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Das Buch gibt einen Überblick über die Geschichte der Bekämpfung der Fremdwörter im Deutschen und Polnischen. Geschildert werden verschiedene Formen der puristischen Tätigkeit, besonders die Ersetzung der Fremdwörter in Verdeutschungswörterbüchern sowie in sprachpflegerischen Arbeiten für das Polnische. Vorgestellt werden frühere und heutige Sprachvereine in Deutschland und das 1999 verabschiedete Gesetz zum Schutz der polnischen Sprache. Das Hauptaugenmerk gilt dem Fremdwortpurismus im 19. und 20. Jahrhundert.

Produktbeschreibung
Das Buch gibt einen Überblick über die Geschichte der Bekämpfung der Fremdwörter im Deutschen und Polnischen. Geschildert werden verschiedene Formen der puristischen Tätigkeit, besonders die Ersetzung der Fremdwörter in Verdeutschungswörterbüchern sowie in sprachpflegerischen Arbeiten für das Polnische. Vorgestellt werden frühere und heutige Sprachvereine in Deutschland und das 1999 verabschiedete Gesetz zum Schutz der polnischen Sprache. Das Hauptaugenmerk gilt dem Fremdwortpurismus im 19. und 20. Jahrhundert.
Autorenporträt
Der Autor: Ryszard Lipczuk, geboren 1948; 1965-1970 Studium der Germanistik an der Universität Warschau; 1970-1993 an der Nikolaus Kopernikus-Universität in Thorn (Torun) tätig; 1990 Professor für germanistische Linguistik; seit 1993 an der Universität Stettin (Szczecin); dort Institutsleiter und Leiter des Lehrstuhls für deutsche Sprache; Forschungsschwerpunkte: Deutsch-polnische Lexikographie, «Falsche Freunde des Übersetzers», Geschichte des deutschen und polnischen Fremdwortpurismus.
Rezensionen
"Der besprochene 23. Band der Danziger Beiträge zur Germanistik bildet also einen durchaus bemerkenswerten Beitrag zum Problembereich des Fremdwortpurismus und darf als eine höchst respektable Leistung von Ryszard Lipczuk gelten." (Jolanta Knieja, Studien zur Deutschkunde)