Kornelia Schmid
Broschiertes Buch
Die Stimme im Licht
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'Es gibt keine Grenzen außer denen, die wir uns setzen.' Seit Monden deuten die Schamanen die Zeichen der Natur. Flüsse bluten. Leuchtende Fische schwimmen gegen den Strom. Auch die Häuptlingstochter Merana folgt ihrem Verlauf in den Norden. Denn dort, im Herz der Nebelsümpfe, wartet eine Göttin, die Merana ihr Schicksal offenbaren wird und sie zur Anführerin ihres Stammes machen könnte. Doch der Glaube ist trügerisch. High Fantasy in der Steinzeit über Selbstbestimmung, Religion und erwachende Magie.
Kornelia Schmid wurde 1993 in Regensburg geboren und hat dort Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie studiert. Ihren ersten Roman begann sie im Alter von zwölf Jahren. Inzwischen hat sie sich das Schreiben zum Beruf gemacht und arbeitet als Redakteurin in München. Ihre fiktionalen Texte sind hauptsächlich im Bereich der Fantastik angesiedelt, egal ob andere Welten, futuristische oder historische Settings. Ihre Kurzgeschichten erscheinen regelmäßig in Anthologien. Im Sommer 2023 wurde ihr Debütroman 'Das Licht aus dem Nebel', im Januar und Oktober 2024 auch die beiden Folgebände der Trilogie beim Wreaders Verlag veröffentlicht. 'Die Stimme im Licht' spielt in derselben Fantasywelt.
Produktdetails
- Verlag: BoD - Books on Demand / Books on Demand GmbH
- 1. Auflage
- Seitenzahl: 346
- Erscheinungstermin: 5. September 2025
- Deutsch
- Abmessung: 210mm x 148mm x 24mm
- Gewicht: 502g
- ISBN-13: 9783769326697
- ISBN-10: 3769326695
- Artikelnr.: 75380253
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Nicht ganz einfach
"Die Stimme im Licht" markiert meinen ersten Ausflug in die Welt von Kornelia Schmid. Obwohl dieses Buch als Vorgeschichte zu ihrer Fantasy-Reihe dient, ist es als eigenständiges Werk konzipiert und auch für neue Leser wie mich verständlich.
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Nicht ganz einfach
"Die Stimme im Licht" markiert meinen ersten Ausflug in die Welt von Kornelia Schmid. Obwohl dieses Buch als Vorgeschichte zu ihrer Fantasy-Reihe dient, ist es als eigenständiges Werk konzipiert und auch für neue Leser wie mich verständlich.
Ich muss ehrlich gestehen, dass der Einstieg in diese Geschichte sehr mühsam war. Selbst nach der Hälfte des Buches wirkten die zahlreichen Protagonisten noch fremd, und ihr Schicksal ließ mich anfänglich kalt. Ich habe tatsächlich kurz über einen Abbruch nachgedacht.
Glücklicherweise habe ich durchgehalten – was sich als die richtige Entscheidung erwies. Im letzten Drittel verwoben sich die losen Fäden zu einem schlüssigen Ganzen. Die Geschichte gewann an Sinnhaftigkeit und fand ein durchaus versöhnliches Ende.
Wir folgen hier abwechselnd verschiedenen Figuren der Steinzeit – darunter Schamanen, eine Häuptlingstochter und ein gestürzter Stammesführer. Sie alle sind gezeichnet von Zweifeln und befinden sich auf einer persönlichen Suche. Wir teilen ihre Gedanken und Erlebnisse, die manchmal verstörend, aber auch belustigend sein können. Die Magie in dieser steinzeitlichen Welt wird dabei sparsam, aber effektiv eingesetzt.
Unterm Strich ist "Die Stimme im Licht" ein Roman, der Ausdauer verlangt. Es ist gut möglich, dass die Handlung für Leser, die bereits mit der Trilogie vertraut sind, sofort zugänglicher und von größerer Bedeutung ist. Für mich war es letztendlich ein solides, wenn auch schwerfälliges Leseerlebnis, das aber mit einem befriedigenden Abschluss entschädigt.
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Dass das Fantasybuch "Die Stimme im Licht" von Kornelia Schmid in der Steinzeit spielt, hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht. Auch das Cover ist sehr hübsch gestaltet.
Der Schreibstil der Autorin ist an sich flüssig, mystisch und bildhaft. Die geschaffene Welt …
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Dass das Fantasybuch "Die Stimme im Licht" von Kornelia Schmid in der Steinzeit spielt, hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht. Auch das Cover ist sehr hübsch gestaltet.
Der Schreibstil der Autorin ist an sich flüssig, mystisch und bildhaft. Die geschaffene Welt gefällt mir auch ziemlich gut, das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Dies ist jedoch auch etwas, dass mir persönlich nicht ganz so zugesagt hat. Es wird nicht nur aus für mich zu vielen verschiedenen Sichtweisen erzählt, die manchmal je nach Kapitellänge schnell wechseln, was ich stellenweise verwirrend fand. Das Steinzeitfeeling ging im Laufe der Geschichte auch etwas unter und es war teilweise auch etwas stockend zu lesen.
Fazit: Ein nettes Buch ohne großen Tiefgang, aber mit einer schönen Welt. Wegen des leichten Schreibstils aber wohl eher etwas für jüngere Leser.
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Eine Reise mit Schamanen
Die Stimme im Licht von Cornelia Schmid ist ein interessanter Fall. Wir befinden uns hier wirklich im Genre von Fantasy, was gut getroffen wurde. Die Geschichte befindet sich ganz und gar in ihrer eigenen Welt und Zeit. Es erinnert mich aber sehr an indigene Völker, …
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Eine Reise mit Schamanen
Die Stimme im Licht von Cornelia Schmid ist ein interessanter Fall. Wir befinden uns hier wirklich im Genre von Fantasy, was gut getroffen wurde. Die Geschichte befindet sich ganz und gar in ihrer eigenen Welt und Zeit. Es erinnert mich aber sehr an indigene Völker, deren Stammesführer und die Kämpfe, um diesen Platz. Denn so ist die Lebensart in dieser Welt. Jedoch kommen Schamanen dazu, die wirklich Magie besitzen und eine feindliche Macht, die nicht eine Person alleine bezwingen kann. Hier gibt es keine Verschönung der Realität. Die Sprache ist passenden zur menschlichen Entwicklung, also sehr auf Geschlechterrollen und ähnliches ausgelegt. Es gibt auch ein paar Liebesgeschichten, aber auch die sind realistisch und manchmal nur auf Pragmatismus aus. Aber wenn man sich, dessen bewusst ist, was man bekommt und dass das keine romantasy ist, ist es auf jeden Fall ein gutes Buch. Ich habe die Geschichte genossen und fand auch das Ende ergreifend. Deshalb würde es von mir 4,25 Sterne bekommen.
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Irrlichter, blutige Flüsse, blaues Feuer - etwas Bedrohliches ist im Gange, und es kommt aus den Nebelsümpfen. Schamanen machen sich auf, mit Hilfe von Magie Klarheit zu gewinnen. Es ist eine fantastische Welt, die ganz entfernt mit der Steinzeit zu tun hat. Dies ist das Prequel einer …
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Irrlichter, blutige Flüsse, blaues Feuer - etwas Bedrohliches ist im Gange, und es kommt aus den Nebelsümpfen. Schamanen machen sich auf, mit Hilfe von Magie Klarheit zu gewinnen. Es ist eine fantastische Welt, die ganz entfernt mit der Steinzeit zu tun hat. Dies ist das Prequel einer dreiteiligen Serie und im Selbstverlag erschienen. Fehler in Rechtschreibung und Logik stören manchmal den Lesegenuss.
Gefallen hat mir, dass hier Magie am Werk ist, über die man noch nicht so oft gelesen hat, also keine Vampire, Hexen oder dergleichen. Die Erscheinungen und Sonderbarkeiten, denen die Menschen ausgesetzt sind, sind nicht nur den Handelnden, sondern auch der Leserin fremd. So hat man Gelegenheit, gemeinsam mit ihnen zu entdecken, welche Magie hier wirkt und wie man damit umgehen kann. Das macht es spannend.
Schwierigkeiten hatte ich mit den verschiedenen Perspektiven. Davon gibt es viele, die insbesondere am Anfang allzuschnell wechseln. Das macht den Einstieg nicht leicht.
Die Hauptpersonen sind durchaus interessante Charaktere. Sie haben magische Eigenschaften, für die es in ihrer Gesellschaft keine Vorbilder gibt. Sie sind mit Herausforderungen konfrontiert und müssen Profil zeigen, was sie auch tun. Sie sind manchmal etwas seltsam, ihre Handlungen sind nicht immer leicht zu verstehen.
Originelle Fantasy mit Abstrichen.
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Atmosphärische Steinzeit-Magie
"Die Stimme im Licht" von Kornelia Schmid hat mir gut gefallen. Den Einstieg fand ich super, da ich mich sofort in die Geschichte hineinfühlen konnte. Das liegt sicherlich auch an der Atmosphäre: Götter und Schamanen, …
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Atmosphärische Steinzeit-Magie
"Die Stimme im Licht" von Kornelia Schmid hat mir gut gefallen. Den Einstieg fand ich super, da ich mich sofort in die Geschichte hineinfühlen konnte. Das liegt sicherlich auch an der Atmosphäre: Götter und Schamanen, angsteinflößender Nebel, Irrlichter, leuchtende Fische und ein blutroter Fluss. Der mysteriöse Ursprung dieser Magie und das Verschwinden von Personen aus allen Stämmen, macht den Roman spannend. Der Fantasy-Roman ist einzigartig durch das Setting in der Steinzeit, eine wirklich gute Wahl! Der Schreibstil liest sich flüssig und ist dem Genre angemessen bildlich und mystisch, allerdings auch hin und wieder humorvoll. Gut gefallen hat mir auch, dass die Autorin eine Sprache erfunden hat, die nur wenige Charaktere verstehen können. Auch das trägt zur Atmosphäre des Buches bei.
Die Geschichte ist abwechselnd aus der Sicht mehrerer Charaktere geschrieben. Hier muss ich leider anmerken, dass es mir durch die Menge der verschiedenen Sichtweisen ein wenig schwergefallen ist, eine Verbindung zu allen Charakteren aufzubauen. Außerdem habe ich so relativ lange gebraucht, um mir zu merken, welche Figur zu welchem Stamm gehört und in welcher Beziehung die Charaktere zueinanderstehen. Ich hätte mir eine Beschränkung auf maximal drei Perspektiven gewünscht. So könnte man die Charaktere noch näher kennenlernen, ihre Entscheidungen besser verstehen und eine emotionale Bindung aufbauen.
Auch wenn "Die Stimme im Licht" nicht ganz meinen Erwartungen gerecht werden konnte, ist es ein solider Fantasy-Roman mit kreativem Setting. Ich kann ihn empfehlen für Personen, die nach einer Abwechslung von traditionellen Fantasy-Umgebungen suchen bzw. einem kurzweiligen Standalone.
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Fantasy in der Steinzeit
Der Fantasyroman Die Stimme im Licht von Cornelia Schmid handelt von Merana, die neben weiteren Figuren in die Nebelsümpfe geht. Denn seit längerem gibt es dunkle Vorzeichen, die nichts Gutes ankündigen: die Flüsse bluten, leuchtende Fische schwimmen …
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Fantasy in der Steinzeit
Der Fantasyroman Die Stimme im Licht von Cornelia Schmid handelt von Merana, die neben weiteren Figuren in die Nebelsümpfe geht. Denn seit längerem gibt es dunkle Vorzeichen, die nichts Gutes ankündigen: die Flüsse bluten, leuchtende Fische schwimmen gegen den Strom. Neben Saso, Fullo, Kela und Jelo will Merana herausfinden, was es alles damit auf sich hat. Zugleich wartet eine Göttin auf Merana in den Nebel Sümpfen.
Das Buch hat mir im Großen und Ganzen sehr gut gefallen. Ich bin schnell in die Geschichte reingekommen und konnte ihr auch folgen. Die Kapitel werden aus den Sichtweisen der Hauptfiguren erzielt. Merana, Saso, Fullo, Kela und Jelo. Probleme der Story dabei zu folgen, hatte ich keine. Besonders die Beschreibung der Kreaturen, denen man auf den Weg in die Nebelsümpfe begegnet, fand ich sehr interessant und spannend. Auch das Ende hat mir gut gefallen
Das Buch hat mir einige schöne spannende Lesestunden bereitet, da der Schreibstil sehr leicht und flüssig ist, hatte ich keine Probleme, mehrere Stunden hintereinander zu lesen, war nicht ermüdend.
Für Fantasy Freunde kann ich das Buch nur empfehlen. Die Steinzeit ist ein interessantes Setting.
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Eine Reise ins Licht
In dem Buch „Die Stimme im Licht“ von , spielt in der Steinzeit ist es ein solider Fantasy-Roman mit einem einfallsreichem Setting. Die Häuptlingstochter geht auf eine Reise, um ihre Berufung zu finden. Sie ist auf einer Reise, zu sich selbst.
Die Natur …
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Eine Reise ins Licht
In dem Buch „Die Stimme im Licht“ von , spielt in der Steinzeit ist es ein solider Fantasy-Roman mit einem einfallsreichem Setting. Die Häuptlingstochter geht auf eine Reise, um ihre Berufung zu finden. Sie ist auf einer Reise, zu sich selbst.
Die Natur war sehr schön beschrieben. Der Schreibstiel allgemein war sehr fließend und entspannt. Es war auch viel Humor enthalten denn ich echt gut fand, manchmal aber auch etwas aufdringlich.
Ein standalone, mit einer eher traditionellen Umgebung die sehr vielseitig ist.
Die Protagonisten fand ich gut beschrieben, sie waren authentisch und ich mochte fast alle sehr gerne.
An manchen stellen hätte ich mir mehr Tempo gewünscht, da hat es sich etwas gezogen.
Bist du beteit Merana auf ihrem Weg zu helfen?
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eBook, ePUB
Kurzweilige Steinzeit-Fantasy für ein jüngeres Publikum
Mit "Die Stimme in Licht" von Kornelia Schmid reist man in längst vergangene Zeiten, zwar nicht zu den Anfängen der Erde, aber immerhin in die Steinzeit.
Und genau, das weniger typische Setting für einen …
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Kurzweilige Steinzeit-Fantasy für ein jüngeres Publikum
Mit "Die Stimme in Licht" von Kornelia Schmid reist man in längst vergangene Zeiten, zwar nicht zu den Anfängen der Erde, aber immerhin in die Steinzeit.
Und genau, das weniger typische Setting für einen Fantasy-Roman hat anfangs mein Interesse an der Geschichte geweckt.
Leider konnte der Roman nicht all meinen Erwartungen gerecht werden.
Der Prolog schafft es zunächst, neugierig auf die Geschichte zu machen. Dazu trägt der bildreiche und atmosphärische Schreibstil der Autorin bei, der eine mystische Stimmung erzeugt.
Erzählt aus unterschiedlichen Perspektiven, darunter die von Merana, Fullo, Saso und Kela, gewinnt man ein Bild von der von der Autorin geschaffenen Welt und den unterschiedlichen Charakteren. Jedoch sorgen die Erzählperspektiven auch dafür, dass der Erzählfluss unterbrochen wird, was zu einem zu der ein oder anderen Länge führt und zum anderen der inhaltlichen Tiefe nicht immer zugutekommt.
Hinzu kommt, dass der Schreibstil zwar kurzweilig ist, manchmal jedoch etwas zu beschreibend.
Zudem ist der Roman eher an ein jüngeres Publikum gerichtet und verbleibt an der Oberfläche in Bezug auf Charakterisierung und innere Konflikte.
Für junge Fantasy-Leser/innen, die mal in eine andere Fantasy-Welt eintauchen, sicherlich interessant.
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Schwerer Einstieg
"Die Stimme im Licht" von Kornelia Schmid ist mein erstes Buch der Autorin. Die Geschichte, die hier erzählt wird, ist die Vorgeschichte zu ihr Fantasy-Reihe, aber als Einzelwerk konzipiert und auch so lesbar.
Ich habe mich hier mit dem Einstieg sehr schwer getan, …
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Schwerer Einstieg
"Die Stimme im Licht" von Kornelia Schmid ist mein erstes Buch der Autorin. Die Geschichte, die hier erzählt wird, ist die Vorgeschichte zu ihr Fantasy-Reihe, aber als Einzelwerk konzipiert und auch so lesbar.
Ich habe mich hier mit dem Einstieg sehr schwer getan, noch nach der Hälfte waren mir alle Protagonisten fremd und ihr Schicksal eigentlich egal. Ich habe über einen Abbruch nachgedacht, bin aber dran geblieben, was sich als richtig erwiesen hat,
Die Geschichte verband dann noch alle für mich offenen Fäden, machte Sinn und hatte ein versöhnliches Ende.
Wir begleiten hier abwechselnd verschiedene Personen. Schamanen, eine Häuptlingstochter, einen gestürzten Stammesführer es sind alles Figuren, die Zweifel haben und auf der Suche sind, teils alleine, teils auch mal gemeinsam. Wir teilen dabei ihre Gedanken und Erlebnisse, was teilweise verstörend ist, aber auch belustigend sein kann.
Die Geschichte spielt in der Steinzeit und es gibt eine Art von Magie, die sparsam eingesetzt wird.
Vielleicht ist die Geschichte für Leser der Trilogie interessanter und von größerer Bedeutung.
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eBook, ePUB
Enttäuschend und langatmig
Der Fantasy-Roman „Die Stimme im Licht“ von Kornelia Schmid entführt die Lesenden in eine unheimliche Nebelwelt, in der Flüsse bluten und Fische leuchten, aber auch unheimliche Stimmen ans Ohr flüstern. Gemeinsam mit der …
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Enttäuschend und langatmig
Der Fantasy-Roman „Die Stimme im Licht“ von Kornelia Schmid entführt die Lesenden in eine unheimliche Nebelwelt, in der Flüsse bluten und Fische leuchten, aber auch unheimliche Stimmen ans Ohr flüstern. Gemeinsam mit der Häuptlingstochter Merana, einem jungen Häuptling namens Fullo, dem Stammlosen Saso und den Schamanengeschwistern Kela und Jero macht man sich auf die Suche nach dem Ursprung dieser ungewöhnlichen Vorkommnisse.
Mein erster Eindruck: Hier treffen High Fantasy und Steinzeit aufeinander. Eine originelle Idee.
Auch die malerischen Erzählungen der Wetterereignisse und der Landschaft haben mich in ihren Bann gezogen.
Allerdings hatte ich bis zum letzten Kapitel das Gefühl, nur an der Oberfläche der Handlung und der Gefühle/Gedanken der Charaktere zu kratzen, weshalb es mir nicht gelungen ist in die Geschichte abzutauchen. An vielen Stellen blieben für mich Fragen offen und ich hatte das Gefühl, dass man die vorangegangenen Bücher hätte zuerst lesen müssen, um einzelne Handlungsstränge oder die Wirkung der Magie an sich, zu verstehen. Sehr schade.
Auch die häufigen Sprünge von einem Charakter zum nächsten haben mich beim Lesen ehrlich gesagt etwas aus dem Konzept gebracht. Die Figuren selbst konnten meine Sympathie leider nicht wecken. Das ist beim Lesen ja immer so eine Typsache.
Positiv zu erwähnen sind einzelne Dialogpassagen, die mit lockerem Witz und einer erstaunlichen Schlagfertigkeit auftrumpfen. Hier nimmt keiner ein Blatt vor den Mund.
Die Handlung selbst plätschern ein wenig wie ein Bach vor sich hin. Überraschende Wendungen und einen hohen Spannungsbogen habe ich sehnlichst vermisst.
Fazit: Eine schöne originelle Romanidee, die für mich persönlich leider nicht funktioniert hat.
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