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Was geschieht, wenn einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller, der selbst ein Muslim ist, sich in die christliche Bildwelt versenkt? Navid Kermani sieht staunend eine Religion voller Opfer und Klage, Liebe und Wunder, unvernünftig und abgründig, zutiefst menschlich und göttlich ? ein Christentum, von dem Christen in dieser Ernsthaftigkeit, Kühnheit und auch Begeisterung nur noch selten sprechen.
Navid Kermani ist habilitierter Orientalist und lebt als freier Schriftsteller in Köln. Für sein Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Friedenspreis des deutschen Buchhandels.
©Julian Baummann/www.julianbaumann.com
Produktdetails
- Beck Paperback 6410
- Verlag: Beck
- 2. Aufl.
- Seitenzahl: 303
- Erscheinungstermin: 8. September 2023
- Deutsch
- Abmessung: 192mm x 122mm x 19mm
- Gewicht: 344g
- ISBN-13: 9783406804502
- ISBN-10: 3406804500
- Artikelnr.: 68875062
Herstellerkennzeichnung
C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
produktsicherheit@beck.de
"Navid Kermani has written one of the funniest, most perceptive, outrageous and engaging books about art, life and faith that I have ever read () he needs to be read and loved and admired."
Nicola Barker, spectator, 28. Oktober 2017
"Der seltene Glücksfall eines Religionsdialogs, der die hergebrachten Zuordnungen auf das Schönste und Irritierendste durcheinanderbringt."
Johann Hinrich Claussen, Herder Korrespondenz, Juni 2016
"Erfrischend subversiv."
Walter Kayser, Portal für Kunstgeschichte, 10. Dezember 2015
Ein Buch gerade auch für Atheisten, explizit Ungläubige.
Der Tagesspiegel, 5. Dezember 2015
"Der unvoreingenommene, kluge Blick auf das
Nicola Barker, spectator, 28. Oktober 2017
"Der seltene Glücksfall eines Religionsdialogs, der die hergebrachten Zuordnungen auf das Schönste und Irritierendste durcheinanderbringt."
Johann Hinrich Claussen, Herder Korrespondenz, Juni 2016
"Erfrischend subversiv."
Walter Kayser, Portal für Kunstgeschichte, 10. Dezember 2015
Ein Buch gerade auch für Atheisten, explizit Ungläubige.
Der Tagesspiegel, 5. Dezember 2015
"Der unvoreingenommene, kluge Blick auf das
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Fremde."
Literatur Spiegel, Dez 15/Jan 16
"Diese 40 Bildbeschreibungen eines Moslems zu Schlüsselwerken der christlichen Kunst sind das schönste Buch, das je auf einer deutschen Bestsellerliste stand."
Denis Scheck, Der Tagesspiegel, 2. November 2015
"Er nähert sich dem christlichen Glauben nicht denkend, sondern schauend und fühlend."
Friedrich Wilhelm Graf, Die ZEIT, 15. Oktober 2015
"Navid Kermani erweist sich in seinem neuen Buch Ungläubiges Staunen als hervorragender Kenner der Bibel und der christlichen Kunst."
Wiener Zeitung, 13. Oktober 2015
"Eine Liebeserklärung an den Glauben."
Zeit, 8. Oktober 2015
"Ein unglaublich guter Anstoß, den Blick neu zu schärfen für das wunderbar Befremdende katholischer Bildwelten."
Jan-Heiner Türck, Neue Zürcher Zeitung, 8. Oktober 2015
"Ein Augenöffner. [] bringt das Christentum einem Publikum näher, dem die vermeintlich eigene Religion längst fremd geworden ist.
René Aguigah, Cicero, Oktober 2015
"Literarisch und intellektuell ein großer Wurf (...) Bei übermäßigem Genuss besteht Suchtgefahr."
Joachim Frank, Kölner Stadt-Anzeiger, 4. September 2015
"Kermani ist ein moderner Mystiker.
Friedrich Wilhelm Graf, Deutschlandradio Kultur, 28. August 2015
"Es ist möglich, auch entspannt und gerade deshalb inspirierend über den Glauben zu schreiben () Dieses Buch überwindet Grenzen.
Johann Hinrich Claussen, Süddeutsche Zeitung, 25. August 2015
"Wer neugierig ist aufs fremdgewordene, eigene Christentum dürfte seufzen: Danke, Navid Kermani.
Christiane Florin, Deutschlandfunk, 24. August 2015
"Eine faszinierend schwärmerische Annäherung an den christlichen Glauben."
Alexander Cammann, Die Zeit, 20. August 2015
Literatur Spiegel, Dez 15/Jan 16
"Diese 40 Bildbeschreibungen eines Moslems zu Schlüsselwerken der christlichen Kunst sind das schönste Buch, das je auf einer deutschen Bestsellerliste stand."
Denis Scheck, Der Tagesspiegel, 2. November 2015
"Er nähert sich dem christlichen Glauben nicht denkend, sondern schauend und fühlend."
Friedrich Wilhelm Graf, Die ZEIT, 15. Oktober 2015
"Navid Kermani erweist sich in seinem neuen Buch Ungläubiges Staunen als hervorragender Kenner der Bibel und der christlichen Kunst."
Wiener Zeitung, 13. Oktober 2015
"Eine Liebeserklärung an den Glauben."
Zeit, 8. Oktober 2015
"Ein unglaublich guter Anstoß, den Blick neu zu schärfen für das wunderbar Befremdende katholischer Bildwelten."
Jan-Heiner Türck, Neue Zürcher Zeitung, 8. Oktober 2015
"Ein Augenöffner. [] bringt das Christentum einem Publikum näher, dem die vermeintlich eigene Religion längst fremd geworden ist.
René Aguigah, Cicero, Oktober 2015
"Literarisch und intellektuell ein großer Wurf (...) Bei übermäßigem Genuss besteht Suchtgefahr."
Joachim Frank, Kölner Stadt-Anzeiger, 4. September 2015
"Kermani ist ein moderner Mystiker.
Friedrich Wilhelm Graf, Deutschlandradio Kultur, 28. August 2015
"Es ist möglich, auch entspannt und gerade deshalb inspirierend über den Glauben zu schreiben () Dieses Buch überwindet Grenzen.
Johann Hinrich Claussen, Süddeutsche Zeitung, 25. August 2015
"Wer neugierig ist aufs fremdgewordene, eigene Christentum dürfte seufzen: Danke, Navid Kermani.
Christiane Florin, Deutschlandfunk, 24. August 2015
"Eine faszinierend schwärmerische Annäherung an den christlichen Glauben."
Alexander Cammann, Die Zeit, 20. August 2015
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Gebundenes Buch
Theologie mit Kunstgeschichte
Auch nach Jahren ist mir dieses Buch noch in Erinnerung. Der Autor
beschreibt religiöse Bilder und verbindet so die Kunstgeschichte mit der Theologie.
Alle Kapitel sind interessant, ich erinnere mich aber besonders an die Opferung des Isaak, bei der der …
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Theologie mit Kunstgeschichte
Auch nach Jahren ist mir dieses Buch noch in Erinnerung. Der Autor
beschreibt religiöse Bilder und verbindet so die Kunstgeschichte mit der Theologie.
Alle Kapitel sind interessant, ich erinnere mich aber besonders an die Opferung des Isaak, bei der der Engel dem Vater Abraham mit einem kleinen Fingerzeig deutlich macht, dass er nicht seinen Sohn opfern soll.
Ferner fällt mir die Auferweckung des Lazarus ein, der eigentlich gar nicht auferweckt wollte. Kermani lud mich quasi zur zweiten Lektüre der Perikope ein. In der Tat würde ich diese Geschichte heute als biblische Satire bezeichnen.
Wenn ein Buch es schafft, Bekanntes aus einem anderen Blickwinkel zu beleuchten, dann sind volle 5 Sterne gerechtfertigt.
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Antworten 1 von 1 finden diese Rezension hilfreich
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Gebundenes Buch Ein sehr gutes Buch. Sehr zu empfehlen. Vieles erschließt sich. Ganz viel Herz. Danke.
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