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Vierzehn Jugendliche. Eine Shopping-Mall. Eine Welt, in der nichts mehr ist, wie es einmal war.An dem Tag, als die Welt untergeht und ein Tsunami die Ostküste der USA trifft, stranden 14 Jugendliche in einem Einkaufszentrum. Schnell wird ihnen klar, dass sie völlig auf sich allein gestellt sind. Während der Strom ausfällt und die Zivilisation zusammenbricht, braut sich am Himmel etwas noch viel Furchtbareres zusammen. Eine Giftwolke aus einer nahen Chemiefabrik nähert sich dem Einkaufszentrum. Diejenigen, die die Chemikalien einatmen, verändern sich in völlig unerwarteter und beängstig...
Vierzehn Jugendliche. Eine Shopping-Mall. Eine Welt, in der nichts mehr ist, wie es einmal war.
An dem Tag, als die Welt untergeht und ein Tsunami die Ostküste der USA trifft, stranden 14 Jugendliche in einem Einkaufszentrum. Schnell wird ihnen klar, dass sie völlig auf sich allein gestellt sind. Während der Strom ausfällt und die Zivilisation zusammenbricht, braut sich am Himmel etwas noch viel Furchtbareres zusammen. Eine Giftwolke aus einer nahen Chemiefabrik nähert sich dem Einkaufszentrum. Diejenigen, die die Chemikalien einatmen, verändern sich in völlig unerwarteter und beängstigender Weise. Der zurückhaltende Dean, bislang eher ein Außenseiter, muss sich mit den anderen verbünden und um sein Überleben kämpfen ...
An dem Tag, als die Welt untergeht und ein Tsunami die Ostküste der USA trifft, stranden 14 Jugendliche in einem Einkaufszentrum. Schnell wird ihnen klar, dass sie völlig auf sich allein gestellt sind. Während der Strom ausfällt und die Zivilisation zusammenbricht, braut sich am Himmel etwas noch viel Furchtbareres zusammen. Eine Giftwolke aus einer nahen Chemiefabrik nähert sich dem Einkaufszentrum. Diejenigen, die die Chemikalien einatmen, verändern sich in völlig unerwarteter und beängstigender Weise. Der zurückhaltende Dean, bislang eher ein Außenseiter, muss sich mit den anderen verbünden und um sein Überleben kämpfen ...
Emmy Laybourne arbeitete als Schauspielerin, ehe sie zum Schreiben kam. Über den großen Erfolg von MONUMENT 14, ihrem Debütroman, ist sie noch immer selbst erstaunt. Mit ihrem Mann, zwei Kindern und der australischen Echse Goldie lebt sie im Bundesstaat New York.
Produktdetails
- Heyne Bücher Nr.41163
- Verlag: Heyne
- Originaltitel: Monument 14
- Deutsche Erstausgabe
- Seitenzahl: 336
- Altersempfehlung: ab 14 Jahren
- Erscheinungstermin: 13. Januar 2014
- Deutsch
- Abmessung: 184mm x 110mm x 25mm
- Gewicht: 284g
- ISBN-13: 9783453411630
- ISBN-10: 3453411633
- Artikelnr.: 38034121
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
»Erste Liebe in Zeiten der Katastrophe. Ein realistischer Thriller mit allem, was dazu gehört. Hochspannend!« RBB, Radio Fritz
Kurzbeschreibung:
Vierzehn Jugendliche. Eine Shopping-Mall. Eine Welt, in der nichts mehr ist, wie es einmal war.
An dem Tag, als die Welt untergeht und ein Tsunami die Ostküste der USA trifft, stranden 14 Jugendliche in einem Einkaufszentrum. Schnell wird ihnen klar, dass sie völlig auf …
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Kurzbeschreibung:
Vierzehn Jugendliche. Eine Shopping-Mall. Eine Welt, in der nichts mehr ist, wie es einmal war.
An dem Tag, als die Welt untergeht und ein Tsunami die Ostküste der USA trifft, stranden 14 Jugendliche in einem Einkaufszentrum. Schnell wird ihnen klar, dass sie völlig auf sich allein gestellt sind. Während der Strom ausfällt und die Zivilisation zusammenbricht, braut sich am Himmel etwas noch viel Furchtbareres zusammen. Eine Giftwolke aus einer nahen Chemiefabrik nähert sich dem Einkaufszentrum. Diejenigen, die die Chemikalien einatmen, verändern sich in völlig unerwarteter und beängstigender Weise. Der zurückhaltende Dean, bislang eher ein Außenseiter, muss sich mit den anderen verbünden und um sein Überleben kämpfen …
(Quelle: Heyne Verlag)
Meine Meinung:
Eigentlich beginnt der Tag für Dean und seinen Bruder Alex ganz normal. Beide steigen in ihren Schulbus und machen sich auf den Weg zur Schule. Doch dann bricht plötzlich ein gewaltiger Hagelschauer los, der alles verwüstet.
Mrs. Wooly, die Fahrerin von Alex’ Bus steuert ihren Bus geistesgegenwärtig ins nahegelegene Einkaufszentrum während der Buch mit Dean nur noch schrottreif ist. Nachdem die Kinder von Mrs. Woolys Bus in Sicherheit sind kehrt sie zum anderen Bus zurück und rettet auch die Insassen. Insgesamt sind es so 14 Kinder, die im Einkaufszentrum Unterschlupf finden. Dort haben sie alles was sie zum Überleben brauchen. In der Elektroabteilung erfahren sie dann das gesamte Ausmaß der Katastrophe. Neben dem Hagelschauer gab es noch einen Tsunami und ein Erdbeben. Das Schlimmste aber ist die Giftwolke, die sich über dem nahegelegenen Chemiewerk gebildet hat. Diese zieht nun zum Einkaufszentrum.
Als sie ankommt spitzt sich die Lage weiter zu …
Das Jugendbuch „Monument 14“ stammt von der Autorin Emmy Laybourne. Es ist der Auftaktband der dystopischen „Monument 14 – Reihe“ und zudem auch der Debütroman der Autorin.
Die Charaktere im Buch sind alle samt sehr gut gelungen. Sie sind authentisch und sehr facettenreich gestaltet.
Dean ist 16 Jahre alt und nicht gerade sehr beliebt. Er wirkt unscheinbar und eher normal. Dean ist der große Bruder von Alex und einer der Älteren im Einkaufszentrum.
Alex ist 3 Jahre jünger als sein Bruder Dean. Er ist technikbegeistert. Sein Verhältnis zu Dean ist sehr gut, die beiden sind nahezu unzertrennlich.
Auch die anderen Kinder und Jugendlichen haben mir soweit gut gefallen. Jeder ist anders und auf seine Weise einzigartig. Sie müssen sich alle zusammenraufen um zu überleben und wachsen so über sich hinaus. Hierbei übernehme die Älteren unter ihnen die Verantwortung für die Jüngeren, von denen das jüngste Kind gerade einmal 5 Jahre alt ist.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und einnehmend. Emmy Laybourne hat es geschafft und mich mit ihren Worten in die Geschichte hineingezogen.
Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Dean in der Ich-Perspektive. Er erzählt das Geschehen wie in einer Art Tagebuch und teilweise spricht er den Leser auch direkt an. Man fühlt sich also quasi als Teil des Ganzen.
Die Handlung an sich ist schon sehr erschreckend. Sie spielt ja nur rund 10 Jahre in der Zukunft, somit wirkt es sehr realistisch geschildert. Die geschaffene Welt ist düster und die Stimmung sehr bedrückend. Von Beginn an ist Spannung da, die sich im Verlauf noch weiter steigert.
Zum Ende hin gibt es einige Wendungen, die sehr überraschend kamen. Diese sorgen nochmal zusätzlich für Spannung.
Das eigentliche Ende ist recht offen gehalten. Der Cliffhanger am Ende macht neugierig auf die Fortsetzung „Monument 14: Die Flucht“, welche im Mai 2014 erscheinen soll.
Fazit:
„Monument 14“ von Emmy Laybourne ist ein erschreckend realistischer Auftaktband der dystopischen „Monument 14 – Reihe“.
Die vielseitigen Charaktere, ein düsteres Setting und der packende Stil haben mir spannende Lesestunden beschert. Der Cliffhanger am Ende macht zudem neugierig auf die Fortsetzung.
Ganz klare Leseempfehlung!
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"Monument 14" ist auf den ersten Blick nur ein weiterer Endzeitroman in einem endlosen Meer von Endzeitromanen (das Genre war in den letzten Jahren schließlich zunehmend beliebt), aber es kann durchaus genug Neues und Originelles bieten, dass man nie das Gefühl hat: das habe ich …
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"Monument 14" ist auf den ersten Blick nur ein weiterer Endzeitroman in einem endlosen Meer von Endzeitromanen (das Genre war in den letzten Jahren schließlich zunehmend beliebt), aber es kann durchaus genug Neues und Originelles bieten, dass man nie das Gefühl hat: das habe ich doch schon tausendmal gelesen!?
Was das Buch für mich unglaublich unverwechselbar und packend macht, sind die Charaktere. Denn die sind fantastisch! Bei vierzehn Hauptcharakteren könnte sehr leicht der ein oder andere sang- und klanglos in der Menge untergehen, aber Emily Laybourne schafft es, jedem einzelnen wirklich Leben einzuhauchen. Ob das nun die kleine verwöhnte Chloe ist, die frühreife Göre Sahalia, der großspurige Football-Spieler Jake, das technische Genie Alex... Sie sind alle echt und dreidimensional und überzeugend. Nicht alle sind auf den ersten Blick sympathisch, aber im Laufe des Buches sind sie mir dennoch mehr und mehr ans Herz gewachsen und ich habe mit ihnen mitgefiebert, -gebangt und -gehofft.
Die Geschichte wird uns ausgerechnet von Dean erzählt, der NICHT der Stärkste, Tapferste oder Klügste der Gruppe ist, aber gerade deswegen ist er glaubwürdig und man kann sich mit ihm identifzieren. Was er richtig gut kann, ist schreiben, und deswegen wird er quasi zum Chronisten der Gruppe. Und er tut immer sein Bestes, auch wenn er erstmal Angst hat oder es ihm peinlich ist oder er keinen Bock hat - also alles Sachen, die wahrscheinlich fast jedem zu schaffen machen würden. Er kümmert sich um seinen Bruder, er kocht mit den Kleinsten, er bemüht sich, die traumatisierte Josie wieder in die Gruppe zu integrieren. Er ist der Durchschnittstyp, der eigentlich unauffällige Jedermann, der sich recht oder schlecht durch das Ende der Welt wurschtelt. Er ist der, von dem man sich vorstellen kann: so würde ich vielleicht auch reagieren.
Das Buch ist sowas von spannend, ich konnte es einfach nicht weglegen! Es gibt kaum ruhige Passagen, immer passiert irgendwas, oder eine neue Bedrohung wird entdeckt... Monsterhagel! Giftgas! Ein mörderischer Verrückter vor dem Eingangstor! Und durch das Giftgas werden manchmal auch die Kinder selber zur tödlichen Bedrohung für sich und andere: denn das Gas hat verschiedene Auswirkungen auf Menschen, von rasender Wut und unkontrollierbaren Aggressionen über Wahnvorstellungen bis zu blutendem Ausschlag... (Achja, apropos blutend: die Altersangabe von 14+ finde ich passend. Für Jüngere wäre es meiner Meinung nach doch manchmal ein bisschen heftig.)
Und ganz abgesehen von diesen ständigen Gefahren haben die Kinder und Jugendlichen natürlich noch mit ganz anderen Dingen zu kämpfen: wielange reichen die Lebensmittel? Wer soll der Anführer sein? Wer kann kochen? Am Anfang herrscht das totale Chaos, bis sie feststellen - sie müssen jetzt die Erwachsenen sein. Sie müssen ihren Tagesablauf organisieren, die Lebensmittel, Medikamente, Kleidung usw rationieren, sich um alles kümmern, worum sich bisher ihre Eltern gekümmert haben... Und das in einer sterbenden Welt, in ständiger Gefahr.
Der Schreibstil liest sich wunderbar runter, und die Autorin schafft es, dass man wirklich das Gefühl hat, man liest das Tagebuch eines (zugegeben talentierten) Jugendlichen.
Wenn Jugendliche 24 Stunden am Tag zusammen eingesperrt sind, gibt es natürlich auch romantische oder einfach nur hormonelle Verwicklungen. Kitschig wird es dabei meiner Meinung nach aber nie - dazu passiert immer zu viel anderes.
Für Fans von Endzeitromanen oder auch nur etwas actionreicheren Jugendbüchern ist "Monument 14" meiner Meinung nach Pflichtprogramm! Es ist unheimlich spannend, die Charaktere sind toll, es ist nie vorhersehbar... Ganz, ganz toll.
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