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43 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.8 von 5 Sterne bei 43 Bewertungen   sehr gut)
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Bewertung von JJ am 10.01.2013   ausgezeichnet
Dieses Buch ist total spannend! Wenn man einmal angefangen hat zu lesen kann man es kaum weglegen weil man immer weiter lesen möchte!!!!!

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Bewertung von HighFlying aus Biebergemünd am 03.01.2013   gut
Vorab eines: Hätte ich die letzten ca. 50 Seiten nicht gelesen, hätte ich dem Buch sofort 5 Sterne gegeben.

Ich habse selten ein Buch so verschlungen. Spannung von Anfang hat, die sich immer weiter aufgebaut hat, genial geschrieben (Zur Handlung erzähle ich hier jetzt mal nichts).
Ich konnte das Ende gar nicht abwarten, ich habe mit einer Spannungsexplosion, einem furiosen Ende gerechnet, nachdem sich der Spannungsbogen so sehr aufgezogen hatte, aber dann.... was war denn das bitte? 750 Seite pure Spannung und grandiose Erzählweise für DAS? Tut mir leid, aber das war so ziemlich das schlechteste Ende eines Buches, dass ich seit langer Zeit gelesen habe, wirklich sehr enttäuschend, besonderes nachdem das Buch doch so bis dahin wirklich spitze war. Deshalb nur 3 Sterne.

Fazit: Buch ist klasse geschrieben, tolle Story. Für jene die sich nicht zu viel vom Ende Erwarten sehr zu empfehlen

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Bewertung von Tialda von bibliofeles.de aus Saarland am 06.06.2012   gut
Rezension:

Auf den ersten Blick sticht einem bei “Das verlorene Symbol” von Dan Brown direkt das auffällige rote Siegel mit dem Freimaurersymbol in er Mitte des Covers ins Auge. Und dass es sich im Buch wohl um die sagenumwobene, nicht mehr ganz so geheime, Loge handelt, bestätigt sich, sobald man den Buchdeckel geöffnet hat. Denn über dessen Innenseiten erstrecken sich grau ausgeblichene Karten von Gebäuden, darüber seltsame komplizierte Symbole und wiederum darüber das Freimaurersiegel vom Cover.

Dan Brown schreibt auch in diesem Band um Robert Langdon gewohnt spannend. Man kommt leicht durch den Text und das trotz der vielen eingestreuten Fakten. Alle wissenschaftlichen Informationen sind auf Tatsachen gestützt, wie auf der ersten Seite des Buches unter “Fakt” betont wird. Außerdem sind auch die beschriebenen Rituale der Freimaurer authentisch, alle erwähnten Kunstwerke und Monumente existieren wirklich und ebenso alle Organisationen die in der Geschichte eine Rolle spielen, wie, allen voran die Freimaurer, und z.B. das so genannte unsichtbare Collegium, was einem sehr interessant näher gebracht wird und noch während des Lesens zum nachrecherchieren einlädt.

An sich eine reißerisch gute Geschichte – wenn da nicht “Illuminati” und “Sakrileg” als Vorgänger existieren würden. Wir befinden uns in der dritten Story, in der Robert Langdon die Hauptrolle spielt und diese läuft haargenau so ab wie die beiden Vorangegangenen auch, was echt beginnt unglaubwürdig zu wirken. Das Schema “Tatort-Polizei-Flucht vor dieser-es enthüllt sich unglaubliches-nicht viel Zeit-Langdon wird von intelligenter junger Frau begleitet-Spannung und Gefahr-alles geht doch noch gut aus” nutzt sich einfach irgendwann ab. Im Endeffekt könnte man anstatt “das selbe in grün” auch “das selbe in Freimaurer” sagen. Wie aus dem Dan Brownschen Ei gepellt sozusagen und das nimmt dem Buch jegliche Originalität.

Fazit:

An sich gut und auch interessant – aber als Nachfolger einfach zu plastisch.

9 von 17 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 26.04.2012   ausgezeichnet
Reibungsloser Ablauf und schnelle Lieferung.
Immer wieder

6 von 15 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 23.04.2012   sehr gut
Dan Brown einfach super!!!
Ab der Hälfte des Buches wandelt Dan Brown sein bekanntes Schema ab, ohne jedoch seinen Stil aufzugeben. Bis dahin lässt sich der Ausgang eines jeden Kapitels vorhersagen, und auch wenn dies im späteren Verlauf nicht verschwindet, wird der Effekt doch weniger. Die Figuren sind allesamt vielseitig charakterisiert, einzig über Titelheld Robert Langdon erfährt man kaum Neues. Doch insbesondere durch die Haken, welche die Geschichte in der zweiten Romanhälfte schlägt, die schier unendlichen Hintergrundinformationen, die der Autor einfließen lässt, und den temporeichen Erzählstil, mit dem Figuren wie Leser über die Seiten gehetzt werden, funktioniert Das verlorene Symbol trotz offensichtlicher inhaltlicher Lücken und einem Gefühl des Déjà-vu, das sich zwangsläufig einstellt.
Durch die unvorhergesehenen Wendungen hat mir die zweite Hälfte auch besser gefallen, als die erste, wobei Browns größtes Problem am ehesten darin besteht, dass die Leser etwas erwarten, was sich anfühlt wie ein Langdon-Roman, jedoch mit ganz anderen Elementen überrascht. Ein solcher Spagat ist jedoch kaum zu schaffen, was Das verlorene Symbol jedoch nicht weniger unterhaltsam oder empfehlens-, beziehungsweise lesenswert macht. Immerhin begeistert auch der dritte Roman um den Symbologen mühelos mehr, als es die zahlreichen Nachahmer tun, die sich an ähnlichen Themen versuchen.

7 von 15 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Tamago am 05.03.2012   ausgezeichnet
Ich habe es verschlungen! Wieder mal ein gelungenes Buch von Dan Brown.
Die Geschichte ist spannend geschrieben und ich konnte das Buch kaum zur Seite legen.
Manchmal übertreibt Dan Brown es mit seinen Informationen ein wenig. Dann schreibt er mehrere Seiten über Noetik oder Geheimgesellschaften und man findet den Faden kaum wieder; genau an dem Punkt an dem man am liebsten aufhören würde zu lesen, setzt er zum Glück die Geschichte fort. Und diese Geschichte ist wirklich interessant und spannend.
Ich empfehle das Buch jedem Dan Brown Fan

10 von 19 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Haserl aus Bayern am 05.03.2012   weniger gut
Irgendwie wird einen ganz Schwindelig beim lesen dieses Buches. Ich mag seinen Schreibstil... ich habe seine anderen Werke verschlungen. Nur dieses mal...

Seine Protagonisten sind die gleichen, OK bis auf die weibliche Hauptrolle.... Es geht wieder um Langdon. Eine Verschwörung, eine Schnitzeljagd.... und Langdon hat gerade mal 12 Std. Zeit.

Die Geschichte, um die es sich hier dreht, ist fast die gleiche wie bei Sakrileg und Illuminati. Es geht um "Geheimgesellschaften" de facto die Freimaurer.

Ich bin enttäuscht deshalb nur 2 Sterne

13 von 24 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Lalapeja aus Münster am 27.09.2011   weniger gut
Ich habe mich sooo auf dieses Buch gefreut! Ich war von Illuminati, Sakrileg, Meteor und Diabolous so begeistert gewesen. Und dann kommt dieser langweilige Schmöker…
Es ist nun der dritte Thriller, der sich um den Symbologen Robert Langdon dreht und ich kann dieses Buch einfach nicht als Thriller bezeichnen. Ja, es gibt einige spannende Stellen, aber im Großen und Ganzen finde ich die Geschichte langweilig. Vielleicht hätte man es einfach bei zwei Langdon-Büchern belassen sollen. Dan Brown schreibt fast ohne Unterlass über die Freimaurer und ihre Symbolik. Man bekommt den Eindruck, dass es ein Sachbuch wäre. Natürlich sind Details wichtig und natürlich gehören auch geschichtliche Hintergründe zu den Büchern von Dan Brown. Aber ich finde hier hat er es ein wenig übertrieben. Ich hab nach 400 Seiten abgebrochen, weil es einfach nicht mehr ging. Manche Kapitel sind auch so dermaßen kurz, dass es schon ein wenig nervig war. Ich wollte dieses Buch wirklich gern haben und ich habe es auch versucht, aber es ging leider nicht. Ich würde es nicht weiter empfehlen.

8 von 16 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Chioma aus Krefeld am 30.05.2011   ausgezeichnet
In dem 2009 von Dan Brown geschriebenen Thriller "Das verlorene Symbol" geht es wie in den Vorgängern "Illuminati" und "Sakrileg" um den Havard Professor Robert Langdon. Diesmal wird er von seinem früheren Mentor und Freund Peter Solomon nach Washington D.C. gebeten, wo er spontan eine Rede halten soll. Im Kapitol ist aber keine Spur von Solomon... Bis ein mysteriöser Mann dessen Hand, die tätowiert wurde, in die National Statuary Hall des Kapitols stellt, Langdon anruft und ihm sagt, dass er ihn zu den alten Mysterien führen soll. Sonst wird er Peter Solomon nicht lebendig wiedersehen. Zuvor hatte sich Peter Solomons Schwester, Kathrine Solomon, mit dem Mann getroffen, der sich selbst Mal'akh nennt, in dem glauben, dieser sei Peters Psychologe. Mal'akh wollte allerdings nur Informationen über die alten Mysterien. Nun wollte sie sich mit ihm in ihrem versteckten Labor treffen, ohne zu wissen, wer er wirklich war und das er eigentlich nur ihr Labor zerstören wollte. Währenddessen sucht Langdon zusammen mit Wachpersonal des Kapitols und einer CIA-Cheffin Sato nach einem Raum, dessen Nummer in die Hand von Peter Solomon tätowiert wurde und finden dort eine Pyramide ohne Deckstein, die Sato für die sagenumwobene Freimaurer Pyramide hält. Plötzlich kommt ein Mann, der sich später als Architekt Warren Bellamy herausstellt, in die Freimaurerkammer, schlägt Sato nieder und flüchtet mit Langdon in die Bibliothek des Kapitols, wo sie später auf Katherine Solomon treffen, die erkannt hat, dass sie in Gefahr ist, und von ihrem Labor geflohen ist, bevor Mal'akh es in die Luft gejagt hat. Bellamy, der selbst ein hochgradiger Freimaurer ist, erklärt, dass es sich tatsächlich um die Freimaurerpyramide handelt und befiehlt Katherine und Langdon, mit dieser zu fliehen, bevor es die CIA in die Hände bekommt...
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es wie alle Dan Brown Bücher spannend war und man das Gefühl hatte, dass alles, was er schreibt, war ist. Ich würde es jedem Krimi Liebhaber empfehlen.

9 von 17 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Franny95 aus Gemünden am Main am 10.05.2011   ausgezeichnet
Der Harvard Professor Robert Langdon wird von seinem ehemaligen Mentor gebeten einen Vortrag im Kapitol, Washington zu halten. Er erwartet Massen an gespannten Publikum doch es ist leer. Nur eine tätowierte abgeschnitte Hand befindet sich inmitten des Raumes. Vollgemalt mit Symbolen. Er verfolgt dies und stößt auf den Bund der Freimauere und auf einen Killer, der es auf etwas abgesehen hat, das eine wichtige Rolle der amerikanischen Geschichte spielt. Voller Eifer versucht er diesen zu fangen und das Rätsel zu lösen und gerät dabei in einen Strudel aus Lüge, Wahrheit, Geschichte und Rätselhaftem-
Dieses Buch war einfach nur packend und ist nicht nur etwas für Erwachsenen auch Geschichtsinteressiert sind hier stark gefragt. Ich kann es nur weiterempfehlen und viel Spaß beim Lesen wünschen

3 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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