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Die zu Ehren von Eduard Mühle herausgegebene Festschrift vereint Beiträge von Schülerinnen und Schülern sowie Kolleginnen und Kollegen, die die zentralen Forschungsinteressen des Jubilars aufgreifen. Eine wesentliche Rolle kommt dabei der imagined community der "Slawen" zu, der der Geehrte bereits seit einiger Zeit wissenschaftlich auf der Spur ist.Die erste Sektion des Bandes ist der Geschichte und Kultur "slawischer" Gruppen und Verbände im Früh- und Hochmittelalter gewidmet, in der zweiten stehen unterschiedliche wissenschaftliche, ideologische und geschichtspolitische Zugriffe auf "die…mehr

Produktbeschreibung
Die zu Ehren von Eduard Mühle herausgegebene Festschrift vereint Beiträge von Schülerinnen und Schülern sowie Kolleginnen und Kollegen, die die zentralen Forschungsinteressen des Jubilars aufgreifen. Eine wesentliche Rolle kommt dabei der imagined community der "Slawen" zu, der der Geehrte bereits seit einiger Zeit wissenschaftlich auf der Spur ist.Die erste Sektion des Bandes ist der Geschichte und Kultur "slawischer" Gruppen und Verbände im Früh- und Hochmittelalter gewidmet, in der zweiten stehen unterschiedliche wissenschaftliche, ideologische und geschichtspolitische Zugriffe auf "die Slawen" im 19. und 20. Jahrhundert im Mittelpunkt. Die Beiträge der dritten Sektion beschäftigen sich mit der Verwendung von Geschichte als Legitimationsressource und sind so ebenfalls mit einem Phänomen verbunden, das ein übergeordnetes Forschungsinteresse des Jubilars darstellt.
Autorenporträt
Matthias E. Cichon, Anne Kluger und Martin Koschny promovieren an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster bei Prof. Dr. Eduard Mühle. Anne Kluger und Martin Koschny sind zudem als Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Abteilung für Osteuropäische Geschichte tätig. Für das Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung - Institut der Leibniz-Gemeinschaft fungiert Heidi Hein-Kircher als Herausgeberin. Sie arbeitet als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut und leitet die Abteilung Wissenschaftsforum.