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Ein Blumenstrauß bringt die Natur ins Haus - den Duft und die Farben der Jahreszeit, die Kombination der Blumen und Gräser, die nebeneinander wachsen, Fundstücke und Erinnerungen an draußen Erlebtes, Kinderspiele, Gartenarbeit oder Spaziergänge ... So jedenfalls sollte es sein, doch bilden viele Blumensträuße immer dasselbe Einerlei aus eingeflogenen Rosen und Gerbera, unabhängig von Jahreszeit und Region. Dagegen setzt der Obstgarten Heilbronn seine saisonale und regionale Floristik - sozusagen slow flowers: Wer seine Sträuße aus dem Garten und aus der freien Natur zusammenstellt, wie die…mehr

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Produktbeschreibung
Ein Blumenstrauß bringt die Natur ins Haus - den Duft und die Farben der Jahreszeit, die Kombination der Blumen und Gräser, die nebeneinander wachsen, Fundstücke und Erinnerungen an draußen Erlebtes, Kinderspiele, Gartenarbeit oder Spaziergänge ... So jedenfalls sollte es sein, doch bilden viele Blumensträuße immer dasselbe Einerlei aus eingeflogenen Rosen und Gerbera, unabhängig von Jahreszeit und Region. Dagegen setzt der Obstgarten Heilbronn seine saisonale und regionale Floristik - sozusagen slow flowers: Wer seine Sträuße aus dem Garten und aus der freien Natur zusammenstellt, wie die Jahreszeit und die Region sie wachsen lassen, tut nicht nur der Umwelt etwas Gutes, sondern vertieft zugleich seine Beziehung zur Natur. Helga Mühleck lädt ihre Leserinnen ein, zu jeder Jahreszeit Kombinationen von Blüten, Zweigen und Grün zu entdecken, die sich wundervoll in Sträuße und Kränze aufnehmen lassen. In zwölf Spaziergängen durch die Monate des Jahres entstehen Sträuße und Gestecke, die sich allein aus den Gartenblumen zusammensetzen und die sich ganz ohne Heißkleber und Steckmoos einfach binden lassen.
Autorenporträt
Jutta Schneider, geboren 1957, kennt als Herzblut-Biologin alle Pflanzen und isst die meisten auch auf. Sie reist und fotografiert viel und lässt sich dabei gerne auf kulinarische Experimente ein. Sie wohnt mit ihrem Mann Michael Will in einem Holzhaus voller Bücher, ihre größte Leidenschaft sind jedoch Menschen.

Michael Will ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Deutsche Philologie der Universität Würzburg.