenkung selten. Die Menschen haben ihre festen Gewohnheiten.
Marie kommt aus Paris …
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Wo Zeit keine Rolle spielt
In Redu, einem kleinen Dorf, umgeben von Wäldern und Flüssen, geht alles langsamer. Die Menschen leben ruhig und wirken ein wenig aus der Zeit gefallen. Technik gibt es kaum, Ablenkung selten. Die Menschen haben ihre festen Gewohnheiten.
Marie kommt aus Paris und lässt ihr bisheriges Leben hinter sich. Nicht wegen eines großen Dramas, sondern weil sie merkt, dass ihr Leben so nicht weitergeht. Ohne genaues Ziel beginnt sie ihre Reise. Im Zug trifft sie Jónína, eine Isländerin, die schnell erkennt, wie es ihr geht. Jónína bringt sie nach Redu, wo sie eine kleine Buchhandlung führt.
Marie findet nach und nach ihren Platz im Dorf. Sie beobachtet, hört zu und wird ein Teil des Alltags. Das Leben in Redu ist nicht perfekt, aber ehrlich. Die Menschen sind eigenwillig, manchmal verschroben, aber auf ihre Weise herzlich. Die Gemeinschaft zeigt sich still und selbstverständlich.
Mathilde fällt sofort auf. Sie wirkt abweisend und streng, fast unnahbar. Doch nach und nach zeigen sich Risse in ihrer harten Schale. Ihre Entwicklung geschieht langsam und wirkt echt. Kleine Veränderungen sagen viel über sie aus. Und genau das macht sie menschlich.
Die Geschichte erzählt ruhig. Große Höhepunkte gibt es nicht, dafür viele kleine Momente: Gespräche, Blicke, gemeinsame Tage. Gefühle werden nicht erklärt, sondern entstehen beim Lesen von selbst. Das sorgt für Nähe und lässt sich gut lesen.
Das Buch zeigt, wie wichtig Freundschaft, Vertrauen und Zeit sind. Es ist keine Geschichte, die drängt, sondern eine, die ruhig begleitet.
Für Leserinnen und Leser, die sich gern Zeit nehmen und die kleinen Dinge des Lebens genießen, ist dieses Buch eine schöne Wahl. 4 Sterne.
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Gebundenes Buch
Bezauberndes Buch über Freundschaft und Gemeinschaft: Schon das Cover entführt den Betrachter in ein idyllisches Dorf, eingebettet in einen sanften Talkessel, umgeben von prächtigen Bergen. Es zog mich sofort in seinen Bann. Hier landet Marie, die sich am Gare du Nord in Paris ein …
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Bezauberndes Buch über Freundschaft und Gemeinschaft: Schon das Cover entführt den Betrachter in ein idyllisches Dorf, eingebettet in einen sanften Talkessel, umgeben von prächtigen Bergen. Es zog mich sofort in seinen Bann. Hier landet Marie, die sich am Gare du Nord in Paris ein Ticket für den TGV gekauft hat, um der Hektik der Stadt und ihren eigenen Problemen zu entfliehen. In Brüssel entscheidet sie sich spontan, weiterzureisen. Im Zug begegnet sie Jonina, einer Isländerin, die sie mit nach Redu nimmt – einem kleinen Dorf in den Ardennen.
Kaum angekommen, fühlt sich Marie geborgen, auch wenn es hier keine verlässliche Internetverbindung für ihr Handy gibt. Sie bezieht Quartier im Gästehaus von Jonina und hilft ihr in der Buchhandlung, einer von vielen im Ort. Als Jonina plötzlich verschwindet, bleibt Marie in Redu und übernimmt die Verantwortung für den Laden. Auf ihren morgendlichen Spaziergängen mit der Labradorhündin Anneliese begegnet sie Mathilde, einer älteren Dorfbewohnerin, die sich aus der Gemeinschaft zurückgezogen hat und einsam sowie verbittert in ihrem Haus lebt – und das, obwohl sie Joninas Nachbarin ist.
Torsten Woywod zeichnet seine Figuren mit großer Einfühlsamkeit. Jede von ihnen erzählt ihre Geschichte in einem eigenen Kapitel, sodass man tief in ihre Gefühlswelten eintauchen kann. Besonders die vorsichtigen Kontakte und die wachsende Freundschaft zwischen Mathilde und Marie sind wunderbar beschrieben. Die einsamen Ausflüge in den Wald und Maries zunehmende Liebe zur Natur ziehen den Leser in lebendige, anschauliche Szenen hinein. Auch die Dorfgemeinschaft verändert sich: Marie wird aufgenommen und führt schließlich die Buchhandlung selbständig weiter. Redu wird zu ihrer neuen Heimat, einem Ort der Ruhe und des Ankommens.
Dieser Roman hat mich sehr berührt, denn auch ich sehne mich gerade nach einem Ort der Stille und Geborgenheit. Deshalb empfehle ich ihn von Herzen weiter.
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Gebundenes Buch
Marie flieht nach dem Tod ihrer Tante aus dem lauten und überfüllten Paris.
Im Zug trifft sie auf Jonina, die sie einlädt mit in ihr Dorf zu kommen. So lernt Marie Redu kennen.
Im Bücherdorf Redu gibt es kein Internet, dafür aber sehr viele kleine Buchläden.
Als …
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Marie flieht nach dem Tod ihrer Tante aus dem lauten und überfüllten Paris.
Im Zug trifft sie auf Jonina, die sie einlädt mit in ihr Dorf zu kommen. So lernt Marie Redu kennen.
Im Bücherdorf Redu gibt es kein Internet, dafür aber sehr viele kleine Buchläden.
Als Jonina aus gesundheitlichen Gründen Redu verlassen muss, kümmert sich Marie
um die Buchhandlung und auch um Joninas Hund. Marie, die nur kurze Zeit in Redu bleiben wollte, fühlt sich in dem Dorf immer wohler und bleibt schließlich dort.
Auf einem ihrer Spaziergänge trifft sie auf Mathilde, die vor kurzem ihren Mann verloren hat. Marie und Mathilde begegnen sich auf ihren Spaziergängen im Wald immer wieder. Und so lernen sie sich nach und nach besser kennen. Marie lernt die Ruhe des Waldes zu schätzen. Zusammen mit Mathilde lernt sie Fauna und Flora besser kennen.
Mathilde und Marie ist ein wunderbares Wohlfühlbuch. Mit jeder Seite habe ich mich mehr entspannt. Die Naturbeschreibungen haben mir sehr gut gefallen.
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Gebundenes Buch
Zwischen Marmeladengläsern und Lebensweisheiten
Mit einem Bild in warmen Farbtönen auf dem Cover und einem ansprechenden Klappentext lädt der Roman dazu ein, sich auf seine gut 300 Seiten einzulassen.
Der Plot: Traurige, überarbeitete, gestresste, verschuldete Pariser …
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Zwischen Marmeladengläsern und Lebensweisheiten
Mit einem Bild in warmen Farbtönen auf dem Cover und einem ansprechenden Klappentext lädt der Roman dazu ein, sich auf seine gut 300 Seiten einzulassen.
Der Plot: Traurige, überarbeitete, gestresste, verschuldete Pariser Studentin findet in einem 390 Seelendorf zu sich und hilft einer älteren Nachbarin aus ihrer Trauer und Einsamkeit. Der Weg dorthin ist schnell erzählt: In Paris steigt sie spontan in einen Zug ins Nirgendwo und folgt der Einladung einer älteren Dame, mit ihr aufs Land zu kommen und dort zu wohnen.
Ab und zu bringt der nette Bäcker Brot vorbei, sie wird bekocht - keine Rede mehr von ihren erdrückenden Schulden, ihren Existenzängsten - sie findet sich im Einklang mit der Natur und erwacht - genau wie das Dorf am Morgen: „In den Häusern Redus glomm hinter einigen Fenstern bereits warmes Licht, und aus zahlreichen Schornsteinen stieg Rauch empor. Er kräuselte sich über den dunklen Schindeldächern, nahm dann die Form schmaler Fäden an und verschwand schließlich ganz. Die gesamte Szenerie mutete wie ein zaghaftes Erwachen des Dorfes an, in dessen Rahmen die ersten verstreuten Regungen des morgendlichen Lebens in den Tag hineinwuchsen.“ (S.316) Dieser Stil prägt den Roman, man erfährt etwas über die Vogelwelt, wie man Marmelade kocht, wie Papier geschöpft wird… gepaart mit Alltagsphilosphie.
Für mich definitiv zu viel des Guten, fast kitschig sowohl vom Inhalt als auch vom Stil.
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Gebundenes Buch
Gestelzt und überladen
Ich habe „Mathilde und Marie“ von Torsten Woywod nach etwa siebzig Seiten abgebrochen. Obwohl ich die Leseprobe vorher gelesen hatte und wusste, worauf ich mich stilistisch einlasse, bin ich mit dem Schreibstil überhaupt nicht zurechtgekommen.
Der …
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Gestelzt und überladen
Ich habe „Mathilde und Marie“ von Torsten Woywod nach etwa siebzig Seiten abgebrochen. Obwohl ich die Leseprobe vorher gelesen hatte und wusste, worauf ich mich stilistisch einlasse, bin ich mit dem Schreibstil überhaupt nicht zurechtgekommen.
Der Text wirkt auf mich stark gestelzt und ist durchgehend von Kitsch und Pathos geprägt. Teilweise hatte ich beim Lesen fast ein körperliches Unbehagen, so schwer erträglich fand ich die Formulierungen.
Dabei dachte ich nach der Leseprobe noch, dass ich mich daran gewöhnen könnte. Außerdem lese ich grundsätzlich gern auch mal kitschigere Bücher oder sogenannte Wohlfühlliteratur, gerade in Phasen, in denen es mir nicht so gut geht. Hier war es für mich aber schlicht zu viel. Der Ton blieb für mein Empfinden durchgehend überladen, ohne dass sich eine Balance eingestellt hätte.
Ob der Eindruck an der Übersetzung liegt, kann ich natürlich nicht sicher sagen. Allerdings scheint der Stil so prägend und eigenwillig zu sein, dass ich mir kaum vorstellen kann, dass er im Original wesentlich anders wirkt. Für mich hat das Buch daher leider nicht funktioniert.
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Gebundenes Buch
Das Buch Mathilde und Marie hat mich direkt von Beginn an in seinen Bann gezogen und wirklich begeistert. Es lässt einen innehalten und bietet einem als LeserIn einen literarischen Rückzugsort, wie ich es selten erlebt habe. Das malerische Dörfchen in den Ardennen Redu, wo die …
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Das Buch Mathilde und Marie hat mich direkt von Beginn an in seinen Bann gezogen und wirklich begeistert. Es lässt einen innehalten und bietet einem als LeserIn einen literarischen Rückzugsort, wie ich es selten erlebt habe. Das malerische Dörfchen in den Ardennen Redu, wo die Geschichte spielt, hat mir ganz besonders gut gefallen und ich konnte mir wahrhaftig bildlich vorstellen, wie sich die kleinen Gassen und Häuser in das Dorfbild einfügen. Insgesamt ist der Schreibstil sehr ruhig, langsam, atmosphärisch und beschreibt ganz genau diverse Szenarien, was manchen/mancher Leserin eventuell langatmig erscheint, aber mir hat die Geschichte und auch der Schreibstil zugesagt, ich konnte gut entspannen. Eine perfekte Urlaubslektüre für alle LeserInnen, die sich sicher auch toll als Geschenk eignet. Ich war sehr zufrieden!
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Gebundenes Buch
Der Klappentext und natürlich auch der Autor, dessen Name mir dank Instagram bekannt war, haben mich sehr neugierig auf dieses Buch gemacht.
Das Cover hat mich auf eine sanfte, leise und beschauliche Lektüre eingestimmt, die sich dahinter auch verbirgt…
ABER: leider war mir die …
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Der Klappentext und natürlich auch der Autor, dessen Name mir dank Instagram bekannt war, haben mich sehr neugierig auf dieses Buch gemacht.
Das Cover hat mich auf eine sanfte, leise und beschauliche Lektüre eingestimmt, die sich dahinter auch verbirgt…
ABER: leider war mir die Geschichte viel zu beschaulich, ereignisarm und vom Erzählstil sehr mäandernd. Das Geschehen plätscherte vor sich hin, ohne mich zu irgendeinem Zeitpunkt der Geschichte packen zu können.
Ebenso verhielt es sich mit den Charakteren. Einzeln wirkten sie auf mich unnahbar, flach ausgearbeitet und nicht bereit, sich der Leserschaft zu präsentieren. Die Protagonist*innen in Summe, also die Bewohner*innen Redus und ihre verschworene Gemeinschaft, wirkten auf mich im besten Falle herbeifabuliert, weniger nett ausgedrückt hat es auf mich nahezu sektenartig gewirkt.
Lichtblicke im Buch waren für mich die schönen Naturbeschreibungen, die beim Lesen fast eine so beruhigende Wirkung auf mich hatten, wie auf Marie im Buch
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Gebundenes Buch
"Mathilde und Marie" ist ein sehr besonderes Buch und zugleich eine Liebeserklärung an das Bücherdorf Redu mit seiner Möglichkeit zur Entschleunigung und dem freundlichen Miteinander: "Umso mehr genoss sie nun jeden wohlwollenden Gruß und jedes Lächeln als …
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"Mathilde und Marie" ist ein sehr besonderes Buch und zugleich eine Liebeserklärung an das Bücherdorf Redu mit seiner Möglichkeit zur Entschleunigung und dem freundlichen Miteinander: "Umso mehr genoss sie nun jeden wohlwollenden Gruß und jedes Lächeln als aufrichtige Geste des Willkommenseins. Ein simpler Akt der Freundlichkeit, im Zuge einer zufälligen Begegnung. Wie hatte ein solch elementarer Bestandteil des Miteinanders, jemals aus der Mode kommen können?" "Wenn sich ein jeder von uns vor Augen führte, wie wichtig Empathie im täglichen Miteinander ist, könnte ein Wandel, wie er in diesem Roman beschrieben wird, überall zu Stande kommen." Beim Lesen hatte ich sofort Lust nach Redu zu reisen. Die Handlung wird im Wechsel von Marie, Jónína und Mathilde erzählt. Außerdem enthält das Buch wunderschöne Briefe bzw. Nachrichten von Jaaps an Mathilde und umgekehrt. Die Labradorhündin Anneliese mit vielen witzigen Momenten habe ich auch sofort in mein Herz geschlossen. Ganz nebenbei habe ich noch etwas über die Ernte von Kräutern und über Eichelhäher gelernt.
Alles in Allem ein wirklich gelungener Roman. Ich freue mich schon auf das nächste Buch von Torsten Woywod.
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