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Das junge Studentenpaar Miriam und Claude will mit seinem Citroën 2CV zum Geburtstag von Miriams Großmutter von Aix-en-Provence nach Cogolin fahren. Es ist November. Ein Unwetter zieht auf. In einem Waldstück kommen sie von der Straße ab. Landen inmitten von Bäumen. Zwei Tage später werden sie in einem provenzalischen Dorf aufgegriffen. Sie haben ihr Gedächtnis verloren. Denken, sie wären Leila und Laurent, die seit zehn Jahren vermisst werden. Commissaire Lucie Girard wird in einen Fall hineingezogen, der ihre eigene Identität infrage stellt.
LUC WINGER SCHREIBT: KINO ZUM LESEN.Luc Winger lebt mit seiner Familie in einem kleinen hessischen Dorf. Mehrmals im Jahr verbringt er inspirierende Tage in der Provence. Seine Bücher schreibt er gern im Sommer in freier Natur oder im Winter in einer gemütlichen Hütte. Dazwischen geht er mit seinen beiden Hunden spazieren oder genießt die Zeit im Garten. Der Bezug zu aktuellen oder historischen Themen und Ereignissen sorgt in seinen Büchern für den brisanten Inhalt und den gesellschaftlichen Kontext.
Produktdetails
- Saint-Tropez Krimi 17
- Verlag: Books on Demand
- 1. Auflage
- Seitenzahl: 268
- Erscheinungstermin: 27. September 2022
- Deutsch
- Abmessung: 190mm x 120mm x 19mm
- Gewicht: 288g
- ISBN-13: 9783756832781
- ISBN-10: 3756832783
- Artikelnr.: 65959403
Herstellerkennzeichnung
Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
gpsr@libri.de
Das Studenten-und Liebespaar Miriam und Claude sind mit ihrer 2CV Ente unterwegs, um Miriams Großmutter zu deren Geburtstag zu besuchen. Es ist November und das Wetter ist der Jahreszeit entsprechend schlecht. Als ein Unwetter aufkommt und die beiden auf einer Waldstraße fahren, kommt es …
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Das Studenten-und Liebespaar Miriam und Claude sind mit ihrer 2CV Ente unterwegs, um Miriams Großmutter zu deren Geburtstag zu besuchen. Es ist November und das Wetter ist der Jahreszeit entsprechend schlecht. Als ein Unwetter aufkommt und die beiden auf einer Waldstraße fahren, kommt es zu einem Unfall als sie mit dem Wagen in einer Böschung hinabstürzen. Nach zwei Tagen werden die beiden in einem Dorf aufgegriffen und Habenseite andere Identität. Sie glauben dass sie Laila und Laurent sind. Doch die beiden sind schon seit 10 Jahren als vermisst gemeldet. Was ist im Wald passiert und gibt es einen Zusammenhang zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart?
Dieses Buch läßt einen nicht mehr los, wenn man mit dem lesen begonnen hat. Jedesmal wenn man glaubt, jetzt weiß ich alles, gibt es das nächste Rätsel. Es ist eine Geschichte, die mitunter sehr mysteriös und mit Gänsehaut behaftet ist. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und fünf Sterne
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„Mord im Jenseits – Illusion oder Realität“ von Luc Winger habe ich als ebook mit 177 Seiten gelesen, die in 14 Kapitel eingeteilt sind. Es ist der 17. Saint-Tropez-Krimi.
Der Prolog aus dem Jahr 1967, in dem sechs Frauen eine Seance abhalten, um zwei vermisste Jugendliche …
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„Mord im Jenseits – Illusion oder Realität“ von Luc Winger habe ich als ebook mit 177 Seiten gelesen, die in 14 Kapitel eingeteilt sind. Es ist der 17. Saint-Tropez-Krimi.
Der Prolog aus dem Jahr 1967, in dem sechs Frauen eine Seance abhalten, um zwei vermisste Jugendliche aus Cogolin zu finden, lässt vermuten, dass es auch in der Gegenwart mysteriös wird. Erst recht, als Claude und Miriam zum Geburtstag der Oma fahren, die in dem gleichen Ort wohnt, wie die damals Vermissten. Schon die Hinfahrt wird ein Horrortrip. Am nächsten Tag gibt Oma Agatha bei Gendarm Hugo Martin eine Vermisstenmeldung auf. Auf ihrer Suche nach den jungen Leuten finden Hugo und die Commissaire Lucie Girard Schreckliches. Noch Unheimlicher wird es, als kurz danach Claude und Miriam völlig orientierungslos in einem kleinen Ort auftauchen, sie haben ihr Gedächtnis verloren und denken, die seien Leila und Laurent, die vor 10 Jahren verschwunden sind.
Nun beginnt für Lucie und Hugo eine Menge Arbeit. Lucie bekommt mit Louisa Benin eine neue junge Kollegin, die sie bei diesem Fall begleitet. Schnell werden sie zu Freundinnen, bis Louisa ihr ein Geständnis macht, dessen Folgen noch nicht abzusehen sind.
Dieses Buch ist mal ganz anders als die sonstigen. Nicht nur, weil es noch einen zweiten Teil gibt, sondern auch die Handlung ist nicht eindeutig, der oder die Fälle nicht einfach zu lösen. Lucie wird in einen Sog von Verwirrungen hineingezogen, den sie sich am Ende vielleicht nicht mehr entziehen kann. Es ist November, oft Regen und trübes Wetter, was alles noch mysteriöser macht.
In diesem Teil gibt es fast keine Einblicke in Lucies Privatleben mit ihrem Mann Patrice oder ihren Kindern. Auch Capitaine Bruno Purenne fällt wegen einer Zahn-OP aus, sodass Lucie, Hugo und Louisa auf sich allein gestellt sind, um in der Zeit zurückzuwandern und herauszufinden, was 1967 passiert ist. Sie bekomme es mit Okkultismus, Seancen und einer verschwiegenen Dorfgemeinschaft zu tun.
Auch hier sind die Charaktere wieder sehr gut dargestellt. Die Hauptpersonen kenne ich ja schon seit 16 Teilen der Reihe und es ist schön mitzuerleben, wie sie sich entwickelt haben. Nun kommt Louisa dazu und man muss schauen, wie sich das weiter gestaltet. Ich kann sie noch nicht richtig einschätzen. Hugo hat sie auch schon um den Finger gewickelt. Der blüht in diesem Fall richtig auf, ist wie immer sehr empathisch und engagiert. Auch das Salutieren vor Lucie hat er immer noch nicht aufgegeben. Ich mag ihn sehr.
Leider hört das Buch auf, als es richtig dramatisch wird. Ich hoffe, es dauert bis zum nächsten Teil nicht so lange.
Das Flair der 70er Jahre wird auch hier wieder sehr gut eingefangen und man fühlt sich in die Zeit zurückgesetzt.
Das Cover ist passend zum Inhalt, düster und geheimnisvoll.
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Mord im Jenseits ist schon der 17te St-Tropez-Krimi, doch es lässt sich wunderbar ohne Vorwissen lesen.
Für mich war dass, das erste Buch der Reihe.
Ich kam gut in die Geschichte rein und hab es auch an einem Nachmittag gelesen.
Die Protagonistin Lucie ist eine starke, offene Frau …
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Mord im Jenseits ist schon der 17te St-Tropez-Krimi, doch es lässt sich wunderbar ohne Vorwissen lesen.
Für mich war dass, das erste Buch der Reihe.
Ich kam gut in die Geschichte rein und hab es auch an einem Nachmittag gelesen.
Die Protagonistin Lucie ist eine starke, offene Frau mit viel Empathie.
In diesem Band erfährt man nicht so viel von ihrem privat Leben.
Louisa, die neue Assistentin empfand ich als sehr sympathisch und lebensfroh.
Der Fall ist wirklich spannend und auch sehr düster.
Das Buch verbindet Mystisches mit Logik.
Es trifft die Vergangenheit auf die Gegenwart.
Der Autor fängt den Charme der 70er Jahre ein.
Es kommen Séancen, Okkultismus und ein düsteres Dorf-Geheimnis auf den Leser zu.
Nur das Ende kam mir zu abrupt und ich habe noch einige Stellen von denen ich gerne mehr lesen würde. Aber es erscheint bald ein Teil 2.
Ich bin sehr gespannt wie der Autor die Geschehnisse weiterverstrickt.
Alles in allem ein spannender und mystischer Kurzkrimi in St. Tropez.
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Mord im Jenseits von Luc Winger ist mittlerweile der 17. Fall für die Commissaire Lucie Girard. Es wird einem aber auch nie langweilig mit der taffen Lucie, da sich der Autor immer wieder spannende Fälle einfallen lässt.
Dieser Band ist aber ganz anders als die bisherigen, es ist …
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Mord im Jenseits von Luc Winger ist mittlerweile der 17. Fall für die Commissaire Lucie Girard. Es wird einem aber auch nie langweilig mit der taffen Lucie, da sich der Autor immer wieder spannende Fälle einfallen lässt.
Dieser Band ist aber ganz anders als die bisherigen, es ist mal kein "typischer" Fall.
"Ein junges Studentenpaar hat auf dem Weg zu einem Geburtstag einen Autounfall und dabei das Gedächtnis verloren. Kurzzeitig denken sie, sie wären zwei Personen die schon seit 10 Jahren vermisst werden. Natürlich nimmt sich Lucie dessen an und deckt bei ihren Ermittlungen noch weitere alte Geheimnisse auf"
Dieses mal bekommt Lucie sogar eine Kollegin an ihre Seite. Zunächst scheint die Begeisterung sich in Grenzen zu halten, doch im Laufe der Geschichte werden die beiden ein super Team.
Luc Winger begeistert einen immer wieder mit seinen Einfällen und Ideen, sodass hier mal eine total "mystische" und "düstere" Geschichte entstanden ist. Dies sieht man auch schon am Cover.
Der Schreibstil ist wie immer sehr gut. Flüssig, spannend und absolut genial zu lesen, auch aufgrund der kurzgehaltenen Kapitel. Man wird automatisch in die Handlung hineingezogen und sieht alles wie einen Film vor sich.
Der Cliffhanger am Ende der Geschichte lässt einen auf die Fortsetzung warten, da der Ausgang schon noch ein wenig offensteht.
Sehr gerne vergebe ich 4,5 Sterne und empfehle jedem die Saint-Tropez Reihe.
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Dinge, die nicht zu erklären sind
„Mord im Jenseits“ von Luc Winger ist bereits der 17. Band der St. Tropez-Reihe mit der Kommissarin Lucie Girard im Mittelpunkt.
Worum geht es?
Ein junges Studentenpaar gerät auf der Fahrt zur Großmutter in ein Unwetter, hat einen …
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Dinge, die nicht zu erklären sind
„Mord im Jenseits“ von Luc Winger ist bereits der 17. Band der St. Tropez-Reihe mit der Kommissarin Lucie Girard im Mittelpunkt.
Worum geht es?
Ein junges Studentenpaar gerät auf der Fahrt zur Großmutter in ein Unwetter, hat einen Unfall und gilt danach als vermisst. Als sie nach Tagen auftauchen, leiden sie unter Gedächtnisverlust bzw. halten sich für ein junges Paar, das vor 10 Jahren spurlos verschwand. Lucie Girard stößt bei ihren Ermittlungen auf Okkultismus, Séancen und so manches, was Illusion mit Realität verschwimmen lässt.
Der Schreibstil ist flüssig, die kurzen Kapitel sind mit Orts- und Zeitangaben versehen. Das französische Flair wird durch landessprachliche Begriffe und Redewendungen unterstrichen. Die Handlung spielt im Jahr 1977. Ich kenne die Serie fast seit Beginn und finde es stets interessant, die technische Entwicklung zu verfolgen, die auch bei der Polizeiarbeit Einzug nimmt – in diesem Band wird z.B. die Gründung einer Abteilung für Forensik erwähnt. Im Übrigen ist das Buch problemlos auch für Neueinsteiger verständlich und der Personenkreis ist überschaubar.
Obwohl dies bereits der 17. Band der Reihe ist, gelingt es dem Autor immer wieder zu überraschen. Mit diesem Krimi sogar mehrfach. Erstmals wird ein Cold Case aufgerollt, zudem ist die Thematik des Übernatürlichen, all die Mystik, die Auseinandersetzung mit Dingen, die real nicht zu erklären sind, für einen Krimi einmal etwas anderes und letztlich wird erst durch den Cliffhanger am Ende klar, dass die Story sich im nächsten Band fortsetzen wird.
Die im Krimi vorherrschende etwas unheimliche Stimmung, dieses nicht genaue Wissen, was nun Wirklichkeit ist und was Illusion, das Böse, das in der Vergangenheit geschah, das nun zutage kommt, die Fähigkeiten und Kräfte mancher Menschen, andere zu manipulieren, das alles macht die Spannung aus, die einen als Leser einfach packt. Noch dazu las ich das Buch ausgerechnet zu Halloween. Wie passend.
Was Lucies Charakter anbelangt, so macht sie eine interessante Entwicklung durch bzw. zeigen sich neue Facetten: die sonst klar blickende Kommissarin offenbart eine gewisse Empfindsamkeit Übernatürlichem gegenüber und sie, die für ihre Alleingänge bekannt ist, schätzt neuerdings die Unterstützung ihrer neuen Kollegin. Wie die Zusammenarbeit der beiden weiter wohl gedeihen wird?
Wieder einmal hat mich eine Story mit Lucie Girard begeistert. Auch ohne den fiesen Cliffhanger am Ende, hätte ich mich auf eine Fortsetzung gefreut, aber so kann ich diese kaum noch erwarten.
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Mysteriös, anders und perfekt für die Jahreszeit, aber …
Das Cover und der Titel bestechen hier schon mit dem unheimlichen , was mir sehr zusagte. Auch die Geschichte ist eine tolle Idee und hat mir Spaß gemacht zu lesen. Allerdings hatte ich diesmal mit dem Schreibstil ein …
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Mysteriös, anders und perfekt für die Jahreszeit, aber …
Das Cover und der Titel bestechen hier schon mit dem unheimlichen , was mir sehr zusagte. Auch die Geschichte ist eine tolle Idee und hat mir Spaß gemacht zu lesen. Allerdings hatte ich diesmal mit dem Schreibstil ein wenig zu kämpfen, der für mich gegenüber sonst etwas holprig war und ich Sätze oft zweimal lesen musste. Auch fehlte mir diesmal die persönliche Note von Lucie und ihrem Leben. Der Aufbau der Geschichte war allerdings spannend und mystisch zugleich, was ich richtig toll fand, denn es passt perfekt zur Jahreszeit. Leider rückten diesmal mir liebgewonne Charaktere in den Hintergrund und jemand neues tauchte auf, wobei ich mir noch unsicher bin, ob ich diese Wendung mag. Was mich ein wenig störte, ist dass dieses Band, wie häufig mittlerweile zu lesen und sehen ist, gleichgeschlechtliche Beziehungen aufgreift, welches auch hier zum tragen kommt und für mich ein absolutes Klischee darstellt, denn Frauen können sich auch super ergänzen, verstehen und zusammenarbeiten ohne gleich verliebt zu sein. Das nervte mich dann ein wenig. Toleranz ist super, aber man muss es nicht überall einflechten. An Spannung an sich mangelte es nicht, denn es passierte laufend etwas. Auch werden hier für die damalige Zeit brisante Themen aufgearbeitet, was der Autor gut rüberbrachte, auch wenn es sehr grausam und unfassbar ist. Der Cliffhanger zum Ende des Buches war ebenfalls sehr gelungen und wirft nun enorm viele Fragen auf. Trotz ein paar Kritikpunkte ein lesenswerter Krimi mit Potential nach oben.
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