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Wo beginnt die Menschenwürde? Wer darf sie für sich beanspruchen? Wem oder was gesteht man sie zu? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Philosophie seit Jahrhunderten, heute wird darum wieder ganz neu - unter anderen Voraussetzungen - gestritten. Warum diese neue Dimension? Der medizinisch-technische Fortschritt ermöglicht heute Medizinern und Forschern, den Embryo schon in seinem frühesten Lebensstadium, nämlich im Reagenzglas, zu untersuchen und mit ihm zu forschen. Beginn und Ende des menschlichen Lebens sind jedoch nicht nur Fragen der Philosophie, sondern betreffen auch die…mehr

Produktbeschreibung
Wo beginnt die Menschenwürde? Wer darf sie für sich beanspruchen? Wem oder was gesteht man sie zu? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Philosophie seit Jahrhunderten, heute wird darum wieder ganz neu - unter anderen Voraussetzungen - gestritten. Warum diese neue Dimension? Der medizinisch-technische Fortschritt ermöglicht heute Medizinern und Forschern, den Embryo schon in seinem frühesten Lebensstadium, nämlich im Reagenzglas, zu untersuchen und mit ihm zu forschen. Beginn und Ende des menschlichen Lebens sind jedoch nicht nur Fragen der Philosophie, sondern betreffen auch die Verfassungswirklichkeit. Im Artikel 1, Absatz 1, Satz 1 des Grundgesetzes heißt es: \"Die Würde des Menschen ist unantastbar.\" Dieses Werk beschäftigt sich deshalb mit der Frage, inwiefern die Menschenwürde aus dem ersten Artikel des deutschen Grundgesetzes bei der Forschung an humanen embryonalen Stammzellen verletzt werde.
Autorenporträt
Beutler, Stephanie§Stephanie Beutler _1978, Diplom-Politologin. Studium der Politikwissenschaft, Journalistik und Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft in Leipzig und Berlin. Seit 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Deutschen Bundestag.