Brittainy Cherry
Broschiertes Buch
Was wir verloren glaubten / Problems Bd.2
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Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.Manchmal gewinnst du, und manchmal verlierst du. Aber egal was passiert, du spielst immer weiterAvery Kingsleys großer Traum geht in Erfüllung, als sie das Angebot bekommt. In der nächsten Saison das Baseball-Team der Highschool als Head-Coach zu trainieren. Doch plötzlich ist Baseball-Star Nathan Pierce zurück in Honey Creek - und mit ihm sorgsam verstaute Erinnerungen an Averys erste große Liebe. Nathan soll sich mit ihr die Leitu...
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.Manchmal gewinnst du, und manchmal verlierst du. Aber egal was passiert, du spielst immer weiterAvery Kingsleys großer Traum geht in Erfüllung, als sie das Angebot bekommt. In der nächsten Saison das Baseball-Team der Highschool als Head-Coach zu trainieren. Doch plötzlich ist Baseball-Star Nathan Pierce zurück in Honey Creek - und mit ihm sorgsam verstaute Erinnerungen an Averys erste große Liebe. Nathan soll sich mit ihr die Leitung des Teams teilen, dabei möchte Avery nichts lieber, als sich von ihm fernzuhalten und ihr Herz zu beschützen. Denn sie spürt bei jeder Begegnung, dass das Spiel zwischen ihnen auch für Nathan noch nicht vorbei ist ...»Wenn ich ein Buch von Brittainy Cherry in die Hand nehme, habe ich das Gefühl, als würde die Welt stehen bleiben. Sie ist die Queen of Emotional Damage - aber auf die beste Art und Weise.« @MISS.NERDSTAGRAMBand 2 der PROBLEMS-Reihe von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Brittainy Cherry
Brittainy Cherry hat einen Abschluss der CARROLL UNIVERSITÄT in Schauspiel und Creative Writing. Seitdem schreibt sie hauptberuflich Theaterstücke und Romane. Die SPIEGEL-Bestseller-Autorin lebt mit ihrer Familie in Milwaukee, Wisconsin.

Produktdetails
- Problems-Reihe 2
- Verlag: LYX
- Originaltitel: The Problem with Players
- Artikelnr. des Verlages: 2303
- 2. Aufl.
- Seitenzahl: 461
- Altersempfehlung: ab 16 Jahren
- Erscheinungstermin: Januar 2025
- Deutsch
- Abmessung: 212mm x 132mm x 45mm
- Gewicht: 571g
- ISBN-13: 9783736323032
- ISBN-10: 3736323034
- Artikelnr.: 69245823
Herstellerkennzeichnung
LYX
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
BCC ist für mich ja die ungeschlagene Queen der ganz großen Emotionen, auch wenn ich ihr ein bisschen über nehme, dass die hinreißenden, starken, erstklassigen Protagonistinnen bei ihr immer zuerst an absolute Vollidioten geraten müssen, bevor es schlussendlich ein Happy …
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BCC ist für mich ja die ungeschlagene Queen der ganz großen Emotionen, auch wenn ich ihr ein bisschen über nehme, dass die hinreißenden, starken, erstklassigen Protagonistinnen bei ihr immer zuerst an absolute Vollidioten geraten müssen, bevor es schlussendlich ein Happy End gibt. Dieses Buch ist einfach wieder eine absolute Achterbahnfahrt der Gefühle.
Zum Inhalt: Für Avery scheint sich im Leben endlich alles zu fügen: ihre Hochzeit steht unmittelbar bevor und in der kommenden Saison wird sie Baseball-Team der örtlichen Highschool als Coach trainieren. Doch dann kommt überraschend anders, als nicht nur ihr Ex und Baseball-Profi Nathan sich wieder in Avery Lernen drängt und ihr den Job als Head Coach streitig macht, auch in Sachen Liebe gerät Avery Leben gehörig aus dem Ruder.
Meine Güte Nathans Familie ist so dermaßen Zucker, dass ich auch gerne ein Teil davon wäre. Absolut bezaubernd, lässt sie einem das Herz aufgehen. Und wie cute ist das bitte, dass aus dieser so stürmischen Hass-Liebe am Ende Slow Burn wurde. Schweig still, mein Herz.
Was ich bei BCC auch absolut umwerfend finde: der enthaltene Space nimmt nicht überhand, ist überhaupt nicht cringe, sondern humorvoll und absolut darauf angelegt, dass beide Parteien sich damit 100% wohl und sicher fühlen. So liebe ich meine Romance-Bücher.
Generell habe ich mich in Money Creek direkt wieder super heimisch gefühlt. Der Ort hat mir schon im vorherigen Band richtig gut gefallen, nicht zuletzt, weil die ganzen Charaktere so wahnsinnig toll angelegt sind. Besonders auch die Beziehung zwischen Avery und ihren Schwester, sowie ihrem Vater war einfach absolut fantastisch zu verfolgen und hat für mich die Geschichte zu solch einem Lesegenuss gemacht.
Eine wunderschöne Geschichte, die einen bestärkenden, warmen Unterton hat und an deren Ende ich beinahe wehmütig zurückgeblieben bin. Kann das Buch und die Reihe nur wärmstens empfehlen.
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Für alle, die daran glauben, dass Liebe nicht perfekt sein muss, um zu heilen….
Manchmal glaubt man, man hat alles hinter sich gelassen. Die Jahre vergehen, die Wunden heilen, und man lebt in der Illusion, dass die Vergangenheit in der Ferne liegt – sicher und abgeschlossen. …
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Für alle, die daran glauben, dass Liebe nicht perfekt sein muss, um zu heilen….
Manchmal glaubt man, man hat alles hinter sich gelassen. Die Jahre vergehen, die Wunden heilen, und man lebt in der Illusion, dass die Vergangenheit in der Ferne liegt – sicher und abgeschlossen. Doch dann gibt es diesen einen Moment, in dem alles wieder aufbricht. Eine Stimme. Ein Blick. Eine Berührung. Und plötzlich fühlt sich die Vergangenheit wieder an wie die Gegenwart, so lebendig und schmerzhaft wie damals.
So erging es mir, als ich die Geschichte von Avery las. Sie war stark. Sie hatte sich selbst gefunden, hatte sich eine Welt erschaffen, in der sie niemanden brauchte. Die Dämonen der Vergangenheit hatte sie verbannt, dachte sie. Sie hatte sich ein Leben aufgebaut, in dem niemand Platz hatte, der ihr Herz brechen konnte. Doch dann kommt er wieder. Nathan. Der Mann, der ihre Welt zerstörte…
Und plötzlich wird nichts mehr so sein, wie es war...
Es gibt diese Momente im Leben, die dich völlig aus der Bahn werfen, die dich herausfordern, die Mauern zu durchbrechen, die du jahrelang aufgebaut hast. Avery dachte, sie sei stark genug, um sich selbst zu schützen, aber Nathan zeigt ihr, dass wahre Stärke nicht in der Flucht vor der Vergangenheit liegt, sondern in der Fähigkeit, sich dieser zu stellen.
Und dann ist da dieser Moment, dieses Zitat, das sich für immer in meine Seele eingebrannt hat: „Liebe gibt dir den Raum, alles zu fühlen – Freude, Glück, Trauer und Schmerz. Trauer ist Liebe, Avery. Liebe und Trauer gehen Hand in Hand.“ Ich wusste nie, dass Worte so tief gehen können. Aber diese Worte – sie trafen mich wie ein Blitz. Es ist nicht nur die Liebe, die wir suchen. Es ist der Mut, den Schmerz zu fühlen, die Tränen zuzulassen und den Verlust zu akzeptieren. Denn ohne diese Trauer, ohne diesen Schmerz, gibt es keine Liebe. Es gibt keine Heilung. Liebe und Trauer sind zwei Seiten derselben Medaille.
Nathan ist mehr als nur der Mann aus Averys Vergangenheit. Er ist die Erinnerung daran, dass Liebe nicht nur in den glücklichen Momenten zu finden ist. Sie lebt in der Trauer, im Schmerz, in den Wiederbegegnungen, die uns zeigen, wie weit wir wirklich bereit sind zu gehen, um zu vergeben und uns wieder zu öffnen.
Dieses Buch zeigte mir, dass es nicht nur um Vergebung geht – es geht um Mut. Mut, zu lieben, trotz der Ängste, Mut, sich zu öffnen, trotz der Enttäuschungen. Und Mut, wieder zu vertrauen, auch wenn der Schmerz uns immer noch verfolgt.
Wenn du das Gefühl hast, dass du dich in einer Welt aus Schmerz und Einsamkeit verlierst, dann lässt dich dieses Buch wieder atmen. Es erinnert uns daran, dass es nicht nur darum geht, „gut“ zu sein oder alles richtig zu machen – es geht darum, sich den dunklen Ecken des eigenen Herzens zu stellen und zu wissen, dass dort auch Platz für Liebe ist…
Glaubt ihr an die zweiten Chancen?
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Der zweite Band dieser Reihe war wieder etwas emotionaler, mit ein paar Szenen, die doch mehr oder weniger auf die Tränendrüse drücken können und doch gab es auch wieder echt witzige Stellen.
Avery und Nathan sind dabei ein interessantes Paar, zwischen denen es eigentlich die …
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Der zweite Band dieser Reihe war wieder etwas emotionaler, mit ein paar Szenen, die doch mehr oder weniger auf die Tränendrüse drücken können und doch gab es auch wieder echt witzige Stellen.
Avery und Nathan sind dabei ein interessantes Paar, zwischen denen es eigentlich die ganze Zeit schon ziemlich prickelt. Dennoch kann Avery Nathan anfangs überhaupt nicht ausstehen. Nicht nur, dass er ihr ihren Platz als Trainerin des Highschool Baseball Teams streitig macht, hat er sie vor Jahren auch noch seiner Kariere wegen verlassen. Dass sie ihm gegenüber dementsprechend nicht allzu gut zu sprechen ist, war absolut nachvollziehbar, brachte aber auch einige unterhaltsame Szenen mit sich. Als dann ihr Leben wieder einmal in Scherben zu liegen droht, ist genau er ihre Rettung und es kommt, wie es kommen soll. Ich muss allerdings auch sagen, dass ich auch das absolut verstehen konnte, denn Nathan ist einfach nur ein wahnsinnig liebenswerter Typ. Aber nicht nur die Liebesgeschichte zwischen Avery und ihm nimmt hier viel Platz ein, sondern auch ihr eingeknicktes Selbstwertgefühl und damit verbundene Depressionen. Dieses Thema ist die Autorin wirklich sehr sensibel angegangen, konnte mich aber nicht so ganz überzeugen. Ebenfalls fand ich gegen Ende den Twist etwas zu gewollt.
Ansonsten fand ich auch Avery etwas anstrengend, konnte sie teilweise jedoch dennoch ganz gut verstehen. Wer immer stark sein muss, bricht nun einmal irgendwann zusammen und ihr mangelndes Vertrauen ist bis zu einem Punkt auch verständlich. Mein Highlight am ganzen Buch war allerdings Nathan, weil er einfach perfekt ist und alles richtig macht. Dennoch wird sein Charakter manchmal nicht richtig von Avery gewürdigt. Und auch Averys Dad ist wieder großartig, ein absoluter Held.
Alles in allem fand ich diesen zweiten Band der Reihe wieder super. Teils emotional, teils witzig, aber auf jeden Fall unterhaltsam, eben ein typischer Cherry.
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Was wir verloren glaubten - Eine emotionale Achterbahnfahrt
Brittainy Cherry hat mit diesem Roman eine Geschichte geschaffen, die mich von der ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann gezogen hat. Die Entwicklung der Charaktere, insbesondere von Avery und Nathan, ist beeindruckend und …
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Was wir verloren glaubten - Eine emotionale Achterbahnfahrt
Brittainy Cherry hat mit diesem Roman eine Geschichte geschaffen, die mich von der ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann gezogen hat. Die Entwicklung der Charaktere, insbesondere von Avery und Nathan, ist beeindruckend und glaubwürdig dargestellt.
*Charaktere zum Verlieben*
Avery ist eine starke Protagonistin, deren innere Kämpfe und Wachstum mich tief berührt haben. Nathan überrascht mit seiner Vielschichtigkeit - von seinem "großen Geheimnis" bis hin zu seiner einfühlsamen Art gegenüber Cameron. Besonders Averys Vater hat mein Herz erobert - sein liebevoller Umgang mit seinen Töchtern ist einfach wundervoll.
*Themen mit Tiefgang*
Cherry greift mutig schwierige Themen wie Depressionen, Alkoholismus und den Verlust geliebter Menschen auf. Die sensible Behandlung dieser Themen verleiht dem Roman eine beeindruckende emotionale Tiefe. Auch die Herausforderungen, denen sich Frauen in männerdominierten Berufen stellen müssen, werden realistisch und eindringlich dargestellt.
*Beziehungsdynamiken*
Die sich entwickelnde Beziehung zwischen Avery und Nathan ist das Herzstück des Romans. Von anfänglichen Spannungen bis hin zu tiefer Verbundenheit - ihre Geschichte ist voller Höhen und Tiefen, die mich mitfiebern ließen. Die familiären Beziehungen, besonders in der Pierce-Familie, sind ebenfalls wunderbar ausgearbeitet.
*Schreibstil und Struktur*
Cherry's Schreibstil ist flüssig und emotional, ohne dabei kitschig zu werden. Die lebendigen Beschreibungen und der authentische Dialog machen das Lesen zu einem Vergnügen. Allerdings empfand ich die monatlichen Zusammenfassungen im letzten Teil als etwas störend und unnötig.
*Kleine Schwächen*
Die Übersetzung einiger intimer Szenen ins Deutsche wirkte manchmal etwas unbeholfen. Zudem hätte ich mir gewünscht, dass die Geschichte im letzten Teil ohne die Zeitsprünge fortgeführt worden wäre.
*Fazit*
Trotz kleiner Schwächen ist "Was wir verloren glaubten" ein Roman, der mich tief bewegt hat. Die Geschichte von Avery und Nathan, ihre persönlichen Kämpfe und ihr Weg zueinander haben mich emotional gepackt und werden mich noch lange beschäftigen. Cherry's Fähigkeit, komplexe Gefühle und zwischenmenschliche Beziehungen darzustellen, ist beeindruckend.
Dieses Buch ist mehr als nur eine Liebesgeschichte - es ist eine Erzählung über Selbstfindung, Vergebung und den Mut, zu seinen Gefühlen zu stehen. Ich kann es Lesern wärmstens empfehlen, die eine emotionale, tiefgründige Geschichte suchen, die zum Nachdenken anregt und gleichzeitig unterhält.
Eine klare Leseempfehlung von mir!
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Was wir verloren glaubten wurde von Brittainy Cherry geschrieben. Es handelt sich dabei um den zweiten Band der Problems-Reihe. Die einzelnen Bände sind in sich abgeschlossen und lassen sich unabhängig voneinander lesen. Dieser Band handelt von Avery und Nathan – es ist eine Second …
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Was wir verloren glaubten wurde von Brittainy Cherry geschrieben. Es handelt sich dabei um den zweiten Band der Problems-Reihe. Die einzelnen Bände sind in sich abgeschlossen und lassen sich unabhängig voneinander lesen. Dieser Band handelt von Avery und Nathan – es ist eine Second Chance Romance.
Das Cover ist sehr schön gestaltet. Der Schreibstil ist locker und flüssig gehalten. Man kommt gut in die Geschcihte rein und kann der Handlung im Verlauf problemlos verfolgen. Erzählt wird dabei aus den Perspektiven der beiden Protagonisten. Die Beiden waren in ihrer Kindheit ein Paar, was sich durch Nathans sportlichen Durchbruch getrennt hat. Jetzt, Jahre später treffen sie erneut aufeinander. Beide tragen ihre Päckchen, die sich über die Jahren angesammelt haben, mit sich und es war schön zu sehen, wie sie sich im Verlauf der Handlung gegenseitig offenbart haben. Ein besonders großes Thema spielen dabei Depressionen. Ich fand sehr überzeugend ausgearbeitet, wie mutlos und kraftlos man sich fühlen kann und wie schwer es ist, aus dem Trott und dieser Abgeschlagenheit wieder rauszukommen. Zudem war es schön zu sehen, dass Avery für den Baseballsport brennt und sich behaupten kann. Nathan ist ihr dabei eine große Stütze.
Eine schöne und gleichzeitig auch ernste Geschichte, die mich unterhalten konnte.
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Das Cover zu "Was wir verloren glaubten" ist schlicht und zeigt ausschließlich den Schriftzug. Es passt zur Gesamststimmung des Buches.
Zunächst ist es wichtig, dass das Buch Band 2 einer dreiteiligen Serie ist. Da ich den ersten Teil nicht kannte, hat es mir den Einstieg in …
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Das Cover zu "Was wir verloren glaubten" ist schlicht und zeigt ausschließlich den Schriftzug. Es passt zur Gesamststimmung des Buches.
Zunächst ist es wichtig, dass das Buch Band 2 einer dreiteiligen Serie ist. Da ich den ersten Teil nicht kannte, hat es mir den Einstieg in das Buch erschwert, da viele Namen fallen, die scheinbar schon aus dem ersten Band bekannt sind. Das Buch kann zwar für sich alleine stehen, da die Geschichte am Ende abschließt, es scheint aber einfacher, wenn man den ersten Band schon kennt.
Die Geschichte war abwechslungsreich. Averys Team schlägt für Baseball. Seit Jahren leitet sie das Highschoolteam, doch dann wird ihr ausgerechnet ihr Ex Freund als Co Coach zur Seite gestellt.
Der Schreibstil war mir an vielen Stellen zu platt und umgangssprachlich. Ein bisschen hatte ich auch das Gefühl, dass manche Passagen zu ausführlich beschrieben wurden. Das hat für mich auf Dauer leider auch den Lesespaß gemindert.
Schön fand ich den Schluss, den ich hier aber nicht verraten möchte.
Alles in allem gibt es von mir 3 von 5 Sternen und eine bedingte Leseempfehlung.
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Das Cover gefällt mir farblich unglaublich gut. Außerdem passt es perfekt zu den anderen Bänden der Reihe.
Brittainy Cherry hat es mit ihrem einfühlsamen, aber auch dynamischen Schreibstil wieder einmal geschafft, mich von der ersten Seite an zu fesseln. Ihren Schreibstil macht …
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Das Cover gefällt mir farblich unglaublich gut. Außerdem passt es perfekt zu den anderen Bänden der Reihe.
Brittainy Cherry hat es mit ihrem einfühlsamen, aber auch dynamischen Schreibstil wieder einmal geschafft, mich von der ersten Seite an zu fesseln. Ihren Schreibstil macht außerdem die Mischung aus Humor, Sarkasmus und Tiefe aus. Diese Mischung wird vor allem in den Dialogen deutlich.
Die Autorin hat außerdem wieder einmal gut ausgearbeitete Charaktere erschaffen. Avery ist als Protagonistin eine sehr vielschichtige Figur – stark und unabhängig, aber auch verletzlich und unsicher. Sie ist die Trainerin des Baseball-Teams der Highschool von Honeycreek und ihre Konflikte mit sich selbst und ihrer Umwelt wirken authentisch, sodass ich mich gut mit ihr identifizieren konnte. Ihr Verlobter Wesley hingegen ist rational und analytisch. Außerdem ist ihr impulsiver und charismatischer Ex-Freund Nathan wieder in Averys Leben aufgetaucht.
Ich fand die Dynamik zwischen den Protagonisten und Averys Entwicklung wirklich toll. Daher ist es mir sehr schwer gefallen, das Buch aus der Hand zu legen. Auch die Baseball-Thematik wurde meiner Meinung nach sehr gut umgesetzt, weshalb das Buch von mir eine ganz klare Empfehlung bekommt und ich mich nun riesig auf den letzten Band der Reihe freue.
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Titel: Was wir verloren glaubten
Autorin: Brittainy Cherry
Verlag: LYX
Seitenzahl: 464 Seiten
Übersetzerin: Katia Liebig
Inhalt:
Kann sie ihm noch einmal vertrauen?
Avery Kingsley lebt für ihren Job allein. Seit die Liebe ihres Lebens sich vor einigen Jahren gegen sie und …
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Titel: Was wir verloren glaubten
Autorin: Brittainy Cherry
Verlag: LYX
Seitenzahl: 464 Seiten
Übersetzerin: Katia Liebig
Inhalt:
Kann sie ihm noch einmal vertrauen?
Avery Kingsley lebt für ihren Job allein. Seit die Liebe ihres Lebens sich vor einigen Jahren gegen sie und für seine Karriere als Profi-Baseballspieler entschieden hat, ist das Baseball-Team der Highschool von Honeycreek zu coachen ihr ganzer Stolz. Doch jetzt ist Nathan plötzlich zurück in der Stadt, um seiner Mutter auf der familiengeführten Farm auszuhelfen - und die Frau zurückzugewinnen, die er all die Jahre nicht vergessen konnte. Und wie könnte das besser gelingen, als der Co-Coach von Averys Team zu werden?
Meine Meinung:
Das Cover des Buches finde ich wunderschön, vor allem in Kombination mit dem ersten Band. Ich liebe die lila Farbe und den Wolkenhimmel. Es sieht einfach aus wie der schönste Nachthimmel den ich je gesehen habe. Auch der Farbschnitt ist ein echtes Highlight und ist ein tolles Extra.
Avery hat mir bereits im ersten Band sehr gut gefallen und hier hat sich dies nur gesteigert. Sie ist für mich ein sehr nachvollziehbarer Charakter und jemand mit dem ich mich gut identifizieren konnte. Sie ist die älteste Schwester, verspürrt eine große Verantwortung und hat auch mit so einigen Sorgen und Problemen zu kämpfen.
Nathan war einfach nur ein großartiger Charakter. Ich war mir am Anfang nicht sicher, wie ich zu ihm stehen soll, einfach wegen dem wie er Avery in der Vergangenheit behandelt hat. Zudem hatte ich das Gefühl, dass er einfach vergessen wollte, was damals zwischen ihnen vorgefallen ist und in gewisser Weise dort ansetze wollte, wo sie aufgehört haben. Doch er lernt auch aus seinen Fehlern und man merkt, wie viel im Avery bedeutet, da er wirklich um sie kämpft.
Die Handlung fand ich insgesamt spannend. Ich war sehr interessiert daran zu sehen, wie Nathan und Avery zueinander finden, gerade da sie am Anfang des Buches noch mit Wesley zusammen war. Im Verlauf des Buches hat man allerdings immer mehr gemerkt, wie ihre Bezeihung zu Wesley wirklich ist. Somit war ich sehr froh, als Avery in Nathan jemanden gefunden hat auf den sie sich verlassen kann. Etwas das mich nicht ganz so sehr begeistern konnte, war das schnelle Ende. Ich hätte mir gewünscht, das es hier noch ein paar mehr Seiten gegeben hätte. Trotzdem war ich generell sehr zufrieden. Auch die Tiefe der Geschichte hat mir wirklich sehr gefallen, da es hier um Themen wie mentale Gesundheit ging, die hier sehr ernst und authentisch dargestellt wurde.
Die Liebesgeschichte würde ich eher als Slow Burn bezeichnen. Sowohl Nathan, als auch Avery haben mit so einigen persönlichen Problemen zu kämpfen und doch gab es so einige schöne Momente zwischen ihnen. Allen voran habe ich es geliebt zu sehen, wie Nathan für Avery da war und man gemerkt hat, wie wichtig es Nathan war eine Beziehung zu Avery aufzubauen. Etwas schwierig war die ganze Thematik mit der Therapie von Avery. Einerseits fand ich es unglaublich wichtig, wie hier an das Thema rangegangen wurde und das Brittainy Cherry hier auch entabuisieren will. Andererseits schien Avery's Beweggrund doch vor allem aus ihrem Wunsch zu entstammen mit Nathan zusammen zu sein. Dennoch denke ich, dass es eine tolle Liebesgeschichte war.
Auch die Nebencharaktere konnte mich absolut begeistern. Mein Liebling dieser Reihe ist aber definitiv Avery's Vater. Wie er immer für seine Töchter da ist, sich für sie einsetzt und hinter ihnen steht wurde vor allem in diesem Buch noch einmal sehr deutlich. Er ist einfach ein großartiger Mensch weswegen ich mich schon sehr freue ihn im nächsten Band wiederzutreffen. Aber auch Avery's Schwestern oder Nathan's Familie haben hier wirklich gut zur Geschichte beigetragen und mir sehr gefallen.
Jemand den ich hier schrecklich fand, war Wesley. Im ersten Band hätte ich nie damit gerechnet, wie schlimm ich ihn wirklich in diesem Buch finden würde, aber was hier alles ans Licht kam und wie er sich benommen hat, war einfach nur ein Albtraum. Aus diesem Grund war ich wirklich froh, dass Avery jemand so großartiges, wie Nathan bekommen hat, der genau weiß was er an ihr hat.
Das Setting fand ich auch wieder richtig schön. Bisher konnte mich Brittainy Cherry schon immer mit ihren Settings begeistern, aber in dieser Reihe gibt es ganze viele cosy Kleinstadtvibes. Es gab so viele tolle Elemente und Bewohner, die mich begeistern konnten und die diese Stadt so authentisch gemacht haben.
Der Schreibstil von Brittainy Cherry ist für mich schon lange einer meiner liebsten überhaupt. Vor allem die Emotionalität der Geschichte hat mich sehr mitnehmen können. Ich kam so auch leicht durch die Geschichte und war gespannt, wie sich das ganze zwischen Nathan und Avery entwickeln wird. Nun bin ich auf jeden Fall schon sehr gespannt auf den nächsten Band und die Geschichte von Willow.
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Brittainy Cherry gehört zweifelsohne zu meinen Lieblingsautorinnen, da sie mich mit ihren Geschichten wirklich immer emotional abholt. Diesbezüglich ist sie einfach eine Bank.
"Was wir verloren glaubten" ist der zweite Band der Problems Reihe rund um die Kingsley Mädels. …
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Brittainy Cherry gehört zweifelsohne zu meinen Lieblingsautorinnen, da sie mich mit ihren Geschichten wirklich immer emotional abholt. Diesbezüglich ist sie einfach eine Bank.
"Was wir verloren glaubten" ist der zweite Band der Problems Reihe rund um die Kingsley Mädels. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden, aber der Reihenfolge nach, erhöht es aus meiner Sicht ein Stück weit den Lesegenuss, zumal wir schon im ersten Band Charaktere kennen lernen.
Die Kurzbeschreibung sagt:
"Manchmal gewinnst du, und manchmal verlierst du. Aber egal was passiert, du spielst immer weiter
Avery Kingsleys großer Traum geht in Erfüllung, als sie das Angebot bekommt. In der nächsten Saison das Baseball-Team der Highschool als Head-Coach zu trainieren. Doch plötzlich ist Baseball-Star Nathan Pierce zurück in Honey Creek - und mit ihm sorgsam verstaute Erinnerungen an Averys erste große Liebe. Nathan soll sich mit ihr die Leitung des Teams teilen, dabei möchte Avery nichts lieber, als sich von ihm fernzuhalten und ihr Herz zu beschützen. Denn sie spürt bei jeder Begegnung, dass das Spiel zwischen ihnen auch für Nathan noch nicht vorbei ist ..."
Und mehr möchte ich auch zum Inhalt nicht verraten, um dem Leseerlebnis nicht vorzugreifen. Die aus meiner Sicht sehr spannend und emotional erzählte Geschichte von Avery und Nathan, sollte man schon selber lesen. Brittainy Cherry versteht es ihre Buchcharaktere natürlich und auch realistisch zu zeichnen. Auch die sympathischen Nebencharaktere werten diese Geschichte auf. Als Leser fühle ich mich in die Geschichte hineinversetzt, die auch ein angenehmes Tempo in der Entwicklung der Story, aber auch der beiden Hauptcharaktere aufweisen kann. Nichts wirkt künstlich übereilt oder aufgebauscht. Die Spannungen zwischen Avery und Nathan sind nachvollziehbar und auch die Höhen und Tiefen ihrer sich entwickelnden Beziehung konnte ich gut miterleben.
Den Schreibstyle der Autorin mag ich ebenfalls. Ihre Bücher lassen sich leicht und flüssig lesen, fesseln mich und meistens kann ich sie, wie auch dieses Buch nicht aus der Hand lesen, bis ich weiß, wie die Geschichte endet. Schwierige Themen wie Alkoholismus oder vor allem Depressionen scheut die Autorin nicht, in die Geschichte glaubhaft einzuarbeiten. Wobei ich mir zum Thema Depressionen vielleicht ein klitzekleines bisschen mehr Tiefe gewünscht hätte, denn ich empfand, dass nach hinten hinaus, gerade dieses große Thema immer weiter in den Hintergrund gerückt ist, obwohl es diesbezüglich mehr Potenzial gab.
Als Fazit kann ich dieses Buch allen Lesern ans Herz legen, die emotionale Liebesgeschichten mit ernsten Themen als Grundlage mögen. Dieses Buch vermittelt authentisch gute Botschaften und bekommt von mir trotz meiner kleinen Kritik 5 Sterne
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Zusammenfassung:
Als Avery das Angebot bekommt, das Baseball-Team der Honey Creek Highschool als Head-Coach zu trainieren, scheint ihr größter Traum in Erfüllung zu gehen. Wäre da nicht der ehemalige Baseballstar Nathan Pierce, mit dem sie sich plötzlich die Teamleitung …
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Zusammenfassung:
Als Avery das Angebot bekommt, das Baseball-Team der Honey Creek Highschool als Head-Coach zu trainieren, scheint ihr größter Traum in Erfüllung zu gehen. Wäre da nicht der ehemalige Baseballstar Nathan Pierce, mit dem sie sich plötzlich die Teamleitung teilen soll.
Ausgerechnet Nathan, ihre erste große Liebe und derjenige, der ihr das Herz gebrochen hat. Avery möchte nichts mehr, als ihm aus dem Weg gehen und ihr Herz beschützen. Doch immer, wenn sie sich begegnen, wird klar, dass auch Nathan noch nicht mit der Vergangenheit abgeschlossen hat.
Meine Meinung:
„Was wir verloren glaubten“ ist der neue Roman von Brittainy Cherry und die Fortsetzung der Problems-Reihe rund um die Kingley-Schwestern. Wie schon den vorangegangenen Band, so habe ich auch diesen förmlich verschlungen. Dies liegt nicht allein an dem fesselnden und leicht verständlichen Schreibstil der Autorin, sondern ebenso an der gleichsam romantischen wie dramatischen Geschichte, bei der Brittainy Cherry einmal wieder ihr außerordentliches Talent bewiesen hat.
In „Was wir verloren glaubten“ trifft man auf Avery, die älteste der Kingsley-Schwestern, deren ganzes Leben sich um ihre große Leidenschaft Baseball dreht. Als nach Jahren plötzlich Nathan Pierce vor ihr steht, der ihr vor langer Zeit das Herz gebrochen hat, gerät ihr geordnetes Leben durcheinander. Das Zusammenspiel der beiden Protagonisten hat mir sehr gut gefallen, was nicht nur auf die starke Anziehungskraft zwischen ihnen, zurückzuführen ist, sondern auch auf die extrem witzigen Schlagabtauschs.
Die einzelnen Kapitel werden abwechselnd aus Sicht von Avery und von Nathan erzählt. Diese Erzählweise mag ich beim Lesen immer sehr gerne, weil man dadurch die Charaktere besser kennenlernt und sich so besser und intensiver in sie hineinversetzen kann.
Avery ist mir direkt ans Herz gewachsen. Mit ihrer liebevollen und loyalen Art, bekommt man während des Lesens immer mehr den Eindruck, sie zu kennen, so dass sie sich nach und nach nicht mehr wie ein Buchcharakter anfühlt, sondern vielmehr wie eine Buchfreundin, die man durch alle Facetten des Lebens begleiten möchte. Sie gibt alles für die Menschen, die sie liebt, was sie sehr sympathisch erscheinen lässt. Aber genauso wie im wahren Leben, bekommt es auch Avery mit einigen Höhen und Tiefen zu tun, die es zu meistern gilt.
Auch Nathan mochte ich gleich von Anfang an. Die starken Gefühle, die er immer noch für Avery empfindet, sind direkt offensichtlich, doch genauso deutlich ist auch Reue zu spüren und der Wunsch, das Vergangene hinter sich lassen zu können. Er ist Avery gegenüber in jeder Situation eine enorme Stütze und obwohl auch er mit einigen Schicksalsschlägen der Vergangenheit zu kämpfen hat, so steht er ihr doch sprichwörtlich in guten wie in schlechten Zeiten zur Seite.
Auch die anderen Charaktere, die einem im Buch begegnen, wurden mit so viel Liebe erschaffen, dass sich viele von ihnen sofort in mein Herz geschlichen haben. Hier sei vor allem Averys Vater erwähnt. Dieser war die gesamte Geschichte durch mein heimlicher Held. Nicht nur wie er seinen Töchtern seine Liebe immer wieder mit kleinen und großen Gesten zeigt, sondern auch, wie er nach dem Tod seiner geliebten Frau, für sie da war und mit welcher Liebe er versucht hat, ihnen den Tod der Mutter zu erleichtern. Einfach ein wundervoller Mensch und Vater.
Das wundervoll gestaltete Cover ist mir direkt ins Auge gesprungen. Die perfekt aufeinander abgestimmten Lilatöne mit den Wolken und Sternen, haben mich direkt an einen sehnsuchtsvollen Blick in den nächtlichen Himmel erinnert, und passen meiner Meinung nach hervorragend zur Stimmung der Geschichte. Der farblich darauf abgestimmte Farbschnitt rundet das wunderschöne Gesamtbild ab.
Fazit:
Mit „Was wir verloren glaubten“ hat Brittainy Cherry eine wunderbare Fortsetzung der Problems-Reihe erschaffen, die mich von Anfang bis Ende nur so in Begeisterung versetzt hat. Hierfür ist nicht nur die wundervolle Story, sondern auch der feinfühlige Umgang der Autorin mit den im Buch vorkommenden Themen um Trauer, Verlust und Depressionen verantwortlich. Brittainy Cherry ist es hier hervorragend gelungen, einen wunderbaren Grat zwischen Spannung und dem sensiblen Umgang mit der Thematik zu schaffen.
Für mich hat sich „Was wir verloren glaubten“ als absolutes Lesevergnügen erwiesen, so dass es mir schwer viel, das Buch aus der Hand zu legen und ich am Ende fast ein bisschen traurig war, dass es zu Ende ist. Ich kann es gar nicht abwarten, bis der dritte Band erscheint und freue mich schon sehr auf die Geschichte rund um Willow.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und von Herzen 5 von 5*.
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