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Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,8, Université du Luxembourg (Institut für deutsche Sprache, Literatur und Interkulturalität), Veranstaltung: Didaktik des Reisens, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit erforscht den durch die Eroberungszüge Alexanders des Großen ausgelöste kulturellen Wandel. Stellt man heutzutage die Frage, was die Kultur eines Menschen ist, so verführt es einen wohl intuitiv zu einer Beantwortung, die den Begriff in Zusammenhang mit einer Nationalität oder Ethnie setzt. Diese Applikation des Kulturbegriffs auf…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,8, Université du Luxembourg (Institut für deutsche Sprache, Literatur und Interkulturalität), Veranstaltung: Didaktik des Reisens, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit erforscht den durch die Eroberungszüge Alexanders des Großen ausgelöste kulturellen Wandel. Stellt man heutzutage die Frage, was die Kultur eines Menschen ist, so verführt es einen wohl intuitiv zu einer Beantwortung, die den Begriff in Zusammenhang mit einer Nationalität oder Ethnie setzt. Diese Applikation des Kulturbegriffs auf ein bestimmtes Kollektiv ruft die Möglichkeit der Abgrenzbarkeit hervor , indem sich beispielsweise die französische Kultur von der deutschen unterscheidet. Erstmals gegen Ende des 19. Jahrhunderts, mit der Entstehung des Nationalismus in Deutschland, wurde der Begriff zur Distinktion von anderen Staaten verwendet, während sich "Kultur" zuvor eher auf den Einzelmenschen bezog. Mit dem 20. Jahrhundert erweiterte sich die Perspektive und bezog nunmehr die "historische Spezifität der Lebensweise" mit ein. Der Kulturbegriff ließe sich nun, so der Kulturtheoretiker Stefan Rieger mit Herder, auf Gruppierungen jeglicher Größenordnungen applizieren und diene zur Definition charakteristischer Handlungsvorgänge sowie Formen der Lebensgestaltung, unter der Prämisse, dass jede Gruppe ihre eigene besitzt. Dass Kultur nicht als derart abgeschlossenes Konstrukt verstanden werden kann, wie es diese Definitionsversuche nahelegen, soll in dieser Arbeit anhand des ausgelösten kulturellen Wandels durch die Eroberungszüge Alexanders des Großen im 4. Jh. v. Chr. gezeigt werden. Dazu soll dieser Komplex im Lichte der interkulturellen Forschung betrachtet werden, um die Frage zu beantworten, ob das, was man heutzutage als eine partikuläre Kultur annimmt, nur ein Produkt aus früheren kulturellen Vermischungen ist. Dazu soll in einem ersten theoretischen Teil die Forschung rund um Interkulturalität, Postkolonialismus und die Manifestation kulturellen Austauschs näher erläutert werden, um gemachte Beobachtungen auf das Kernthema um Alexander zu applizieren. Dieses soll zunächst damit eröffnet werden, den Charakter des Alexanders und seine Motivationen näher zu erläutern, welche als Grundstein für die stattgefundenen kulturellen Wechselwirkungen fungierten. Konkretisierungen seines Einflusses werden in einem Passus zur Münzprägung näher erläutert, die Auskunft darüber liefert, wie das Herrschervorbild des makedonischen Königs noch lange nach seiner Zeit rezipiert wurde.

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