52,00 €
inkl. MwSt.
Versandkostenfrei*
Sofort lieferbar
payback
0 °P sammeln
  • Gebundenes Buch

Der Nutzung von Daten des öffentlichen Sektors kommt im Rahmen der Digitalisierung sämtlicher Bereiche des Lebens eine zunehmende Bedeutung zu. Zudem ist der öffentlich zugängliche Datenbestand durch die Ausweitung des Open-Data-Gesetzes des Bundes weiter angewachsen. Das neue Datennutzungsgesetz (DNG) regelt, wie offene Daten des öffentlichen Sektors genutzt werden dürfen. Über eine Anfang 2023 in Kraft getretene Durchführungsverordnung werden für hochwertige Datensätze zudem besondere Regeln gesetzt.Der Berliner Kommentar DNG verschafft Ihnen einen schnellen Überblick über die neuen Rechte…mehr

Andere Kunden interessierten sich auch für
Produktbeschreibung
Der Nutzung von Daten des öffentlichen Sektors kommt im Rahmen der Digitalisierung sämtlicher Bereiche des Lebens eine zunehmende Bedeutung zu. Zudem ist der öffentlich zugängliche Datenbestand durch die Ausweitung des Open-Data-Gesetzes des Bundes weiter angewachsen. Das neue Datennutzungsgesetz (DNG) regelt, wie offene Daten des öffentlichen Sektors genutzt werden dürfen. Über eine Anfang 2023 in Kraft getretene Durchführungsverordnung werden für hochwertige Datensätze zudem besondere Regeln gesetzt.Der Berliner Kommentar DNG verschafft Ihnen einen schnellen Überblick über die neuen Rechte und Pflichten. Die Autorinnen und der Autor waren federführend an der Entstehung des Gesetzes beteiligt (_) und klären hier u.a. folgende Fragen:- Was müssen Behörden und Unternehmen der Daseinsvorsorge bei der Bereitstellung von Daten beachten?- Welche Rechte habe ich als Datennutzer?- Was gilt, wenn ich von Behörden bereitgestellte Open Data nutzen will?Neben der einschlägigen Rechtsprechung behält das Werk auch Querbezüge zu anderen Rechtsgebieten und spezialgesetzlichen Regelungen im Blick.(_) Das Werk spiegelt ausschließlich die persönlichen Meinungen der Autor/-innen wider.
Autorenporträt
Andreas Hartl, Ministerialrat, Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Berlin, Anna Ludin, Oberregierungsrätin, Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Berlin, und Christina Werthschulte, Oberregierungsrätin, Bundesministerium des Innern und für Heimat, Berlin