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Angesichts der bestehenden Wettbewerbs- und Strukturprobleme zahlreicher europäischer Industrien und beflügelt durch jüngere Konzepte und Initiativen vor allem der Europäischen Gemeinschaft auf dem Gebiet der Industriepolitik, erlangte in Europa die Kontroverse um Industriepolitik seit Anfang der neunziger Jahre erneut Aktualität. Der Autor analysiert in dieser Arbeit die ordnungstheoretische Legitimation wesentlicher Bereiche der in Deutschland und auf europäischer Ebene betriebenen Industriepolitik. Hierzu entwickelt er zunächst ein adäquates Bewertungskonzept. Darüber hinaus gibt er im…mehr

Produktbeschreibung
Angesichts der bestehenden Wettbewerbs- und Strukturprobleme zahlreicher europäischer Industrien und beflügelt durch jüngere Konzepte und Initiativen vor allem der Europäischen Gemeinschaft auf dem Gebiet der Industriepolitik, erlangte in Europa die Kontroverse um Industriepolitik seit Anfang der neunziger Jahre erneut Aktualität. Der Autor analysiert in dieser Arbeit die ordnungstheoretische Legitimation wesentlicher Bereiche der in Deutschland und auf europäischer Ebene betriebenen Industriepolitik. Hierzu entwickelt er zunächst ein adäquates Bewertungskonzept. Darüber hinaus gibt er im Rahmen seiner Analyse einen Überblick über weitere industriepolitisch bedeutsame Theorien und beleuchtet die daraus ableitbaren Begründungen für und gegen eine Industriepolitik wiederum aus dem Blickwinkel der Ordnungstheorie.
Autorenporträt
Der Autor: Reiner Holzem wurde 1963 in Mönchengladbach geboren. Er studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Passau und an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen. Seit 1989 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Wirtschaftswissenschaften der RWTH Aachen, Lehr- und Forschungsgebiet Volkswirtschaftslehre unter besonderer Berücksichtigung der Regionalpolitk, tätig. 1995 promovierte er zum Dr. rer. pol.