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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Linguistik, Note: 2,0, Technische Universität Berlin (Institut für Sprache und Kommunikation), Veranstaltung: Französisch in den subsaharischen Ländern Afrikas, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Beninische Literaturwissenschaftler Adrien Huannou fordert, die französische Sprache auch als Sache der schwarzafrikanischen Autoren anzuerkennen. Er begründet dies mit deren ausgezeichneter Beherrschung der Sprache, die die Kolonialmächte einst auf den Kontinent gebracht haben, und die heute für die Afrikaner zu ihrem eigenen…mehr

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Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Linguistik, Note: 2,0, Technische Universität Berlin (Institut für Sprache und Kommunikation), Veranstaltung: Französisch in den subsaharischen Ländern Afrikas, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Beninische Literaturwissenschaftler Adrien Huannou fordert, die französische Sprache auch als Sache der schwarzafrikanischen Autoren anzuerkennen. Er begründet dies mit deren ausgezeichneter Beherrschung der Sprache, die die Kolonialmächte einst auf den Kontinent gebracht haben, und die heute für die Afrikaner zu ihrem eigenen kulturellen Erbe gehört. Französisch ist nicht einzig die Sprache Frankreichs, sondern auch wichtigstes Mittel zur sprachlichen Kommunikation in den Medien und der Literatur in 18 Ländern des subsaharischen Afrika. Die vorliegende Arbeit entstand im Rahmen eines Seminars zu Französisch im subsaharischen Afrika, in dem es Aufgabe aller Studierenden war, jeweils ein Land mit seinen sprachlichen Gegebenheiten vorzustellen. Immer wieder kam in den Diskussionen unter den Studierenden die Kritik zum Ausdruck, dass dem Französisch des subsaharischen Afrika in der Universität zu wenig Beachtung geschenkt wird. In unserem Studium der französischen Sprache wurden afrikanische Länder zumeist unter dem Aspekt der Frankophonie und dem mit ihr verbundenen Kampf gegen die Vormachtstellung des Englischen allenfalls gestreift. Eine tiefer gehende Beschäftigung mit der dortigen Situation der französischen Sprache bzw. frankophonen Kulturen, wie etwa mit Texten französisch schreibender afrikanischer Autoren, fand jedoch nicht statt. Und so war das Thema für die meisten von uns totales Neuland. Sehr bereichert wurde die Veranstaltung durch die Beiträge und Kommentare der Studierenden aus verschiedenen Ländern Afrikas, die durch ihre kritischen Überlegungen, z. B. zu einer mitunter stark eurozentrischen Wortwahl seitens der deutschen Studierenden, dem Seminar besondere Authentizität verliehen. Vielen Vorträgen schickten die Referenten voraus, dass die Literaturrecherche zu ihrem Thema sehr schwierig war. Einige führten deshalb eigene Studien in Gesprächen und Interviews mit in Berlin lebenden Muttersprachlern des jeweiligen Landes durch.

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