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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Sport - Medien und Kommunikation, Note: 1,0, Fachhochschule des Mittelstands, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie wichtig sind Fans für das Produkt Fußball im Profi-Bereich bezogen auf die erste und zweite deutsche Bundesliga? Dieser Forschungsfrage widmet sich die vorliegende Studienarbeit. Zur Beantwortung dieser wurde sowohl Literaturrecherche betrieben als auch eine Felduntersuchung durchgeführt. Im theoretischen Teil wird zuerst eine Beschreibung der deutschen Fußball-Fankultur erfolgen. Darauf aufbauend werden anschließend im zweiten Teil der…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Sport - Medien und Kommunikation, Note: 1,0, Fachhochschule des Mittelstands, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie wichtig sind Fans für das Produkt Fußball im Profi-Bereich bezogen auf die erste und zweite deutsche Bundesliga? Dieser Forschungsfrage widmet sich die vorliegende Studienarbeit. Zur Beantwortung dieser wurde sowohl Literaturrecherche betrieben als auch eine Felduntersuchung durchgeführt. Im theoretischen Teil wird zuerst eine Beschreibung der deutschen Fußball-Fankultur erfolgen. Darauf aufbauend werden anschließend im zweiten Teil der Arbeit die Ergebnisse der Studie vorgestellt und unter verschiedenen Gesichtspunkten analysiert. Schließlich wird im Fazit eine Interpretation der Ergebnisse in Bezugnahme zur aktuellen Situation der Bundesliga erfolgen.Nachdem die Fußball-Bundesliga im März 2020 durch den Ausbruch des Coronavirus unterbrochen werden musste, folgte im Mai 2020 - ermöglicht durch ein Hygiene-Konzept der Deutschen Fußball Liga (DFL) - der Restart der Bundesliga vor leeren Stadionrängen. Zum ersten Mal in der Historie der Bundesliga standen der Erst- und Zweitliga-Meister sowie Auf- und Absteiger erst Ende Juni fest. Auch die Übergabe der Meisterschale fand erstmals in der deutschen Fußball-Geschichte ohne Fans im Stadion statt. Die leeren Ränge hatten dabei nicht nur bei den Fans für Unmut gesorgt, auch Fußballspieler und -trainer äußerten sich teilweise kritisch zu den Geisterspielen. So sagte Alexander Schwolow, Torhüter des SC Freiburg, nach Abpfiff des ersten Geisterspiels: "Der Fußball lebt von den Fans und von den Menschen, die wir begeistern können. So fühlt es sich an wie ein besseres Testspiel. Das Aufwärmen hat sich angefühlt wie ein Training". Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke betonte vor Wiederaufnahme des Bundesligabetriebs zwar einerseits, dass er die Kritik der Fans an den Geisterspielen durchaus nachvollziehen könne, aber bekräftigte gleichzeitig auch: "Wenn wir die nächsten Monate nicht mehr spielen, dann säuft die ganze Bundesliga ab".