S. F. Kraft
Broschiertes Buch
Zeitloses Grauen
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Willkommen im Hotel zum Sternentor! Vergessen Sie Ihren Alltag und tauchen Sie ein in den Flair der Zwanzigerjahre. Lassen Sie sich von unserer exquisiten Küche verwöhnen, entdecken Sie die reiche Auswahl an der Bar und erleben Sie unvergessliche Darbietungen renommierter Künstlerinnen und Künstler. Werden Sie Teil einer unvergleichlichen Zeit - ein Erlebnis, das Sie so schnell nicht wieder gehen lässt. Ein Tanzwochenende im Stil der Goldenen Zwanziger. Manu und Dorian buchen ein Wochenende im Hotel zum Sternentor. Die beiden Freunde freuen sich auf Tanz und Musik, gutes Essen und kostenl...
Willkommen im Hotel zum Sternentor! Vergessen Sie Ihren Alltag und tauchen Sie ein in den Flair der Zwanzigerjahre. Lassen Sie sich von unserer exquisiten Küche verwöhnen, entdecken Sie die reiche Auswahl an der Bar und erleben Sie unvergessliche Darbietungen renommierter Künstlerinnen und Künstler. Werden Sie Teil einer unvergleichlichen Zeit - ein Erlebnis, das Sie so schnell nicht wieder gehen lässt. Ein Tanzwochenende im Stil der Goldenen Zwanziger. Manu und Dorian buchen ein Wochenende im Hotel zum Sternentor. Die beiden Freunde freuen sich auf Tanz und Musik, gutes Essen und kostenlose Drinks. Stattdessen geraten sie in ein finsteres Komplott, das schon viel zu lange schwelt. Eine einfache Nachricht leitet das Grauen ein. Ein tödliches Spiel beginnt und endet in einem Wettlauf gegen die Zeit. Können sie es beenden - und dabei sowohl ihr Leben als auch ihren Verstand behalten? Ein Cosmic-Horror-Roman von S. F. Kraft. Für alle Fans der düsteren Phantastik, des übernatürlichen Schreckens und der zeitlosen Schönheit des Grauens.
S. F. Kraft steht für fantastische Geschichten mit einer Neigung zum Düsteren. Gänsehaut und einen wohligen Schauer. Wut, über Ungerechtigkeit den Charakteren gegenüber. Erleichterung und Freude über die kleinen Siege. Emotionen, die sich auf die Lesenden übertragen. Dazu Experimente mit verschiedenen Stilrichtungen. Dark Fantasy und Cosmic Horror. Ein bisschen modern, ein bisschen altmodisch, immer fantastisch.
Produktdetails
- Verlag: Tolino Media; Via Tolino Media
- Seitenzahl: 420
- Altersempfehlung: ab 16 Jahren
- Erscheinungstermin: 28. Oktober 2025
- Deutsch
- Abmessung: 205mm x 135mm x 29mm
- Gewicht: 540g
- ISBN-13: 9783819408434
- ISBN-10: 3819408436
- Artikelnr.: 75769432
Herstellerkennzeichnung
tolino media GmbH & Co.KG
Albrechtstraße 14
80636 München
gpsr@tolino.media
Für mich war es das erstes Cosmic Horror Buch und ich war mir am Anfang nicht sicher, ob das überhaupt etwas für mich ist.
Der Schreibstil ist flüssig, aber auch irgendwie etwas anders, was hier sehr passend zum Buch ist.
Ich mag die düstere Atmosphäre der …
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Für mich war es das erstes Cosmic Horror Buch und ich war mir am Anfang nicht sicher, ob das überhaupt etwas für mich ist.
Der Schreibstil ist flüssig, aber auch irgendwie etwas anders, was hier sehr passend zum Buch ist.
Ich mag die düstere Atmosphäre der Geschichte, die sich beim lesen aufbaut und das mysteriös wirkende Hotel. Die Protagonisten wirken in der Story für mich dagegen leider sehr flach, emotionslos und schlecht ausgearbeitet. Auch wirkt die Story immer wieder ziemlich verwirrend auf mich, was das lesen für mich sehr erschwert hat.
Die Grundidee zur Story fand ich eigentlich recht interessant, weshalb ich mir das Buch auch gekauft habe.
Für mich persönlich ist es jedoch leider nicht das richtige Buch oder Genre, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Es gibt aber bestimmt Fans des Genre, die das Buch sehr mögen werden.
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Nicht für jedermann
Ein Wochenende mit viel Tanz und reichlich Essen inklusive in einem Hotel und dies alles im Stil der 20er Jahre klingt eigentlich nach Spaß und so hatten es sich Dorian und Manuela (Manu) auch gedacht, doch dann kommt Alles anders. Ein Buch voller merkwürdiger …
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Nicht für jedermann
Ein Wochenende mit viel Tanz und reichlich Essen inklusive in einem Hotel und dies alles im Stil der 20er Jahre klingt eigentlich nach Spaß und so hatten es sich Dorian und Manuela (Manu) auch gedacht, doch dann kommt Alles anders. Ein Buch voller merkwürdiger Vorkommnisse und okkulter Dinge, dass Spannung und Horror verspricht.
Doch leider muss ich sagen: Für mich hat es dieses Versprechen weniger gehalten. Der Anfang war noch recht fesselnd und das Setting ist voll nach meinem Geschmack, wenn auch hier schon, meiner Meinung nach, etwas langatmig erzählt wurde, doch dies ist bei Horrorbüchern öfter der Fall für den Spannungsaufbau. Doch recht schnell verlässt, meiner Meinung nach, die Logik das Ganze. Hier kann ich leider nicht genauer drauf eingehen ohne zu spoilern, doch mir wurde es zu schnell etwas zu seltsam und dies für einen eingefleischten Horrorfan der mystischen Art. Die Erzählung wurde im Laufe des Buches immer wilder und verworrener und machte es mir schwer am Ball zu bleiben.
Es ist ein ganz gutes Buch, aber kein Highlight und eigentlich auch keine deutliche Leseempfehlung. Dieses Buch muss schon an Leute geraten, die genau so etwas wollen und dies ist schwer. Ich persönlich wüsste niemanden in meinem Umfeld, der es wirklich genießen würde.
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Dieses Buch führt den Leser in die Welt des Cosmic Horrors. Das Buch lässt sich gut und flüssig lesen. Es lässt mich allerdings etwas ratlos zurück. Einerseits gefiel es mir gut, andererseits hat es mich nicht vollständig gefangen genommen. Zunächst sah es nach …
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Dieses Buch führt den Leser in die Welt des Cosmic Horrors. Das Buch lässt sich gut und flüssig lesen. Es lässt mich allerdings etwas ratlos zurück. Einerseits gefiel es mir gut, andererseits hat es mich nicht vollständig gefangen genommen. Zunächst sah es nach einem normalen Krimi aus, der dann in dem Universum der Magie und des Schreckens endete.
Ein geplantes Tanzwochenende im Stil der 20er Jahre in einem hochklassigen Hotel wird für zwei Freunde zu einem grauenvollen Szenario schlechthin. Zunächst sieht alles nach einem günstigen Angebot mit Programm, tollem Essen und kostenfreien Getränken aus. Doch das sollte sich für Dorian und Manu sehr schnell ändern. Eine Einladung in das Zimmer eines Gastes führt die beiden in eine gewaltige Welt des Entsetzens. Es beginnt ein Alptraum ohne Ende.
Auch wenn ich etwas zwiespältig bin, werden Leser, die Anhänger des Cosmic Horrors sind, sicherlich begeistert sein.
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Das Buch fängt wie ein Krimi an: zwei Freunde nehmen an einem Motto-Wochenende im Stil der zwanziger Jahre teil. Doch irgendetwas ist merkwürdig an dem Hotel, das wie aus der Zeit gefallen scheint, und auch das Personal wirkt irgendwie unheimlich. Dann überschlagen sich die …
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Das Buch fängt wie ein Krimi an: zwei Freunde nehmen an einem Motto-Wochenende im Stil der zwanziger Jahre teil. Doch irgendetwas ist merkwürdig an dem Hotel, das wie aus der Zeit gefallen scheint, und auch das Personal wirkt irgendwie unheimlich. Dann überschlagen sich die Ereignisse, und Manu und Dorian werden in einen fortwährenden Kampf kosmischen Ausmasses hineingezogen. Dabei ist lange Zeit unklar, wer die Fäden zieht und was das Motiv sein soll.
Cosmic Horror ist normalerweise nicht mein Genre, auch wenn mir der Urvater H.P. Lovecraft natürlich nicht unbekannt ist. Doch meist habe ich so meine Probleme mit den verschiedenen Dimensionen, Zeiten und Parallelwelten, die oft sehr verwirrend sein können. Und ich muss zugeben, so ging es mir über weite Strecken auch in diesem Buch. War der erste Teil noch ein glatter 5-Sterne Anfang, der mich sofort mitgerissen hat, wurde es im Mittelteil diffus und schwer greifbar, wer was wie denn jetzt genau vor sich geht. Mir wurden auch zu viele, zugegebenermaßen aber gut durchdachte Elemente hineingepackt, die das ganze sehr unübersichtlich und verworren machten und meine Wertschätzung auf 3 Sterne sinken ließen. Dafür hat der Schluß, der nicht nur dem Freund von Dorian, sondern auch mir eine ausführliche Erklärung der Geschehnisse lieferte, das ganze noch einmal herumgerissen und mich mit den vielen offenen Fragen, die vorher in meinem Kopf schwirrten, ausgesöhnt. Letztlich fühlte ich mich von der Komplexität der Geschichte sowohl überfordert/genervt als auch mitgerissen, da ich doch immer unbedingt begreifen wollte was denn genau hier los ist. Genau dieses diffuse Gefühl hält mich üblicherweise davon ab, zu Cosmic Horror zu greifen, aber wie schon gesagt hat die Auflösung am Ende des Buches die vorherrschende Verwirrung gut aufgelöst und ich bleibe diesmal nicht auf einem Haufen offener Fragen sitzen. Daher vergebe ich letztlich vier kosmische Sterne für diesen zugleich herausfordernden und beeindruckenden Roman.
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Das Cover ist etwas bunt und in schrillen Farben gestaltet.
In der Geschichte geht es um Manuela die mit ihrem Freund Dorian ein Wochenende im Hotel zum Sternentor bucht.
Es sind die Zwanziger Jahre und sie wollten den Alltag vergessen.
Die Küche ist edel und exquisit .
Tolle Künstler …
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Das Cover ist etwas bunt und in schrillen Farben gestaltet.
In der Geschichte geht es um Manuela die mit ihrem Freund Dorian ein Wochenende im Hotel zum Sternentor bucht.
Es sind die Zwanziger Jahre und sie wollten den Alltag vergessen.
Die Küche ist edel und exquisit .
Tolle Künstler führen ihre Darbietungen vor und alle sind begeistert.
Aber bald geraten sie in ein finsteres Komplott.
Der Barkeeper stellt ihnen zwei unbestellte Getränke auf die Bar was ihnen schon sehr suspekt vorkommt.
Nach einem Tanz wollen sie sich lieber auf ihr Zimmer zurückziehen.
Das Grauen wird eingeleitet durch eine kurze Nachricht.die an ihrem Zimmerschlüssel steckt.
Sie wird gebeten zu einer bestimmten Uhrzeit auf das Zimmer 213 zu kommen.
Es ist der Anfang von einen tödlichen Spiel da sie einige Zeit später blutüberströmt neben einer Leiche erwacht.
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Willkommen im Hotel zum Sternentor!
Zu dieser Geschichte habe ich gegriffen, weil mich die Buchbeschreibung neugierig gemacht hat.
Die Einladung in ein Hotel zu einer Party im Stil der Zwanziger Jahre, Tanz, Musik, gutes Essen und kostenlose Drinks. Hört sich doch gut …
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Willkommen im Hotel zum Sternentor!
Zu dieser Geschichte habe ich gegriffen, weil mich die Buchbeschreibung neugierig gemacht hat.
Die Einladung in ein Hotel zu einer Party im Stil der Zwanziger Jahre, Tanz, Musik, gutes Essen und kostenlose Drinks. Hört sich doch gut an.
Vielversprechend auch die düstere Phantastik, übernatürlicher Schrecken und die zeitlose Schönheit des Grauens.
Soweit so gut, los geht's.
Die Stimmung der Goldenen Zwanziger, die Atmosphäre der Tanzpaläste und die musikalischen Darbietungen kamen gut rüber. Da hatte ich direkt ein Bild vor Augen, Kostüme, Frisuren und alles was dazu gehört.
Die Atmosphäre war etwas düster, ein bisschen magisch und passte gut dazu.
Es dauerte nicht lange, bis der Albtraum seinen Lauf nimmt und die Spannung steigt.
Aber dann wird das Tempo etwas herausgenommen und die Geschichte wird ein bisschen undurchsichtig. Das hat mir nicht so gefallen, da ich irgendwie den Faden verloren habe.
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Nichts ist wie es scheint
Schon nach den ersten Seiten war ich hin und weg. Zeitloser Jazz trifft auf kosmisches Grauen. Vor mir lag ein atmosphärischer Gänsehautroman. Ich war schnell gefangen von der Atmosphäre dieses Buches. Die Kombination aus Jazzklängen, …
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Nichts ist wie es scheint
Schon nach den ersten Seiten war ich hin und weg. Zeitloser Jazz trifft auf kosmisches Grauen. Vor mir lag ein atmosphärischer Gänsehautroman. Ich war schnell gefangen von der Atmosphäre dieses Buches. Die Kombination aus Jazzklängen, Zwanzigerjahre-Flair und subtil lauerndem Grauen hat mich sofort gepackt. Was als charmantes Tanzwochenende von Manu und Dorion beginnt, verwandelt sich ganz allmählich in etwas Düsteres. Das schwappt immer mehr in die Geschichte, macht sich breit und breiter. Ich liebe, wie der Prolog so intensiv und beklemmend daherkommt, während das erste Kapitel leichtfüßig, humorvoll und elegant wirkt. Genau dieser Kontrast macht die Geschichte so spannend. Man spürt förmlich, dass unter der glänzenden Oberfläche etwas Böses lauert, lange bevor es ausgesprochen wird. Der Schreibstil ist bildreich, flüssig und unglaublich stimmungsvoll. Ich konnte die Jazzmusik beinahe hören und hatte das Gefühl, selbst im „Hotel zum Sternentor“ zu stehen. Ich habe den Tipp der Autorin probiert. Mit leiser Bar-Jazz-Musik im Hintergrund wird das Leseerlebnis wirklich noch intensiver. Für mich ist dieses Buch ein echtes Highlight: elegant, spannend, unheimlich und mit einer Atmosphäre, die lange nachhallt.
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