Nicht lieferbar

Versandkostenfrei!
Nicht lieferbar
Keisha schlägt sich als Medium durch. Die junge Frau studiert Todesanzeigen und gaukelt den trauernden Angehörigen vor, Verbindung zu den Verstorbenen aufnehmen zu können. Natürlich kostet das Geld: 5000 Dollar. Die meisten kaufen Keisha die Nummer ab. Auf den ersten Blick auch Wendell Garfield, der verzweifelt nach seiner verschwundenen Frau sucht. Doch der Schein trügt ...
Barclay, LinwoodLinwood Barclay, geboren 1955, stammt aus den USA, lebt aber seit seiner Kindheit in Kanada. Er studierte Englische Literatur an der Trent University in Peterborough, Ontario, und arbeitete bis 2008 als Journalist. Im »Toronto Star«, Kanadas größter Tageszeitung, hatte er eine beliebte Kolumne. Sein erster Thriller, »Ohne ein Wort« (2007), war auf Anhieb ein internationaler Bestseller. Er hat zwei erwachsene Kinder und lebt mit seiner Frau in der Nähe von Toronto.
© Michael Rafelson
Produktdetails
- Knaur Taschenbücher 51372
- Verlag: Droemer/Knaur
- Originaltitel: Frag die Toten
- Artikelnr. des Verlages: 3005712
- 1. Auflage
- Seitenzahl: 304
- Erscheinungstermin: 24. Juni 2015
- Deutsch
- Abmessung: 191mm x 126mm x 25mm
- Gewicht: 308g
- ISBN-13: 9783426513729
- ISBN-10: 3426513722
- Artikelnr.: 41742923
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
"Eine fantasievolle Geschichte über die Kunst, die Leichtgläubigkeit der Menschen auszunutzen. Bei aller kriminellen Energie, die von der Heldin ausgeht, gehört ihr doch unsere Sympathie. Barclay erzählt mit netten ironischen Spitzen und köstlich lebensnahen Dialogen." Westdeutsche Allgemeine Zeitung 20131022
Spannender Thriller
Dwayne und Marcia Taggart wenden sich an Keisha Ceylon, die in Milford als Medium bekannt ist. Der Grund dafür ist, dass Marcias 22-jähriger Sohn Justin seit einigen Tagen spurlos verschwunden ist. Keisha ist dafür bekannt, dass sie Kontakt zu Toten aufnehmen …
Mehr
Spannender Thriller
Dwayne und Marcia Taggart wenden sich an Keisha Ceylon, die in Milford als Medium bekannt ist. Der Grund dafür ist, dass Marcias 22-jähriger Sohn Justin seit einigen Tagen spurlos verschwunden ist. Keisha ist dafür bekannt, dass sie Kontakt zu Toten aufnehmen kann, aber eben auch zu Vermissten. Durch berühren von Gegenständen, die Justin gehören bekommt Keisha eine Vision. Aufgrund dessen fahren Justins Eltern gemeinsam mit Keisha zu einer leerstehenden Immobilie von Marcia. Dort finden sie Justin in einem Büro liegend. Für ihren erfolgreichen Auftrag erhält Keisha 5.000 Dollar von den Taggarts. Der Leser, im Gegensatz zu Justins Eltern, erfährt schnell, dass Justin und Keisha unter einer Decke stecken. Es wird schnell klar, dass Keisha immer ihre Klienten ausnutzt und nur ihr Geld will und sich ihre Visionen nur ausdenkt. Doch dann trifft sie auf Wendell Garfield, der seine vermisste Frau Ellie sucht.
Mir hat dieser Thriller sehr gut gefallen. Er war sehr leicht zu lesen und auf eine flotte Art geschrieben. Die Handlung war durchgehend spannend geschrieben. Und das Ende sehr unverhofft. Teilweise wurde der Thriller etwas zu Deutsch übersetzt. Dennoch ein super Buch, das ich gerne weiter empfehlen kann.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Es ist flüssig zu lesen und auch spannend. Und obwohl die Protagonistin Unrechtes tut, ist man auf ihrer Seite und fiebert mit ihr mit. Angenehme Unterhaltung.
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Schade – Rote Karte für dieses Buch!
Linwood Barclay stand für mich immer für Spannung, aber schon das letzte Buch hatte mich enttäuscht.
Das Buch „Frag die Toten“ ist auch nicht viel besser.
Zum Inhalt: Keisha, eine selbst ernannte Hellseherin, verdient …
Mehr
Schade – Rote Karte für dieses Buch!
Linwood Barclay stand für mich immer für Spannung, aber schon das letzte Buch hatte mich enttäuscht.
Das Buch „Frag die Toten“ ist auch nicht viel besser.
Zum Inhalt: Keisha, eine selbst ernannte Hellseherin, verdient ihr Geld mit sogenannten Visionen und Eingebungen, die sie angeblich von vermissten Personen hat. Eines Tages sieht sie im Fernsehen einen Hilferuf eines Mannes mit seiner Tochter, bezüglich der vermissten Frau bzw. Mutter. Keisha wittert ihre Chance an das große Geld zu kommen und bietet dem Mann seine Hilfe an. Dabei kommt sie mit ihrer angeblichen Vision der Wahrheit sehr nahe, zu nahe und die Situation eskaliert, da der Mann der vermissten Frau, die sogenannten übersinnlichen Fähigkeiten sehr erst nimmt.
Die Spannung kommt hier nur ganz langsam auf und flacht auch schnell wieder ab. Die Protagonisten sind schlecht bzw. gar nicht herausgearbeitet. Die Story ist unrealistisch –gut es ist ein Roman- aber ein bisschen Realitätssinn sollte schon vorhanden sein, und die Personen sind naiv und oberflächlich dargestellt.
Wer ein spannendes und fesselndes Buch von Linwood Barclay lesen möchte, sollte lieber „Ohne ein Wort“ , „Dem Tode nah“ oder „In Todesangst“ lesen.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Andere Kunden interessierten sich für