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Wo man auch hinschaut: Es gibt Probleme, die Lage ist schwierig, wir kämpfen mit Herausforderungen und müssen mit Veränderungen zurechtkommen. Dabei verlieren wir viel zu oft die Hoffnung aus den Augen, das Lachen und die Freude am (heiligen) Alltag.Veronika Smoor schreibt gegen den allgegenwärtigen Blues an und erzählt Geschichten, durch die Hoffnung leuchtet und die zum Hoffen anstiften, denn: "Zur Hoffnung muss du dich entschließen, du kannst sie in deinem Leben kultivieren und pflegen." Ein inspirierendes Lesebuch mit vielen Fotos.
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Veronika Smoor ist Autorin und freie Fotografin. Sie lebt mit ihren zwei Kindern und ihrem Mann auf dem Land bei Heilbronn, wo sie in ihrer freien Zeit bloggt, kocht, fotografiert und von Dinnerpartys träumt. https://smoorbaer.wordpress.com
Produktdetails
- Verlag: SCM Collection
- Artikelnr. des Verlages: 629848000
- Seitenzahl: 192
- Erscheinungstermin: 27. Januar 2020
- Deutsch
- Abmessung: 214mm x 142mm x 17mm
- Gewicht: 379g
- ISBN-13: 9783789398483
- ISBN-10: 3789398489
- Artikelnr.: 58042868
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Das Cover entspricht dem Titel - Hoffnung leuchtet auf unseren Wegen.
„Ich spüre, dass ich immer die Wahl habe. Ich kann Bitterkeit wählen. Oder Dankbarkeit.“ (S. 18)
Ich habe das Buch als Einladung verstanden, das Prinzip Hoffnung mit in den Alltag zu nehmen. Sie kann in …
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Das Cover entspricht dem Titel - Hoffnung leuchtet auf unseren Wegen.
„Ich spüre, dass ich immer die Wahl habe. Ich kann Bitterkeit wählen. Oder Dankbarkeit.“ (S. 18)
Ich habe das Buch als Einladung verstanden, das Prinzip Hoffnung mit in den Alltag zu nehmen. Sie kann in verschiedensten Lebenslagen Veränderung herbeiführen.
Veronica Smor hat das Prinzip Hoffnung unter vier verschiedenen Schwerpunkten beleuchtet. Die Aufteilung der Kapitel ist entsprechend der Schwerpunkte sehr ansprechend bebildert, kurze literarische Impulse runden die unterschiedlichen Geschichte ab.
Frau Smor verwendet sehr lebensnahe Beispiele aus ihrem persönlichen Umfeld. Dabei wird schnell klar, dass nicht das Allheilmittel gegen Probleme gefunden hat. Sie selbst versucht das Prinzip Hoffnung in ihrem Alltag zu leben. Die dargelegten Beispiele zeigen auf, wo die Hoffnung wirklich leuchten konnte. Die Autorin verwendet eine leichte, gut eingängige Sprache. Es ist, als würde ich ihr einfach zuhören. Dann ist es an mir, was ich daraus mache...........
Es ist ein Buch, dass einlädt die eigene Hoffnung zu leuchten zu bringen. Deshalb lohnt es sich immer mal wieder in das Buch hineinzuschauen, um neue Impulse auf dem Weg der Hoffnung zu bekommen.
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Ich mag Veronika Smoor. Immer wieder begegnet sie mir in Texten und Kolumnen und ich habe sogar schon ein Buch von ihr verschenkt („Frühling, Sommer, Herbst, Familie“), ohne selbst je eins gelesen zu haben. Das hat sich nun mit „Hoffnung leuchtet“ geändert und ich …
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Ich mag Veronika Smoor. Immer wieder begegnet sie mir in Texten und Kolumnen und ich habe sogar schon ein Buch von ihr verschenkt („Frühling, Sommer, Herbst, Familie“), ohne selbst je eins gelesen zu haben. Das hat sich nun mit „Hoffnung leuchtet“ geändert und ich muss sagen, dass meine (hohen) Erwartungen nicht enttäuscht wurden.
Die Autorin hat 24 Texte geschrieben, für die man jeweils ca. 15 Minuten braucht, um sie genüsslich zu lesen und die Worte langsam „wiederzukäuen“. Es macht Spaß, wie sie mit Worten spielt, Neues erfindet und mit Altbekanntem verblüfft. Dabei ist sie oft auch ein wenig selbstironisch. Mir gefällt diese lockere Art, die gleichzeitig nur scheinbar (!) oberflächlich ist. Denn was Veronika Smoor schreibt, hat oft Tiefe und ja, auch geistlichen Tiefgang. Obendrein sind die Texte alle mit schönen Fotos und liebevollen gezeichneten Details versehen.
Die Hoffnung zieht sich wie ein roter Faden durch die Texte. Dabei sind die Texte grob gegliedert in die Kategorien „Im Vertrauen“, „Familie“, „Einmischen“ und „Glaubenssachen“. Es geht darin um den ganz normalen (Familien-)Wahnsinn, enttäuschte Hoffnungen, Tod, Auferstehung, Freundschaft, Liebe, Gewichtsprobleme, das Klima, die Kirche, das Fremdsein und vieles mehr. Nicht jeder Text hat mich tief berührt, aber ich stecke auch (noch) nicht in derselben Lebensphase wie die Autorin. Trotzdem gebe ich dem Buch 5 Sterne, weil viele der Essays in mir nachgehallt sind, mich getröstet, bewegt, aufgerüttelt oder mir Hoffnung geschenkt haben.
Wer die Frauenzeitschrift „Joyce“ abonniert hat, wird Veronika Smoor bereits kennen und lieben. Allen anderen zwischen 25 und 65 kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen – es verbreitet tatsächlich Hoffnungsstrahlen.
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