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Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Geschichtswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Es wurde zwar in der Forschung bereits früh das taktische Genie Alexanders des Großen und die Schlagkraft der makedonischen Armee sowie deren Überlegenheit gegenüber ihren Feinden hervorgehoben , jedoch wurden die genaue Gliederung und Zusammensetzung dieser Militärmaschinerie fast immer nur als Teilaspekte untergeordnet unter anderen weitergehenden Fragestellungen erörtert. Ein…mehr

Produktbeschreibung
Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Geschichtswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Es wurde zwar in der Forschung bereits früh das taktische Genie Alexanders des Großen und die Schlagkraft der makedonischen Armee sowie deren Überlegenheit gegenüber ihren Feinden hervorgehoben , jedoch wurden die genaue Gliederung und Zusammensetzung dieser Militärmaschinerie fast immer nur als Teilaspekte untergeordnet unter anderen weitergehenden Fragestellungen erörtert. Ein besonders interessanter Aspekt ist daher die Frage nach dem Anteil von asiatischen Truppenteilen in der Armee Alexanders. Inwieweit wurden solche Truppen im Laufe des Feldzuges von Alexander nach der Schlacht von Gaugamela im Jahre 331 v. Chr. in die makedonische Armee integriert? Um einen besseren Einblick in diese Thematik zu erhalten, sollen zunächst der Forschungsstand zur makedonischen Armee, Hinweise in der Literatur zu asiatischen Truppenteilen im Alexanderheer und die relevanten Quellen genauer skizziert werden. Als einige der wenigen, die sich mit der makedonischen Armee genauer befasst haben, sind insbesondere Helmut Berve und Nicholas Sekunda zu nennen. In seinem Werk aus dem Jahre 1926 beschäftigte sich Berve im ersten Band mit dem Titel "Das Alexanderreich auf prosopographischer Grundlage" auf 114 Seiten ausführlich mit der Gliederung des makedonischen Heeres, dessen einzelnen Bestandteilen und Anteilen an orientalischen und technischen Truppen. Dabei griff er auch auf die älteren Untersuchungen von Hans Droysen zurück und verglich diese detailliert mit den Aussagen von Arrian, was ihn zu mehreren Korrekturen der Organisation der Pezhetairen führte. Auch bei der genauen Einordnung der Hypaspisten konnte er Droysen Fehler nachweisen und diese anhand ihrer nach Arrian überlieferten Bewaffnung als eine zwischen Peltasten und Pezhetairoi eigenständige Truppe klassifizieren. Insgesamt lieferte Berve also eine sehr gute Darstellung über die Zusammensetzung und Organisation der makedonischen Armee unter Alexander dem Großen. Dabei konnte und wollte er allerdings in seinen Ausführungen weder eine Untersuchung der einzelnen Schlachten von Alexanders Armee noch über deren genauen Aufstellungen und Formationen liefern. In jüngerer Zeit ist im Osprey-Verlag auch eine gute Zusammenfassung über die noch im zweiten Kapitel näher erläuterten Pezhetairen der makedonischen Armee erschienen, in welcher Heckel und Jones die neuesten Erkenntnisse über diese schwere makedonische Infanterie und ihre Kampftaktik sowie Fragen zu ihrer Gliederung und Bewaffnung erläutern. [...]

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