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»Das ist der Bereich des Exformalen: Der Ort, an dem die Grenzverhandlungen zwischen dem, was abgelehnt, und dem, was zugelassen wird, geführt werden, zwischen Produkt und Müll. Exform bezeichnet einen Berührungspunkt, eine 'Anschlussdose' bzw. einen 'Anschlussstecker' im Prozess von Exklusion und Inklusion - ein Zeichen, das zwischen Zentrum und Peripherie wechselt und so ständig zwischen Dissidenz und Macht hin- und herschwankt.« Nicolas Bourriaud schärft die Bestecke von Louis Althusser, Walter Benjamin und Georges Bataille an Kunstwerken von Gustave Courbet über Marcel Broodthaers, bis hin…mehr

Produktbeschreibung
»Das ist der Bereich des Exformalen: Der Ort, an dem die Grenzverhandlungen zwischen dem, was abgelehnt, und dem, was zugelassen wird, geführt werden, zwischen Produkt und Müll. Exform bezeichnet einen Berührungspunkt, eine 'Anschlussdose' bzw. einen 'Anschlussstecker' im Prozess von Exklusion und Inklusion - ein Zeichen, das zwischen Zentrum und Peripherie wechselt und so ständig zwischen Dissidenz und Macht hin- und herschwankt.« Nicolas Bourriaud schärft die Bestecke von Louis Althusser, Walter Benjamin und Georges Bataille an Kunstwerken von Gustave Courbet über Marcel Broodthaers, bis hin zu Ryan Gander, Wolfgang Tillman, Josephine Meckseper, Carol Bove, Maurizio Cattelan, Gabriel Orozco, Mai-Thu Perret, oder Walid Raad.
Autorenporträt
Nicolas Bourriaud (*1965), Kunstkritiker und Kurator, gründete und leitete zusammen mit Jérôme Sans bis 2006 das Palais de Tokyo in Paris. Er kuratierte u. a. 2009 die Tate Triennial in London und zuletzt 2019 die sechzehnte Istanbul Biennale. Veröffentlichungen (Auswahl): Radikant, Berlin 2009. Playlist, Paris 2004. Postproduction, New York 2000. Esthétique relationnelle, Dijon 1998.