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Finde meinen MörderNicolas Hollmanns Überraschung könnte nicht größer sein. Sein 1974 nach Portugal ausgewanderter Onkel Friedrich hat ihm ein Weingut hinterlassen. Das Erbe ist jedoch an eine Bedingung geknüpft: Der 30-jährige Architekt soll das Weingut selbst führen. Nicolas, der weder etwas von Weinbau versteht, noch Portugiesisch spricht, nimmt die Herausforderung an. Auf der Quinta do Amanhecer, wo die ganz großen Portweine wachsen, heißt man ihn nicht gerade freundlich willkommen. Nicolas lässt sich jedoch nicht beirren. Beharrlich lernt er alles über die Herstellung und den ...
Finde meinen Mörder
Nicolas Hollmanns Überraschung könnte nicht größer sein. Sein 1974 nach Portugal ausgewanderter Onkel Friedrich hat ihm ein Weingut hinterlassen. Das Erbe ist jedoch an eine Bedingung geknüpft: Der 30-jährige Architekt soll das Weingut selbst führen. Nicolas, der weder etwas von Weinbau versteht, noch Portugiesisch spricht, nimmt die Herausforderung an. Auf der Quinta do Amanhecer, wo die ganz großen Portweine wachsen, heißt man ihn nicht gerade freundlich willkommen. Nicolas lässt sich jedoch nicht beirren. Beharrlich lernt er alles über die Herstellung und den Vertrieb von Portwein. Bis er in der Bibliothek seines toten Onkels einen Brief entdeckt: »Lieber Nic, finde meinen Mörder ...«
Nicolas Hollmanns Überraschung könnte nicht größer sein. Sein 1974 nach Portugal ausgewanderter Onkel Friedrich hat ihm ein Weingut hinterlassen. Das Erbe ist jedoch an eine Bedingung geknüpft: Der 30-jährige Architekt soll das Weingut selbst führen. Nicolas, der weder etwas von Weinbau versteht, noch Portugiesisch spricht, nimmt die Herausforderung an. Auf der Quinta do Amanhecer, wo die ganz großen Portweine wachsen, heißt man ihn nicht gerade freundlich willkommen. Nicolas lässt sich jedoch nicht beirren. Beharrlich lernt er alles über die Herstellung und den Vertrieb von Portwein. Bis er in der Bibliothek seines toten Onkels einen Brief entdeckt: »Lieber Nic, finde meinen Mörder ...«
Paul Grote ist Deutschlands bekanntester Weinkrimi-Autor. Als Reporter in Südamerika entdeckte er sein Interesse für Wein und Weinbau und machte ihn zu seinem Thema. Seitdem hat er die wichtigsten europäischen Weinbaugebiete bereist und 18 Weinkrimis veröffentlicht.
Produktdetails
- Europäische-Weinkrimi-Reihe 5
- Verlag: DTV
- 1. Auflage
- Seitenzahl: 384
- Erscheinungstermin: 20. Juli 2022
- Deutsch
- Abmessung: 189mm x 119mm x 35mm
- Gewicht: 372g
- ISBN-13: 9783423219464
- ISBN-10: 3423219467
- Artikelnr.: 60472282
Herstellerkennzeichnung
dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
produktsicherheit@dtv.de
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Zieht sich in die Länge
Nicolas Hollmann hat seinen Onkel nur selten und vor allem schon länger nicht gesehen. Daher wundert es ihn, dass ausgerechnet er sein Weingut in Portugal erben soll. Als Architekt hat er keine Ahnung von Wein, schon gar nicht von Portwein. Dennoch reist er zum …
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Zieht sich in die Länge
Nicolas Hollmann hat seinen Onkel nur selten und vor allem schon länger nicht gesehen. Daher wundert es ihn, dass ausgerechnet er sein Weingut in Portugal erben soll. Als Architekt hat er keine Ahnung von Wein, schon gar nicht von Portwein. Dennoch reist er zum Weingut. Der erste Unfall kann noch Zufall sein, doch der zweite macht ihm klar, dass etwas ganz und gar nicht stimmt.
Dass es Regionalkrimis gibt, ist mir geläufig, dass es jedoch auch das Genre der Wein-Krimis gibt, habe ich bisher nicht gewusst. Die Vorgänger dieser Reihe kenne ich auch nicht. Da es aber unzusammenhängende Krimis sind, merkt man auch nicht, dass etwas fehlen würde, wenn man mittendrin in der Reihe startet.
Man erfährt oder lernt in diesem Krimi eine ganze Menge über Wein und ganz besonders Portwein. Das ist sicher gut gemeint, aber für mich etwas trocken und uninteressant, um nicht zu sagen langweilig. Der Krimi selbst, die Story, ist mir wichtiger, gerät damit aber leider immer mal wieder weit in den Hintergrund. So richtig spannend wird es spät und oft verliert sich die Spannung dann wieder in diese ellenlangen Beschreibungen.
Für mich ist die Stimme von Sebastian Dunkelberg gewöhnungsbedürftig. Ich denke, ich verorte sie eher in andere Genres. Das hat das Folgen der Storyline dann auch etwas erschwert. Allerdings bin ich mir sicher, ich hätte ein Print abgebrochen, das Hörbuch habe ich aber komplett bis zum Ende gehört. Daher kann ich sagen, dass das Ende erfrischend anders ist, sich deutlich von anderen Krimis abhebt, aber dennoch nicht viel für mich im Gesamteindruck rettet.
Zwar finde ich es gelungen, wie unser Protagonist gegen alle Feindseligkeit und Widerstände und ohne echte Kenntnisse den Besitz seines verstorbenen Onkels quasi inspizieren möchte, bevor er sich entscheidet. Auch die Arbeiter und Gegenspieler sind gut getroffen. Dennoch entstand bei mir keine emotionale Bindung und oft dachte ich beim Hören einfach nur, Himmel, was lässt Du Dir alles gefallen, warum greifst Du nicht einfach hart durch?
Zurück bleibe ich mit dem Gefühl, dass eine straffe Kürzung dem Krimi gut getan hätte und ich keinen anderen Band der Reihe hören oder lesen möchte. Hier reicht es insgesamt gerade noch für drei Sterne.
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Zum Inhalt:
Nicolas ist völlig überrascht als er erfährt, dass ihm der nach Portugal ausgewanderte Onkel Friedrich sein Weingut hinterlassen hat. Allerdings gibt es eine Bedingung, er muss das Weingut selbst führen. Auch wenn er weder Ahnung vom Weinbau hat noch portugiesisch …
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Zum Inhalt:
Nicolas ist völlig überrascht als er erfährt, dass ihm der nach Portugal ausgewanderte Onkel Friedrich sein Weingut hinterlassen hat. Allerdings gibt es eine Bedingung, er muss das Weingut selbst führen. Auch wenn er weder Ahnung vom Weinbau hat noch portugiesisch spricht nimmt er das Erbe an. Besonders willkommen ist er dort nicht, kniet sich aber richtig rein. Dann findet er einen Brief seines Onkels in dem steht; Nic, findet meinen Mörder!
Meine Meinung:
Ich habe bisher tatsächlich noch nichts von dem Autoren gelesen oder gehört, aber das hat sich ja geändert. Was mir gefiel, war das man viel über Portwein, den Anbau, die Landschaft und die Mentalität der Portugiesen erfährt. Gut gefallen hat mir als Protagonist neben Nicolas Otelo, der einer der wenigen ist, der Nicolas beisteht. Die Krimihandlung ist zwar nicht unspannend, hat aber doch einige Längen und ist in Teilen auch schon sehr vorhersehbar. Aber da ich das Hörbuch hatte, hat mir das nicht so viel ausgemacht, da man sich ja einfach vorlesen lässt und es dadurch nicht ganz so träge ist, zumindest, wenn man wie ich, nicht in Originalgeschwindigkeit hört.
Fazit:
Ganz okay
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Nicolas Hollmann lebt sein Studentenleben in Frankfurt abseits seiner sehr reichen Familie, aber weiß noch nicht genau, was er werden möchte. Da erreicht ihn ein Brief von einer Anwaltskanzlei und mit großen Fragezeichen öffnet er den Brief. Dort wird ihm mitgeteilt, dass sein …
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Nicolas Hollmann lebt sein Studentenleben in Frankfurt abseits seiner sehr reichen Familie, aber weiß noch nicht genau, was er werden möchte. Da erreicht ihn ein Brief von einer Anwaltskanzlei und mit großen Fragezeichen öffnet er den Brief. Dort wird ihm mitgeteilt, dass sein Onkel Friederich gestorben ist und er in seinem Testament zum Alleinerben bestimmt wurde. Er habe allerdings ein halbes Jahr Zeit, denn er muss die Quinta seines Onkels weiterführen, sonst geht das Erbe an die Angestellten. Nicolas ist sich nicht ganz sicher, aber er fliegt nach Portugal setzt sich mit dem Erbverwalter zusammen und fährt zur Quinta. Doch dort sind erst mal alle gegen ihn eingestellt und seine Zweifel erhöhen sich. Die Menschen, die sich um ihn kümmern könnten, sind alle sehr verschlossen, oder verschwunden. Trotzdem macht sich Nikolas auf den Weg, seinen Weg zu finden.
Das Hörbuch „Der Portwein Erbe“ von Paul Grote ist ein Krimi, der sich in der Weinwelt abspielt und die Machenschaften von Menschen aufdeckt, wenn es sich um ein Menge Geld dreht. Der Autor beschreibt den Weg, den die Hauptfigur Nikolas begeht, sehr akribisch. Der junge Mann ist weit entfernt von einem Winzer und muss sich alles selber erarbeiten. Gleichzeitig wird thematisiert, welche Schwierigkeiten er aus dem Weg räumen muss und das sind nicht wenige. Er befindet sich in einem Land, in dem ihm fast alles fremd ist, von der Sprache bis zum Weinanbau. Doch diesen Weg erlebt man als Leser sehr hautnah und sehr bildhaft beschrieben. Es ist mir sehr leichtgefallen, mich in Nikolas zu versetzen und seine Schritte nachzuvollziehen. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich schon mal in der Region war und auch den Wein aus der Region kenne, aber auch wer noch nicht dort war kann sich einiges aus den Erzählungen sehr gut vorstellen. Für den Einstieg hilft sicherlich auch das Cover, dass einen wunderschönen Blich auf eine Quinta mitten in den Weinbergen zeigt. Die Spannung, die sich im Lauf des Romans entwickelt ist sehr gut aufgebaut und endet in einem spannenden finish.
Ich mag diesen Krimi, da er mir, in einer spannenden Geschichte erzählt, Einblicke in die Welt des Portweins am Rio Douro vermittelt. Eine gelungen Kombination von Spannung und Informationen sind Grundlage für diesen Krimi. Ein toller regionaler Krimi zum Weiterempfehlen.
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