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Catalina Cudd
Buch
DARK DARK DARK
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DARK DARK DARK
Produktdetails
- ISBN-13: 9783947113507
- Artikelnr.: 68376907
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Broschiertes Buch
Agnetha ist Journalistin und arbeitet unfreiwillig in der stinklangweiligen Anzeigenabteilung. Um ihrer Karriere Aufwind zu geben, will sie einen riesigen Skandal um die von Baros aufdecken, der ältesten und mächtigsten Familie Steenports.
Damien versucht sich als schwarzes Schaf dieser …
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Agnetha ist Journalistin und arbeitet unfreiwillig in der stinklangweiligen Anzeigenabteilung. Um ihrer Karriere Aufwind zu geben, will sie einen riesigen Skandal um die von Baros aufdecken, der ältesten und mächtigsten Familie Steenports.
Damien versucht sich als schwarzes Schaf dieser Familie aus deren Angelegenheiten herauszuhalten. Als er dann nach der Beerdigung des Patriarchen mit einer Gedächtnislücke so groß wie der Grand Canyon unter seinem Bett aufwacht und obendrein noch über aus beängstigende Veränderungen an sich bemerkt, ist klar: hier stimmt etwas ganz gewaltig nicht!
Wir erleben die Ereignisse aus den Perspektiven der beiden Protagonisten. Ich liebe Agnetha für ihre Stärke, ihren Mut, ihre Loyalität und ihr loses Mundwerk. Damien versucht verzweifelt er selbst zu bleiben und nicht in der Dunkelheit zu versinken. Und dabei steht grade diese ihm so gut. Ganz besonders erwähnenswert sind aber auch die Nebencharaktere, allen voran Lennart, der einfach coole Sprüche drauf hat und insgesamt sehr liebenswert ist.
Catalina Cudd wagt sich hier in die Welt der Fantasy und entführt uns in ein noch düsteres Steenport als wir es schon aus einigen ihrer anderen Büchern kennen. Denn in den Schatten lauern unglaubliche Gefahren. „Dark Dark Dark“ ist fesselnd, prickelnd, sehr amüsant, aber auch ziemlich blutig und brutal und daher nichts für schwache Nerven. Ich war immer wieder begeistert von den Wendungen, überraschenden Entwicklungen und den Spannungsspitzen - die weit über 600 Seiten rauschen nur so darin. Und wie gesagt: es ist teilweise so unfassbar witzig und entspricht damit genau meinem Humor.
Das Ende verspricht definitiv eine Fortsetzung, da bleiben noch einige Fragen offen. Bitte mehr von Damien, Agnetha und den anderen!
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Broschiertes Buch
Selten hat mich ein Buch so sehr zwiegespalten zurückgelassen, wie dieses hier und dabei wollte ich es einfach nur mögen, denn eigentlich liebe ich gut gemachte Vampirromane. Doch leider war dieser hier nicht ganz so gut gemacht und es gab einige Dinge, die mich echt genervt haben.
Zwar …
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Selten hat mich ein Buch so sehr zwiegespalten zurückgelassen, wie dieses hier und dabei wollte ich es einfach nur mögen, denn eigentlich liebe ich gut gemachte Vampirromane. Doch leider war dieser hier nicht ganz so gut gemacht und es gab einige Dinge, die mich echt genervt haben.
Zwar bin ich gleich in die Geschichte hineingekommen, dennoch hat sich das Buch gerade bis etwa zur Hälfte extrem gezogen und auch danach gab es, bis auf zwischendrin vielleicht um die einhundert Seiten, nicht allzu viel Spannung. Dabei fand ich zwar schön, dass man erst einmal Damien und Agnetha ausführlich vorgestellt bekommt, aber das Ganze hätte auch viel spannender gestaltet werden können. Außerdem fühlte sich die Geschichte für mich recht zusammengewürfelt an, als hätte die Autorin sich das aus ihrer Sicht Beste aus allen möglichen Vampirgeschichten herausgesucht und zu einer eigenen Geschichte verwoben, wodurch es zu einigen Klischees kam, die manchmal schon etwas zu offensichtlich waren. Dazu kam das ganze politische Thema, welches ebenfalls manchmal schon sehr plakativ wirkte. Vampirnazis? Nazivampire? Wirklich? Und dann war da noch die Liebesgeschichte zwischen Agnetha und Damien, die an sich gut geschrieben war, aber warum bitte haben die beiden selbst in den gefährlichsten Situation nur das Eine im Kopf? Nichts gegen die prickelnden Sexszenen, denn die waren wirklich gut geschrieben, aber zwischendurch, wenn sich einfach mal wieder etwas zusammenzog, wirkte das dann doch etwas lächerlich. Überhaupt wirkte die Geschichte auf mich schon teilweise sehr satirisch und dennoch hat sie mich, obwohl ich oftmals nur mit dem Kopf schütteln konnte, auch irgendwie unterhalten.
Auch die Charaktere haben mich etwas ratlos zurückgelassen. Damien ist ein ganz normaler Kerl, der einer der Guten ist und sich erst einmal an sein neues Dasein gewöhnen muss, aber bis er es endlich mal kapiert hatte, ist gefühlt bereits das halbe Buch zu Ende gewesen. Ebenfalls hat mich sein ewiges Gejammer und Selbstmitleid echt genervt. Und dennoch mochte ich ihn eigentlich ganz gern. Genauso ging es mir mit der toughen Agnetha, die eine große Klappe hat, für mich persönlich aber zu gewollt feministisch geschrieben wurde. Wieso ich die beiden dann aber doch ins Herz geschlossen habe, weiß ich auch nicht so recht. Bei den Wildlingen hingegen ging es mir anders, denn diese fand ich klasse, ebenso die echt bösartigen von Baros, die recht überzeugend geschrieben waren. Lennart hingegen ist der typische, nerdige beste Freund, der etwas hyperaktive Durchblicker, den ich am liebsten mochte, auch, wenn er ein laufendes Klischee ist.
Alles in allem bekommt man hier einen romantischen, teilweise spicy Urban Fantasy Roman mit fast siebenhundert Seiten, dem sicherlich zweihundert Seiten weniger und dafür eine straffere und ernstzunehmendere Geschichte wirklich gutgetan hätte. Genauso muss ich das wirklich schlechte Lektorat beanstanden, denn es gibt einige Rechtschreib- und Grammatikfehler, die man nicht so leicht überliest. Dafür muss ich der Autorin aber zugutehalten, dass sie einen wirklich bildlichen und flüssigen Schreibstil hat, der sich gut lesen ließ. Außerdem gab es einige echt coole Dialoge, blöde, aber lustige Sprüche und viel Sarkasmus, wenn auch nicht unbedingt immer im richtigen Moment. Und auch die Innengestaltung des Buches, mit den vielen Bildern, fand ich toll, ebenso die Übersicht über die verschiedenen Charaktere und eine Playlist ist immer gut. Dafür ist die Qualität des Buches selbst nicht so toll, denn dieses knickt wirklich schnell und die Folie löst sich vom Cover, aber das liegt, denke ich mal, an der Druckerei. Bleibt mir also nur noch zu sagen, dass ich mir etwas mehr von diesem Buch erwartet habe, aber dennoch gut unterhalten wurde, wenn auch nicht so, wie ich es erwartet hätte.
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