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Auf welche Weise zerstört der Einsatz von chemischen Mitteln in der Landwirtschaft die Lebensbasis vieler Tiere und vermindert ihre Häufigkeit? Der Ökologe Josef H. Reichholf erklärt kundig und anschaulich die Gründe für das massive Insektensterben und die rapide Abnahme der Artenvielfalt. Er zeigt in diesem engagierten und von eigenen Forschungen geprägten Essay, dass das Horrorszenario des »Stummen Frühlings« auf den Fluren durch Glyphosat & Co längst Realität geworden ist, und wie die hochgradig subventionierte, industrialisierte Agrarproduktion die bäuerliche Landwirtschaft vernichtet und globale Probleme verursacht. Eine Agrarwende ist überfällig.…mehr

Produktbeschreibung
Auf welche Weise zerstört der Einsatz von chemischen Mitteln in der Landwirtschaft die Lebensbasis vieler Tiere und vermindert ihre Häufigkeit? Der Ökologe Josef H. Reichholf erklärt kundig und anschaulich die Gründe für das massive Insektensterben und die rapide Abnahme der Artenvielfalt. Er zeigt in diesem engagierten und von eigenen Forschungen geprägten Essay, dass das Horrorszenario des »Stummen Frühlings« auf den Fluren durch Glyphosat & Co längst Realität geworden ist, und wie die hochgradig subventionierte, industrialisierte Agrarproduktion die bäuerliche Landwirtschaft vernichtet und globale Probleme verursacht. Eine Agrarwende ist überfällig.
Autorenporträt
Josef H. Reichholf, 1945 in Aigen am Inn geboren, ist einer der bekanntesten Biologen im deutschsprachigen Raum. Er lehrte über viele Jahre an beiden Münchner Universitäten und war Abteilungsleiter an der Zoologischen Staatssammlung in München. Der Bestsellerautor wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa.