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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Erkenntnisfähigkeit des Menschen ist begrenzt. Der Alltagsverstand des Menschen wurde zunächst von der Relativitätstheorie, dann der Quantentheorie und nun von der Komplexität in seine Schranken verwiesen. Komplexe Systeme verhalten sich oft unerwartet und antiintuitiv. Sie lassen sich nicht in Funktionen beschreiben und weisen mit zunehmender Komplexität unerwartete und antiintuitive Eigenschaften auf. Sie sind…mehr

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Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Erkenntnisfähigkeit des Menschen ist begrenzt. Der Alltagsverstand des Menschen wurde zunächst von der Relativitätstheorie, dann der Quantentheorie und nun von der Komplexität in seine Schranken verwiesen. Komplexe Systeme verhalten sich oft unerwartet und antiintuitiv. Sie lassen sich nicht in Funktionen beschreiben und weisen mit zunehmender Komplexität unerwartete und antiintuitive Eigenschaften auf. Sie sind jedoch Teil der Natur und damit Gegenstand unseres Erkenntnisdranges. An den Stellen, wo unsere Erkenntnisfähigkeit beschränkt ist, haben wir in den vergangenen Jahrhunderten mit wachsendem Erfolg Technologien und wissenschaftliche Methoden eingesetzt. Die Computersimulation ist diejenige Methode, die uns beim Umgang mit komplexen Systemen weiterzuhelfen verspricht. Ist sie tatsächlich die Methode, die uns weiterhelfen kann? Was genau zeichnet die Computersimulation im Vergleich zu anderen wissenschaftlichen Methoden, wie Theoriebildung und Experiment aus? Wie können wir neue Erkenntnisse aus ihr gewinnen? Die Wissenschaftsphilosophie ist an dieser Stelle gefordert diese vermeintlich neue Methode der Simulation einzuordnen. Ausgehend von der Wichtigkeit der Wissenschaftsphilosophie für die Reflexion der Wissenschaft, ihrer Methoden und die Formulierung eines normativen Anspruches an den Forschungsprozess, soll in dieser Arbeit auf ausgewählte systemtheoretische Ansätze zum Umgang mit komplexen dynamischen Systemen eingegangen werden.

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