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Wasser erinnert sich an alles, mit dem es je in Berührung kam - es weiß vom Schilfgras der Uferböschung, den Steinen auf dem Grund des Flusses, von den Blütenblättern, die es als Regentropfen benetzte. Auch unsere Erinnerungen prägen unser Denken und Fühlen, unser ganzes Leben. Und es rächt sich, wenn man - wie Richard - versucht, vor der eigenen Vergangenheit zu fliehen. Die Suche nach der Sprache des Wassers führt Richard auf die Spur seines verschollenen Freundes und zurück zu sich selbst. Vielleicht auch zurück zu seiner großen Liebe, die ihn nie losgelassen hat ...
Hedi Hummel wurde 1957 in Rüsselsheim geboren. Sie studierte Literatur- und Theaterwissenschaft in Berlin. Ihre Magister-Arbeit befasste sich mit Robert Musils Mythenverarbeitung: "Der verhinderte Dionysos". 1986 lebte sie drei Monate in einem Zen-Kloster in Tokyo. Hedi Hummel arbeitete bis Ende 2020 als Redakteurin im ZDF. Sie lebt als freie Schriftstellerin im Wiesbadener Westend. Mitarbeit am "Werkführer durch die utopisch-phantastische Literatur", Meitingen 1989; "Seitensprünge", Anthologie der Autorengruppe der Schreibwerkstatt an der Fachhochschule Wiesbaden 2000; Roman "Pluto über Berlin. Eine kriminelle Liebesgeschichte", Alkyon-Verlag 2004; Roman "Nachsaison in Duhnen", Alkyon-Verlag 2008; Neuauflage "Nachsaison in Duhnen" beim CW Niemeyer Verlag 2018 (3. Auflage 2022); Roman "Kraniche über Otterndorf", CW Niemeyer Verlag 2021.
Produktdetails
- Verlag: Niemeyer, Hameln
- Seitenzahl: 547
- Erscheinungstermin: 16. August 2022
- Deutsch
- Abmessung: 189mm x 127mm x 39mm
- Gewicht: 426g
- ISBN-13: 9783827193605
- ISBN-10: 3827193605
- Artikelnr.: 63694085
Herstellerkennzeichnung
Niemeyer C.W. Buchverlage
Osterstr. 19
31785 Hameln
info@niemeyer-buch.de
"Die Autorin verknüpft eine berührende Liebesgeschichte mit fundierter Wassertheorie, erzählt von zwei Freunden, einer Seereinigung und der Reise zu sich selbst. Hedi Hummel ist eine großartige Erzählerin, der Sog ihrer Sprache zog mich ganz in das Geschehen und ließ mich nicht mehr los." Hilde Möller ("Schatten umarmen", "Worauf noch warten")
In diesem Buch geht es um die Bedeutung und Geschichte des Wassers, sowie um Richard, der nach seinem letzten Misserfolg einen Neuanfang wagen möchte und dabei an sein früheres Leben, einen verschwundenen Freund und eine verlorene Liebe erinnert wird.
Deshalb begibt er sich auf die …
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In diesem Buch geht es um die Bedeutung und Geschichte des Wassers, sowie um Richard, der nach seinem letzten Misserfolg einen Neuanfang wagen möchte und dabei an sein früheres Leben, einen verschwundenen Freund und eine verlorene Liebe erinnert wird.
Deshalb begibt er sich auf die Suche nach der Sprache des Wassers, die ihn zu seinem verschollenen Freund und zu sich selbst führt. Im Laufe der Geschichte arbeitet die Autorin mit dem Wechsel von Perspektiven und Zeitsprüngen von der Vergangenheit in die Gegenwart, wodurch der Leser mehr über Richards Leben erfährt.
Faszinierend und sehr interessant fand ich vor allem die Stellen, in denen Wissen und Fakten über das Wasser vermittelt und erklärt werden. Es hatte teilweise sogar esoterische und spirituelle Aspekte, was mich angesprochen hat.
Dieses Buch einem Genre zuzuordnen, fällt mir schwer. Jedoch fand ich die fast schon poetisch verfasste Geschichte mit Elementen einer Sinnsuche und den theoretischen Fakten über das Wasser sehr faszinierend und ansprechend!
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Wassertheorie und Liebesgeschichte
In "Das Lied des Wassers" wird die Wassertheorie, d.h. Erkenntnisse über das Gedächtnis von Wasser und die Möglichkeit, dieses zu vitalisieren, mit einer Liebesgeschichte verknüpft.
Der Protagonist Richard gerät in eine …
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Wassertheorie und Liebesgeschichte
In "Das Lied des Wassers" wird die Wassertheorie, d.h. Erkenntnisse über das Gedächtnis von Wasser und die Möglichkeit, dieses zu vitalisieren, mit einer Liebesgeschichte verknüpft.
Der Protagonist Richard gerät in eine Lebenskrise, die er überwindet, indem er seine bisher rein materialistisch orientierte Lebensweise hinter sich lässt und sich bei einem wieder gefundenen Jugendfreund auf andere Werte besinnt wie Naturschutz, Emotionalität und Solidarität. Es wird auch seine Liebesgeschichte mit Gabriela beschrieben, die aus zwei kurzen, viele Jahre auseinander liegenden Episoden besteht.
Während die Informationen über die Wassertheorie sehr informativ und gut recherchiert waren, konnte mich die Liebesgeschichte nicht wirklich überzeugen. Sie erschien mir nicht wie eine ernst zu nehmende Partnerschaft sondern war geprägt von Zufälligkeit und leidenschaftlichen, aber nicht dauerhaften Emotionen.
Die im Buch mit Hilfe von vitalisiertem Wasser durchgeführte Seereinigung wurde als eine Art Happening beschrieben, was die Wassertheorie leider in die Nähe von Esoterik und Glaubenslehre rückte, anstatt ihren wissenschaftlichen Charakter zu betonen.
Dem belebten Wasser könnte man einen größeren Gefallen tun, wenn man darüber in einem weniger schwärmerischen Stil berichten würde.
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ein sehr interessantes und informatives buch, das viele details über wasser beinhaltet. wissenschaftliches verbunden mit einer geschichte aussen herum, die das lesen bereichert mit den unterschiedlichen details. spannendes ist ebenso vorhanden, durch die suche nach dem verschwundenen freund und …
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ein sehr interessantes und informatives buch, das viele details über wasser beinhaltet. wissenschaftliches verbunden mit einer geschichte aussen herum, die das lesen bereichert mit den unterschiedlichen details. spannendes ist ebenso vorhanden, durch die suche nach dem verschwundenen freund und sohn, liebesgeschichten und freundschaften sind dabei, natur und klänge/musik. die unterschiedlichen leben werden anschaulich beschrieben, wie zum beispiel die veränderung vom trockenen börsenmenschen zum natur und wasser und sogar menschenfreund. insgesamt eine grossartige mischung von fakten, erkenntnissen, durch die zweifelnden stimmen gut erklärt, und berührenden gedanken und gefühlen. in meinen augen ein absolut empfehlenswertes und wunderschönes buch.
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Das Lied des Wassers und der Liebe
Ich freue mich sehr, dass ich eine der Ersten sein durfte, die Hedi Hummels Buch „Das Lied des
Wassers“ lesen konnte. Allein der Anfang hat mich sofort in die Geschichte hineingezogen und
neugierig gemacht - denn das verschwundene Messer im …
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Das Lied des Wassers und der Liebe
Ich freue mich sehr, dass ich eine der Ersten sein durfte, die Hedi Hummels Buch „Das Lied des
Wassers“ lesen konnte. Allein der Anfang hat mich sofort in die Geschichte hineingezogen und
neugierig gemacht - denn das verschwundene Messer im heimatlichen Bach musste ja eine
Bedeutung haben. Es deutete das Verschwinden von Richards Freund Paul an und gleichzeitig das
Geheimnisvolle des Wassers.
Als junger Mann fand er seine große Liebe in Gabriela, die er nicht wissen ließ, dass er der Freund
ihres verschwundenen Sohnes Paul war. Man bangt mit ihm, denn es war nur eine Frage der Zeit,
bis sie die Wahrheit erfahren würde. Wie gut konnte ich die Reaktionen beider Menschen
nachempfinden, als Gabriela schließlich dahinterkam und Richard verließ, aber auch seine Trauer
über den Verlust Gabrielas. Ich fand die Problematik dieser Beziehung sehr gut geschrieben - ich litt
mit beiden, weil mir beide sehr sympathisch waren und war gleichzeitig gespannt, was letztendlich
aus dieser Beziehung noch werden würde..
Als Erwachsener verlor sich Richard dann zunächst im Geldgeschäft und an der Börse, aber dann
fand er den richtigen Weg, als er sich auf die Suche nach umweltfreundlichen Anlagen machte und
dabei auf das Wasser stieß.
Und nun wurde man entführt in die Geheimnisse des Wassers - in seine sehr gut recherchierte Welt,
in sein Wesen, was bei weitem noch wissenschaftliche Erkenntnisse übertraf. Diese Mischung aus Wissenschaft und Spiritualität hat mir sehr gut gefallen.
Und ich habe es sehr genossen, welche Bilder und Gefühle die Autorin durch ihre poetische,
intensive Sprache in mir entstehen ließ. Ich bin begeistert von diesem neuen Buch von Hedi Hummel. Und - last not least - auch das Cover finde ich sehr gut.
Ich gebe sehr gern 5 Punkte.
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Alles fließt … alles ist in Bewegung – wie das Wasser, so auch der Lebensweg
„Das Lied des Wassers“ von Hedi Hummel war für mich in erster Linie ein äußerst gefühlvoller Liebesroman, in dem jedoch viel mehr steckt – eben durch die …
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Alles fließt … alles ist in Bewegung – wie das Wasser, so auch der Lebensweg
„Das Lied des Wassers“ von Hedi Hummel war für mich in erster Linie ein äußerst gefühlvoller Liebesroman, in dem jedoch viel mehr steckt – eben durch die Verflechtung von Richards Lebensweg mit dem vielschichtigen Thema Wasser.
Worum geht es?
Primär wohl um die schicksalshaften Wendungen in Richard Andernachs Leben. Erlebnisse und zwischenmenschliche Beziehungen in der Kindheit und Studentenzeit, Schuldgefühle gegenüber einem Jugendfreund und eine unglückliche Liebe haben ihn geprägt, zu einem distanzierten Einzelgänger und Workaholic werden lassen. Bis ein kleines Büchlein über Wasser sein Leben verändert.
Bereits das Cover hat mich angesprochen. Das grüne Blatt mit den glänzenden Wassertropfen unterstreicht harmonisch den Titel. Das Buch erschien 2022, die Handlung spielt 2019, mit Rückblenden in die Vergangenheit, die sich durch die kursive Schrift optisch sehr gut hervorheben. Die Kapitel haben eine angenehme Länge.
Kaum hat man zu lesen begonnen, ist man gefangen von dem wunderbaren Schreibstil. Ich liebe Bücher, die ein Sprachkunstwerk darstellen. Und dieses Buch ist in meinen Augen eines. So voller Poesie. Detailreich und bildhaft, dabei aber nie langatmig. Stimmungen sind so atmosphärisch geschildert, dass der Funke überspringt und man in diese Gefühle –ob tiefempfundene Liebe, Zweifel, Verwirrung, Sehnsucht oder Trauer – mit hineingezogen wird. Man erfährt, was sie denken, was sie empfinden, und fühlt mit den Romanfiguren, kann sich in sie hineinversetzen, auch wenn man selber vielleicht anders reagieren würde.
Im Mittelpunkt steht Richard Andernach, der Börsenexperte, ein einsamer Wolf, dessen Leben sich nur um die Arbeit dreht. Die Rückblenden auf seine Vergangenheit offenbaren Richards Schuldgefühle. Einerseits hinsichtlich Paul, seinem Freund in der Kindheit, der plötzlich verschwand, und um den Richard sich zu wenig gekümmert hat, als dieser ihn brauchte. Andererseits hinsichtlich Gabriele, der Geliebten während der Studentenzeit, mit der ihn eine innige Liebe verband, die jedoch ebenfalls durch sein Fehlverhalten in Brüche ging. Beides hat Richards Leben geprägt. Er hat einen seelischen Schutzwall um sich errichtet, um nicht mehr verletzt zu werden. Nur bei seiner Arbeit fühlt er sich sicher. Das ist sein Metier. Er wahrt Distanz zu anderen Menschen. Bis er sich mit dem Thema Wasser zu beschäftigen beginnt.
Womit ich bei dem Kernthema des Romans gelandet wäre. Wasser gab dem Buch den Titel. Was es mit dem „Lied des Wassers“ auf sich hat, beginnt man im Laufe der Lektüre zu verstehen. Wasser, vom plätschernden Wildbach bis zum verunreinigten, gekippten See, zieht sich parallel zu der Liebesgeschichte, den Charakterbildern, in allen möglichen Varianten als roter Faden durch den Roman. Die Autorin hat akribisch recherchiert, geht sehr überzeugend auf alle möglichen chemischen Reaktionen und physikalischen Eigenschaften des Wassers ein, zitiert Forschungserkenntnisse und streift auch Umwelt- und esoterische Themen. Wissenserweiternd und interessant, fast wie ein Sachbuch. Ich war erstaunt, wie viele Aspekte hier relevant waren. Dieser Exkurs in die Wissenschaft wird gut dosiert serviert, stets von Richards Gedanken und Aktionen durchbrochen. Was die Umweltaktion am Ende, die Wasserreinigung, anbelangt, fühlte ich mich weniger vom technischen Verständnis her angesprochen als davon, wie das Aufeinandertreffen dieser drei Menschen sie verändert, wie sie ihre neuen Ziele erkennen, wie sich alles klärt und zum Guten wendet.
Die Entwicklung der drei Personen – von Richard, Paul und Gabriele – war für mich die vorrangige Thematik des Romans, die Wendungen, die ihr Schicksal nimmt. Die Charaktere sind facettenreich dargestellt, sie entwickeln sich, sie wirken unheimlich lebendig, sehr emotional in allen Schattierungen, haben Ecken und Kanten, begehen Fehler, agieren manchmal zu impulsiv und lassen sich zu unbedachten Handlungen hinreißen, aber sie lernen daraus, finden zu sich selbst, lernen loszulassen und ihren eigenen Weg zu finden.
„Das Lied des Wassers“ ist kein Roman, den man so einem Zug ausliest. Nicht, weil er nicht packend ist, sondern weil man animiert wird, eigenen Gedanken nachzuhängen. Übers eigene Leben, den Weg, den man selber einschlug – und last but not least auch über die Bedeutung des Wassers, für die Menschheit generell und für einen selber. Welch wertvolles Gut es darstellt und wie privilegiert wir hier in Europa sind.
Für mich war es ein Buch, das im Gedächtnis haften bleibt. Ich habe vor allem die poetischen Stellen geliebt, bin versunken in diese von wunderbaren Bildern geprägte Erzählkunst und Sprache. Ich spürte die Schönheit der Natur ebenso wie die Emotionen der Protagonisten in all ihren Schattierungen.
Eine unbedingte Leseempfehlung!
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Die Autorin Hedi Hummel, verknüpft in ihrem neuen Roman „Das Lied des Wassers“, eine ungewöhnliche Liebesgeschichte mit fundierter Wassertheorie, von zwei Freunden, einer Seereinigung und der Reise zu sich selbst.
Inhalt:
Wasser erinnert sich an alles, mit dem es je in …
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Die Autorin Hedi Hummel, verknüpft in ihrem neuen Roman „Das Lied des Wassers“, eine ungewöhnliche Liebesgeschichte mit fundierter Wassertheorie, von zwei Freunden, einer Seereinigung und der Reise zu sich selbst.
Inhalt:
Wasser erinnert sich an alles, mit dem es je in Berührung kam – es weiß vom Schilfgras der Uferböschung, den Steinen auf dem Grund des Flusses, von den Blütenblättern, die es als Regentropfen benetzte. Auch unsere Erinnerungen prägen unser Denken und Fühlen, unser ganzes Leben. Und es rächt sich, wenn man – wie Richard – versucht, vor der eigenen Vergangenheit zu fliehen. Die Suche nach der Sprache des Wassers führt Richard auf die Spur seines verschollenen Freundes und zurück zu sich selbst. Vielleicht auch zurück zu seiner großen Liebe, die ihn nie losgelassen hat …
Meine Meinung:
Schon von Beginn des Prologs an, fühlte ich mich an meine Kindheit, erinnert. Klar und rein die Luft, herrliche Wälder und ein Bachlauf an dem es sich lohnt, auszuruhen und der Natur zu lauschen.
Zwei Freunde Richard und Paul, sind genau an dieser Stelle und genießen diese herrliche Landschaft. Richard beugt sich dem Wasser zu und sein Messer fällt aus der Jackentasche in den Bach. Er kann nur noch zusehen wie sein Taschenmesser dem Grund entgegentreibt und genauso verschwindet Paul plötzlich aus seinem Leben.
25 Jahre später steht Richard im Rampenlicht und scheint sein Ziel erreicht zu haben bis er sich an der Börse verspekuliert. Er entschuldigt sich in der Öffentlichkeit für sein Versagen und beginnt über sein Leben nachzudenken.
Richard kehrt in sich und stellt sich seiner Vergangenheit.
Seit seiner Kindheit fühlt er sich am Verschwinden von Paul schuldig, bleibt verschlossen anderen gegenüber und zieht sich in seine eigene Welt zurück. Er sucht regelrecht den Kontakt zu Gabriela und sie nichts ahnend wer Richard ist, verlieben sie sich ineinander. Zwei Menschen, deren Schuldgefühle sie in die Einsamkeit getrieben haben, finden trotz Altersunterschied, eine Seelenverwandtschaft in der sie sich öffnen können. In Gabrielas Bekanntenkreis bleibt dieses Verhältnis nicht unbemerkt und ein Neider, sorgt dafür, dass sie die Wahrheit erfährt. Über den Verlust von Gabriela ist Richard untröstlich!
In der Gegenwart ist Richard auf der Suche nach der Sprache des Wassers und diese führt ihn auf die Spur seines verschwundenen Freundes Paul. Endlich hat er auch einen Grund gefunden, Kontakt zu seiner verlorenen Liebe aufzunehmen, die er nie vergessen konnte. Die Begegnung der beiden scheint heute wie damals von Herzen zu sein, nur dass Gabriela, jetzt einen Mann an ihrer Seite hat. Für wen wird sie sich entscheiden …
Paul ist das Genie auf dem Berg von Dacherl und führt Richard in die Geheimnisse des Wassers ein. Besonders gut gefiel mir dabei, die Handlung von der Seereinigung die mit einem Wasserbelebungs-Gesang, verbunden ist und ganz zu schweigen von dem Medienrummel der dadurch entstand.
Endlich ist Richard bei sich angekommen, frei von seiner Vergangenheit und bereit für neue Ziele!
Zitat:
Bisher habe ich von der Autorin noch kein Buch gelesen und war überrascht, mit welcher wunderschönen Wortwahl und flüssigem Schreibstil, sie ihre Geschichte mit vielen Überraschungen und Wendungen erzählt, die mich von der ersten Zeile an völlig fesseln konnte. Die Protagonisten und selbst die Nebenfiguren sind im Handlungsverlauf sehr gut dargestellt und hatten bis zum Ende meine volle Aufmerksamkeit. Ich hatte mit dieser Geschichte viele herrliche Lesestunden.
Von mir 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!
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