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Livio Moretti, ein prominenter Maler und Bildhauer, wird am Christkindlmarkt von Schloss Hernstein tot aufgefunden. Sein Partner, der Pianist Peter Bernauer, ist unauffindbar. Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus, doch dann taucht aus dem Eis des Schlossteiches die Leiche Bernauers auf. Er war schon tot, als sein Freund ermordet wurde. Die Polizei tritt auf der Stelle. Für Dorli Wiltzing ist klar: Das ist ein Fall für Lupo und sie!
Veronika A. Grager wurde in Wien geboren, lebt aber seit dreißig Jahren in Niederösterreich, wo sie auch ihre Krimis ansiedelt. In dieser friedvollen Landschaft, zwischen Feldern, Wiesen und Wäldern, kommen ihr die mörderischsten Ideen.
Produktdetails
- Wiltzing und Schatz 3
- Verlag: Emons Verlag
- Seitenzahl: 240
- Erscheinungstermin: 14. September 2015
- Deutsch
- Abmessung: 206mm x 134mm x 12mm
- Gewicht: 290g
- ISBN-13: 9783954516827
- ISBN-10: 3954516829
- Artikelnr.: 42795169
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Der Livio Moretti, ein Maler und Bildhauer, wird auf dem Christkindlmarkt tot aufgefunden. Die Polizei glaubt an eine Beziehungstat, da sein Lebensgefährte Peter Bernauer verschwunden ist. Doch es dauert nicht lange, dann gibt es im Schlossteich noch ein Opfer. Es ist Bernauer. Der Vater des …
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Der Livio Moretti, ein Maler und Bildhauer, wird auf dem Christkindlmarkt tot aufgefunden. Die Polizei glaubt an eine Beziehungstat, da sein Lebensgefährte Peter Bernauer verschwunden ist. Doch es dauert nicht lange, dann gibt es im Schlossteich noch ein Opfer. Es ist Bernauer. Der Vater des Künstlers beauftragt Privatdetektiv Livio mit der Klärung des Falls und Dorli Wiltzing ist sowieso neugierig, daher ermitteln sie gemeinsam und es wird gefährlich.
Dies ist bereits der dritte Fall des Duos Dorli und Lupo.
Der Schreibstil ist sehr schön flüssig zu lesen und sehr humorvoll. Durch den Dialekt wird es sehr authentisch und wir erleben niederösterreichisches Lokalkolorit.
Durch wechselnde Perspektiven wird die Geschichte spannend und unterhaltsam zugleich. Die Spannung bleibt bis zum Ende erhalten.
Die Charaktere sind sehr gut beschrieben. Dorli und Lupo mochte ich von Anfang an. Auch die Anni ist eine außergewöhnliche Person. Ganz besonders ans Herz gewachsen ist mir aber Idefix.
Das Buch hat mich gut unterhalten, so dass ich Lust bekommen habe, auch die Vorgängerbände zu lesen.
Toller Regionalkrimi mit interessanten Charakteren, viel Humor und Spannung.
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Unterhaltsamer Lokalkrimi mit wenig Spannung
Schlossteichleich ist der dritte Band der Reihe um Dorli und Lupo Schatz von Veronika A. Grager aus dem Emons Verlag.
Livio Moretti, ein prominenter Maler und Bildhauer, wird auf dem Christkindlmarkt ermordet aufgefunden, direkt hinter Mariannes …
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Unterhaltsamer Lokalkrimi mit wenig Spannung
Schlossteichleich ist der dritte Band der Reihe um Dorli und Lupo Schatz von Veronika A. Grager aus dem Emons Verlag.
Livio Moretti, ein prominenter Maler und Bildhauer, wird auf dem Christkindlmarkt ermordet aufgefunden, direkt hinter Mariannes Punschstand. Und weil Marianne der Gemeindesekretärin Dorli eher vertraut als der Polizei, wird Dorli informiert. Sie findet heraus, dass Morettis Lebenspartner verschwunden ist, die Polizei hält das Ganze für eine Beziehungstat. Doch dann wird die Leiche Morettis unter dem Eis des zugefrorenen Hernsteiner Schlossteichs entdeckt. Dorli ist Hobby-Ermittlerin und sie sorgt dafür, das ihr Freund der Privatdetektiv Lupo vom Vater des Toten mit Nachforschungen beauftragt wird. Und schon sind beide wieder gemeinsam auf Spurensuche.
Nachdem mir der vierte Fall "Sauglück" vor acht Jahren sehr gut gefallen hat, habe ich mir diesen Band für meinen Urlaub gekauft.
Die Themenbreite dreht sich um Verbrechen wie Drogenhandel und russischer Bandenkriminalität und die Autorin zeigt das Gedankengut rund um Fremdenhass auf.
Der Aushilfspfarrer der Gemeinde ist ein Afrikaner, der mit seiner Schwester anreist. Das sorgt für viel Gerede und Hetzerei im Dorf. Es hat mich bei diesem Buch sehr gestört, dass der Tod der jungen Frau sehr kurz abgehandelt wird und sich die Geschichte vorrangig um die beiden Ermordeten dreht. Ausserdem verliert sich die Handlung immer wieder in Nebensächlichkeiten, was meinen Lesefluss mehrmals zum Erliegen brachte.
Der einfach gehaltene Erzählstil enthält Dialoge in Mundart, das wirkt sehr lebendig und ist mit eingebautem Humor unterhaltsam zu lesen. Von den Dorfbewohnern bleibt für mich leider der Eindruck ihrer Vorurteile und die beiden Toten entpuppen sich auch keineswegs als Unschuldsknaben.
Das Buch ist für mich eher Unterhaltungslektüre als ein spannender Krimi! Wobei mir der Lokalkolorit und die Protagonisten gut gefallen haben.
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