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Die Vorlage zum Kino-Hit Die Tür der Versuchung
Liebe und Tod, Leidenschaft und Vergänglichkeit, Wirklichkeit und Fiktion sind die Pole, zwischen denen der Puls des neuen Romans von John Irving schlägt. Im Mittelpunkt steht die Schriftstellerin Ruth Cole, eine starke und verletzliche Frau, die mit ihren Büchern Erfolg und mit ihren Freunden Pech hat... Umwerfend komisch und aufwühlend.
Liebe und Tod, Leidenschaft und Vergänglichkeit, Wirklichkeit und Fiktion sind die Pole, zwischen denen der Puls des neuen Romans von John Irving schlägt. Im Mittelpunkt steht die Schriftstellerin Ruth Cole, eine starke und verletzliche Frau, die mit ihren Büchern Erfolg und mit ihren Freunden Pech hat... Umwerfend komisch und aufwühlend.
John Irving, geboren 1942 in Exeter, New Hampshire, lebt in Toronto und ist einer der begnadetsten Autoren Nordamerikas. Seine bisher 15 Romane wurden alle Weltbestseller, vier davon verfilmt. 2000 erhielt er einen Oscar für die beste Drehbuchadaption für die Verfilmung seines Romans ¿Gottes Werk und Teufels Beitrag¿.
© Jane Sobel Klonsky
Produktdetails
- detebe
- Verlag: DIOGENES
- Originaltitel: A Widow for One Year
- Artikelnr. des Verlages: 562/23300
- 17. Aufl.
- Seitenzahl: 768
- Erscheinungstermin: Oktober 2004
- Deutsch
- Abmessung: 112mm x 179mm x 39mm
- Gewicht: 494g
- ISBN-13: 9783257233001
- ISBN-10: 3257233000
- Artikelnr.: 08829632
Herstellerkennzeichnung
Diogenes Verlag AG
Reinhard-Mohn-Straße 100
33333 Gütersloh
vertrieb@diogenes.ch
"Genug Stoff für ein halbes Dutzend Bücher." (Tages-Anzeiger)
"Schon Irvings allererster Satz in diesem Buch ist grandios und ein Paradebeispiel dafür, wie man einen Leser von der ersten Zeile an fesseln kann. Die letzten Seiten gipfeln in einem lange herbeigesehnten Wiedersehen, das so wunderschön geschrieben ist, daß wir dieselben Freudentränen vergießen wie bei der Schlußszene von Shakespeares Wintermärchen." (Sunday Telegraph)
"Wie immer umwerfend komisch und tragisch zugleich. Was für ein Roman!" (Süddeutsche Zeitung)
"Schon Irvings allererster Satz in diesem Buch ist grandios und ein Paradebeispiel dafür, wie man einen Leser von der ersten Zeile an fesseln kann. Die letzten Seiten gipfeln in einem lange herbeigesehnten Wiedersehen, das so wunderschön geschrieben ist, daß wir dieselben Freudentränen vergießen wie bei der Schlußszene von Shakespeares Wintermärchen." (Sunday Telegraph)
"Wie immer umwerfend komisch und tragisch zugleich. Was für ein Roman!" (Süddeutsche Zeitung)
»Ein wirklich großer Geschichtenerzähler.« Thomas David / Neue Zürcher Zeitung Neue Zürcher Zeitung
Es ist dem Autor mal wieder gelungen, dass man überrascht ist. Es ist ganz anders als erwartet. Und das ist gut so. Man hat lange was von dem Buch,
weil es so viele Wendungen und positive Überraschungen hat. Ein rundum gelungenes Buch.
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John Irvings "Witwe für ein Jahr" handelt von einer Familie und deren Problemen. Ted Cole wird von seiner Frau verlassen. Sie hinterlässt ihn ein fotoloses Haus. Die Fotos zeigen immer wieder die zwei tödlich verunglückten Söhne. Marion nahm die Söhne mit und …
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John Irvings "Witwe für ein Jahr" handelt von einer Familie und deren Problemen. Ted Cole wird von seiner Frau verlassen. Sie hinterlässt ihn ein fotoloses Haus. Die Fotos zeigen immer wieder die zwei tödlich verunglückten Söhne. Marion nahm die Söhne mit und hinterließ ihn die (lebende) Tochter. Ihre Ehe war am Ende, er fotografierte und zeichnete pornografische Bilder von traurigen Frauen und schlief mit ihnen, sie schlief mit seinem Assistenten Eddie - 60mal. Die Charaktere ziehen sich durch das gesamte Buch. Man begegnet ihnen in verschiedenen Lebenszeiten (1958,1990,1995) und erfährt von ihrem Leben und ihren Büchern, denn alle sind oder werden mehr oder minder gute Schriftsteller.
Trotz einiger Wiederholungen und zähen Abschnitten fand ich die Geschichte ganz gut. Werde noch ein weiteres Irvingsches Buch wagen.
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Wieder einmal hat John Irving bewiesen, dadd er ein Meister seines Fachs ist. Mit seiner gewohnt liebevoll-ironischen Art greift er Themen des Alltags auf und verpackt sie gekonnt in eine tragik-komische Lebensgeschichte. Wer Irvings Art kennt und liebt, wird bei diesem Buch voll auf seine Kosten …
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Wieder einmal hat John Irving bewiesen, dadd er ein Meister seines Fachs ist. Mit seiner gewohnt liebevoll-ironischen Art greift er Themen des Alltags auf und verpackt sie gekonnt in eine tragik-komische Lebensgeschichte. Wer Irvings Art kennt und liebt, wird bei diesem Buch voll auf seine Kosten kommen.
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John Irvings skurrile Hauptfiguren überraschen einen immer wieder aufsNeue. Unbedingt empfehlenswert. Zum Schmunzeln, Kopf schütteln, staunen und traurig sein. Ein Buch mit viel Gefühl über Gefühle und mehr.
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Nach langem Warten gab es endlich wieder ein Buch einer meiner Lieblingsautoren und ich stürzte mich geradezu darauf. Es liest sich flüssig, ist vielleicht etwas weniger witzig als andere, widmet wieder einmal Europa (insbesondere Holland) viel Raum und hat auch wieder brachial traurige …
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Nach langem Warten gab es endlich wieder ein Buch einer meiner Lieblingsautoren und ich stürzte mich geradezu darauf. Es liest sich flüssig, ist vielleicht etwas weniger witzig als andere, widmet wieder einmal Europa (insbesondere Holland) viel Raum und hat auch wieder brachial traurige Stellen. Ich hatte allerdings etwas mehr erwartet, was aber auch daran liegen kann, daß ich Irving’s Werke immer an seinen besten Büchern messe („Owen Meany“, „Garp“ und „Das Hotel New Hampshire“), und meine Erwartungen daher vielleicht etwas zu hoch gesteckt sind.
Den Inhalt zu beschreiben ist wie bei vielen seiner Bücher extrem schwierig; kurz gesagt geht es um Liebe, Leidenschaft, Tod, Vergangenheitsbewältigung, Literatur, Literaten, das Erwachsenwerden und etliches mehr.
Fazit: Schöne Lektüre, auch als Einstieg in Irving gut zu empfehlen.
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Als ich den Roman zum ersten Mal gelesen habe, habe ich mir gewünscht, John Irving hätte mit dem ersten Teil aufgehört; denn was Besseres hatte ich bis zu dem Zeitpunkt von ihm noch nicht gelesen. Um so enttäuschter war ich von dem Mittelteil dieses Buches; ich hatte den …
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Als ich den Roman zum ersten Mal gelesen habe, habe ich mir gewünscht, John Irving hätte mit dem ersten Teil aufgehört; denn was Besseres hatte ich bis zu dem Zeitpunkt von ihm noch nicht gelesen. Um so enttäuschter war ich von dem Mittelteil dieses Buches; ich hatte den Eindruck, John Irving seien seine guten Ideen ausgegangen oder er hatte sie alle im ersten Teil verpulvert. Entschädigt wurde ich dann durch den dritten Teil, der zwar an den ersten Teil nicht mehr rankam, aber das Buch trotz allem zu einem guten Abschluss brachte. Wenn die Schwäche des Mittelteils nicht wäre, wäre es ein ausgezeichnetes Buch, so ist es nur ein sehr gutes!
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