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Vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zur deutschen Einheit hatte es oft den Anschein, als sei die Überwindung der Teilung Deutschlands und Europas nur über eine Neutralisierung der "Zentralmacht" zu erreichen. Versuche, den Neutralisierungsgedanken politisch auszuloten und zu einer neuen Friedensordnung in Europa zu gelangen, blieben indessen ohne Erfolg. Warum scheiterten diese Pläne? Der in Kooperation zwischen dem Institut für Zeitgeschichte München-Berlin und dem Deutschen Historischen Institut London entstandene Band thematisiert die Pläne deutscher Befürworter einer Neutralisierung…mehr

Produktbeschreibung
Vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zur deutschen Einheit hatte es oft den Anschein, als sei die Überwindung der Teilung Deutschlands und Europas nur über eine Neutralisierung der "Zentralmacht" zu erreichen. Versuche, den Neutralisierungsgedanken politisch auszuloten und zu einer neuen Friedensordnung in Europa zu gelangen, blieben indessen ohne Erfolg. Warum scheiterten diese Pläne? Der in Kooperation zwischen dem Institut für Zeitgeschichte München-Berlin und dem Deutschen Historischen Institut London entstandene Band thematisiert die Pläne deutscher Befürworter einer Neutralisierung erstmals im Zusammenhang mit den Erfahrungen blockfreier Staaten und den Positionen der vier Siegermächte zu einer Neutralisierung Deutschlands.
Autorenporträt
Dominik Geppert ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut London. Udo Wengst ist stellvertretender Direktor des Instituts für Zeitgeschichte, München-Berlin.