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Die brisante Geschichte einer ganz und gar unheiligen Allianz Pulitzer-Preisträger David I. Kertzer erzählt in »Der Papst, der schwieg« die dramatische Geschichte des umstrittenen Papstes Pius XII. und seiner Beziehungen zu Italiens Diktator Benito Mussolini und Deutschlands »Führer« Adolf Hitler. Einerseits als »Hitlers Papst« verunglimpft, weil er nicht öffentlich gegen den Massenmord der Nazis an den europäischen Juden protestierte, wird er andererseits von manchen Katholiken, die ihn gerne heiliggesprochen sähen, als heldenhafter Gegner des Faschismus und des Nationalsozialismus verklärt.…mehr

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Produktbeschreibung
Die brisante Geschichte einer ganz und gar unheiligen Allianz Pulitzer-Preisträger David I. Kertzer erzählt in »Der Papst, der schwieg« die dramatische Geschichte des umstrittenen Papstes Pius XII. und seiner Beziehungen zu Italiens Diktator Benito Mussolini und Deutschlands »Führer« Adolf Hitler. Einerseits als »Hitlers Papst« verunglimpft, weil er nicht öffentlich gegen den Massenmord der Nazis an den europäischen Juden protestierte, wird er andererseits von manchen Katholiken, die ihn gerne heiliggesprochen sähen, als heldenhafter Gegner des Faschismus und des Nationalsozialismus verklärt. - Die maßgebliche Biografie des umstrittenen Papstes Pius XII. - Wie ist das Schweigen des Papstes zum Holocaust zu erklären? - Was wussten Papst und Vatikan von den Verbrechen der Achsenmächte? - Wie eng waren die Beziehungen zwischen Kirche und Faschismus in den Jahren 1939 bis 1945? - Tausende bisher unbekannte Dokumente liefern endlich Antworten Das weltweit erste Buch, das die im März 2020 geöffneten Vatikanischen Geheimarchive nutzt Ein halbes Jahrhundert lang haben Wissenschaftler und jüdische Organisationen Druck auf den Vatikan ausgeübt, seine Archive für die Jahre des Zweiten Weltkriegs zu öffnen, um die Kontroverse um die Bewertung Pius XII. beizulegen. »Der Papst, der schwieg« ist weltweit das erste Buch, das Tausende von Dokumenten aus diesen im März 2020 endlich geöffneten Archiven nutzt, um eine bisher unbekannte und in vielen Punkten schockierende Geschichte zu erzählen.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

Autorenporträt
David I. Kertzer ist Professor für Sozialwissenschaft, Anthropologie und italienische Studien an der Brown Universität in den USA. Bereits drei Mal wurde ihm der angesehene italienische Marraro-Preis für historische Studien verliehen. Sein Buch über Papst Pius XI. und den Faschismus, das 2015 mit dem Pulitzer-Preis gekrönt wurde, erschien 2016 bei der wbg unter dem Titel "Der erste Stellvertreter" und wurde insgesamt in 10 Sprachen übersetzt.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Rezensent Otto Langels applaudiert David Kertzers Studie über Papst Pius XII. zu Zeiten des Zweiten Weltkriegs. Als einer der Ersten habe der amerikanische Historiker Einsicht in die zuvor jahrelang unter Verschluss gehaltenen Akten bekommen, die Papst Franziskus 2020 erst unter "großem Druck" freigegeben habe. "Sensationelle Funde" sind dabei zwar nicht ans Licht gekommen, so Langels, aber trotzdem einigermaßen Schockierendes: So gehe aus Kertzers Darstellung deutlich das "lavierende" Verhalten des Papstes in Bezug auf den deutschen und italienischen Faschismus hervor, wo Pius sich stets um ein gutes Verhältnis bemühte, zum Schutz der Kirche. Er gratulierte etwa Hitler per Brief zum Überleben des Elser-Attentats und machte keinen Mucks bei der Invasion Polens 1939 oder der Deportation der römischen Juden 1943, muss Langels lesen. In krassem Missverhältnis dazu steht für ihn, wie entschieden sich der Papst später gegen die "Prostitution" der Italienerinnen gegenüber amerikanischen Soldaten aussprach. Insgesamt eine "vorzügliche" Darstellung, "faktenreich" und "anschaulich", lobt Langels abschließend.

© Perlentaucher Medien GmbH
»Eine vorzügliche, mit Gewinn zu lesende Darstellung.« taz, Otto Langels

»Kertzer bietet [...] neue Aspekte und so gelingt es ihm, 6 Jahre nach seiner lesenswerten Studie über Pius XI. die festgefahrene Diskussion über dessen Nachfolger Pius XII. aus der Sackgasse der unversöhnlichen Gegensätze zu führen. [...] spannend zu lesende und detailgenau recherchierte Studie.« Lesenswert, SWR2

»Nach Öffnung der Archive im Vatikan im Jahr 2020 setzt Kertzer ... Maßstäbe und stößt Debatten an. Ein wichtiges Buch.« Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland

»Kertzers Buch ... ist ... elegant und bisweilen fast literarisch geschrieben. Eine Vielzahl von klug ausgewählten Anekdoten macht das Buch für ein breites Publikum hochinteressant.« Simon Unger-Alvi, FAZ

»Fesselnd« The Boston Globe

»Dieses bemerkenswert recherchierte Buch ist voll von Enthüllungen, die das Adjektiv 'explosiv' verdienen. Ein Meisterwerk« Kevin Madigan, Winn-Professor für Kirchengeschichte, Harvard University

»Das wichtigste Buch, das jemals über die katholische Kirche und ihr Verhalten während des Zweiten Weltkriegs geschrieben wurde .... Das beste Sachbuch des Sommers.« Daniel Silva, Today show

»Auf der Grundlage kürzlich entsiegelter Dokumente aus den vatikanischen Archiven liefert Pulitzer-Preisträger Kertzer (Der Papst und Mussolini) einen verheerenden Blick darauf, wie Papst Pius XII. die Erhaltung der katholischen Kirche während des Zweiten Weltkriegs über die "mutige moralische Führung" stellte.« Publishers Week/y

»Die 600 Seiten haben es in sich.« FOCUS ONLINE

»Kertzer hütet sich in seinem anschaulich geschriebenen, überzeugend argumentierenden neuen Buch vor vorschnellen Schlüssen ... Eine vorzügliche, mit Gewinn zu lesende Darstellung.« Sachbuch Andruck, DLF

»Eine meisterhafte Charakterstudie eines schwachen, gequälten Anführers und eine mahnende Geschichte über die Gefahren der falschen Ausgewogenheit.« The New Yoerker

»Kertzer bringt all seine gewohnten investigativen und erzählerischen Fähigkeiten ein ... die umfassendste Darstellung der Beziehungen des Vatikans zum nationalsozialistischen und faschistischen Regime vor und während des Krieges.« The Washington Post

»David Kertzer hat Jahrzehnte damit verbracht, die geheime Geschichte des Vatikans auszugraben ... er gewann den Pulitzer-Preis und erregte die Aufmerksamkeit Hollywoods. [Sein neues Buch] dokumentiert die persönliche Entscheidungsfindung, die Papst Pius XII. dazu veranlasste, zu Hitlers Völkermord im Wesentlichen zu schweigen, und zeigt, dass der Einfluss des Pontifex auf den Krieg unterschätzt wird. Und das nicht im positiven Sinne.« The New York Times

»Ein vernichtendes Bild eines heiligen Mannes, der es vorzog, zur Massenvernichtung des europäischen Judentums zu schweigen.« Haaretz

»Ein fesselnder Bericht über Palastintrigen ... [seine] Enthüllungen . ... geben einer päpstlichen Amtszeit, die oft von den Befürwortern schöngeredet wird und bis jetzt von den Gelehrten nicht ganz verstanden wurde, einen Sinn.« The Forward

»Eine meisterhafte neue Studie darüber, wie der Vatikan den Zweiten Weltkrieg durchschiffte und warum Papst Pius XII. angesichts des Massenmords an den Juden schwieg.« - Ruth Ben-Ghiat, Professorin für Geschichte und Italienische Studien an der New York University

»Ein Geschichtsschmöker im besten Sinne.« Süddeutsche Zeitung

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