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Ich will ein Kind von mirJens Fischer hat keinen Schlag bei den Frauen. Die Hoffnung, jemals eine Familie gründen zu können, hat er längst verloren. Verbittert wird er Samenspender, um sein Erbgut wenigstens anonym weiterzugeben. Als er jedoch vom Frettchen seines Mitbewohners Sven in den Sack gebissen und kastriert wird, setzt er alles daran, die Frau zu finden, die durch seine letzte Spende indirekt von ihm geschwängert wurde. Mithilfe von Sven und dem Balkanhünen Hondo bricht er in die Samenbank ein und gelangt so an die Adresse der bezaubernden, aber verheirateten Maren Heinze. Und en...
Ich will ein Kind von mir
Jens Fischer hat keinen Schlag bei den Frauen. Die Hoffnung, jemals eine Familie gründen zu können, hat er längst verloren. Verbittert wird er Samenspender, um sein Erbgut wenigstens anonym weiterzugeben. Als er jedoch vom Frettchen seines Mitbewohners Sven in den Sack gebissen und kastriert wird, setzt er alles daran, die Frau zu finden, die durch seine letzte Spende indirekt von ihm geschwängert wurde. Mithilfe von Sven und dem Balkanhünen Hondo bricht er in die Samenbank ein und gelangt so an die Adresse der bezaubernden, aber verheirateten Maren Heinze. Und endlich hat Jens ein Ziel in seinem Leben: Er muss diese Frau für sich gewinnen.
Jens Fischer hat keinen Schlag bei den Frauen. Die Hoffnung, jemals eine Familie gründen zu können, hat er längst verloren. Verbittert wird er Samenspender, um sein Erbgut wenigstens anonym weiterzugeben. Als er jedoch vom Frettchen seines Mitbewohners Sven in den Sack gebissen und kastriert wird, setzt er alles daran, die Frau zu finden, die durch seine letzte Spende indirekt von ihm geschwängert wurde. Mithilfe von Sven und dem Balkanhünen Hondo bricht er in die Samenbank ein und gelangt so an die Adresse der bezaubernden, aber verheirateten Maren Heinze. Und endlich hat Jens ein Ziel in seinem Leben: Er muss diese Frau für sich gewinnen.
Murmel Clausen, geboren 1973 in München, Co-Autor von "Der Schuh des Manitu", schrieb bislang vorrangig fürs Fernsehen. Er verfasste u. a. Sketche für Ladykracher, Tramitz & friends und die Kultcomedy "Die Bullyparade".
Produktdetails
- Heyne Bücher Nr.43613
- Verlag: Heyne
- Seitenzahl: 317
- Erscheinungstermin: 3. Mai 2012
- Deutsch
- Abmessung: 187mm x 118mm
- Gewicht: 270g
- ISBN-13: 9783453436138
- ISBN-10: 345343613X
- Artikelnr.: 34501973
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Jens Fischer ist 37 und lebt mit Sven (34) in einer Wohngemeinschaft. Die beiden Männer wandeln mehr oder minder orientierungslos durchs Leben.
Jens sehnt sich nach Frau und Familie, hätte sein Leben gern besser unter Kontrolle und ärgert sich, seine beruflichen Möglichkeiten …
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Jens Fischer ist 37 und lebt mit Sven (34) in einer Wohngemeinschaft. Die beiden Männer wandeln mehr oder minder orientierungslos durchs Leben.
Jens sehnt sich nach Frau und Familie, hätte sein Leben gern besser unter Kontrolle und ärgert sich, seine beruflichen Möglichkeiten nicht genutzt zu haben. Er kommt mit nichts wirklich zu Potte, hält sich mit Messejobs über Wasser.
Sven hat immer wieder ausgefallene Ideen, um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. So bringt er Jens nicht nur dazu, Samenspender zu werden, sondern schleppt auch ein Frettchenpärchen zwecks Züchtung der Pelztierchen an. Gleich der erste Versuch endet mit einem Unfall: Ein Frettchen krabbelt Jens das Hosenbein hoch und beißt ihn in den Sack. Dieser Biss ist nicht nur unglaublich schmerzhaft, sondern macht Jens zeugungsunfähig und beendet damit die gerade erst begonnene lukrative Karriere als Samenspender und beraubt Jens zukünftiger Vaterfreuden.
In seiner Verzweiflung will Jens die Empfängerin seiner letzten Samenspende ausfindig machen und bricht - unterstützt von Sven und dessen Bekannten Hondo - in die Samenbank ein.
Die Kurzbeschreibung zu „Frettsack“ von Murmel Clausen hat mich ein witziges Buch erwarten lassen und diese Erwartung wurde auch über weite Strecken des Romans erfüllt. In der zweiten Hälfte der Geschichte ging dem Humor ein wenig die Puste aus, denn ab hier hat Jens sein Ziel (die vermeintliche Mutter seines Kindes) vor Augen und beginnt mehr über sein bisheriges chaotisches Leben nachzudenken und sucht nach Auswegen aus seinem unbeständigen Lebensstil.
Besonders gefallen haben mir die Szenen mit Hondo. Mit seiner imposanten Erscheinung („schlecht gelaunter Haufen Muskelmasse“) und seiner herrlich direkten Art („Hey, halt’s Maul, okay?! Ich bring dich da rein und du bist still, oder ich häng dich, ey.“) bringt er Jens immer wieder auf Trab und sorgt damit beim Leser für gute Unterhaltung.
Die Geschichte ist durchweg mit viel Wortwitz gespickt und die zum Teil etwas derbe Ausdrucksweise passt gut zu den männlichen Protagonisten.
Eine amüsante Lektüre. Es hat Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen.
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Ich würde das Buch sponatn als Quatschbuch titulieren, welches man einfach nicht ernst nehmen kann und daher ließ es sich auch sehr leicht und flüssig lesen. Manche Stellen waren seicht, manchmal auch witzig, aber oft auch wirklich flach. Die Handlung selbst wird aufgelockert durch …
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Ich würde das Buch sponatn als Quatschbuch titulieren, welches man einfach nicht ernst nehmen kann und daher ließ es sich auch sehr leicht und flüssig lesen. Manche Stellen waren seicht, manchmal auch witzig, aber oft auch wirklich flach. Die Handlung selbst wird aufgelockert durch einen Hauptprotagonisten der sich selbst im Wege steht. Er hält sich durch Jobs auf Messen über Wasser und wohnt mit 37 Jahren noch in einer WG. Ist ja eigentlich nichts daran auszusetzten, wenn nicht die Tatsache wäre, das es ihn scheinbar doch im Unterbewusssein nicht ausreicht und er sich Kinder und Familie wünscht. In den ersten Kapiteln wird er als jemand dargestellt, der völlig planlos durchs Leben läuft ohne Sinn und Verstand. Solche Menschen sind mir doch eher suspekt und ich hoffe ich trete niemanden auf die Füße, aber ich denke und hoffe, das man ab einem bestimmten Alter weiß, was man wirklich will und vielleicht hat man ja auch ein Ziel im Leben? Jens hat es nicht und tritt einfach auf der Stelle.
Als Nebenverdienst spendet er seinen Samen und verdient sich damit den einen oder anderen Euro, bis zu dem Tag als das Frettchen seines Mitbewohners Sven genannt Idi Admin ihn in seinen Sack beißt und ihn somit kastriert. Die Geldquelle versiegt und auch die Hoffnung darauf eine Familie zu gründen. Klingt lustig, ist aber eine Sache, die Jens nun völlig aus der Bahn wirft. Was macht man um an seine Daten zu kommen und um herauszubekommen, ob mit dem Sperma welches man produziert hat, vielleicht verwendet wurde? Richtig, man dringt in die Praxis des Spermadocs ein und liest die Unterlagen um sich absolut sicher zu sein. Für Jens läuft alles positiv und er findet den Namen heraus von der Frau, die höchstwahrscheinlich schwanger von ihm ist. Für Sven seinen Mitbewohner läuft es nicht ganz so optimal, denn sein Sperma wurde an die Pharmazie weitergegeben.
Ihr merkt schon hier so wirklich schwere Kost ist es nicht, aber mal was nettes seichtes, was hier und da auch ein Schmunzeln hervorruft, ist für zwischendurch auch mal ganz nett. Es muss ja nicht immer blutig sein und voller schwerer Fälle die es zu lösen gilt, obwohl als Idi Admin zubeißt ist es auch schon ein wenig blutig. Ich denke den Vergleich zu "Hummeldumm" von Tommy Jaud kann ich ziehen ohne das mir jemand die Ohren abreißt. Wem "Hummeldumm" gefallen hat wird auch dieses Buch mögen, welches doch eher oberflächlich bleibt, den Leser aber doch dazu animiert hin und wieder die Mundwinkel zu einem Grinsen zu verziehen. Mehr aber auch nicht, denn dazu ist die Handlung einfach zu flach.
Ich kann mir das Buch gut in einer Hängematte im Garten oder auch am Strand als Urlaubslektüre vorstellen, wo man wirklich abschalten will und sich einfach nur durch das geschriebene Wort berieseln lassen möchte. Nachdenken muss man nämlich unter Garantie nicht. Zwischenzeitlich vielleicht das eine oder andere Mal die Hände über den Kopf zusammenschlagen über das was Jens jetzt schon wieder anstellt. Sorry, aber Jens ist nur geringfügig jünger als ich und ich halte mich auch wenn ich nur eine Vollzeitmutter mit Minijob bin für bodenständiger.
Natürlich lernt Jens im Laufe der Geschichte auch die zukünftige Mutter seines Kindes kennen und drängt sich förmlich in ihr Leben und in ihre Ehe. Das das nicht gut gehen kann, ist natürlich logisch und der eine oder andere Faux Pas ist schon vorprogrammiert.
Hier ende ich, damit ich euch noch ein klein wenig die Neugier erhalten kann, wenn dieses Buch denn in euer Beuteschema passt. Hin und wieder habe ich mich wirklich köstlich amüsiert, aber wie schon gesagt, an manchen Stellen fehlte mir einfach das Verständnis für Jens und seinen Lebensstil.
Falls es jemanden interessiert, warum der Autor dieses Buch geschrieben hat (ich nenne es mal ein Trauma verarbeiten!) kann dies in einem Interview nachlesen: http://dl.dropbox.com/u/1442320/Murmel_Interview_Sonntag.pdf
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Jens wird vom Frettchen, seines Mitbewohners, ins Skrotum gebissen und ist fortan nicht mehr Zeugungsfähig. Doch in der Samenbank befinden sich ein paar seiner Spermatozoen. Nun versucht Jens herauszufinden wer seine Spermien beansprucht. Und das Chaos beginnt.
Ein echt lustiger Roman. Meine …
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Jens wird vom Frettchen, seines Mitbewohners, ins Skrotum gebissen und ist fortan nicht mehr Zeugungsfähig. Doch in der Samenbank befinden sich ein paar seiner Spermatozoen. Nun versucht Jens herauszufinden wer seine Spermien beansprucht. Und das Chaos beginnt.
Ein echt lustiger Roman. Meine Mundwinkel zeigten die ganze Zeit gen Himmel. Selbst mein Arbeitskollege, der nie ein Buch zur Hand nimmt, hat sich den Klappentext durchgelesen und musste Lachen.
Der Autor schaft es, unter anderem durch seine geistreichen Wortschöpfungen und seines wunderbar zu lesenden Schreibstils, den Leser zu einem Dauergrinsen zu Zwingen.
Trotz des geballten Humors ist der Lesestoff überhaupt nicht flach, man findet so einiges Wissenswerte und Interessante über das Laben, über Tiere und über das Verhalten von Menschen. Das liegt auch daran, dass der Autor seine Umwelt und die Empathie anderer wahrnimmt und es versteht diese Erkenntnisse in Schrift umzusetzen. Also fast schon ein verkappter Ratgeber.
Ich kann und werde das Buch jedem empfehlen. Besonders wenn das Gemüt mal etwas schwerfällig ist, nach ein paar Seiten dieser Lektüre ist man wieder fröhlich. :)
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