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Lynn Raven
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Werwolf
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Frankreich, 1765: Eine Serie brutaler Morde versetzt die Bevölkerung einer abgelegenen Ortschaft in den Pyrenäen in Angst und Schrecken. Der junge André wird vom Bischof beauftragt, dem Aberglauben, der Teufel selbst sei zugange, ein Ende zu bereiten. Doch welches Geschöpf ist wirklich verantwortlich für die entstellten Leichen? André setzt sich auf die Spur der Bestie und gerät immer tiefer in einen nicht enden wollenden Albtraum.
Lynn Raven lebte in Neuengland, USA, ehe es sie trotz ihrer Liebe zur wildromantischen Felsenküste Maines nach Deutschland verschlug. Nachdem sie zwischenzeitlich in die USA zurückgekehrt war, springt sie derzeit nicht nur zwischen der High- und der Dark-Fantasy hin und her, sondern auch zwischen den Kontinenten, und ist unter den Namen Lynn Raven und Alex Morrin erfolgreich.
Produktdetails
- Verlag: Ueberreuter
- Seitenzahl: 243
- Altersempfehlung: von 14 bis 17 Jahren
- Erscheinungstermin: Juli 2008
- Deutsch
- Abmessung: 200mm
- Gewicht: 456g
- ISBN-13: 9783800054305
- ISBN-10: 3800054302
- Artikelnr.: 23831007
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Das Buch „WERWOLF“ von Lynn Raven aus dem Jahr 2008 ist eine spannende Dark- Fantasy Geschichte über Werwölfe.
Im Jahr 1756 lebt ein Junge Namens André. Seine Eltern sind bei einem Unfall gestorben. Deshalb wird er von einem Bischof aufgezogen, sein Name ist …
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Das Buch „WERWOLF“ von Lynn Raven aus dem Jahr 2008 ist eine spannende Dark- Fantasy Geschichte über Werwölfe.
Im Jahr 1756 lebt ein Junge Namens André. Seine Eltern sind bei einem Unfall gestorben. Deshalb wird er von einem Bischof aufgezogen, sein Name ist Noriér. André wird beauftragt, den „Teufel“ zu erschießen. Der „Teufel“ ist eine wilde Bestie, die Menschen ermordet. André macht sich auf die Reise und wird von einem König aufgenommen. Dessen Männer kämpfen auch gegen den „Teufel“, um ihn zu erschießen. Der König heißt Comté D`Abrâigne. Die Mitkämpfer von André heißen Darnaux und Pierre Chastel. Darnaux hat immer zwei Hunde bei sich zum Kämpfen. Die Beiden heißen Barras und Remi. André bekommt eine Unterkunft vom Comté. Nachdem André die Unterkunft besichtigt hat, geht er mit den anderen los. Gleich beim ersten Kampf gegen den „Teufel“ wird Darmauxs Hund Remi getötet. Barras ist schwer verletzt. Andrés Schulter wird vom „Teufel“ aufgekratzt. Darnaux und Pierre bleibt der Atem weg, weil der „Teufel“ sich auf sie gestürzt hat. Beim zweiten Treffen macht der „Teufel“ schnell einen Rückzug. Noriér verrät Comté das Geheimnis von André und sich.<br />Ich finde das Buch sehr spannend geschrieben. Man fühlt sich, als wäre man selber mit in dem Buch. Dennoch finde ich, dass etwas vom Schluss des Buches fehlt.
Trotzdem würde ich allen, die Spannung und Abenteuer mögen, dieses Buch empfehlen, denn Lynn Raven hat die Geschichte so geschrieben, dass man einfach vor lauter Spannung immer weiter lesen muss.
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Eines Tages wird André von seinem Ziehvater Bischof Norrier losgeschickt , um mit Hilfe von Pierre Chastel herauszufinden was es mit dem "Teufel" auf sich hat.Gleich am Anfang finden die Beiden einen Zerfleischten am Waldrand eines oft befahrenen Weges. Die Wunden des Opfers sehen …
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Eines Tages wird André von seinem Ziehvater Bischof Norrier losgeschickt , um mit Hilfe von Pierre Chastel herauszufinden was es mit dem "Teufel" auf sich hat.Gleich am Anfang finden die Beiden einen Zerfleischten am Waldrand eines oft befahrenen Weges. Die Wunden des Opfers sehen aus wie die Werke eines wilden Tieres ( z.B. eines Wolfes).
Später treffen beide auf einen sehr großen Wolf,der gerade seine Beute zerfleischt,an dem einiges nicht stimmt.Doch als André auf eimal jede nacht auf wundersame Weise verschwindet,wird alles noch komplizierter.<br />Mir gefällt das Buch,
weil es gut geschrieben ist und weil ich Fantasy liebe!
Ja,ich empfehle es aber nur an etwas ältere Kinder weiter.
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Hallo liebe Leser,
zugegeben es ist eine leichte Lektüre, aber irgendwie wird man regelrecht in den Bann gezogen. Nach zwei Tagen war es vorbei!
Man hat schon ziemlich zu Beginn es Buches einen Verdacht, der sich dann auch bestätigt, aber es ist sehr gut geschrieben und für …
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Hallo liebe Leser,
zugegeben es ist eine leichte Lektüre, aber irgendwie wird man regelrecht in den Bann gezogen. Nach zwei Tagen war es vorbei!
Man hat schon ziemlich zu Beginn es Buches einen Verdacht, der sich dann auch bestätigt, aber es ist sehr gut geschrieben und für Zwischendurch gut geeignet!
Ich finde es sehr lesenswert, wenn man nicht zu viel erwartet.
Viel Spaß beim Lesen!
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Antworten 6 von 12 finden diese Rezension hilfreich
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Klappentext:
Frankreich, 1765: Eine Serie brutaler Morde versetzt die Bevölkerung einer abgelegenen Ortschaft in den Pyrenäen in Angst und Schrecken. Ist hier der Teufel selbst zugange? Der junge Andrè wird vom Bischof beauftragt, diesem Aberglauben ein Ende zu bereiten. Er …
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Klappentext:
Frankreich, 1765: Eine Serie brutaler Morde versetzt die Bevölkerung einer abgelegenen Ortschaft in den Pyrenäen in Angst und Schrecken. Ist hier der Teufel selbst zugange? Der junge Andrè wird vom Bischof beauftragt, diesem Aberglauben ein Ende zu bereiten. Er setzt sich auf die Spur der Bestie und sieht sich bald einer unfassbaren Wahrheit gegenüber, als er erkennt, welches Geschöpf verantwortlich ist für die entstellten Leichen.
Zum Cover:
Ich finde die Covergestaltung passt zur Stimmung im Buch: düster, mysteriös und bedrohlich. Besonders gut gefällt mir die Verschnörkelung in verschiedenen blautönen. Was mich überrascht hat ist, dass es das erste und bislang einzige Buch von Lynn Raven ist, wo keine junge Frau auf den Cover abgebildet ist. Und es ist zusätzlich das erste und bislang einzige Buch von ihr, welches man auch als gebundene Ausgabe erhalten kann. 4/5 Sterne.
Zum Schreibstil:
Der Schreibstil ist in diesen Buch wieder so, wie ich es von Lynn Raven gewöhnt bin, mit dem sie eine tolle Atmosphäre schafft. Was mich ins Holpern gebracht hat, was an meine mangelnde französisch-Kenntnis lag, war, dass ich keine Ahnung hatte, wie man die meisten Namen auszusprechen hatte. Namen wie Andrè oder Pierre waren ja noch ok, aber wie spricht man zum Beispiel D'Abrâigne aus? Das hat meinen Lesefluss sehr gestört. 4/5 Sterne.
Zu den Charakteren:
Irgendwie hatten die Charaktere überhaupt keinen Reitz. Ich habe sie nicht ins Herz geschlossen, ich habe auch nicht wirklich mit ihnen mitgefiebert. Es fehlte die Wärme, die die Charaktere in den anderen Büchern von Lynn Raven besitzen. Man erfährt zwar einiges über den Protagonist Andrè , aber dennoch wurde er mir kein Stück sympathisch . Genau so geht es mit den Nebencharakteren. Schade! 2/5 Sterne.
Zur Story:
Die Geschichte hatte definitiv mehr Höhen als Tiefen. Die Geschichte war blutig, brutal und schaurig. Das war schon mal gut. Dennoch waren einige Handlungen und Geschehnisse unlogisch und die Beziehungen unter den Charakteren äußerst merkwürdig und nicht nachvollziehbar, dazu kommt, dass vieles einfach vorhersehbar war. Außerdem hatte ich von der Geschichte her etwas ganz anderes erwartet, was aber daran liegen könnte, dass ich es von Lynn Raven gewöhnt bin in ihren Büchern immer eine Romanze zu lesen, die in diesen Buch nicht vorkommt. 3/5 Sterne.
Mein Fazit:
Werwolf ist ein historisches Fantasy Buch, welches die Dark Fantasy Elemente gut umsetzt. Ich persönlich fand das Buch jetzt nicht so prickelnd, aber das heißt ja nicht gleich, dass es ein schlechtes Buch ist.
Ich könnte mir vorstellen, dass dieses Buch gut für jeden Werwolf Fan wäre, oder allgemein für jemanden, der etwas mit den Kreaturen der Nacht anfangen kann. Empfehlen würde ich das Buch an 14 Jahren. Insgesamt bekommt das Buch 3 von 5 Sterne von mir.
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Andre wird beauftragt, eine Mordserie, bei der immer entstellte, verstümmelte, zerfetzte Leichen zurückgelassen werden, aufzuklären. Die Menschen dort glauben, der Teufel höchstpersönlich sei dafür verantwortlich. Dort angekommen wacht er immer wieder mit schmerzenden …
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Andre wird beauftragt, eine Mordserie, bei der immer entstellte, verstümmelte, zerfetzte Leichen zurückgelassen werden, aufzuklären. Die Menschen dort glauben, der Teufel höchstpersönlich sei dafür verantwortlich. Dort angekommen wacht er immer wieder mit schmerzenden Knochen und einem kupfernen Geschmack im Mund auf. Als ein paar Kinder verschwinden, macht ein Mann namens Pierre sich auf die Suche. Er findet sie. Und die Werwölfin findet ihn. Doch Andre, der sich auch jede Nacht eine Bestie verwandelt, kämpft mit der riesigen Wölfin und verschafft den anderen so genug Zeit zur Flucht. Der Comte, bei dem Andre in dieser Zeit wohnt und diesen gebenten hat, zu helfen die Morde zu klären, weiß von den Werwölfen.Da Andre abreisen möchte, sperrt der Comte ihn ein und missbraucht sein Blut für seine Forschungen.Er erzählt Andre, dass die andere Wölfin die schöne Martine ist, von der Andre sich angezogen fühlte. Am Ende gelingt Andre die Flucht und fängt ein neues Leben an...<br />Dieses Buch ist sehr düster und mit wenigen hellen Momenten. Lynn Raven hat bewiesen, dass sie nicht nur romantische Bücher, sondern auch dunkle, mysteriöse Geschichten erfinden kann...
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