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Aileen ist siebzehn Jahre alt und führt ein ganz normales Leben. Das ändert sich schlagartig, als sie eines Abends von vier bulligen Kerlen überfallen wird. Irgendwie übersteht sie die Situation unbeschadet - nur wie? Hat es etwas mit diesem merkwürdigen Schrei zu tun, den sie instinktiv ausgestoßen hat? Am liebsten würde Aileen die ganze Sache vergessen, doch weder ihre unverwüstliche Sturheit noch ihre frechen Sprüche können verhindern, dass sie sich plötzlich in einer Welt voller Magie und Gefahr wiederfindet ...
Janika Nowak lebt in Hamburg und arbeitet dort als freie Texterin. Sie interessierte sich schon als Kind für Mythologie und hat sich seitdem ein umfangreiches Wissen über die europäische und asiatische Sagenwelt angeeignet. Diese Kenntnisse lässt sie nun in ihren ersten phantastischen Roman "Das Lied der Banshee" einfließen. Janika Nowak arbeitet bereits an einer Fortsetzung.
Produktdetails
- Kinder der Götter
- Verlag: Droemer/Knaur
- Seitenzahl: 479
- Altersempfehlung: von 12 bis 16 Jahren
- Erscheinungstermin: 6. Januar 2011
- Deutsch
- Abmessung: 40mm x 125mm x 209mm
- Gewicht: 562g
- ISBN-13: 9783426283394
- ISBN-10: 3426283395
- Artikelnr.: 29515887
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
"Das Lied der Banshee" ist ein Märchen für Junge und Erwachsene, indem sich Gut und Böse sich die Waage halten und Mythen und Legenden aus längst vergangenen Zeiten wiederbelebt werden. So trifft man auf eine Wesen-Vielfalt aus Satyren, Gulhen, Nixen, Sirenen, …
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"Das Lied der Banshee" ist ein Märchen für Junge und Erwachsene, indem sich Gut und Böse sich die Waage halten und Mythen und Legenden aus längst vergangenen Zeiten wiederbelebt werden. So trifft man auf eine Wesen-Vielfalt aus Satyren, Gulhen, Nixen, Sirenen, Wasssermännern und Götter. Im Buch kommt aber auch die Liebe nicht zu kurz, sie spielt eine kleine, aber entscheidende Rolle.
Die Autorin Januka Nowak versteht es mit einem flüssigen und erfrischenden Schreibstil dem Leser ihre Geschichte näher zu bringen. So war ich förmlich mit dem Buch verwachsen und habe es praktisch an einem Stück verschlungen.
Da so der Lesespaß für meinen Geschmack viel zu kurz war, war ich besonders erfreut im Buchumschlag zu lesen, dass die Autorin bereits an einer Fortsetzung der Abenteuer schreibt. Und da einige Frage offen bleiben freue ich mich schon sehr auf die Fortsetzung!
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Dieses Buch ist ein Märchen vom Feinsten, verpackt in eine moderne Geschichte. In Janika Nowaks „Das Lied der Banshee“ tummelt sich alles, was in der Welt der Fabelwesen Rang und Namen hat. Von irischen Todesfeen, Banshee genannt, über Sirenen, Harpyien, Wassermänner, …
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Dieses Buch ist ein Märchen vom Feinsten, verpackt in eine moderne Geschichte. In Janika Nowaks „Das Lied der Banshee“ tummelt sich alles, was in der Welt der Fabelwesen Rang und Namen hat. Von irischen Todesfeen, Banshee genannt, über Sirenen, Harpyien, Wassermänner, japanische Oni die auf Drachen fliegen und Gargoyls bis hin zu Guhlen und Nymphen, sie alle trifft man während Aileens Abenteuer. Diese Vielzahl an Fabelwesen mag einem übertrieben vorkommen, aber Janika Nowak gelingt es, sie alle in ihrer Geschichte unterzubringen, ohne dass diese überladen oder undurchsichtig wird. Ganz im Gegenteil, erst durch die große Bandbreite an Märchenfiguren wird die Geschichte in sich stimmig. Jeder hat seinen Platz und seine Rolle, so dass der Leser keinerlei Probleme hat, die vielen verschiedenen Wesen und ihren Beitrag zur Handlung auseinanderzuhalten.
Die Autorin lässt auch viele interessante Informationen über die Sagengestalten in ihre Geschichte einfließen. Man merkt, dass sie sich mit diesem Thema auskennt und bei der Entwicklung ihrer Figuren keine Mühen gescheut hat. Allerdings muss ich sagen, dass mir bei den Hauptcharakteren, speziell bei Aileen und Thomas, ein wenig die Tiefe gefehlt hat. Vielleicht hätte es ein wenig ihrer Vorgeschichte bedurft, um ihre Beziehung zueinander zu verstehen und nachvollziehen zu können, warum sie sich in manchen Situationen ziemlich merkwürdig verhalten. Die Entwicklung ihrer Beziehung ist schlüssig, aber am Anfang ist es mir schwer gefallen, ihr Verhalten zu verstehen.
Aileen ist für mich auch keine Figur, in die ich mich sonderlich gut hineinversetzen kann. Sie blieb mir das ganze Buch über irgendwie fremd.
Zusätzlich zu Stimmigkeit und vielen interessanten Informationen über europäische und asiatische Sagen mangelt es der Geschichte auch nicht an Spannung. Meistens hält es Aileen und ihre Verbündeten nicht lange an einem Ort. Sie sind permanent auf Achse und stolpern von einem Abenteuer in das nächste, so dass unmöglich Langeweile aufkommen kann. Auch hält die Autorin sich nicht mit langatmigen Beschreibungen von Nichtigkeiten auf. Zwar erzählt sie durchaus so, dass es dem Leser leicht fällt, die Bilder vor seinem inneren Auge aufkommen zu lassen, aber selten wird auch nur ein Wort zuviel gemacht. Dadurch wird Janika Nowaks Schreibstil sehr erfrischend und angenehm zu lesen.
Doch nicht nur die Geschichte hat mich begeistert, sondern auch die wundervollen Illustrationen, die dieses Buch zieren. Illustratorin Nina Nowacki hat großartige Arbeit geleistet. Die Zeichnungen sind eine wahre Augenweide und werten dieses Buch nochmals um ein Vielfaches auf.
Ich kann jedem, der Märchen und Sagen mag und ein bisschen was für fantastische Literatur übrig hat, „Das Lied der Banshee“ nur ans Herz legen. Es ist ein wirklich wundervolles Buch!
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Antworten 2 von 2 finden diese Rezension hilfreich
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Aileen ist ein 17-jähriges Mädchen, das in Berlin in einem Lehrlingswohnheim lebt und Schreiner lernt.
Eines Abends lauern ihr 4 Männer auf, aber wie durch ein Wunder gelingt es ihr, dem Angriff ein Ende zu setzen, indem sie einen Schrei ausstößt.
Erst am nächsten …
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Aileen ist ein 17-jähriges Mädchen, das in Berlin in einem Lehrlingswohnheim lebt und Schreiner lernt.
Eines Abends lauern ihr 4 Männer auf, aber wie durch ein Wunder gelingt es ihr, dem Angriff ein Ende zu setzen, indem sie einen Schrei ausstößt.
Erst am nächsten Tag geht sie mit ihrem Kollegen Thomas zur Polizei, nur kann sie nicht wirklich mehr ihre Wunden vorzeigen, die sind zwischenzeitlich gut weggeheilt.
Hat sie sich das alles nur eingebildet?
Da begegnet ihr Macius, seines Zeichens ein Wassermann und behauptet, sie wäre eine Banshee - die letzte ihrer Art.
Sie hält das für einen schlechten Witz, doch plötzlich sind Kreaturen hinter ihr her, von denen sie noch nie was gehört bzw. gesehen hat.
Sie lernt Pheme, eine Sirene, und Aiko, ein Oni, kennen, die sie und auch Thomas zum Kampf gegen das Böse ausbilden.
Eine Jagd durch ganz Europa beginnt ...
Janika Nowak hat hier ein Buch geschaffen voller Mystik und Phantasie, aber auch voller Gewalt und Blut.
Die Vorstellung, die ich ursprünglich von dem Buch hatte, waren völlig andere. Die Banshee, eine irische Todesfee, ist hier leider nur als eine von vielen Kreaturen, die mit der Welt der Götter verbunden ist.
Ich hätte mir gewünscht, deswegen wollte ich dieses Buch, dass sie mehr in ihrer Eigenschaft als Todesfee auftritt und ich mehr über die Sage der Banshee erfahre.
Bekannt gemacht wurde ich mit vielen Schöpfungen wie Wassermänner, Brunnenwürmer, Oni's , Sirenen, Nymphen, Zyklopen, Gargoyles und mehr. Für mich war das ein wenig viel.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und ließ sich gut lesen.
Die Innengestaltung des Buches gefiel mir sehr gut. Zu den jeweiligen Passagen wurden durch Nina Nowacki Zeichnungen gefertigt, die mir manchesmal zu Hilfe kamen, wenn ich mir eine der Kreaturen gar nicht vorstellen konnte. Die Zeichnung mit dem Text waren total stimmig.
Was mir im nachhinein nicht gefällt ist die Covergestaltung. Nachdem ich gelesen habe, dass die Banshee fast weiße Haare hat und rote Augen, passt die Darstellung so gar nicht zur Banshee. Das hätte man eigentlich auch anpassen können, dann wäre das rundum gelungen.
Das Buch hat eine Leseempfehlung ab 12 Jahre, aber das erscheint mir aufgrund der blutigen Szenen doch als etwas verfrüht. Meine persönliche Empfehlung würde da eher bei 15-16 Jahre liegen.
Eigentlich wollte ich dem Buch 3-4 Pfoten geben, da wir aber keine halben Pfoten haben, vergebe ich 4 Pfötchen.
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