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Abfindungsregelungen bei Aktiengesellschaften dienen dazu, Aktionären den Ausstieg in bestimmten Situationen zu angemessenen Konditionen zu ermöglichen. Damit sollen bestehende Interessenkonflikte zwischen Minderheits- und Kontrollaktionär minimiert sowie ein schädigendes Verhalten des Kontrollaktionärs verhindert werden. Gleichzeitig sollte der Minderheitenschutz in der Weise konzipiert sein, dass er effiziente, d.h. die Gesamtwohlfahrt steigernde, Unternehmenszusammenschlüsse fördert. Diese Arbeit analysiert die bestehenden Abfindungsregelungen in Deutschland, USA und England hinsichtlich…mehr

Produktbeschreibung
Abfindungsregelungen bei Aktiengesellschaften dienen dazu, Aktionären den Ausstieg in bestimmten Situationen zu angemessenen Konditionen zu ermöglichen. Damit sollen bestehende Interessenkonflikte zwischen Minderheits- und Kontrollaktionär minimiert sowie ein schädigendes Verhalten des Kontrollaktionärs verhindert werden. Gleichzeitig sollte der Minderheitenschutz in der Weise konzipiert sein, dass er effiziente, d.h. die Gesamtwohlfahrt steigernde, Unternehmenszusammenschlüsse fördert. Diese Arbeit analysiert die bestehenden Abfindungsregelungen in Deutschland, USA und England hinsichtlich ihrer Wirkungen auf Minderheitsaktionäre, Kontrollaktionäre und Gesamtwohlfahrt und ihrer Anwendbarkeit in der Praxis. In diesem Zusammenhang untersucht die Arbeit ferner, wie weitreichend der Minderheitenschutz in Bezug auf Abfindungsregelungen sein muss und zu welchem Zeitpunkt er einsetzen sollte.
Autorenporträt
Die Autorin: Bettina Orlopp, Jahrgang 1970, schloss 1994 das Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Regensburg ab. Seit Anfang 1995 ist sie in der Unternehmensberatung tätig. Parallel dazu promovierte sie 2002.