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Bereits zum achten Mal hat die Hoepfner Stiftung aus Karlsruhe einen Fotowettbewerb ausgeschrieben, 2023 zum Thema: "Wo blüht das Neue?". Dieser Katalog zeigt die Arbeiten der Preisträger_innen des Wettbewerbs. Zusätzlich dazu sind Fotos abgebildet, die von der Jury für die Ausstellung in der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe ausgewählt wurden.In diesen düsteren und unsicheren Zeiten, in denen sich Europa und die Welt derzeit befinden, sind die kleinen, unscheinbaren und fantasievollen Ideen, Gedanken und Projekte für eine gute, friedliche Zukunft gefragt. Was nehmen wir trotz aller…mehr

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Produktbeschreibung
Bereits zum achten Mal hat die Hoepfner Stiftung aus Karlsruhe einen Fotowettbewerb ausgeschrieben, 2023 zum Thema: "Wo blüht das Neue?". Dieser Katalog zeigt die Arbeiten der Preisträger_innen des Wettbewerbs. Zusätzlich dazu sind Fotos abgebildet, die von der Jury für die Ausstellung in der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe ausgewählt wurden.In diesen düsteren und unsicheren Zeiten, in denen sich Europa und die Welt derzeit befinden, sind die kleinen, unscheinbaren und fantasievollen Ideen, Gedanken und Projekte für eine gute, friedliche Zukunft gefragt. Was nehmen wir trotz aller Einschränkungen durch Pandemie, Krieg, Wirtschafts- und Energiekrise sowie drohender Armut wahr? Das Herstellen unerwarteter Zusammenhänge, das Wahrnehmen scheinbar marginaler Dinge unseres Lebens sind Vitaminspritzen für unsere Fantasie. Sie lassen uns die Umwelt und die Menschen um uns herum plötzlich in einem anderen Licht sehen; dadurch können neue Geschichten, Themen, Fototechniken, Witz undSatire aufblitzen.Bei über 1.000 Fotoarbeiten fiel die Auswahl der 10 Preisträger_innen schwer. Die Jury hat zum Teil lange und auch unterschiedlich bewertet und unter verschiedensten Aspekten die eingesandten Fotoarbeiten beleuchtet. Dabei ließen sich einige Themenfelder erkennen, die häufiger vorkamen - sie benennen Lücken und Missstände in unserer heutigen Gesellschaft, üben Kritik an nicht gelösten Problemen, die alle etwas angehen und unter denen besonders junge Menschen leiden. Erst wenn alle diese deutlich benannten Punkte in Gesellschaft und Umwelt verbessert oder gelöst sein werden, gibt es Freiraum für die dringende Notwendigkeit, etwas Neues "erblühen zu lassen", mit Leben und mit Aktivität zu füllen, und dadurch das Leben lebenswerter zu machen auf diesem stürmisch gewordenen Planeten!