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»Sollte es etwa möglich sein, dass die tiefste Liebe deine dunkelsten Orte erhellen kann?«Elainy kann es kaum fassen, als sie sich in einer völlig fremden Welt wiederfindet. In Liberantas sind die Farben leuchtender, die Gerüche intensiver und die Natur ist schier überbordend. Doch auch in dieser paradiesischen Welt wird Elainy von ihren dunklen Erinnerungen und bedrückenden Gefühlen verfolgt.Kein Wunder, dass sie Geschöpfen begegnet, die von Emotionen angelockt werden. Das beobachten die Inanis, die Hüter Liberantas', deren mächtige Flügel durch ihre Pfauenfedern schimmern, mit Mi...
»Sollte es etwa möglich sein, dass die tiefste Liebe deine dunkelsten Orte erhellen kann?«
Elainy kann es kaum fassen, als sie sich in einer völlig fremden Welt wiederfindet. In Liberantas sind die Farben leuchtender, die Gerüche intensiver und die Natur ist schier überbordend. Doch auch in dieser paradiesischen Welt wird Elainy von ihren dunklen Erinnerungen und bedrückenden Gefühlen verfolgt.
Kein Wunder, dass sie Geschöpfen begegnet, die von Emotionen angelockt werden. Das beobachten die Inanis, die Hüter Liberantas', deren mächtige Flügel durch ihre Pfauenfedern schimmern, mit Misstrauen. Denn Elainy mit ihren intensiven Gefühlen droht den Frieden Liberantas' zu gefährden.
Insbesondere der Inanis Awan macht keinen Hehl daraus, dass Elainy nicht in diese Welt gehört. Doch ihre Gegensätze bringen die beiden unweigerlich näher zusammen. Zu nah. Denn zu lieben bedeutet in Liberantas Gefahr ...
Elainy kann es kaum fassen, als sie sich in einer völlig fremden Welt wiederfindet. In Liberantas sind die Farben leuchtender, die Gerüche intensiver und die Natur ist schier überbordend. Doch auch in dieser paradiesischen Welt wird Elainy von ihren dunklen Erinnerungen und bedrückenden Gefühlen verfolgt.
Kein Wunder, dass sie Geschöpfen begegnet, die von Emotionen angelockt werden. Das beobachten die Inanis, die Hüter Liberantas', deren mächtige Flügel durch ihre Pfauenfedern schimmern, mit Misstrauen. Denn Elainy mit ihren intensiven Gefühlen droht den Frieden Liberantas' zu gefährden.
Insbesondere der Inanis Awan macht keinen Hehl daraus, dass Elainy nicht in diese Welt gehört. Doch ihre Gegensätze bringen die beiden unweigerlich näher zusammen. Zu nah. Denn zu lieben bedeutet in Liberantas Gefahr ...
Larissa Braun ist Autorin sowie erfolgreiche Content Creatorin und Booktokerin. Bereits im Alter von sieben Jahren schrieb sie erste Geschichten, inzwischen hat sie bereits drei Bücher veröffentlicht. In ihren Texten bricht sie Tabus und thematisiert offen psychische Erkrankungen wie Depressionen.
Produktdetails
- Liberantas 1
- Verlag: Amazon Publishing / Montlake
- Artikelnr. des Verlages: 2496717040
- Seitenzahl: 478
- Erscheinungstermin: 10. Dezember 2024
- Deutsch
- Abmessung: 186mm x 126mm x 33mm
- Gewicht: 450g
- ISBN-13: 9782496717044
- ISBN-10: 2496717040
- Artikelnr.: 71845834
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Tauch ein in die magische Welt von "Liberantas"!
Die einundzwanzigjährige Elainy Namin hat mit den Dämonen ihrer Vergangenheit zu kämpfen. Ihr Ex-Freund war nicht immer gut zu ihr und das plötzliche Verschwinden ihres Bruders macht ihr auch schwer zu schaffen. Deshalb …
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Tauch ein in die magische Welt von "Liberantas"!
Die einundzwanzigjährige Elainy Namin hat mit den Dämonen ihrer Vergangenheit zu kämpfen. Ihr Ex-Freund war nicht immer gut zu ihr und das plötzliche Verschwinden ihres Bruders macht ihr auch schwer zu schaffen. Deshalb ist sie in psychiatrischer Behandlung. Als eines Tages ihre Therapeutin nicht da ist und von Dr. Kian Michaels vertreten wird passiert etwas seltsames, sie landet in "Liberantas" einer wundervollen fantastischen Welt. ...
Das Buch "Liberantas - Im Schatten der Erinnerung" geschrieben von Larissa Braun hat mich total begeistert und ich bin eingetaucht in eine magische geheimnisvolle Welt. Erzählt wird aus der Ich-Perspektive von Elainy. Larissa Braun hat eine sehr bildhafte Sprache und einen flüssigen Schreibstil. Sie hat ihren magischen Figuren und Wesen so viel Emphatie und Leben eingehaucht. Es gibt die verschiedensten Tiere, die von unterschiedlichen Emotionen angelockt werden. Dabei kommt es zu vielen gefährlichen Erlebnissen, es gibt jedoch auch viele liebreizende Wesen, wie die Liebercat. Auch die paradiesischen Schauplätze werden detailreich beschrieben mit Farben, Gerüchen und Emotionen. Ich bin richtig in die Welt von "Liberantas" eingetaucht. Jedoch gibt es auch dort Gefahren und jede Art von Liebe ist verboten. Elainy ist eine sensible junge Frau, die aber trotz ihrer Dämonen der Vergangenheit, Selbstzweifel und fehlende Selbstliebe in den richtigen Momenten Stärke zeigt. Ich fand sie von Anfang an sympathisch. Das Buch nimmt schnell Fahrt auf und es ist spannend geschrieben und hat viele überraschende Wendungen. Natürlich darf die Liebe nicht zu kurz kommen. Aber damit bringt Elainy sich und andere in Gefahr. Selbstredend darf der Cliffhanger am Schluß nicht fehlen und ich bin gespannt, wie es wohl weitergeht. Ich kann das Buch bestens weiterempehlen für alle die gerne Fantasy lesen mit einer gehörigen Portion Romance.
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Das Cover gefällt mir sehr gut, da die Geschichte auch etwas düster ist, finde ich den dunklen Hintergrund sehr passend. Die vielen Details gefallen mir auch sehr und der Titel hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht.
In dem Buch geht es um Elainy, ihr Leben ist chaotisch und sie …
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Das Cover gefällt mir sehr gut, da die Geschichte auch etwas düster ist, finde ich den dunklen Hintergrund sehr passend. Die vielen Details gefallen mir auch sehr und der Titel hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht.
In dem Buch geht es um Elainy, ihr Leben ist chaotisch und sie scheint nichts so richtig auf die die Reihe zu bekommen. In ihrer Therapiesitzung wird sie von der Vertretung Kian Michaels vor betreut und findet sich plötzlich in einer völlig fremden Welt wieder. In Liberantas ist alles irgendwie intensiver, die Farben, die Gerüche und alle Eindrücke doch irgendwie scheint auch einiges nicht zu stimmen. Elainy ist zuerst fasziniert von dieser Welt, auch wenn sie in ihrer Welt ihre Eltern und ihren toxischen Freund Deven zurückgelassen hat. In Liberantas sind Gefühle gefährlich. Elainy begegnet viele wundersamen Geschöpfen und dann dem Inanis Awan, er möchte, dass Elainy so schell wie möglich in ihre Welt zurückgeht. Dich zwischen den beiden entstehen mehr Gefühle, als gut zu sein scheint, wird es ein glückliches Ende geben? Und kann Elainy ihr eigenes Glück finden?
Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Die Welt und die vielen verschiednen Lebewesen haben mir sehr gut gefallen. Elainy war ein interessanter Charakter, der eine tolle Entwicklung Innerhalb der Handlung durchlaufen hat. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich empfehle es auf jeden Fall weiter
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Bildgewaltige Fantasy mit Tiefe – und einer Geschichte, die bleibt
Ich lese normalerweise wenig in diesem Genre, doch dieses Buch hat mich vom ersten Moment an gefesselt. Schon die bildhafte Sprache hat mich sofort abgeholt – es fühlt sich an, als würde man direkt neben …
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Bildgewaltige Fantasy mit Tiefe – und einer Geschichte, die bleibt
Ich lese normalerweise wenig in diesem Genre, doch dieses Buch hat mich vom ersten Moment an gefesselt. Schon die bildhafte Sprache hat mich sofort abgeholt – es fühlt sich an, als würde man direkt neben Elainy stehen und diese geheimnisvolle, traumartige Welt selbst erleben. Besonders die Wesen haben mich beeindruckt, vor allem ein tigerartiges Geschöpf, das mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird.
Was mich am meisten berührt hat, ist die emotionale Ebene. Ich habe mich in Elainys Geschichte an vielen Stellen wiedererkannt – ihre Verletzungen, ihre Erfahrungen mit Mobbing und das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden. Genau das habe auch ich erlebt, und dadurch fühlte ich mich der Figur unglaublich nah. An manchen Stellen war es, als würde ich meine eigene Geschichte lesen, nur mit anderem Namen.
Die Welt Liberantas wirkt zunächst paradiesisch, offenbart aber Schritt für Schritt ihre dunklen Seiten. Besonders spannend finde ich, wie eng Emotionen mit den Wesen dieser Welt verknüpft sind. Das sorgt für eine besondere Tiefe, die ich in vielen anderen Fantasy-Romanen vermisse. Gleichzeitig wirft es Fragen auf, die ich unbedingt in den Folgebänden beantwortet haben möchte.
Auch die Figuren haben mich nicht losgelassen. Manche Momente zwischen Elainy und Awan waren so intensiv, dass ich richtig mitgefiebert habe. Und auch andere Charaktere – ob positiv oder bedrohlich – sind mir stark im Gedächtnis geblieben. Ein paar Szenen haben mich so sehr bewegt, dass ich tatsächlich Tränen in den Augen hatte.
Für mich ist das Buch nicht nur eine spannende Fantasy-Geschichte, sondern auch eine Reise zu den eigenen Gefühlen. Es zeigt, wie wichtig Liebe, Freundschaft und Anerkennung sind – gerade in einer Welt, die manchmal feindselig wirkt.
Ich habe das Buch regelrecht verschlungen und konnte es kaum aus der Hand legen. Jetzt freue ich mich sehr auf die nächsten Teile und darauf, Liberantas noch tiefer zu entdecken.
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Liberantas – eine fremde, eine faszinierende Welt
Elainy ist mit ihrem Leben schlichtweg überfordert. Man könnte auch sagen, sie bekommt nichts auf die Reihe. Nun, sie lässt eine weitere Therapiesitzung über sich ergehen, jedoch sitzt sie einer Vertretung …
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Liberantas – eine fremde, eine faszinierende Welt
Elainy ist mit ihrem Leben schlichtweg überfordert. Man könnte auch sagen, sie bekommt nichts auf die Reihe. Nun, sie lässt eine weitere Therapiesitzung über sich ergehen, jedoch sitzt sie einer Vertretung gegenüber – er stellt sich ihr als Kian Michaels vor…
…und Elainy findet sich in einer ihr fremden Welt wieder. Was sie zurücklässt, sind ihre Eltern und auch Deven, ihr Freund. Ihren toxischen Freund, von dem sie aber irgendwie nicht loszukommen scheint.
Ich war neugierig auf das Buch, hätte aber nicht gedacht, dass es mich so fasziniert. Das Glossar am Ende verrät schon so einiges von dieser fremden Welt fernab der Erde, in der Liebe verboten ist. Der erste Schock ist kaum verdaut, kommen so einige Geschöpfe zum Vorschein wie etwa Libercats, die unseren Katzen ähnlich sind, nur dass sie Flügel besitzen. Gefühle wie Einsamkeit, Wut, Verzweiflung, aber auch Glück, Angst und Trauer nähern sich immer dann an, wenn die hier lebenden Geschöpfe dies ausstrahlen. Auch leben hier die Confidos, die den Weg weisen sollen. Dann gibt es noch die Anima und die Inanis – Menschen, die hier leben. All diese Wesen und noch so einige mehr haben hier ihren Lebensraum und nun mischt auch Elainy mit, sie ist nach wie vor ein Avis, ein Mensch, der wieder zurück kann. In Awan, einem Inanis, hat Elainy einen ganz besonderen Beschützer, der sie am liebsten sofort in ihre Welt zurückschicken würde. Und doch scheint ein Band zwischen ihnen zu sein, das sie beide mehr und mehr in Gefahr bringt.
Nie hätte ich gedacht, dass ich so gut und sofort in diese Geschichte eintauchen kann. Es wird alles super beschrieben und wenn doch etwas nicht so ganz klar ist, ist das Glossar eine große Hilfe, wenngleich ich diese Gedächtnisstütze bald nicht mehr benötige, denn ich habe alle und alles verinnerlicht, bin ganz tief drin. Liberantas ist ein Paradies, so kommt es mir vor. All die Gerüche, die Instensität der Farben, die Früchte zum Greifen nah, die nach mehr schmecken - nur zu gerne hätte ich davon probiert, denn allein schon die Beschreibung lässt ahnen, dass man hier mit allen Sinnen genießt.
Es sind aber auch die tiefgründigen Gedanken, die dieses Buch zu etwas Besonderem manchen. Schon die Kapitelüberschriften machen dies klar, der Text dazu stimmt nachdenklich. Den Schreibstil von Larissa Braun mag ich sehr, sie hat mich oftmals schmunzeln lassen und wie schon erwähnt, hätte ich es nie für möglich gehalten, dass mich ein Fantasy-Buch dermaßen fesselt und in mir den Wunsch erweckt, weiterzulesen. Und die gute Nachricht – es geht weiter.
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Liberantas hat mich von Beginn an mit seiner magischen und atmosphärischen Welt gefesselt. Der Schreibstil ist sehr angenehm, wodurch ich tief in die Geschichte eintauchen konnte, und es gibt viele tolle Textstellen, die mich berührt haben. Besonders die fantasievollen Wesen haben mich …
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Liberantas hat mich von Beginn an mit seiner magischen und atmosphärischen Welt gefesselt. Der Schreibstil ist sehr angenehm, wodurch ich tief in die Geschichte eintauchen konnte, und es gibt viele tolle Textstellen, die mich berührt haben. Besonders die fantasievollen Wesen haben mich begeistert – die Idee, dass sie von Emotionen angezogen werden, finde ich großartig. Die Welt selbst wirkt gleichzeitig wunderschön, magisch und farbenprächtig, aber auch düster, bedrückend und gefährlich.
Sehr gelungen fand ich auch die Charakterentwicklung: Gerade Elainy und Awan habe ich beim Lesen sehr ins Herz geschlossen. Ihre Reise, ihr inneres Wachstum und die Dynamik zwischen ihnen haben mich wirklich bewegt.
Allerdings gab es auch ein paar wiederkehrende Muster – zum Beispiel, dass Elainy mehrfach in Schwierigkeiten gerät und dann von Awan gerettet wird. Das war mir persönlich etwas zu oft, da es die Spannung an manchen Stellen vorhersehbar machte.
Trotzdem konnte mich das Buch insgesamt absolut packen – durch die gelungene Mischung aus Gefühl und Magie. Der Cliffhanger am Ende hat mich sprachlos zurückgelassen und ich freue mich schon sehr auf Band 2!
Nicht unerwähnt bleiben darf außerdem die wunderschöne Gestaltung des Buches – das tolle Cover und der hübsche Farbschnitt machen es zu einem echten Highlight im Regal.
Fazit: Ein spannender, emotionaler Auftakt mit starker Charakterentwicklung, einer einzigartigen Welt voller Magie und Gefahren sowie viel Vorfreude auf die Fortsetzung.
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Ich hab mich bei diesem Buch am Anfang erst ein kleines bisschen schwer getan. Aber spätestens als ich mit Hauptprotagonistin Elainy in Liberantas gelandet bin, war ich mega gefangen. Wie gut kann man bitte über psychische Krankheiten schreiben ohne diese zu verurteilen?! In Liberantas ist …
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Ich hab mich bei diesem Buch am Anfang erst ein kleines bisschen schwer getan. Aber spätestens als ich mit Hauptprotagonistin Elainy in Liberantas gelandet bin, war ich mega gefangen. Wie gut kann man bitte über psychische Krankheiten schreiben ohne diese zu verurteilen?! In Liberantas ist alles so toll. Oder doch nicht? Als Elainy in Liberantas landet ist sie erstmal überwältigt, aber auch hier kommen ihre Erinnerungen, die sie immer verfolgen, zurück. Das ist auch mit ein Grund warum Inanis Awan sie nicht in Liberantas haben möchte. Awan ist ein Inani, ein Hüter von Liberantas. Diese Hüter haben Flügel, wunderschöne Pfauenflügel. Er ist der Meinung das Elainy nicht in diese Welt gehört, denn auch in Liberantas lauert die Gefahr. Gefahr die von Gefühlen geleitet wird. Liberantas ist eine wundervolle Welt in der vielleicht nicht immer alles so ist, wie man es sich denkt. Eine Welt in der man sich gerne für ein paar Stunden aufhalten möchte. Larissa Braun hat mich mit ihrem angenehmen, bildgewaltigen, kurzweiligen & angenehmen Schreibstil. Dieses Buch bzw. diese Geschichte lässt dich so schnell nicht wieder los. Wenn du Fantasy & Romantik magst, machst du mit diesem Buch, nichts falsch. Du wirst diese Geschichte wahrscheinlich genauso lieben wie ich! Das Cover ist so wunderschön & lädt schon zum Lesen ein. Ich brauche unbedingt den nächsten Band!
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