Adam Silvera
Broschiertes Buch
Am Ende will doch einer sterben (Todesboten #3)
Folgeband zum TikTok-Phänomen AM ENDE STERBEN WIR SOWIESO +++ In hochwertiger Taschenbuch-Ausgabe mit Characterkarte (Erstauflage!) und Bonus-Material +++
Übersetzung: Diestelmeier, Katharina; Piel, Meritxell Janina; Rak, Alexandra
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Band #3 der TODESBOTEN-Reihe Fulminant und bewegend - die Geschichte nach dem TikTok-Phänomen und Megaseller AM ENDE STERBEN WIR SOWIESO!Paz Dario wartet jede Nacht auf den Anruf der Todesboten, denn er kann seine Einsamkeit nicht länger ertragen. Schließlich beschließt er, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen: Wenn sie ihm nicht mitteilen, dass er stirbt, muss er ihnen einfach das Gegenteil beweisen. Doch kurz bevor Paz sterben kann, rettet ihm jemand das Leben: Alano Rosa ist der Erbe des Todesboten-Imperiums, das alle dazu ermutigt, das Leben jeden Tag aufs Neue zu genießen. D...
Band #3 der TODESBOTEN-Reihe Fulminant und bewegend - die Geschichte nach dem TikTok-Phänomen und Megaseller AM ENDE STERBEN WIR SOWIESO!
Paz Dario wartet jede Nacht auf den Anruf der Todesboten, denn er kann seine Einsamkeit nicht länger ertragen. Schließlich beschließt er, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen: Wenn sie ihm nicht mitteilen, dass er stirbt, muss er ihnen einfach das Gegenteil beweisen. Doch kurz bevor Paz sterben kann, rettet ihm jemand das Leben: Alano Rosa ist der Erbe des Todesboten-Imperiums, das alle dazu ermutigt, das Leben jeden Tag aufs Neue zu genießen. Doch mit dem Vermächtnis kommen auch Gefahren einher: Als eine gewalttätige Organisation Alano bedroht, könnte sein letzter Tag näher sein, als er denkt ...
Adam Silveras TODESBOTEN-Reihe:
#1: Der Erste, der am Ende stirbt (Orion und Valentino) #2: Am Ende sterben wir sowieso (Mateo und Rufus) #3: Am Ende will doch einer sterben (Paz und Alano)
Paz Dario wartet jede Nacht auf den Anruf der Todesboten, denn er kann seine Einsamkeit nicht länger ertragen. Schließlich beschließt er, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen: Wenn sie ihm nicht mitteilen, dass er stirbt, muss er ihnen einfach das Gegenteil beweisen. Doch kurz bevor Paz sterben kann, rettet ihm jemand das Leben: Alano Rosa ist der Erbe des Todesboten-Imperiums, das alle dazu ermutigt, das Leben jeden Tag aufs Neue zu genießen. Doch mit dem Vermächtnis kommen auch Gefahren einher: Als eine gewalttätige Organisation Alano bedroht, könnte sein letzter Tag näher sein, als er denkt ...
Adam Silveras TODESBOTEN-Reihe:
#1: Der Erste, der am Ende stirbt (Orion und Valentino) #2: Am Ende sterben wir sowieso (Mateo und Rufus) #3: Am Ende will doch einer sterben (Paz und Alano)
Adam Silvera wurde in der Bronx, New York, geboren. Bevor er mit dem Schreiben begann, arbeitete er als Buchhändler und Rezensent für Kinderbücher. Sein Roman Am Ende sterben wir sowieso steht seit vielen Monaten auf Platz 1 der New York Times-Paperback-Bestsellerliste und hat auch in Deutschland die SPIEGEL-Bestsellerliste erreicht. Silvera lebt in Los Angeles und hat inzwischen eine riesige internationale Fangemeinde; sein Werk wurde bis dato in über 30 Sprachen übersetzt.
Produktdetails
- Todesboten-Reihe 3
- Verlag: Atrium Verlag
- Originaltitel: The Survivor Wants to Die at the End
- 1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe
- Seitenzahl: 768
- Altersempfehlung: ab 14 Jahren
- Erscheinungstermin: 9. Juli 2025
- Deutsch
- Abmessung: 190mm x 125mm x 52mm
- Gewicht: 562g
- ISBN-13: 9783038802198
- ISBN-10: 3038802190
- Artikelnr.: 70963268
Herstellerkennzeichnung
Zeitfracht GmbH
Ferdinand-Jühlke-Str. 7
99095 Erfurt
kas-va@kolibri360.de
Dieses Buch war so ganz anders als erwartet. Erstmal unterscheidet es sich sehr stark von den ersten beiden Bänden und dann ist es extrem düster. Die Content Notes sollten hier definitiv berücksichtigt werden, denn es geht sehr viel und sehr detailliert um Suizidgedanken und …
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Dieses Buch war so ganz anders als erwartet. Erstmal unterscheidet es sich sehr stark von den ersten beiden Bänden und dann ist es extrem düster. Die Content Notes sollten hier definitiv berücksichtigt werden, denn es geht sehr viel und sehr detailliert um Suizidgedanken und selbstverletzendes Verhalten. Diese sehr detaillierte Darstellung hat es sehr nachvollziehbar gemacht, gleichzeitig fand ich es stellenweise auch zu genau, was meiner Meinung nach nicht unbedingt nötig gewesen wäre. Die beiden Protagonisten sind sehr sympathisch und durch die tiefgehende Beschäftigung mit ihrem Innenleben konnte ich die beiden sehr gut greifen und nachfühlen und sie sind mir sehr ans Herz gewachsen. Auch die weiteren Themen, die hier in Bezug auf mentale und psychische Gesundheit behandelt wurden, fand ich interessant, besonders da es teilweise eine OwnVoice-Geschichte ist. Allerdings hat sich die Geschichte stellenweise sehr gezogen, und wir erfahren hier endlich mehr über die politischen Hintergründe und auch ein paar Hintergründe zum Todesboten, allerdings wird das alles angerissen und dann nicht richtig zu Ende geführt. Dadurch haben sich die zähen Teile umso weniger angefühlt, als hätte sich das Warten gelohnt und das Buch hat mich irgendwie unbefriedigt zurückgelassen. Insgesamt hat die Geschichte definitiv wichtige und gute Stellen, aber in Anbetracht der Länge des Buches, gibt es zu wenig Handlung und Infos zur Welt, die konsequent weitergeführt werden.
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Über den Wunsch zu Sterben und psychische Gesundheit in der Welt des Todesboten
Da ich die ersten beiden Bände uneingeschränkt geliebt habe, war die Freude groß als ich nun „Am Ende will doch einer sterben“ den dritten Band der Todesboten-Reihe von Adam Silvera in …
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Über den Wunsch zu Sterben und psychische Gesundheit in der Welt des Todesboten
Da ich die ersten beiden Bände uneingeschränkt geliebt habe, war die Freude groß als ich nun „Am Ende will doch einer sterben“ den dritten Band der Todesboten-Reihe von Adam Silvera in den Händen halten durfte. Schnell war aber klar, diese Geschichte wird anders. Zunächst einmal hebt sich der Roman deutlich durch seine Länge von den Vorgängern ab. Auf fast 800 Seiten entwickelt sich eine intensive, teils verstörende und mitunter äußerst deprimierende Geschichte. Erstmals verlässt Autor Adam Silvera auch seinen üblichen 24-Stunden-Erzählrahmen, was thematisch aber auch äußerst wichtig ist um authentisch die psychische Entwicklung vom suizidalen Paz beschreiben zu können. Insgesamt lässt mich das Buch am Ende mit gemischten Gefühlen zurück. Ein locker-leichtes Leseerlebnis sucht man hier vergeblich, es ist wirklich schwere Kost. Dabei finde ich es bewundernswert wie authentisch Silvera den Todeswunsch eines suizidalen Jugendlichen herausarbeitet und außerdem auch noch aufzeigt wie sich das Leben mit einer Borderline-Persönlichkeits-Störung anfühlen kann. Allerdings ist die Intensität und Detailliertheit mit welcher alles geschildert wird, sicher nicht für alle gut aushaltbar.
Eine Schwäche des Buches ist für mich darüber hinaus auf jeden Fall die Seitenanzahl. Die Handlung weist immer wieder Längen, Wiederholungen und Stillstand auf und meiner Meinung nach hätte man auch gut auf 300 Seiten verzichten können ohne etwas zu verpassen. Zudem war die Liebesgeschichte für mich diesmal absolut nicht „fühlbar“, im Gegensatz zu den vorherigen Bänden stellten sich keine Gänsehaut und Tränen ein. Allgemein blieben mir die beiden Protagonisten Alano und Paz aber auch eher fremd, so dass ich sie nicht immer als authentisch erlebte. Gerade aufgrund des so wichtigen Themas hätte ich mir mehr Emotionen erhofft. Was mich aber schlussendlich richtig ärgerte war das doch sehr offene Ende. Nur ein Bruchteil der im Roman aufgetauchten Fragen wird beantwortet und so bleibt der Lesende unbefriedigt zurück und wird mit einer wagen Hoffnung auf einen folgenden Band vertröstet. Auch deshalb gibt es von mir diesmal Sternabzug. Letztlich vergebe ich 3 ½ Sterne, welche ich auf 4 aufrunde.
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Ein Grund am Leben zu bleiben
Die Bücher des Autors um die Geschichte des Todesboten "Am Ende sterben wir sowieso" und "Der Erste, der am Ende stirbt" müssen nicht notwendigerweise gelesen werden um den Inhalt dieses Buches zu verstehen. Ich empfehle es trotzdem gern …
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Ein Grund am Leben zu bleiben
Die Bücher des Autors um die Geschichte des Todesboten "Am Ende sterben wir sowieso" und "Der Erste, der am Ende stirbt" müssen nicht notwendigerweise gelesen werden um den Inhalt dieses Buches zu verstehen. Ich empfehle es trotzdem gern um ein paar Hintergrundinformationen über bestimmte Nebenfiguren und den Todesboten zu erhalten.
In diesem Buch geht es um Paz Dario, der vor 10 Jahren in Nothilfe seinen Erzeuger getötet hat und seitdem unter schweren Depressionen, insbesondere Suizidgedanken leidet. Der zweite Protagonist ist Alano Rosa, der "Erbe des Todesboten".
Es wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt und da die Handlung im Jahr 2020 stattfindet, ist natürlich auch das Covid-19-Virus ein großes Thema. Dazu kommt der "Todesbote": Ein Service, bei dem sich Personen kostenpflichtig anmelden. Zwischen Mitternacht und 3 Uhr (Ortszeit) ruft jemand aus dem Callcenter auf dem Handy an um zu sagen, dass die Person bis 23:59 Uhr sterben wird. Kommt kein Anruf, lebt sie weiter. Dieser Service hat verständlicherweise nicht nur Fans, sondern auch reichlich Gegner. (Wobei ich persönlich auch nach der Lektüre nicht verstehe, worin das Problem besteht: Wenn du den Service nicht nutzen möchtest, also nicht wissen möchtest, ob du am heutigen Tag stirbst, dann melde dich einfach nicht an. Ist doch ganz logisch). Dementsprechend wird das Thema auch im Buch immer wieder aufgegriffen, unter anderem in der Politik. Das hat mich oftmals gestört.
Wie schon in den anderen Büchern haben mich die Personen sofort in Bann gezogen. Es gelingt dem Autor auf unvergleichliche Weise mir die Figuren nah zu bringen, so dass ich sie sofort ins Herz schließe (oder die Antagonisten ablehne). Paz und Alano haben beide aus den unterschiedlichsten Gründen kein einfaches Leben. Ich habe mich in der Geschichte "verloren", die Figuren wurden mir zu Freunden und es gibt so viele schöne (und auch schmerzvolle) Szenen und Gänsehautmomente, dass ich die Lektüre absichtlich hinausgezögert habe. Auch ein paar Zitate habe ich mir notiert, die mir besonders gefallen haben. Beispielsweise von Joaquin Rosa, dem Erfinder des Todesboten: "Im Leben sind wir alle gleich, werden aber nie gleich behandelt. Ich kann wenigstens für ein Gleichgewicht sorgen, indem ich uns im Tod alle gleichstelle."
Vor Beginn der Handlung gibt es eine Spoiler-Warnung des Autors, die ich persönlich empfehle zu überspringen oder nach Beendigung der Lektüre zu lesen. Die Trigger-Warnung hingegen sollte auf jeden Fall ernstgenommen werden, denn es werden sehr viele heikle Themen sehr intensiv angesprochen.
Im Anhang findet sich ein Interview mit dem Autor sowie die Beschreibung einer Filmszene (aus einer fiktiven Romanverfilmung, die im Buch eine Rolle spielt).
Wofür ich einen Stern in der Bewertung abziehe, ist das Ende der Geschichte. Sie ist sehr schön, daran gibt es keinen Zweifel. Doch für mich bleiben zu viele Fragen offen. Ein weiterer Band der Reihe ist in Planung/Arbeit, doch nach über 700 Seiten hätte ich mir einen "runderen" Abschluss gewünscht.
Auch die relativ häufigen Schreib- und Tippfehler haben mich gestört, zumal ich nur geringe Hoffnung habe, dass diese in einer weiteren Auflage korrigiert werden.
Fazit: eine sehr intensive, emotionale Geschichte mit wundervollen Protagonisten. Leider mit einem für mich unbefriedigenden Ende.
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Gebundenes Buch
Kampf gegen die eigenen Dämonen
Paz ist gerade Mal 18 Jahre alt und will nichts lieber als sterben. Er hat es schon mehrfach versucht, doch in Zeiten des Todesboten gibt es nur Garantie für einen gelungene Suizid, wenn dich eine Anruf zwischen 0 und 3 Uhr erreicht. Paz hofft, seiner …
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Kampf gegen die eigenen Dämonen
Paz ist gerade Mal 18 Jahre alt und will nichts lieber als sterben. Er hat es schon mehrfach versucht, doch in Zeiten des Todesboten gibt es nur Garantie für einen gelungene Suizid, wenn dich eine Anruf zwischen 0 und 3 Uhr erreicht. Paz hofft, seiner Vergangenheit auf diese Weise zu entgehen, denn ausgerechnet der Todesbote hat sein Leben ruiniert. Um seine Mutter zu schützen, musste er mit 9 Jahren seinen Vater töten, den der Todesanruf nicht rechtzeitig erreichte. Doch auch Paz' dritter Versuch sich das Leben zu nehmen wird vereitelt von niemand geringerem als Alano Rosa, dem Erben des Todesboten.
Alanos Vater hat beschlossen, dass bevor er Alano in das Geheimnis hinter dem Todesboten einweiht, dieser seine erste Schicht im Callcenter absolvieren und Todgeweihten die schlechte Kunde überbringen muss. Ausgerechnet Alanos erster Anrufer begeht direkt Suizid und Alano beschließt, dass er suizidal gefährdeten Menschen helfen will. Und ausgerechnet Paz bietet ihm dazu die Chance.
Es beginnt ein langwieriger Prozess mit vielen Gesprächen, denn Alano will Paz kennen und verstehen lernen. Paz hingegen kann nicht glauben, dass ausgerechnet Alano ihm helfen will. Es kostet Alano viel Überzeugungsarbeit um Paz' Vertrauen zu gewinnen. Doch auch Alanos Psyche steht auf Messers Schneide: die permanente Bevormundung seines Vaters und die erdrückende Liebe seiner Mutter lassen in ihm den Wunsch nach einem schnelle Ende wachsen.
Eine sehr anstrengende, langwierige und schwierige Geschichte. Besonders Paz' Gedanken geraten ständig in einen Abwärtsstrudel und am Ende bleiben so viele Fragen ungeklärt. Der Erzählstil ist leider nicht sehr spannend und plätschert so dahin.
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Gebundenes Buch
Titel: Am Ende will doch einer sterben
Autor: Adam Silvera
Verlag: Arctis
Preis: 28,00€
Seitenzahl: 768 Seiten
Übersetzerinnen: Katharina Diestelmeier, Meritxell Janina Piel, Alexandra Rak
Meine Meinung:
Bereits seit Jahren bin ich ein großer Fan von Adam Silvera und …
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Titel: Am Ende will doch einer sterben
Autor: Adam Silvera
Verlag: Arctis
Preis: 28,00€
Seitenzahl: 768 Seiten
Übersetzerinnen: Katharina Diestelmeier, Meritxell Janina Piel, Alexandra Rak
Meine Meinung:
Bereits seit Jahren bin ich ein großer Fan von Adam Silvera und liebe besonders seine “Todesboten”-Reihe. Somit habe ich mich riesig auf “Am Ende will doch einer sterben” gefreut, auch wenn ich gleichzeitig große Angst davor hatte, wie sehr mir dieses Buch das Herz brechen wird.
Das Cover vom Buch finde ich richtig schön. Es passt sehr gut zu den anderen Bänden und vor allem liebe ich, wie detailreich es eigentlich auch ist. Als ich es das erste Mal gesehen habe, ist mir nicht direkt aufgefallen, wie besonders der Mond eigentlich ist oder dass man einen Sensenmann im Schatten von einem der Charaktere entdecken kann. Auch der Farbschnitt passt hervorragend zu den anderen Hardcovern, obwohl ich auch sagen muss, dass ich von der Dicke des Buches sehr überrascht war. Gerade im Vergleich zu den vorherigen Bänden ist ein deutlicher Unterschied bei diesem Band zu erkennen.
Paz und Alano waren für mich zwei sehr unterschiedliche, wenn auch sympathische Charaktere, die mich beide auf ihre Weise überzeugen konnten.
Die Handlung hat mir gut gefallen. Bereits aus den ersten zwei Bänden kenne ich die “Todesboten”-Welt schon sehr gut, weswegen ich mir am Anfang eingeredet habe zu wissen, worauf ich mich hier wieder einlasse. Es war auf jeden Fall toll, wieder zurück in die Welt zu kehren, doch der Schmerz, den ich hier gefühlt habe, war etwas, das mich komplett eingenommen hat. Für mich war dieser Band vom Inhalt her und den Themen, die hier im Buch eine Rolle gespielt haben, der heftigste aus der Reihe. Es war gar nicht einfach zu verfolgen, was so passiert ist, gerade da ich diese Geschichte sehr intensiv fand. Es spielt zudem im Jahr 2020, in dem auch Corona eine Rolle spielt, was ich persönlich auch gar nicht so einfach fand. Ich glaube für die meisten war die Coronazeit nicht einfach und gerade 2020 hat bei mir einige Narben hinterlassen, dennoch habe ich vor allem versucht mich auf die Geschichte zu konzentrieren. Zudem muss ich sagen, dass die Handlung für mich auch eher schleppend am Anfang voran gegangen ist, da es hier sehr viel Schmerz gab und dies nicht so einfach war um gut voran zu kommen. Es war ein sehr intensives Buch, dass definitiv wichtige Themen aufgegriffen hat und mit der nötigen Ernsthaftigkeit an diese rangegangen ist. Somit finde ich haben diese Themen auch die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdient haben. Gerade, da es ein Jugendbuch ist, wurde hier denke ich, gut mit der Verantwortung umgegangen, die dieses Buch hat. Dennoch ist die Geschichte auch sehr schmerzvoll gewesen und in meinen Augen vielleicht auch nicht für jeden etwas, sowohl Jugendlichen als auch Erwachsenen.
Für mich gab es leider einige Punkte in "Am Ende will doch einer sterben", die mich nicht so ganz überzeugen konnten. Ich bin mir nicht sicher, ob ich diesen Band unbedingt als den schwächsten der Reihe bezeichnen würde, da es vieles gab, das mir gut gefallen hat. Die Emotionen sind direkt bei mir angekommen, ich habe mitgefiebert und war auch von den Charakteren begeistert. Aber für die Summe an Seiten fand ich ist einfach sehr viel passiert und am Ende nicht genug. Es sind so einige Fragen offen geblieben, weswegen ich schon gespannt bin auf den nächsten Band. Eigentlich hatte ich sogar angenommen, dass die Geschichten aus der "Todesboten"-Welt mit diesem Band enden würde, freue mich nun aber trotzdem sehr auf ein weiteres Buch.
Der Schreibstil von Adam Silvera schafft es jedes Mal, mich komplett zu überzeugen. Adam Silver schafft authentische, liebenswerte Charaktere, eine spannende Atmosphäre und vor allem schreibt er Geschichten, bei denen man so richtig mitfiebert.
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