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"Psychologische Spannung von höchster Raffinesse!"
Als Ariane unheilbar an Krebs erkrankt, hat sie nur einen Wunsch: Ihre kleine Tochter Svenja soll nicht bei ihrem Exmann aufwachsen, da er nicht der leibliche Vater des Kindes ist. Die einzige Spur, die zu diesem führt, ist ein kleiner goldener Engel, den er nach einer gemeinsamen Nacht zurückgelassen hat. Um Ariane zu helfen, begibt sich ihre Freundin Sophie auf die Suche nach dem Mann. Dabei stößt sie auf ein entsetzliches Geheimnis, das sie in einen schweren Gewissenskonf likt stürzt.
Als Ariane unheilbar an Krebs erkrankt, hat sie nur einen Wunsch: Ihre kleine Tochter Svenja soll nicht bei ihrem Exmann aufwachsen, da er nicht der leibliche Vater des Kindes ist. Die einzige Spur, die zu diesem führt, ist ein kleiner goldener Engel, den er nach einer gemeinsamen Nacht zurückgelassen hat. Um Ariane zu helfen, begibt sich ihre Freundin Sophie auf die Suche nach dem Mann. Dabei stößt sie auf ein entsetzliches Geheimnis, das sie in einen schweren Gewissenskonf likt stürzt.
Sabine Kornbichler, geb. 1957 in Wiesbaden, wuchs an der Nordsee auf. Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre in Hamburg arbeitete sie mehrere Jahre als Beraterin in einer Frankfurter PR-Agentur. Sabine Kornbichler ist verheiratet und lebt und arbeitet heute als Autorin in München. Gleich ihr erster Roman 'Klaras Haus' war ein großer Erfolg, dem viele weitere folgten.
Produktdetails
- Knaur Taschenbücher Nr.63643
- Verlag: Droemer/Knaur
- Seitenzahl: 330
- Erscheinungstermin: 30. März 2009
- Deutsch
- Abmessung: 180mm x 115mm
- Gewicht: 220g
- ISBN-13: 9783426636435
- ISBN-10: 3426636433
- Artikelnr.: 25549686
Herstellerkennzeichnung
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Dies war mein erster Roman von Sabine Kornbichler. Aufgrund des dunklen Covers und der Zusammenfassung des Inhalts, hatte ich mir ein spannendes Lesevergnügen erhofft. Denn auf der Buchrückseite wird psychologische Spannung von höchster Raffinesse angekündigt.
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Dies war mein erster Roman von Sabine Kornbichler. Aufgrund des dunklen Covers und der Zusammenfassung des Inhalts, hatte ich mir ein spannendes Lesevergnügen erhofft. Denn auf der Buchrückseite wird psychologische Spannung von höchster Raffinesse angekündigt.
Der Roman erzählt das Geschehen in der Ich-Form, aus der Sicht von Sophie Hartloff. Also der Freundin, die der Spur des goldenen Schutzengels folgt. Die gewählte Erzählperspektive gefällt mir gut, da man so die Suche nach dem ehemaligen Besitzer aus erster Hand verfolgen kann. Ausserdem ermöglicht diese Perspektive den Einblick in die Gedanken der Hauptprotagonistin und ihr besonders stark ausgeprägtes Rechtsempfinden. Denn für die Juristin Sophie sind Gesetze dazu da, immer und überall befolgt zu werden, eine Ausdehnung oder gar eine winzige Übertretung ist für sie undenkbar. Deshalb ist sie auch enttäuscht von der Untreue ihres Ehemannes, zieht ihre Konsequenzen und will nichts über seine Beweggründe hören. Durch die Ich-Form kann man ausserdem die besonders intensive Freundschaft der drei Frauen verstehen und erfährt dadurch, wie betroffen alle Freundinnen von der unheilbaren Krankheit Arianes sind. Obwohl sie ihr auf ihrem letzten Weg beistehen wollen, müssen sie doch erst lernen, mit der schrecklichen Wahrheit umzugehen. Deshalb verrennt Sophie sich auch in die Idee, unbedingt den leiblichen Vater von Arianes Tochter zu finden. Sie hat das Gefühl der Freundin unbedingt diesen letzten Dienst erweisen zu müssen.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gut lesbar. Besonders die Krebserkrankung Arianes und ihr Abschiednehmen wird mit großem Einfühlungsvermögen beschrieben und regt zum Nachdenken an. Doch bei der Suche nach dem ehemaligen Besitzer des goldenen Schutzengels gibt es zu viele Zufälle. Die hohe Anzahl macht die Geschichte sehr unglaubwürdig. Auch das Ende wirkt, gerade durch eine überraschende Wendung kurz nach der vermeintlichen Auflösung, zu konstruiert.
In Sachen psychologischer Spannung von höchster Raffinesse, bin ich zwar etwas enttäuscht, doch insgesamt lässt sich der Roman gut lesen und ist somit für unterhaltsame Stunden auf der Couch geeignet.
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Wunderbarer Spannungsaufbau, sehr emotionale Erzählweise!
Frau Kornbichler versteht es in phantastischer Art u. Weise den Leser mitzunehmen auf eine Reise durch die Geschichten in ihren Büchern.
Die Figuren u. ihre Charaktere sind einem schnell vertraut u. fast jeder kann am Ende …
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Wunderbarer Spannungsaufbau, sehr emotionale Erzählweise!
Frau Kornbichler versteht es in phantastischer Art u. Weise den Leser mitzunehmen auf eine Reise durch die Geschichten in ihren Büchern.
Die Figuren u. ihre Charaktere sind einem schnell vertraut u. fast jeder kann am Ende sagen, ja, so, oder ähnlich ist es mir auch schon einmal gegangen.
Man kann gut nachvollziehen, warum u. mit welcher Energie die Titelfiguren an ihrem Vorhaben festhalten u. aus psychologischer Sicht ist jedes ihrer Bücher sehr gut u. verständlich recherchiert.
Ich finde, man kann wunderbar in die Geschichten von Frau Kornbichler eintauchen u. mit den Büchern abtauchen!
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Darum geht es:
Ariane, Mutter der achtjähringen Svenja, erkrankt plötzlich und völlig unerwartet an Krebs. Unheilbar. Sie wird definitiv sterben. Ihre beiden Freundinnen Hebamme Judith und Rechtsanwältin Sophie sind am Boden zerstört. Dann eröffnet Ariane den beiden …
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Darum geht es:
Ariane, Mutter der achtjähringen Svenja, erkrankt plötzlich und völlig unerwartet an Krebs. Unheilbar. Sie wird definitiv sterben. Ihre beiden Freundinnen Hebamme Judith und Rechtsanwältin Sophie sind am Boden zerstört. Dann eröffnet Ariane den beiden einen letzten Wunsch. Svenja soll nicht bei ihrem Vater, Arianes Ex-Mann, aufwachsen. Denn der ist angeblich gar nicht Svenjas Vater. Svenja soll das Ergebnis eines One-Night-Stands sein, den Ariane damals auf Sylt mit einem Andreas hatte. Mehr als den Vornamen und einen goldenen Engel hat sie nicht aus dieser Nacht. Nun setzt Sophie alles daran, mit Hilfe dieses Engel besagten Andreas zu finden. Doch je mehr sie sucht und herausfindet, je tiefer stößt sie auf Geheimnisse, Lügen und Intrigen, die sämtliche Leute, die in dieser Geschichte vorkommen, spinnen. Neben der Suche nach dem Engel macht auch die Sorge um die krebskranke Ariane, das Wohl von Svenja und ihr Privatleben (die Trennung von ihrem Ehemann) Sophie schwer zu schaffen. Und am Ende muss Sophie mehr als einmal über ihren Schatten springen.
Meine Meinung:
Eine Geschichte um Freundschaft, Liebe, Lügen und Intrigen. Allerdings sind mir die Charaktere (bis auf die Antiquitätenhändlerin) sämtlich höchst unsympathisch. Alle sämtlich oberflächlich, auf ihre eigene Weise stur und ichbezogen. Jeder will hier sein Ding durchsetzen. Mich konnte das Buch nicht abholen. Ich fand es eher langweilig.
Der Schreibstil ist okay. Es lässt sich alles gut lesen. Allerdings habe ich für dieses Buch mehr als eine Woche gebraucht und musste es immer wieder zur Seite legen. Es hat mich einfach nicht packen können. Die 330 Seiten sind in 24 Kapitel unterteilt. So war es ein Leichtes, das Buch in mehreren Abschnitten zu lesen. Es war mein erstes und wahrscheinlich auch letztes Buch dieser Autorin.
Mein Fazit:
Für mich absolut langweilig und definitiv kein Page-Turner. Ich würde es nicht weiterempfehlen und vergebe hier lediglich 2 Sterne.
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