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Die Islamische Republik Iran ist zwar in den Medien gar nicht so unpräsent, dennoch für viele Menschen aus dem Westen ein unbekanntes Terrain. Die einen glauben, Iran gehöre zu den arabischen Staaten, die anderen, welche mitbekommen haben, dass es sich zwar um ein islamisches, aber nicht arabisches Land handelt, spalten sich auch in zwei Gruppen, sobald es darum geht ein Bild über die iranische Gesellschaft abzugeben. Von diesen bekommt man entweder zu hören, dass das iranische Volk aus konservativen, aber gastfreundlichen Menschen mit interessanten Bräuchen bestehe oder dass zwar die Iraner…mehr

Produktbeschreibung
Die Islamische Republik Iran ist zwar in den Medien gar nicht so unpräsent, dennoch für viele Menschen aus dem Westen ein unbekanntes Terrain. Die einen glauben, Iran gehöre zu den arabischen Staaten, die anderen, welche mitbekommen haben, dass es sich zwar um ein islamisches, aber nicht arabisches Land handelt, spalten sich auch in zwei Gruppen, sobald es darum geht ein Bild über die iranische Gesellschaft abzugeben. Von diesen bekommt man entweder zu hören, dass das iranische Volk aus konservativen, aber gastfreundlichen Menschen mit interessanten Bräuchen bestehe oder dass zwar die Iraner aufgrund ihrer Geschichte sehr weltoffen und liberal seien und unter einer despotischen Regierung leiden würden. Die Wahrheit jedoch, liegt weder bei den Ersteren, noch bei den Letzteren und auch nicht dazwischen. Denn die iranische Gesellschaftsstruktur und somit die Mentalität ist viel zu komplex, um sie in ein bis zwei Sätzen zu beschreiben. Dieser Umstand wird ersichtlich, wenn man sich mit der Thematik Suizid im Iran beschäftigt.
Autorenporträt
Samira Sedehian, geboren am 22.09.1983 in Teheran. Seit 1990 lebt sie samt der Familie in Österreich. Gewann 2002 in Wien den Literaturpreis "schreiben zwischen den Kulturen" (Verein Exil). 2015 beendet sie ihr Psychologiestudium an der Universität Wien.