Produktbild: Der Pakt

Der Pakt Roman

4

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2007

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

510

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,6 cm

Gewicht

560 g

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Hitler's Peace

Übersetzt von

Cornelia Holfelder-von der Tann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-24206-9

Beschreibung

Rezension

Kerr ist im Thrillergenre der Spezialist für historische Spekulation. ("Die Zeit")
Ein glänzender, erfindungsreicher Thriller-Autor. ("Salman Rushdie")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2007

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

510

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,6 cm

Gewicht

560 g

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Hitler's Peace

Übersetzt von

Cornelia Holfelder-von der Tann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-24206-9

Herstelleradresse

Rowohlt Repertoire
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: [email protected]

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Der Pakt

Bewertung am 09.10.2009

Bewertungsnummer: 613999

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein hervoragender Roman zu Zeiten des zweiten Weltkrieges. Die Rahmenhandlung ist der Zeitgeschichte entnommen, sowie etliche beteiligte Personen dieses Romanes, somit wird aus einem Agententhriller ein Politthriller aus vergangenen Tagen. Kein übertriebener Agententhriller, ganz im Gegenteil, der Protagonist verkörpert eher die Sorte Mensch, denen man eine solche Aufgabe nicht zutraut. Im Stile von Frederick Forsyth geschrieben und genauso spannend zu lesen, wobei durch die Veränderung des wirklichen Verlaufes eine utopische Welt erschaffen wird, die es so nach dem Ende des zweiten Weltkrieges nicht gab. Wie gesagt, für jeden zu empfehlen, der schon vieles oder alles von Forsyth oder Follet gelesen hat und einem alternativen Geschichtsverlauf nicht abgeneigt ist

Der Pakt

Bewertung am 09.10.2009
Bewertungsnummer: 613999
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein hervoragender Roman zu Zeiten des zweiten Weltkrieges. Die Rahmenhandlung ist der Zeitgeschichte entnommen, sowie etliche beteiligte Personen dieses Romanes, somit wird aus einem Agententhriller ein Politthriller aus vergangenen Tagen. Kein übertriebener Agententhriller, ganz im Gegenteil, der Protagonist verkörpert eher die Sorte Mensch, denen man eine solche Aufgabe nicht zutraut. Im Stile von Frederick Forsyth geschrieben und genauso spannend zu lesen, wobei durch die Veränderung des wirklichen Verlaufes eine utopische Welt erschaffen wird, die es so nach dem Ende des zweiten Weltkrieges nicht gab. Wie gesagt, für jeden zu empfehlen, der schon vieles oder alles von Forsyth oder Follet gelesen hat und einem alternativen Geschichtsverlauf nicht abgeneigt ist

Basierend auf realen Geschehni…

Xirxe aus Hannover am 01.11.2009

Bewertungsnummer: 2701881

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Basierend auf realen Geschehnissen (II. Weltkrieg, Schlacht bei Stalingrad, Treffen der Großen Drei) wird eine fiktive Story erzählt, die allgemein bekannte Tatsachen und Personen geschickt mit einbezieht. Dadurch entsteht beim Lesen immer mehr das Gefühl, es handle sich eher um eine Dokumentation in Romanform (was der Spannung zugute kommt) statt um einen rein fiktiven Spionagethriller. Aber wer weiß... Die Story springt überwiegend zwischen deutscher und amerikanischer Seite hin und her und durch die unzähligen Intrigen und Machtkämpfe jeder gegen jeden ist die Verwirrung der Leserin und des Lesers bald groß, wer zu wem gehört. Dazu trägt auch die große Anzahl an handelnden Personen bei, die der Autor meist recht detailliert beschreibt. Für Nicht-Intimkenner des Dritten Reiches dürften die Angaben zu Rang und Einsatzgebiet bald unüberschaubar sein :-). Durch den Protagonisten des Buches, aus dessen leicht zynischer und sarkastischer Sicht der Großteil der amerikanischen Seite erzählt wird, erhält der Roman auch eine witzige Komponente (wobei man aber nicht zuviel erwarten sollte). Für einen Thriller -insbesondere bei dieser Thematik- doch eher ungewöhnlich. Fazit: Ich fand das Buch durchweg spannend, wobei die letzten knapp 100 Seiten klar der Höhepunkt sind. Um nicht völlig den Überblick über das ,Personal' zu verlieren, habe ich mir die Mühe gemacht, dieses nebenbei in Kurzform festzuhalten. Hat geholfen! Zum guten Schluß: Der Übersetzer und auch das Lektorat haben ein paar üble Patzer hinterlassen: S. 97 unten: ein Kind im Ofen für schwanger S. 165 eher unten: ...dass Cole öfters in Whites ...Haus... übernachtete. Richtig wäre Melon statt Cole. S. 334, Mitte: ...ein kleiner Mann im weißen Leinenanzug...kam auf mich zu. Der Mann trug einen grauen Hut und einen leichten grauen Sommeranzug... S. 470, Mitte: Molotow gab zu: Das ist gar nicht schlecht. Sie sind ein verdammt listiger Fuchs, Molotow....". Der ,erste' Molotow müsste Berija heissen.

Basierend auf realen Geschehni…

Xirxe aus Hannover am 01.11.2009
Bewertungsnummer: 2701881
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Basierend auf realen Geschehnissen (II. Weltkrieg, Schlacht bei Stalingrad, Treffen der Großen Drei) wird eine fiktive Story erzählt, die allgemein bekannte Tatsachen und Personen geschickt mit einbezieht. Dadurch entsteht beim Lesen immer mehr das Gefühl, es handle sich eher um eine Dokumentation in Romanform (was der Spannung zugute kommt) statt um einen rein fiktiven Spionagethriller. Aber wer weiß... Die Story springt überwiegend zwischen deutscher und amerikanischer Seite hin und her und durch die unzähligen Intrigen und Machtkämpfe jeder gegen jeden ist die Verwirrung der Leserin und des Lesers bald groß, wer zu wem gehört. Dazu trägt auch die große Anzahl an handelnden Personen bei, die der Autor meist recht detailliert beschreibt. Für Nicht-Intimkenner des Dritten Reiches dürften die Angaben zu Rang und Einsatzgebiet bald unüberschaubar sein :-). Durch den Protagonisten des Buches, aus dessen leicht zynischer und sarkastischer Sicht der Großteil der amerikanischen Seite erzählt wird, erhält der Roman auch eine witzige Komponente (wobei man aber nicht zuviel erwarten sollte). Für einen Thriller -insbesondere bei dieser Thematik- doch eher ungewöhnlich. Fazit: Ich fand das Buch durchweg spannend, wobei die letzten knapp 100 Seiten klar der Höhepunkt sind. Um nicht völlig den Überblick über das ,Personal' zu verlieren, habe ich mir die Mühe gemacht, dieses nebenbei in Kurzform festzuhalten. Hat geholfen! Zum guten Schluß: Der Übersetzer und auch das Lektorat haben ein paar üble Patzer hinterlassen: S. 97 unten: ein Kind im Ofen für schwanger S. 165 eher unten: ...dass Cole öfters in Whites ...Haus... übernachtete. Richtig wäre Melon statt Cole. S. 334, Mitte: ...ein kleiner Mann im weißen Leinenanzug...kam auf mich zu. Der Mann trug einen grauen Hut und einen leichten grauen Sommeranzug... S. 470, Mitte: Molotow gab zu: Das ist gar nicht schlecht. Sie sind ein verdammt listiger Fuchs, Molotow....". Der ,erste' Molotow müsste Berija heissen.

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Der Pakt

von Philip Kerr

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