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Ein Lernbuch? Genau, denn das Lehrbuch hat in der Ermöglichungsdidaktik seine Existenzgrundlage verloren. Jemanden zu belehren ist unmöglich - nur selbstgesteuert und eigenverantwortlich kommt der Mensch zum Ziel. Lernen und Lernerfolg können nicht erzeugt, sondern lediglich durch Schaffung geeigneter Lernarrangements ermöglicht werden. Rolf Arnold und Michael Schön führen in die Grundlagen eines lebendigen und nachhaltigen Lernens ein und präsentieren ausgewählte Methodenbeispiele. Das Buch richtet sich insbesondere an Studierende und Referendare, aber auch an Ausbilderinnen, an Dozenten und…mehr

Produktbeschreibung
Ein Lernbuch? Genau, denn das Lehrbuch hat in der Ermöglichungsdidaktik seine Existenzgrundlage verloren. Jemanden zu belehren ist unmöglich - nur selbstgesteuert und eigenverantwortlich kommt der Mensch zum Ziel. Lernen und Lernerfolg können nicht erzeugt, sondern lediglich durch Schaffung geeigneter Lernarrangements ermöglicht werden. Rolf Arnold und Michael Schön führen in die Grundlagen eines lebendigen und nachhaltigen Lernens ein und präsentieren ausgewählte Methodenbeispiele. Das Buch richtet sich insbesondere an Studierende und Referendare, aber auch an Ausbilderinnen, an Dozenten und selbstverständlich auch an Lehrkräfte. Sie erfahren, wie sie nach der Devise "Begleiten statt belehren" zu individuellem Lernen anleiten können.
Autorenporträt
Prof. Dr. Dr. h. c. Rolf Arnold promovierte 1983 an der Universität Heidelberg, legte seine Habilitation an der FernUniversität Hagen ab und hatte von 1990 bis März 2019 einen Lehrstuhl für Pädagogik (insbesondere Berufs- und Erwachsenenpädagogik) an der TU Kaiserslautern inne, wo er aktuell eine Seniorprofessur bekleidet. Ab 1992 baute er das DISC (Distance and Independent Studies Center) an der TU Kaiserslautern auf, das er bis März 2019 leitete. Er ist seit 2002 Sprecher des «Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz». Seine Forschungsschwerpunkte sind Erwachsenenbildung, betriebliche Aus- und Weiterbildung, Lehr-Lern-System-Entwicklung, systemische Pädagogik, emotionaler Konstruktivismus und interkulturelle Berufspädagogik.

Dr. Michael Schön promovierte 2016 an der Universität des Saarlandes und ist aktuell wissenschaftlicher Mitarbeiter in dem durch das BMBF geförderten Projekt U.EDU sowie im Fachgebiet Pädagogik des Fachbereichs Sozialwissenschaften an der TU Kaiserslautern. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind schulische Integration und Inklusion, systemische Pädagogik, Educational Leadership sowie Medienkompetenz- und Schulentwicklung.