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In dieser Artikelsammlung wird untersucht, wie das französischsprachige marokkanische Magazin "TELQUEL" über ein Ereignis berichtet hat, das im Jahr 2011 die Nachrichten in Marokko prägte, nämlich die Bewegung des 20. Februar. Diese Protestbewegung, die in den digitalen sozialen Netzwerken entstanden ist, ist nach wie vor in den marokkanischen Medien präsent und veranlasst viele Journalisten, zu den Forderungen ihrer Aktivisten Stellung zu beziehen. Wir haben einige Marker der Subjektivität untersucht, insbesondere Personendeiktika, Adjektive und subjektive Adverbien, die in den Leitartikeln…mehr

Produktbeschreibung
In dieser Artikelsammlung wird untersucht, wie das französischsprachige marokkanische Magazin "TELQUEL" über ein Ereignis berichtet hat, das im Jahr 2011 die Nachrichten in Marokko prägte, nämlich die Bewegung des 20. Februar. Diese Protestbewegung, die in den digitalen sozialen Netzwerken entstanden ist, ist nach wie vor in den marokkanischen Medien präsent und veranlasst viele Journalisten, zu den Forderungen ihrer Aktivisten Stellung zu beziehen. Wir haben einige Marker der Subjektivität untersucht, insbesondere Personendeiktika, Adjektive und subjektive Adverbien, die in den Leitartikeln des Journalisten Karim BOUKHARI, aber auch in den Kommentaren anderer Journalisten zu finden sind. Diese Untersuchung ergab, dass der Leitartikler sich absolut für diese Bewegung einsetzt. Die Stellungnahmen der verschiedenen Journalisten des Magazins waren jedoch nicht unbedingt homogen.
Autorenporträt
HICHAM YOUGSASSEN ist ein marokkanischer Forschungsstudent im Bereich Soziolinguistik am Labor "Langage et Société" der Universität Ibn Tofail in Kenitra. Er ist nebenberuflicher Lehrer für "Sprache und Terminologie" und Französisch in der qualifizierenden Sekundarstufe in Casablanca. Er hat 2012 einen Masterabschluss in Französischer Sprache und sprachlicher Vielfalt erworben.