Alexander Megos
Broschiertes Buch
Frei am Fels
Mein Leben zwischen Bouldern und Routen im neunten Grad. Die Autobiografie von Deutschlands bestem Kletterer: Alex Megos
Mitarbeit: Thamm, Andreas
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Es wäre Alex Megos nicht recht, wenn man ihn als neuen Star der deutschen Kletterszene beschreibt. Dabei ist der bescheidene 31-Jährige aus Erlangen genau das. Seine Spezialdisziplin sind Routen am Fels, wobei die Herausforderung nicht hoch genug sein kann - Megos hat mehrere Strecken im 9. Schwierigkeitsgrad gemeistert, mehr geht beim Klettern nicht. Seine Leistungsstärke brachte ihn bis zu den Olympischen Spielen von Paris, wo er allerdings alles andere als gut abschnitt. Darüber spricht Alex Megos in diesem Buch genauso schonungslos offen wie über seine Magersucht und die ihm so wichti...
Es wäre Alex Megos nicht recht, wenn man ihn als neuen Star der deutschen Kletterszene beschreibt. Dabei ist der bescheidene 31-Jährige aus Erlangen genau das. Seine Spezialdisziplin sind Routen am Fels, wobei die Herausforderung nicht hoch genug sein kann - Megos hat mehrere Strecken im 9. Schwierigkeitsgrad gemeistert, mehr geht beim Klettern nicht. Seine Leistungsstärke brachte ihn bis zu den Olympischen Spielen von Paris, wo er allerdings alles andere als gut abschnitt. Darüber spricht Alex Megos in diesem Buch genauso schonungslos offen wie über seine Magersucht und die ihm so wichtigen Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit.
Ein Spitzensportler, der offen über Rückschläge bei Olympia, psychische Herausforderungen wie Magersucht und persönliche Schwächen sprichtPersönlich, intensiv, inspirierend: Einblicke in den Kopf eines AusnahmeathletenMegos gehört zu den wenigen weltweit, die mehrere Routen im 9. Schwierigkeitsgrad bezwungen haben
Ein Spitzensportler, der offen über Rückschläge bei Olympia, psychische Herausforderungen wie Magersucht und persönliche Schwächen sprichtPersönlich, intensiv, inspirierend: Einblicke in den Kopf eines AusnahmeathletenMegos gehört zu den wenigen weltweit, die mehrere Routen im 9. Schwierigkeitsgrad bezwungen haben
Alex Megos, Jahrgang 1993, ist Deutschlands neuer Kletterstar. Wenn der Erlanger nicht gerade in seiner eigenen Boulderhalle trainiert, begibt er sich weltweit auf Felsrouten mit hohen Schwierigkeitsgraden oder gewinnt Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften. Neben dem Klettersport engagiert sich Megos für Klimaschutz und Nachhaltigkeit.
Produktdetails
- Verlag: Edel Sports - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe
- 1. Auflage
- Seitenzahl: 288
- Erscheinungstermin: 8. Oktober 2025
- Deutsch
- Abmessung: 207mm x 133mm x 25mm
- Gewicht: 396g
- ISBN-13: 9783985881529
- ISBN-10: 3985881529
- Artikelnr.: 73678174
Herstellerkennzeichnung
Edel Sports
Neumühlen 17
22763 Hamburg
customer.service@edel.com
"Man kann Alex Megos dabei zusehen, wie er wächst, nicht nur als Kletterer, sondern auch als Mensch." Frankfurter Allgemeine Zeitung 20251016
Alex Megos beschreibt in "Frei am Fels" ungemein offen und authentisch die Entwicklung seiner Karriere. Sehr ehrlich geht er dabei auch auf Niederlagen ein und Probleme wie Magersucht oder körperlichen Raubbau. Das Buch ist auch für Nichtkletterer ungemein lesenswert, man kann …
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Alex Megos beschreibt in "Frei am Fels" ungemein offen und authentisch die Entwicklung seiner Karriere. Sehr ehrlich geht er dabei auch auf Niederlagen ein und Probleme wie Magersucht oder körperlichen Raubbau. Das Buch ist auch für Nichtkletterer ungemein lesenswert, man kann wunderbar in die Welt des Sport- und Wettkampfklettern eintauchen. Respektvoll schildert er den Umgang mit seinen "Konkurrenten", kritisch ist er immer mehr sich selbst gegenüber. Man kann seine Leidenschaft für den Klettersport in jeder Zeile spüren, aber auch seine teilweise zu große Motivation, die seinem Körper teilweise zu viel zumutet. Aber sehr schön zeigt das Buch auch, wie sich Alex Megos als Mensch weiterentwickelt. Ein durch und durch lesenswertes Buch, sowohl für Kletterer als auch für Nichtkletterer.
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Alex Megos war mir zwar, hauptsächlich durch Olympia, bereits ein Begriff, aber ich muss gestehen, dass ich mich nicht näher mit seiner Karriere befasst hatte. Umso interessanter fand ich dieses Buch.
Was mich vor allem beeindruckt hat, ist seine totale Ehrlichkeit. Schonungslos offen …
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Alex Megos war mir zwar, hauptsächlich durch Olympia, bereits ein Begriff, aber ich muss gestehen, dass ich mich nicht näher mit seiner Karriere befasst hatte. Umso interessanter fand ich dieses Buch.
Was mich vor allem beeindruckt hat, ist seine totale Ehrlichkeit. Schonungslos offen berichtet Megos nicht nur von sportlichen, sondern vor allem auch von mentalen und körperlichen Herausforderungen. Er macht kein Geheimnis daraus, dass er lange Jahre magersüchtig war und noch heute ein schwieriges Verhältnis zum Essen hat. Außerdem erzählt er davon, wie er seine Ernährung auf vegane Kost umgestellt hat und gibt auch hier offen zu, welche Schwierigkeiten er damit anfangs hatte.
Natürlich nehmen Kletterberichte einen Großteil des Buches ein. Für mich persönlich waren diese ausführlichen Berichte jetzt nicht so wirklich interessant. Auch wenn Megos sehr lebendig schreibt und Fachbegriffe gut verständlich erklärt. Am Ende des Buches gibt es dazu auch noch ein ausführliches Glossar.
Viel spannender fand ich jedoch seine Reiseberichte. Die Erzählungen über das ganze Drumherum rund um jede Klettertour. Genau aus diesem Grund kann ich dieses Buch auch Leuten empfehlen, die sich eher weniger fürs Klettern interessieren. Es ist in jedem Fall eine spannende Lektüre.
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Am Limit
Alexander Megos ist zur Zeit sicherlich einer der besten, wenn nicht der Beste Kletterer Deutschlands. Routen, die für den Normalsterblichen sicherlich niemals möglich sein werden, stellen für ihn immer ein neues Projekt dar, welches er dann auch in aller …
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Am Limit
Alexander Megos ist zur Zeit sicherlich einer der besten, wenn nicht der Beste Kletterer Deutschlands. Routen, die für den Normalsterblichen sicherlich niemals möglich sein werden, stellen für ihn immer ein neues Projekt dar, welches er dann auch in aller Regelmäßigkeit erfolgreich abschließt. International auf sich aufmerksam gemacht hat er mit der "Onsight-Begehung" einer 9a-Route (Estado Critico), was bedeutet, dass er sie im ersten Versuch durchgestiegen ist. Im Wettkampf-Bereich ist ihm der große Erfolg noch vorenthalten geblieben, da ihm in den entscheidenden Momenten, beispielsweise bei seinen zwei Olympia-Starts, die Nerven versagten und er durch Flüchtigkeitsfehler deutlich hinter seinem Potential zurückblieb.
In "Frei am Fels" gibt uns Alex Megos nun Einblick in die Welt des Extremsports Klettern. Schnell wird klar, dass es einen langen Weg voller Enthaltsamkeit und starkem Willen braucht, um jemals in der Lage sein zu können, Routen dieses Schwierigkeitsgrades zu meistern, die Alex als sein Zuhause ansieht. Auch er musste schwere Phasen psychologischer Irritationen und schwereren Verletzungen überstehen, um an seine Erfolge anknüpfen zu können. Hier benötigt er natürlich einen starken Kopf und ein persönliches Umfeld, welches ihm die Kraft für seine Unternehmungen gibt. Oftmals erscheint eine Hürde in einem seiner Projekte als unüberwindbar, aber nur so lange, bis er sie durch unermüdliche Wiederholungen und einem festen Glauben an seine Fähigkeiten doch noch knackt. Es ist mehr als spannend ihn auf seinen vielen Abenteuern hautnah zu begleiten und die wertvollen Einblicke auch in die nach außen schillernde Olympia-Welt machen das Buch aus meiner Sicht zusätzlich lesenswert.
Insgesamt ist "Frei am Fels" eine für mich faszinierende Autobiografie eines außergewöhnlichen Athleten fernab der großen Medienpräsenz. Das Klettern ist mittlerweile eine Trendsportart, aber es benötigt weiterhin Pioniere wie Alex Megos, die sie weiter in den Fokus der Allgemeinheit stellen. Mich konnte das Buch mehr als begeistern, so dass ich es sehr gerne weiterempfehle und natürlich mit den vollen fünf von fünf Sternen bewerte.
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eBook, ePUB
Das Buch hat bei mittelgroßer Schrift etwa 270 Seiten.
Im Anhang gibt es ein paar Bilder von ihm und Kletterkollegen und Fachbegriffe werden erklärt.
Herr Megos erzählt uns wie er zum Klettern kam und wo er schon überall wie herumgeklettert ist. Trotzdem bleibt sein …
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Das Buch hat bei mittelgroßer Schrift etwa 270 Seiten.
Im Anhang gibt es ein paar Bilder von ihm und Kletterkollegen und Fachbegriffe werden erklärt.
Herr Megos erzählt uns wie er zum Klettern kam und wo er schon überall wie herumgeklettert ist. Trotzdem bleibt sein Privatleben im Hintergrund, man erfährt nichts über seine Freundin, nur dass er eine hat und seine Familie wird auch nur dahingehend erwähnt, dass Sie sich Sorgen um ihn machte oder sein Vater ihn mal in den Urlaub begleitet hat.
Es geht hauptsächlich wirklich nur ums Klettern. Trotzdem habe ich einiges daraus gelernt. Es wird hier nicht nur einfach drauf los geklettert und meist auch gar nicht so spektakulär, wie es auf den Fotos aussieht. Die Felsen sind nur ein paar Meter lang und hoch, darunter liegen Matten. Eine Route ist fest vorgegeben (damit vergleichbar) dauert meist nur 5-10 Minuten, selten 50.
Und es gibt auch heftige Rivalitäten, wer eine neue Route entdeckt, fehlerfrei durchklettert und manche entfernen aus Wut einfach mal die vorgesteckte Route eines Konkurrenten.
Ich habe schon einige Sportler-Bücher gelesen doch Herr Megos ist wirklich von allen der bisher Getriebenste. Er will immer der Beste sein und alles gewinnen. Ohne jeglichen Komfort, wochenlang im Zelt mit dreckigen Klamotten, um einen Fels endlich zu bezwingen. Immer und immer wieder die gleiche Stelle, die gleichen Griffe. Selbst mit blutigen, zerschundenen Finger kann er sich keine Auszeit gönnen. Er ist im Grunde besessen, will ja nicht zu viel zu wiegen, denn zu dick wäre sicherlich hinderlich. Erst als ihn fast vollständig die Kraft verlässt, sucht er sich Hilfe und Ernährungsberatung.
Mir war es teilweise zu stressig mit dem Bewertungssystem, da es nicht fortlaufend nummeriert wird, sondern dann gibt es noch + und – und a, b Unterkategorien. Beispielbilder von solchen Routen und Fingergriffen wären hilfreich. Nur mit der Beschreibung kann ich es mir nicht vorstellen. Und wer wie welche Routen wo einrichten darf erklärt er auch nicht.
Ich finde dass man ein Unterhaltungs-Buch immer so schreiben sollte, dass es auch Leute, die nicht vom Fach sind verstehen und das kommt mir hier etwas zu kurz.
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